JAHRESZEITEN

Edda Kölzer, geb. Winchenbach

Hier findet Ihr einen Teil meiner eigenen Gedichte über unsere schönen Jahreszeiten.

 

 

FRÜHLINGSZAUBER

Nun schmückt sich wieder die Natur,
mit schillernden, bunten Farben.
Gleitet der Blick über Wald und Flur,
es ist alles blühender Garten!

Die Wiesen beglücken als farbiges Band,
viele Augen und Menschenherzen.
Die Sonne lacht übers ganze Land,
vergessen sind Sorgen und Schmerzen!

Die Frühlingsboten, ob Baum oder Strauch,
erfreuen mit Duft und mit Blüten.
Manch zarte Blume zeigt es uns auch -
wir werden den Winter besiegen!

Verzaubert genießen wir diese Pracht,
sie ist ein Teil in unserem Leben.
Der Frühling, sie uns zum Geschenk gemacht,
den Zauber der Zeit - soll es ewig geben!


 

 

 Dieses Video ist auch bei YouTube zu sehen


----------------------------------------------------------------------------------
 


WINTER, ADE !!


Jetzt ist er endlich gekommen,
der "Frühling" im grünen Gewand.
Ein Blühen hat nun begonnen,
vorbei des Winters eisige Hand!
Von überall es wie Glocken erklingt,
es spielt der Wind diese Lieder.
Alles ist von Knospen umringt,
es beginnt diese Pracht nun wieder!
Es kehrte die bunte Natur zurück,
läßt Blumen und Gräser sprießen.
Wir spüren alle dieses Glück...
...und werden freudig es begrüßen!!!


 
----------------------------------------------------------------------------------



FRÜHLINGSDUFT

Wie prachtvoll leuchtet die Natur,
die Sonne glänzt über Wald und Flur.
Aus allen Zweigen dringen Knospen hervor,
daraus wird bald - buntfülliger Flor!

Die Blüten duften weit übers Land,
es grünt und sprießt, dank Gottes Hand.
Im Garten der Natur, das Leben erwacht,
es kam wie ein Zauber - leis über Nacht...!

Mit Wonne und Freude in meiner Brust,
seh ich dieses Wunder, oh Glück, oh Lust..!
Ein milder Windhauch, ich genieße den Duft,
die Kraft des Frühlings, er liegt in der Luft!!


 
----------------------------------------------------------------------------------



JUNGER  FRÜHLING

Ob noch Schnee herniederfällt,
weiß bedecket diese Welt,
mit großen, weichen Flocken!
Bald werden hoch am Himmelszelt,
wie von Zauberhand bestellt,
goldne Sonnenstrahlen locken!

Strömen durch die Wolkenpracht,
froh das Menschenherze lacht,
mit klaren, glücklichen Augen!
Der helle Schein durchbricht die Nacht,
stürmisch erwartet, was glühend gedacht,
allmählich erwachet der Glauben!

Die Schatten des Winters weichen,
um nun vergangenem zu gleichen,
vertriebene, düstere Zeit!
Duftendes Blühen ist schon ein Zeichen,
wärmende Sonne wird es erreichen,
o, junger Frühling - es ist soweit....!!


 
----------------------------------------------------------------------------------



MAIENZAUBER

Der Mai möcht uns begrüßen,
mit Glück und Sonnenschein.
Läßt bunte Blumen sprießen,
will nicht vergessen sein!

Ein zartes Grün bedeckt die Wälder,
wir laufen fröhlich über Felder.
Der Frühling uns entgegenlacht,
mit seiner herrlich bunten Pracht.

Gekommen ist die schöne Zeit,
die Sonne glänzt wie tausend Kerzen.
Mensch und Natur - sie sind bereit,
und Liebe öffnet viele Herzen!

Du schöner Mai, strahlst uns mit Licht entgegen,
verzauberst alle und freuderfüllt ist nun das Leben.
Die Tage, die nun vor uns liegen -
uns jetzt in selige Träume wiegen..!!



----------------------------------------------------------------------------------



FRÜHLINGSGEFÜHLE

Ich denk an dich, seh ich den Sonnenschein,
am Meeresstrand - oder beim Alpenglühn?
Ich denk an dich, seh ich den Mondenschein,
möcht mit den Sternen zu dir ziehn!

Ich sehe dich, wenn Frühlingsblumen sprießen,
in einer Vase - auf einem Ackerrain?
Ich sehe dich im Wald und auf den Wiesen,
wie gern möcht ich jetzt bei dir sein!

Ich höre dich , wenn alle Vöglein singen,
auf Bäumen - oder auch am Bach?
Ich höre dich, wenn Lieder hell erklingen,
im Frühling küsstest du die Liebe in mir wach!

Ich liebe dich seit jenem Augenblick,
da mir dein Munde war so nah...!
Ich liebe dich, du bist mein höchstes Glück -
das Leben mit dir ist wunderbar!!!

 

----------------------------------------------------------------------------------



FRÜHLINGSGLÜCK

Die Vögel sind zurückgekehrt, der Frühling nicht mehr weit,
Natur gibt sich ein Stelldichein, in einem grünen Kleid.
Bald werden erste Knospen sprießen, die goldne Sonne lacht,
die Welt, ein farbenfroher Garten - mit bunter Blütenpracht.

