feuerkelch-gedichte

Zurück

 

Gedichte von Miss Zauberblume

Zusammenfassung > Harry Potter und der Feuerkelch - HP-Reime-mit-Kelch

 

                                       

1. Kapitel: Das Haus der Riddles

 Gedichte  © Miss Zauberblume,, 2002-01-17

Feucht, heruntergekommen und menschenleer.

Das „Riddle-Haus“ lockt keinen mehr.

Der Efeu rankt sich ungezüngelt an den Mauern entlang.

Entsetzliches geschah darin, her ist es schon lang.

In  Little Hangleton  traf sich Jedermann.

Im Dorfpub  zum „Gehängten Mann“

„Frank Bryce der Gärtner sei Schuld an dem Mord.

Mit seinem stocksteifen Bein war er vor Ort.

Er lebte weiterhin in seiner Hütte.

Hatte seine Ruhe von Leuten und der Sippe.

Die Kinder ärgerten, zwar ohne Hass.

Schmissen Steine in das Fenster-Glas.

 Riddle-Haus in Little Hangleton bei Nacht

 

Eines August-Nacht’s erwachte er vor Schmerzen.

Sah in des Schlosses Fenster schimmernde Kerzen.

Er wollte der Ursache gehen auf den Grund.

Sah in der Schlange „Nagini“ tiefen Schlund.

 

Eine kurze Stille trat ein, es gab keinen Mediziner.

Das sprach „Wurmschwanz“ sein Helfer und Diener.

„Es könnte auch ohne Harry Potter gehen.“

Seine Lordschaft sprach: „Wir wollen

weitersehen.“

 

Lord Voldemort sprach: „Muggel du bist ein Niemand.“

Ich bin viel, viel mehr, jedoch kein Mann.“

Ein grüner Lichtblitz ohne lange vorzuwarnen.

Ein Brausen und Frank Bryce brach tot zusammen. 

                                       

 

 

 

Kapitel 2

 

 

Harry Potter und der Feuerkelch

2. Kapitel: Die Narbe

Gedichte  © Miss Zauberblume,, 2002-01-18

Brief mit Feder

Harry sah was geschah, in seinem Traum.

Schreckliches, er glaubte es kaum.

Seine Narbe schmerzte sehr.

An Lord Voldemort’s Gesicht erinnerte er sich nicht mehr.

 

  

 Ein angestrengter Versuch es  festzuhalten.

Als wollte man Wasser in hohlen Händen halten.

Die  Hände vor den Augen, um der Wirkung reeller.

Die Einzelheiten versickerten dabei noch schneller.

 

Gedanken  kleben und reiben.                    

  Wem soll er sein Wissen mitteilen?

Sirius, sein Pate dass wäre die Idee.

Schnell holte er Feder und Papier.

 

 

Dudley liebt sein unförmiges Leibes-Gewicht.

Meine Fluchnarbe schmerzt im Gesichte hier.

Was tun?  Gruss an Seidenschnabel von mir.

 

   

                                       

Harry Potter und der Feuerkelch

3. Kapitel: Einladung

Gedichte  © Miss Zauberblume,, 2002-01-19

  

Zum Frühstück gab es Grapefruit, sauer, aber wie.

Ohne Zucker für Dudley und die Familie.

Kaninchenfutter wie Obst und Gemüse.

Standen auf dem Diätplan ohne Süße.

 

Harry hatte zum Trost im Versteck.

Von Ron und Mrs Weasley je ein Kuchen-Gedeck.

Knabbereien von Hermine und einen Früchtekuchen.

Nur die Kekse von Hagrid, dem Wildhüter, wollte er nicht versuchen.

 

 

Verschiedene Pasteten  trug er unter seinen Schwingen.

Danach war er müde und  ach -

Eine Woche brauchte zum Erholen danach

 

Es läutete an Onkel Vernon’s Tür, so dass er Harry rief.

Der Postbote brachte von Mrs. Weasley einen Brief.

Die Adresse war von vielen Brriefmarken umgeben.

Eine Einladung, um die Ferien bei ihr zu verleben.

  

                                       



Gratis Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!