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Hier sind ein paar Gedichte die aus meiner eigenen Feder entsprungen sind...

 

Ausgeträumt

Mein Herz ist leergeträumt
meine Welt ausgeräumt
meine Gedanken jagen sich
ganze ohne dich und mich
ich starre an die Wand
ach wie gern
würde ich nehmen deine Hand
doch du bist so fern
du stehst zwar neben mir
ich spüre die Kälte von dir
mein Gefühl sagt mir
ich bin gescheitert an dir

 

 

                                        Noch nicht

          

Schmerz er nagt an mir
und es ist wegen dir
er frisst sich tief in mich
er hört nur auf dich
mein Gefühl täuscht mich immer wieder
der Schmerz wird mal wieder der Sieger
ein leises Flüstern schreckt mich auf
und das Stimmchen hört nicht auf
es soll schweigen
ich versuche es zu meiden
ich soll leiden
ich soll zur Klinge greifen
doch ich will das nicht
der Nebel um mich ist zu dicht
ich kann nichts sehen
wie solls weitergehen
was bringen mir die nächsten Tage
wer kennt die Antwort auf diese Frage
befinde mich in einer miesen Lage
egal was ich dir sage
dir ist egal was mit mir ist
ich will sterben - das Leben ist trist
und doch will ich leben
einfach mal alles geben

 

Blut

 Mein Herz und meine seele bluten
Blut überall Blut
ich sehe nur noch Blut
aus meinen Wunden tritt das Blut gervor
es bltzt rot auf
rollt in dicken Tropfen meinen Unterarm hinauf
an mein Fenster klopfen leise Regentropfen
meine Haut brennt
sie brennt wie Feuer
ich bin allein
niemand kann bei mir sein
ich will es nicht - ich will nicht schneiden
ich versuche es zu vermeiden
dich meine Kraft reicht nicht aus
ich bin erschöpft
fühle mich wie geköpft
sehe mich zum Fenster gehen
spüre eine milde Brise wehen
ich bleibe kurz am Fenster stehen
ich kann die Welt nicht mehr verstehen

 

Das Ende naht

Trauer frisst sich in mein Herz
meine Seele schreit vor Schmerz
meine Hände zittern
und greifen nach der Klinge
ich bin machtlos - wie immer
daran wird sich nie was ändern
das Ende naht
ich spüre es
meine Seele bebt
mein Atem steht
keine Stimme die schreit
keiner der mir hilft
taube Ohren überall
keiner hört den Knall
wenn mein Herz in tausend Teile bricht

 

Schmerz

Mein Herz es ist schwer
Es schmerz zu sehr
Ich will nicht mehr alleine sein
Ich wäre gern für immer dein
Würde gern in deinen Armen liegen - für immer
Will nicht mehr wimmern
Ich wär gern bei dir
Doch ich bin leider hier
Du fehlst mir so sehr
Mein Herz ist so schwer
Meine Augen füllen sich mit Wasser
Wut steigt in mir auf
Wenn ich an dich denke
Ich liege neben dir
Du bist ganz nah bei mir
Ich liege in deinem Arm
Mein Herz wird wieder warm
Doch dann wach ich auf
Und stelle fest du bist so weit fort
Und ich bin an einem andern Ort
Weit weg von dir
Ich bin immer noch hier

 

Tod

Tod - er verfolgt mich
genau wie dich
er wird dich kriegen
er wird über dich siegen
du entkommst ihm nicht
er folgt dir dicht
er wird dich einholen
er hat auch mir das Leben gestohlen
versuch erst gar nicht davon zu laufen
er wird deine Seele dem Teufel verkaufen
ob du stehst oder rennst
er holt dich auch wenn du ihn nicht kennst
bleib stehn
er kann dich sehn
dreh dich zu ihm um
die Welt ist stumm
sie kann ihn nicht aufhalten
siehst du die Gestalten
sie folgen dir - bis in den Tod

 

Was soll ich hier auf Erden
Was soll nur aus mir werden
Meine Augen sind leer
Ich kann nicht mehr
Es ist dunkel - Nacht
Was hab ich nur gemacht
Warum muss ich solche Qualen ertragen
Ich habe tausend Fragen
Doch nicht eine Antwort - keine
Ich bin mal wieder alleine
Ich sitze da und fühl mich leer
Das Leben es fehlt mir sehr
Doch ich möchte lieber sterben
Mein Leben ist ein Haufen Scherben
Meine Seele ist verschwunden
Ich bin an nichts mehr gebunden
Ich will hier weg
Hab mich lang genug versteckt
Will frei sein
Einsam und allein
Habe keine Lust
Alles was bleibt ist Frust  

 

Die Klinge

Sie reflektiert das Licht
sie zieht mich magisch an
bis ich nicht mehr wiederstehn kann
ich will nur noch eins
Blut sehn und zwar meins
ich will es nicht
doch sie zwingt mich
ich sehe das Blut
vergehn tut mein Wut
doch mein Hass bleibt
er wird nie verhgehn
und niemand wird das je verstehn

 

It's all a dream

Alles ist ein Traum
nichts ist wahr
und absolut gar nichts ist klar.
Man glaubt es kaum.
Glauben nur das, was wir wollen
Und nicht das was wir sollen.
Dabei sind wir längst nicht mehr das was wir mal waren.
Ich sags im Klaren.
Es ist alles nur ein Traum
Nichts ist wahr
Ständig tun wir nur das eine:
Wir träumen nicht nur von Palmen und Meer,
sondern auch von Liebe und noch viel mehr.
Das ganze Leben ist ein Traum,
meistens aber auch ein Alptraum.
Versinken in anderen Welten,
alles hat aufgehört zu gelten.
Wollen nicht zurück in die Realität.
Wollen keinen der uns angeblich versteht.
Lasst uns weiter träumen
einfach vor uns hin.
Es hat doch sonst eh alles keinen Sinn.
Lasst uns doch noch unsere Träume...

