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Vereins - Chronik 25.März 1903 Auf einer Kegelbahn in der Katzbachstraße trafen sich 17 junge Männer. Unzufrieden mit ihrer damaligen Fußballwelt gründeten sie noch am selben Abend einen Fußballclub mit dem Namen BSC Deutschland.
Original-Wimpel "BSC Deutschland" von 1903
20.Juni 1903 Der Verein wurde Mitglied des VBB (Heute BFV) Das erste Spiel stieg gegen den späteren Namensvetter Brandenburg 92 und wurde 2 : 1 gewonnen. 1914-1918 Der erste Weltkrieg stoppte zunächst alle Bestrebungen. Aufgrund der Wehrpflicht mußten viele Kameraden das Trikot mit dem Soldatenrock tauschen. Dezember 1918 Vom bisherigen Verein fand sich Weihnachten 1918 nur ein kleines Fähnlein zusammen. Man schloß sich, der Not gehorchend, vorübergehend dem VFK (Verein für Körperkultur) an und bildete dessen selbstständige Fußballabteilung. Wie sich zeigte ein guter Entschluß. Der Hunger nach Sport war nach dem Kriegsende groß und der erneute Zuwachs sehr rasch. In dieser Zeit reifte der Plan, in Charlottenburg einen Großsportverein zu schaffen und es kam zum Zusammenschluß des VFK, der Charlottenburger Turngemeinschaft 1858 und der Allgemeinen Turnerschaft Charlottenburg, deren selbstständige Fußballabteilung wir wiederum bildeten. 1923... Verknöcherte Turner schufen jedoch ernste Differenzen, so daß es zum Bruch und damit zur Gründung des Vereins für Turnen, Spiel und Sport "B R A N D E N B U R G" kam. Der Aufschwung erlitt deshalb keine Einbuße; im Gegenteil, Sportler anderer an der Fusion beteiligter Vereine zogen mit. Schmerzlich war nur der Verlust des schönen Platzes in Eichkamp. Ersatz fanden die Brandenburger zunächst am Krankenhaus Westend und dann einen fast vollwertigen Ausgleich auf dem ehemaligen SCC-Platz am Bahnhof Witzleben, gegenüber des jetzigen Messegelände. Aber leider ging auch dieser Platz wegen der großzügigen Stadtplanung bald verloren. Es wurde ein Gelände an der Sömmeringstraße gepachtet. Dort richteten die Brandenburger aus eigener Kraft auf einen Schuttabladeplatz in mühevoller Kleinarbeit einen Fußballplatz her. Dies an der Stelle, an der wir heute auf einen geflegten Rasen spielen können. Die damalige Spielstärke hatte in technischer Hinsicht ein recht beachtliches Niveau. Brandenburg war stets auf guten Positionen in der damaligen Kreisliga zu finden. Zu einen Platz an der "Sonne" hatte es jedoch nie gereicht. So manchen Spieler trieb es zu höheren Zielen, denken wir nur an Helmut J a h n, der später sogar das Nationaltrikot trug. Zwangvereinigung mit CFC Hertha 06 als "Brandenburg-Hertha 06 e. V." welche 1935 wieder Aufgelöst wurde.
1939-1945 Das "Tausendjährige Reich" überstanden die Brandenburger ohne Erschütterung. Selbst im zweiten Weltkrieg wurde der Spielbetrieb aufrecht erhalten; aber die Folgen des Zusammenbruchs brachten den Verein auf Jahre hinaus zum erliegen. In dieser Zeit machten Leute wie Alfred H a g e n, den noch viele von uns kennen, dem Verein alle Ehre und erwarben sich große Verdienste. Auch die Aktivität der Familie R ü s t i g - insbesondere im Jugendbereich - ist unlösbar mit unserer Vereinsgeschichte verbunden. In der schwersten Zeit des Vereins kämpften die Brandenburger gegen die Weiterentwicklung des Kommunalsports, da man von je her - auch zur Zeit der Arbeitersportbewegung - nur für den Sport als Selbstzweck war und niemals dem Sport als Mittel zum politischen Zweck zugestimmt hätten. 