Hier findest du meine Lieblingsgedichte, Lebensweisheiten und Sprüche. Alles was du hier liest hat für mich eine besondere Bedeutung.
Durch diese Texte kannst du in mein Herz schauen, deshalb bitte ich dich entsprechend behutsam damit umzugehen.
Danke :-))
(Gedichte ohne Hinweis auf die VerfasserIn stammen grundsätzlich von mir)
Gebrochene Flügel
Manchmal kommen Engel auf diese Welt..
sie sind voller Liebe für alle Menschen..
Sie fliegen durch die kalte Welt..
und hier und da berühren sie mit ihren Flügeln Menschen..
Menschen die traurig, einsam und verzweifelt sind..
jede Berührung nimmt ihnen ein Stück ihrer Kraft..
manchmal werden die Flügel auch verletzt..
und dennoch tun sie es immer wieder...
aus Liebe..
aus unendlicher Liebe...
Engel werden nicht geliebt..
denn sie sind nicht zum lieben da...
nur zum leiden...
sie leiden an der Lieblosigkeit die ihnen entgegenkommt...
aber sie geben niemals auf..
nur manchmal verschwinden sie für eine Weile..
denn die Flügel müssen heilen..
sie müssen neu wachsen..
neue Kraft sammeln..
aber sie geben niemals auf..
denn ihr Auftrag ist es den Menschen die Liebe zu zeigen..
die Hoffnung.. das Vertrauen...
Irgendwann geht ein Engel in den Himmel zurück...
und dort wird er finden was er sich so sehnlichst wünscht...
LIEBE
Liebesgedicht
Ich will den Himmel
nicht von dir
und die Sterne von dort
schon gar nicht.
Sie gehören nicht dir.
Und nicht mir.
Ich will keine Artigkeiten
Und schöne Worte,
wenn sie nicht echt sind.
Und sag mir, was soll ich
mit deiner hübschen,
sorgfältig hergerichteten
Fassade, wenn sie doch
nicht hält.
Ich will DICH,
wie du wirklich bist.
UND DAS IST VIEL!!!
[K. Allert-Wybranietz]
(Gefunden bei Celestine)
Nah und doch fern
Ich kann dich spüren
mit jeder Pore meines Körpers
aber du bist nicht da
Ich kann dich sehen
vor meinen Augen
aber du bist nicht da
Ich kann dich riechen
als ob ich dich im Arm halte
aber du bist nicht da
Ich höre deinen Atem
er streift meinen Nacken
aber du bist nicht da
Ich höre deine Worte
sie klingen in meinem Ohr
aber du bist nicht da
Ich spüre deine Hände
sie berühren meinen Körper
aber du bist nicht da
Du bist ein Teil von mir
ohne dich bin ich ein halber Mensch
aber du bist nicht da
Werde ich dich jemals erreichen?
Wirst du jemals wieder bei mir sein?
Warst du jemals bei mir?
Ich habe Zeit und Geduld
denn ich liebe dich
und nichts wird mir wieder so gut tun wie DU
Ich liebe dich
Ophelia
Und sie steht am Teich
und sie schaut hinein
in ihr bleiches Spiegelbild
und sie beugt sich vor
und ihr heißes Herz
schlägt bis in den Hals so wild
Es wird alles gut
hat er ihr geschworn
ich krieg mich in den Griff
und der Teich verschluckt
ein Lindenblatt
wie ein sturmgeweihtes Schiff
Sie hat viel zu lang gewartet
auf den Mann der still verbrennt
mach den harten Schnitt
nimm die Liebe mit
sagt ihr jeder der sie kennt
dieser Tod in seinen Augen
war vom ersten Kuß an da
Traurigkeit nur bleibt Ophelia
Er bezaubert sie
wenn er "Nichtsein" sagt
wenn er mit dem Schädel spielt
daß es jedesmal
nur sein eigner war
hat sie immer schon gefühlt
Sie hat so gehofft
daß er sie erkennt
daß der Schleier endlich reißt
ihr war ganz egal
ob er schwimmt im Gold
oder ob er Hamlet heißt
Seit der ersten Frühlingsblüte
war sie seine wahre Braut
sie war schön und scheu
unbeirrbar treu
doch sie hat auf Sand gebaut
diesem Mann ist nicht zu helfen
ihre Hand ist doch so nah
Traurigkeit nur bleibt Ophelia
Sie hat viel zu lang gewartet
sie war übermenschlich stark
hielt ihn fest und wach
doch er war zu schwach
und kein Prinz von Dänemark
deine Liebe ist das Leben
also sag zum Leben Ja
tapfre Königin Ophelia
Traurigkeit nur bleibt Ophelia
von Heinz Rudolf Kunze
Diese Geschichte fand ich im www und finde sie wunderschön:
Eines Tages stand ein junger Mann mitten in der Stadt und erklärte, dass er das schönste Herz im
ganzen Tal habe. Eine große Menschenmenge versammelte sich, und sie alle bewunderten sein Herz,
denn es war perfekt. Es gab keinen Fleck oder Fehler in ihm. Ja, sie alle gaben ihm recht, es war
wirklich das schönste Herz, was sie je gesehen hatten. Der junge Mann war sehr stolz und prahlte
lauter über sein schönes Herz. Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und sagte: "Nun,
dein Herz ist nicht mal annähernd so schön, wie meines."