 

Gefallener Engel

Es ist Nacht und ich gehe durch die dunklen Gassen
es regnet und ich spüre die Tropfen sanft auf meiner Haut
alles schmerzt so sehr
von irgnedwo hör ich ein leises Schluchzen her
ich gehe weiter, weiter in die Dunkelheit
es regt sich was am Boden
dort sitzt ein Engel im schwarzen Gewand
sein Gesicht vergraben in seiner Hand
sein Herz liegt in ihm zu Füßen
in 1000 Teile zersprungen
nichts scheint ihm gelugen
alles hat er verloren
er steht vor verschlossenen Toren
er schaut nicht zu mir auf
alles was er sagt ist : lauf
lauf um dein Leben
du musst alles geben
kämpfe weiter, du kannst es schaffen
du musst dich nur aufraffen
lass alles hinter dir, lass das Alte ruhn
du weißt, du musst es tun
also lauf, lauf um dein Leben....

 

Hass

Ich hasse mich
Genauso wie dich
Ich hasse meinen Schmerz
Der brennt in meinem Her
Ich hasse die Einsamkeit
Ich bin das Leben leid
Ich hasse die Wahrheit
Bringt nur großes Leid
Ich hasse die Menschen
Wofür noch kämpfen
Hass regiert mein Leben
Er wird sich niemals legen...

 

Bester Freund und schlimmster Feind

Ich habe mich heute verletzt
um zu sehen was geschieht.
Ob die Wut sich wieder setzt,
ob die Enttäuschung flieht.

Mein bester Freund ist mein Blut
mein schlimmster Feind mein Leben
mein Blut tut mir gut
mein Leben tut mir alles nehmen

Die Wunde schmerzt
doch es geht vorrüber.
Der Gedanke zerrt
da ich steh ich auch noch drüber.

Mein Leben zieht weiter
wie ein dunkler Traum
kein bisschen heiter
gefangen in einem kleinen Raum

So geht es Tag für Tag
Jeden Tag die gleiche Qual
auch wenn ich nicht mehr mag
vom ein aufs andre Mal

Doch ich mach weiter
ich kämpfe für mein Leben
immer einen Schritt weiter
irgendwann werd ich mir alles nehmen.

 

Es hat wieder angefangen
wieder beginnt das Bangen
alle warten gespannt
jeder drückt seine Hand
doch alles bleibt beim Alten
keiner sieht neue Gestalten
wieder beginnt das gleiche Stück
ich laufe zurück
schnell und immer schneller
das weiße Licht wird immer greller
ich dachte es ist zu ende
doch wie ohne wirkliche Wende?
die Zuschauer gehen
wollen nicht noch einmal das Gleiche sehen
der Saal ist leer
es brennt kein Licht mehr
mein Leben dreht seine Runden
immer zu, Stunde um Stunden
langsam, schnell
schnell, langsam
immer der selbe Weg
und jeder weiß, was am Ende steht

 

 Nach langer Zeit
ist es jetzt wieder so weit
meine Kräfte verschwinden
ich beginne in selbstmitleid zu versinken
von einem kalten Schauer erfasst
zerbreche ich unter dieser Last
muss mein Versprechen halten
über meine Gefühle walten
die Wut kocht in meinem Bauch
ein einziger kalter Hauch
und ich kann gehen
und ich kann wieder sehen
endlich frei sein
endlich glücklich sein....

 

 Meine Augen füllen sich mit Traurigkeit
wegeblasen ist all die Heiterkeit
verblichen ist mein Lachen
verflogen die lustigen Grimassen
kein Lachen ziert den zarten Mund
er gibt kein liebes Wort mehr kund
kein Schlagen lässt mein Herz beben
ausgehaucht ist all das Leben
als leblose Gestalt verbringe ich meine Tage
und meine Zukunft hier ist wage

 

hmm


ach traurig ist das Leben
was soll es weiter geben
was soll ich weitres sehn
was soll ich mehr verstehn
du bist zwar bei mir
doch ich sitz alleine hier
du lässt die Augen zu
egal was ich auch tu'
meine Gefühle sind betäubt
meine Nackenhaare gesträubt
ich weiß nicht wer ich bin
ich weiß nicht was ich bin
ich weiß nur ich bin hier
überall nur nicht bei dir
weit entferbt dreh ich meine Runden
am Tag so 24 Stunden
ich will dich nicht mehr sehn
doch du lässt mich nicht gehn
ich kann noch so flehen
"ach bitte lass mich gehen"
du hälst mich fest an der Hand
und das noch nicht mal sanft
ich will keine Gefühle zeigen
doch dann sehe ich dich so sehr leiden

ich tu dir doch nur weh
sag doch einfach "geh"
träum nur weiter
und sei schön heiter
mir gehts beschissen
doch davon willst du nichts wissen
du stellst dich blinder als blind
dümmer als ein kleines Kind
warum schaust du nicht hin
warum siehst du nicht was ich bin
sieh es endlich ein
du und ich sind allein

lass mich endlich gehn
die Zeit bleibt nicht ewig stehn
lass mich endlich los
gib uns den Gnadenstoß
es ist vorbei und zu ende
los reich mir deine Hände

ich muss jetzt weiter gehn
lass uns nie wieder sehn
die Zeit heilt keine Wunden
auch nicht in 1000 Stunden
es war eine schöne Zeit
leider ist es jetzt so weit
du bist da und ich bin dort
du bist ganz weit fort...

 

Da die Gedichte alle von mir selbst geschrieben sind verpasse

ich ihnen hiermit mein Copyright. Jeder der sie weiter verwenden möchte

bitte fragen.



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