1947 1947, als sich die Wiederzulassung der Vereine ankündigte, schufen unsere Vorgänger vorsorglich die Fußballgruppe "Brandenburg" für die sie vom Bezirksamt Charlottenburg eine Genehmigung erhielten. Neider anderer Fußballgruppen, die alle eine örtliche Bezeichnung tragen mußten, protestierten dagegen und wir wurden seitens des Sportamtes aufgefordert, uns umzubenennen. Wir nannten uns dann (nicht ohne provokativen Hintergedanken) "Kühler Grund" 10.September 1949 Endlich, am 10.September 1949 erhielten wir die von Ernst Reuter unterzeichnete Lizenz als " F C B R A N D E N B U R G 0 3 ". 1949-1951 Der Wiederaufbau gestaltete sich schwieriger als der Aufbau vor ca.50 Jahren oder nach dem 1.Weltkrieg. Erst mit Schaffung des TOTO und der daraus gewährten Zuschüsse konnte der notwendige Rahmen für den geliebten Fußballsport, wie z.B. vernünftige Sportkleidung und Ballmaterial, hergestellt werden. Wir begannen in der untersten Spielklasse. Durch Bildung einer neuen 3.Spielklasse waren wir dann zweitklassig, wo wir unter Kamerad Der Verein umfaßte seinerzeit schon wieder fünf Herren - und acht Jugendmannschaften, aus Mangel an Plätzen mußte auf eine Erweiterung verzichtet werden. Um den Wiederaufbau des Vereins machten sich verdient: Walter B o c h o w, Paul H o n i g, Walter R i c h t e r, Alfred H a g e n,
Georg M i e r s c h, Heinz P r a b e l l, Karl S c h r a g e, Gerhard
W o l f f b e r g, Jacob K r e m e r und im Jugendbereich: Willy R ü s t i g. 1960-1962 Im sportlichen Bereich wechselten in den 50er Jahren Licht und Schatten. Man spielte wieder in der 2.Klasse. Erst 1960/61 gelang erneut der Aufstieg in die 1.Klasse. Im folgenden Jahr hatte man sogar die Chance zum Sprung in die Amateurliga, aber es reichte nur zu Platz 3. Es kam zu einer Talfahrt bis in die Kreisliga C, da viele gute Spieler den Verein in Richtung Landesliga verließen. 1970-1971 Wir wissen, wo Menschen wirken, wird es immer wieder Höhen und Tiefen geben. So sah der Club ab 1970/71 dann wieder bessere Tage. Innerhalb von vier Jahren schaffte man den Aufstieg in die Kreisliga A. 1972-1983 Bedauerlich, daß dann jedoch ältere Spieler die Schuhe an den berühmten Nagel hingen. Leider kamen auch aus dem Jugendbereich keine Spieler nach, obwohl klangvolle Namen wie Robert J ü t t n e r (Hertha BSC), Christian M ü l l e r (TeBe, Blau-Weiß 90...), Kam F o t i a d i s, (TeBe, Türkei...), M. M u n z e r t (Gatow) und viele andere talentierte Spieler der heutigen Landesliga aus unserem Club hervorgingen. Es folgte der erneute Niedergang bis in die Kreisliga C. 1984-1986 Erst jetzt ging es wieder bergauf. Zu einigen alten Haudegen und einigen Talenten aus der Jugend gesellten sich mit Normen B o a t w r i g h t, Herbert L a n g e n s t e i n, Norbert G r i e s i n g e r und Matthias G a u l k e sowie einige Spieler vom SC Berliner Amateure. Unter der energischen und fachkundigen Leitung von Trainer Manfred Z i m m e r m a n n gelang dann im Spieljahr 1985/86 Meisterschaft und Aufstieg in die Kreisliga B. 1986-1987 Beinahe wäre 1986/87 der direkte Durchmarsch in die Kreisliga A geglückt. Wir erreichten leider nur den undankbaren 3.Platz. Dieser führte uns zu vorsorglichen Aufstiegsspielen gegen Alemania 06, für den Fall das Hertha BSC den Aufstieg in die 2.Bundesliga schaffen sollte. Wir nahmen unsere Hürde erfolgreich durch ein Remis auswärts und einem bravourösen Sieg an der Sömmeringstraße. Leider spielte Hertha BSC Schicksal, verlor das letzte ihrer Aufstiegsspiele und unser Traum von der Kreisliga A war geplatzt. 