Ich sehe mit Entzücken und gänzlich unbeschwert,
auf Wiesen, Feldern, Wald und Flur - was farbig sich vermehrt.
Die Frühlingsboten sind nun da, uns einen Gruß zu bringen,
ich freu mich auf die schöne Zeit, sie regt mein Herz zum Klingen
.

Die Welt ist aus dem Schlaf erwacht, bereit zum neuen Leben,
der Frühlingssegen Freude macht, was kann es schöneres geben?
Sehnsuchtsvoll und mit Begehr, geh ich dem Sonnenschein entgegen,

der Augenblick vom Frühlingsglück, der liegt auf allen Wegen!

 



---------------------------------------------------------------------------------




SOMMERABEND

Ein Sommerabend auf dem Balkon,
gestreichelt vom Winde spüre ich schon,
den Hauch der Nacht auf dem Gesicht,
vergangener Tag, im verglühenden Licht!

 

Gedanken zerfließen im Mondenschein,
die Lippen glänzend vom goldenen Wein,
der Atem der Nacht auf dem Gesicht,
der selige Träume mir sanft verspricht!

 

Sternengefunkel im silbernen Schein,
strahlt in die Dunkelheit hinein,
das Schweigen der Nacht auf dem Gesicht,
bis junger Morgen die Stille zerbricht!

Ein Sommerabend auf dem Balkon -
gleich steigendem Nebel fliegt er davon...!

 


--------------------------------------------------------------------------------




HERBSTGEDANKEN

Ich wandere mit festem Schritte,
durch diesen dunklen, kahlen Wald.
und seh am Teich die kleine Hütte,
sie ist für Stunden mein Aufenthalt.

 

Was hier die Seele glücklich macht,
ich kann es sehen, riechen, fühlen.
In dieser goldnen Herbstesnacht,
möcht ich hier mein Herze kühlen!

 

Es lässt sich kaum in Worte fassen,
fast einem Märchen ist es gleich.
Ich werde niemehr von dir lassen,
dies Glücksgefühl - es macht mich reich!

 

Der Sommertag nicht wiederkehrt,
den wir erlebten, ganz allein.
Er war so himmlisch unbeschwert
und wird niemals vergessen sein!

 Der Sommer geht - die Liebe bleibt :
"So ist das Leben, so ist die Zeit !"


 

----------------------------------------------------------------------------------
 


 
NOVEMBERNEBEL
 

Jetzt gibt es Nebel, Sturm und Regen,
die Welt erscheint uns trist und leer.
Trübe Tage und Nächte wird es nun geben,
die Äste der Bäume wiegen nichts mehr!

 

Ein Grau in Grau wohin man sieht,
der Sonne Kraft ist nun vorbei,
Wolke für Wolke am Himmel zieht,
das tägliche Leben - ein Einerlei!!

 

Rauhreif liegt auf Strassen und Wegen,
an Zäunen und Zweigen zerbrechliches Glas.
Natur hat aufgehört zu leben
und Wiesen, Felder - alles kalt und nass!

Scheint doch mal die Sonne durch Nebelschwaden,
für kurze Zeit, gibt der Mensch wieder Ruh' .
Doch bald wird er traurig klagen und sagen:
"Novembernebel" deckt alles zu!!!



---------------------------------------------------------------------------------------

 


 
HERBST-TRÄUME

Nun fällt herab Novemberlaub,
bedeckt die Wege, gleich buntem Staub.
Der Blick schweift umher und überall,
die Felder fast braun und die Bäume kahl.

 

Nebeldünste verstecken die Welt,
bis durch die Schleier ein Sonnenstrahl fällt.
Der Himmel einst grau am Horizont -
wird nun bestrahlt und blau besonnt.

 

Der Sommer vorüber und die Herbsteszeit -
eine goldglänzende, stürmische Wirklichkeit!
Ich schliesse die Augen und träume,
seh schneebedeckt, dann wieder grün die Bäume.

 

Doch blitzende Funken in diesem Licht,
haben auf Erden die Farben verwischt.
Was einstmals blühte, das ist nun nicht mehr -
Wiesen und Wälder sind öde und leer!

 

Ein Sturm fegt über die Lande dahin,
ein rauschiges Fest, so ein Herbstbeginn...
So ist's jedes Jahr, wird es ewig sein -
das Wunder der Natur hüllt alle ein!!!


   
---------------------------------------------------------------------------------------        

 

WEISSE TRÄUME

Ich schaue träumend in die Ferne,
am Himmel hoch, wie kleine Sterne,
wirbeln weiße Flocken aus Schnee.
Sie tanzen einen wilden Reigen,
es ist ein Stöbern und ein Treiben,
ein weißer Traum - wohin ich seh'!

Die Welt sieht so verzaubert aus,
geheimnisvoll ist jedes Haus,
an dem ich nun vorübergeh'.
An Fensterscheiben glitzert Eis,
die Wege nun fast strahlend weiß,
ich spür' es knistern, wo ich steh'.

So traumhaft schön und märchengleich,
werden Erde und das Himmelreich -
durch hunderttausend Flöckchen Schnee....

 

 

 

Dieses Video ist auch bei youtube zu sehn:

http://www.youtube.com/watch?v=QGrkcXXp3FU


---------------------------------------------------------------------------------
 



es folgen weitere!






 


Kostenlose Homepage erstellen bei Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!