1987-1990 Was 1987 nicht gelang wurde aber im Spieljahr 1987/88 in die Tat umgesetzt. Den Zweijahres-Rhythmus einhaltend gelang dann der erneute Aufstieg und somit der Sprung in die Kreisliga A. Damit sollte es allerdings noch nicht genug sein. Die vielleicht stärkste Brandenburger Mannschaft nahm Anlauf zum großen Coup. Wieder im Zweijahres-Rhythmus peilte man die Landesliga an. Schaffte man 88/89 "nur" den 3.Platz, so machte man in der Saison 1989/90 das Meisterstück: MEISTERSCHAFT und AUFSTIEG in die LANDESLIGA. Hier stießen wir an die Grenzen des Machbaren. Finanzielle Sondermittel standen nicht mehr zur Verfügung, um die Mannschaft u.U. auf wichtigen Positionen zu verstärken. Darüber hinaus spielten die meisten Spieler in der seinerzeit noch eingleisigen, wesentlich stärkeren Landesliga an ihrer Leistungsgrenze. Im harten Abstiegskampf waren wir knapp unterlegen und mußten den bitteren Weg zurück in die Kreisliga A gehen. Diese Zensur veranlaßte einige ältere Spieler, dem Leistungsdruck der Ligamannschaft ade zu sagen, was ihnen keiner nach derart vollem Einsatz über viele Jahre verübeln konnte. Als positiver Aspekt folgte daraus die Neugründung einer überaus starken Seniorenmannschaft. Andere Spieler wechselten zu anderen Clubs, um weiter in einer höheren Leistungsklasse spielen zu können. Auch Trainer Zimmermann wechselte, denn sieben Jahre Betreuung derselben Mannschaft waren eben genug. (Bericht aus der „Fußball-Woche" F.Viktor Juni 1990) In fünf Jahren Starker Aufsteiger in die Landesliga: Brandenburg 03 In fünf Jahren von der Kreisliga C bis in die Landesliga - diese Meisterleistung hat in den vergangenen Jahren nur der BFC Türkiyemspor überboten. Jetzt hat es Brandenburg 03 geschafft, denn die Charlottenburger von der Sömmeringstraße haben sich kontinuierlich nach oben gearbeitet und wurden aufgrund einer fast sensationellen 32:6 - Punkte - Serie Meister der ersten Abteilung in der Kreisliga A. Ein Zimmermann (namens Manfred) hat dieses Werk erbaut, könnte man metaphorisch umschreiben. Doch im Ernst, der Trainer Manfred Zimmermann hat großen Anteil am Erfolg. Der B-Lizenz-Inhaber hat die Brandenburger in der C-Klasse übernommen, und schon damals waren mit Wolff, Langenstein, Gaulke, Voigt oder TW Boatwright zahlreiche Spieler im Kader, die jetzt noch zur Stammformation zählen. „Wir sind eben über Jahre gewachsen", erklärte Zimmermann. „Die Mannschaft hat eine tolle Moral und die Trainingsbeteiligung liegt fast bei hundert Prozent", verrät er kleine Geheimnisse des Erfolgs. Brandenburg 03 ist spieltechnisch eine sehr gute Mannschaft, hat zwei eisenharte Decker mit den oberliegaerfahrenen Ziege und Hahner, und mit Döring und Gaulke zwei Spitzen, die diese Bezeichnung auch verdienen. Bemerkenswert am Rande, daß Frank Döring (Torschützenkönig mit 16 Treffern) nur durch Zufall, als Ergänzung" vom FC Tiergarten gekommen ist, und Burkhard Ziege während der kompletten Saison aus schulischen Gründen nur einmal wöchentlich trainieren konnte. „Der Junge ist ein Phänomen", flachst Manfred Zimmermann, der für die Landesliga das Pensum erhöhen will und dann 14tägig dreimal trainieren wird. Trotz der vielen Erfolge ist man an der Sömmeringstraße bescheiden geblieben und hat sich für das erste Landesligajahr den Klassenerhalt zum Ziel gesetzt. Klar, daß dabei auch die Oldtimer Wolff als Libero und Langenstein als Spielmacher noch mal mithelfen werden. „Die Mannschaft bleibt komplett zusammen", verspricht Zimmermann und baut weiter auf die tatkräftige Unterstützung von Geschäftsführer Helmut Walter und Vorsitzendem Dieter Rieck, die „viel für mich und die Mannschaft getan haben." 1991-1993 Dem Vorstand gelang es mit der Unterstützung treuer Brandenburger auch für die Saison 1991/92 wieder eine recht gute aber allerdings sehr junge Mannschaft zur Verfügung zu haben. Aus diesem Grunde wurde als Trainer Carsten S t r u w e verpflichtet, der überwiegend erfolgreich im Jugendbereich gearbeitet hatte. Zu wechselhafte Mannschaftsleistungen führten dazu, daß ein erhoffter Wiederaufstieg stets wieder in Gefahr geriet. Daß es letztendlich -trotz vieler Unebenheiten in allen Bereichen- dann doch noch zur Rückkehr in die Landesliga reichte war recht glücklich, aber letztendlich nicht unverdient. Im Jahr des Zusammenschlusses beider Deutscher Fußballverbände nach dem Fall der Mauer hatten nämlich durch die Bildung einer zweiten Landesliga plötzlich noch die Tabellenfünften über Relegationsspiele eine Aufstiegschance. Diese nutzte unsere Mannschaft nach anfänglichen Schwierigkeiten im Endspurt, wobei sich Herbert L a n g e n s t e i n als kurzfristiger Rückkehrer aus den Senioren besonderes Lob verdient. Unsere Mannschaft wurde im Viererfeld der Fünftplatzierten Erster und bezwang am letzten Spieltag mit einer überdurchschnittlichen Leistung Ortsnachbar CFC Hertha 06. Im Spieljahr 1992/93 belegte die 1.Herren nach der Hinrunde mit 16 Punkten zwar einen Nichtabstiegsplatz, jedoch sah der Vorstand kurz nach der Winterpause aufgrund bereits mehrfach kritisierter Mängel in der Mannschaftsführung gezwungen, Trainer Carsten Struve vorzeitig von seinen Aufgaben zu entbinden. Manfred Z i m m e r m a n n übernahm auf Bitten des Vorstandes erneut die Trainerfunktion in altgewohnter zielbewußter und straffer Manier. Leider wurden jetzt die geahnten Defizite aus vergangenen Monaten sehr deutlich. Die Lage bezüglich des Klassenerhalts ist ernst aber nicht hoffnungslos. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Verein 90 Jahre alt. Aber wie wir heute wissen, sollte dies nicht alles sein, und der Verein entwickelte sich kontinuierlich weiter: 1993/1994 Landesliga Bedingt durch junge spielstarke Zugänge konnte der FC Brandenburg 03 eine veränderte Mannschaft ins Rennen schicken. Man belegte am Saisonende den 3.Platz und ließ namhafte Konkurrenten hinter sich Die Spieler:
1994/1995 Landesliga Auch in diesem Spieljahr belegte die Mannschaft den 3.Platz und verpasste, bedingt durch Verletzungen und Krankheit einiger Spieler sowie überflüssige Niederlagen, knapp den erhofften Aufstieg. Die Spieler:
1995/1996 Landesliga Da etliche Spieler den Verein verließen, musste eine Neuorientierung erfolgen, was jedoch zu Beginn der Hinrunde nicht sonderlich gelang. „Youngster lösten Oldies ab“ schrieb die Fußball-Woche damals. Es kamen z.B. mit Manuel Diederichs, Milan Milosevic, Sundance Wundram und Alexander Schütt hoffnungsvolle Talente von den Reinickerdorfer Füchsen an die Sömmeringstraße. Aber erst zur Saisonmitte ging es wieder bergauf, und man Die Spieler:
1996/1997 Landesliga Es musste wiederum eine veränderte Mannschaft ins Rennen geschickt werden. Leider schienen sich einige Spieler nicht ihrer Verpflichtung bezüglich des Engagements für die Landesliga bewusst zu sein. Trainer Manfred Zimmermann zeigte ihnen in einer deutlichen Aussprache jedoch den rechten Weg und baute mit Sascha Weber zur Rückrunde einen A-Jugendspieler ein, so dass letztlich der Klassenerhalt gesichert werden konnte. Nach dieser verkorksten Saison stellte Trainer Zimmermann sein Amt als Trainer zur Verfügung, Matthias Gaulke sowie Matthias Voigt wechselten in die Senioren, und andere wechselten den Club. Die Spieler:
1997/1998 Landesliga Es erfolgte ein fast totaler Neuaufbau der Mannschaft. Mit Jörg Hahner wurde ein neuer Trainer verpflichtet, der dem FC Brandenburg 03 bereits als Spieler treue Dienste erwiesen hatte. Nur wenige Spieler des Vorjahres (Patrick Buchholz, Semir Ben Amara, Sascha Weber, Oliver Wasserkampf und Heino Wittassek) konnten gehalten werden. Durch seine Kontakte konnte Trainer Hahner erfahrene Spieler wie Mario Wenzel, Michael Preik, Ömir Kücükboyaci Zur Winterpause belegte das Team den 3.Platz, der dann auch am Ende der Saison verbucht werden konnte, Höhepunkt der Saison 1997/1998 war allerdings der erstmalige Gewinn des Landesliga Hallenpokals Die Spieler:
1998/1999 Landesliga In diesem Spieljahr wollte es die Mannschaft besser machen, allerdings gelang dies trotz des hervorragenden Spielermaterials nicht. Letztendlich eine enttäuschende Saison, die mit dem 5. Tabellenplatz und neun Punkten hinter einem Aufstiegsrang beendet wurde. Leider verließ eine Vielzahl von Spielern den Verein wieder. Die Spieler:
1999/2000 Landesliga Ein erneuter Umbruch fand statt, da es viele Spieler, u.a. Leistungsträger, zu anderen Vereinen zog. Die nicht zu stande gekommene „Fusion“ mit dem Ortsnachbarn Erst eine klare Ansprache des Vorstandes und Trainers in der Winterpause weckte vorhandene Kräfte gegen den drohenden Abstieg. Eine Serie von 13 Punkten, insbesondere nach der Stabilisierung unserer Abwehr, brachten uns wieder auf Kurs, und die Landesliga konnte zwar nur mit Platz 13, jedoch einem deutlichen Abstand von acht Punkten zu den Abstiegsrängen gehalten werden. Die Spieler:
2000/2001 Landesliga Fünf Spieler verließen am Ende der vorausgegangenen Saison den Verein, und fünf hatten bereits während der Spielzeit das berühmte „Handtuch“ geworfen. Dennoch musste uns nicht bange sein, denn die Zugänge, darunter Oliver Berndt von Blau-Weiß Spandau, Davut Dogan und Levent Sahin (beide vom BSC Rehberge) sowie Lars Kawicki und Marco Müller (beide von den SF Kladow) glichen den Aderlass wieder aus. Im Laufe der Saison kamen dann noch Babek Salimi (Hilalspor) und Marco Liederwald (SSV) hinzu. Die Spieler:
Saison 2001/2002
H. v.l. Dieter Rieck (1. Vorsitzender), Peter Hein, Uwe Schilske, Milan Milosevic, Frank Plescher, Levent Sahin, Frank Papendik (stellv. Vorsitzender und Jugendleiter)
M. v.l. Andreas Balz (Masseur), Jens Jasse ( stellv. Vorsitzender ), Andreas Schiller, Oliver Berndt, Lars Kawicki, Frank Warres, Max Grünecke, Mattias Voigt, Manfred Zielich ( Betreuer ) V.v.l. Karl-Heinz Lüttke ( Trainer ), Christian Grieß, Timo Krüger, Erol Erslan, Davut Dogan, Patrick Möws, Dieter Wuschke ( Co-Trainer ) Es fehlen: Markus Schmüser, Marco Liederwald, Stephan Grieß, Halit Karan, Babek Salimi, Nico Klabunde, Adam Woroniecki, Marco Müller, Bernd Schwung ( Betreuer )
1.Herren Saison 2002 / 2003
2.Herren Saison 2002 / 2003 Meister der Kreisliga B und somit Aufsteiger in die Kreisliga A
Saison 2003/2004
Die Spieler:
Abschlußtabelle
1. SSV 112 : 24 72
2. Hürriyet 77 : 40 66
3. Brandenburg 03 72 : 34 65
4. FC Nordost 55 : 38 53
Mehr als unglücklich verpasste man den Aufstieg in Berlins höchste Spielklasse, da Hürriyet sein Spiel in der Nachspielzeit noch gewann...
Als positives in dieser Saison ist der Gewinn des Bezirksbürgermeister-Pokal und der gewinn des Landesliga Hallenturniers zu erwähnen
Saison 2004 - 2005
AUFSTIEG IN DIE VERBANDSLIGA
Abschlußtabelle Saison 2004 - 2005
Die Spieler:
Saison 2005 / 2006 Die Spieler:
Saison 2006 / 2007 Abgänge:
Die Spieler:
Tor: Jens Uwe Schulze, Egemen Demirkan Abwehr: Milan Milosevic, Coskun Sak, Kai-Friso Schmidt, Dennis Jülich, Markus Malcher, Patrick Polenz Mittelfeld/Angriff: Stephan Grieß, Baris Ancar, Zenir Gacanovic, Sascha Neese, Ömer Tuncer, Ahmet Aktas, Christian,Thamm, Tomas Bodrozie Dzakic, Ferhat Sen, Godfrey Ofori, Anthony Nathaniel, Faruk Sarpkaya, Andreas Krawczyk, Babek Salimi, Marco Liederwald, Fabrice Otepa, Ercan Mermer, Edmont Shala, José Raimundo Silva Magahaes, Adriano Cirqueira Brito, Toudo Baradji, Aleksandar Karaklic Trainer: Marco Liederwald Co-Trainer: Coskun Sak TW-Trainer: Frank Peter Betreuer: Detlef Wagner, Christian Schmidt, Manfred Zielich Zur Halbserie verliessen uns:
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