Die Menschenmenge und der junge Mann schauten das Herz des alten Mannes an. Es schlug kräftig, aber
es war voller Narben, es hatte
Stellen, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren. Aber sie passen nicht richtig,
und es gab einige ausgefranste Ecken. Genauer an einigen Stellen waren tiefe Furchen, wo ganze
Teile fehlten. Die Leute
starrten ihn an: Wie kann er behaupten, sein Herz sei schöner, dachten sie?
Der junge Mann schaute auf des alten Mannes Herz, sah dessen Zustand und lachte: "Du musst
scherzen", sagte er, "Dein Herz mit meinem zu vergleichen. Meines ist perfekt und deines ist ein
Durcheinander aus Narben und Tränen."
"Ja", sagte der alte Mann, "deines sieht perfekt aus, aber ich würde niemals mit dir tauschen. Jede
Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe. Ich reiße ein Stück meines
Herzens heraus und reiche es ihnen, und oft geben sie mir ein Stück ihres Herzens, das in die leere
Stelle meines Herzens passt. Aber weil die Stücke nicht genau sind, habe ich einige raue Kanten,
die ich sehr schätze, denn sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten. Manchmal habe ich auch
ein Stück meines Herzens gegeben, ohne
dass mir der andere ein Stück seines Herzens zurückgegeben hat. Das sind die leeren Furchen. Liebe
geben heißt manchmal auch ein Risiko einzugehen. Auch wenn diese Furchen schmerzhaft sind, bleiben
sie offen und auch sie erinnern mich an die Liebe, die ich für diese Menschen empfinde. Und ich
hoffe, dass
sie eines Tages zurückkehren und den Platz ausfüllen werden. Erkennst du jetzt, was wahre Schönheit
ist?" Der junge Mann stand still da und Tränen rannen über seine Wangen. Er ging auf den alten Mann
zu, griff nach seinem
perfekten jungen und schönen Herzen und riss ein Stück heraus. Er bot es dem alten Mann mit
zitternden Händen an. Der alte Mann nahm das Angebot an, setzte es in sein Herz. Er nahm dann ein
Stück seines alten vernarbten
Herzens und füllte damit die Wunde des jungen Mannes Herzen. Es passte nicht perfekt, da es einige
ausgefranste Ränder hatte. Der junge Mann sah sein Herz an, nicht mehr perfekt, aber schöner als je
zuvor, denn er spürte die
Liebe des alten Mannes in sein Herz fließen.
Ich wünsche euch, dass ihr den Mut habt eure Liebe zu verschenken und Liebe anzunehmen auch wenn es manchmal schmerzhaft ist.
Spuren im Sand
Spuren im Sand
Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herren.
Vor dem dunklen Nachthimmel
erstrahlten, Streiflichtern gleich,
Bilder aus meinem Leben.
Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.
Als das letzte Bild an meinen Augen
vorübergezogen war,blickte ich zurück.
Ich erschrack,als ich entdeckte,
daß an vielen Stellen meines Lebensweges
nur eine Spur zu sehen war.
Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.
Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr,als ich anfing,dir nachzufolgen,
da hast du mir versprochen,
auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich,
daß in den schwersten Zeiten meines Lebens
nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen,
als ich dich am meisten brauchte?"
Da antwortete er:"Mein liebes Kind,
ich liebe dich und werde dich nie allein lassen,
erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort,wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."
Aus: Spuren im Sand
Ein schweres schwarzes Tuch...
Wie ein schweres schwarzes Tuch liegt Traurigkeit über meiner Seele.
Die Sonne scheint, die Vögel singen, erste Blumen blühen, meine Augen sehen,
meine Ohren hören, aber mein Herz bleibt leer.
Stunden über Stunden sitze ich vor dem Monitor und tauche in virtuelle Welten um
das Alleinsein nicht zu spüren.
Wie ein schweres schwarzes Tuch liegt Traurigkeit über meiner Seele.
Freundliche, tröstende Worte, liebe Gesten der Freundschaft, meine Augen sehen,
meine Ohren hören, aber mein Herz bleibt leer.
Tage vergehen ohne Leben, ohne Freude, schlafen bis tief in den Tag um das
Alleinsein nicht zu spüren.
Wie ein schweres schwarzes Tuch liegt Traurigkeit über meiner Seele.
Krieg in der Welt, Hunger in den Ländern, Krankheit vor der Tür, meine Augen
sehen, meine Ohren hören, aber mein Herz bleibt leer.
Sinnlose Handlungen, vertane Zeit, Gefühle verstecken um das Alleinsein nicht zu
spüren.
Wie ein schweres schwarzes Tuch liegt Traurigkeit über meiner Seele.
Ein Schrei macht sich breit in meiner Kehle, drängt nach oben, will raus,
schiebt sich weiter, doch kurz vor dem Ziel bleibt er stecken, wird
zurückgedrängt, hinunter in den Bauch, zu den anderen verdrängten Schreien, die
sich dort gesammelt haben.
Wut, Trauer, Enttäuschung, Verletzungen, Sehnsucht, aufgestaut, nicht
ausgesprochen, nicht hinausgeschrieen, verwoben zu einem schweren schwarzen
Tuch.........
Du bist etwas besonders !
Ein wohlbekannter Sprecher startete sein Seminar, indem er einen Scheck von 40
EURO hoch hielt.
In dem Raum saßen insgesamt 200 Leute. Er fragte: 'Wer möchte diesen Scheck
haben? -> Alle Hände gingen hoch.
Er sagte: 'Ich werde diesen 40 EURO Scheck einem von Euch geben, aber zuerst
lasst mich eins tun.' Er zerknitterte den Scheck. Dann fragte er, 'Möchte ihn
immer noch einer haben? -> Die Hände waren immer noch alle oben.
Also, erwiderte er: 'Was ist wenn ich das tue?' Er warf ihn auf den Boden und
rieb den Scheck mit seinen Schuhen am dreckigen Untergrund. Er hob ihn auf, den
Scheck; er war zerknittert und völlig dreckig. 'Nun, wer möchte ihn jetzt noch
haben?' Es waren immer noch alle Arme in der Luft. Dann sagte er: 'Liebe
Freunde, wir haben soeben eine sehr wertvolle Lektion gelernt. Was auch immer
mit dem Geld geschah, ihr wolltet es
haben, weil es nie an seinem Wert verloren hat. Es war immer noch und stets 40
EURO wert.' 'Es passiert oft in unserem Leben, daß wir abgestoßen, zu Boden
geworfen, zerknittert, und in den Dreck geschmissen werden. Das sind Tatsachen
aus dem alltäglichen Leben.'
'Dann fühlen wir uns, als ob wir wertlos wären. Aber egal was passiert
ist oder was passieren wird, DU wirst niemals an Wert verlieren. Schmutzig
oder sauber, zerknittert oder fein gebügelt, DU bist immer noch unbezahlbar für
all jene, die dich über alles lieben. Der Wert unseres Lebens wird nicht durch
das bewertet, was wir tun oder wen wir kennen, sondern dadurch WER DU BIST.
'Du bist was besonderes - vergiss das NIEMALS!
Verfasser leider nicht bekannt - und doch unendlich wahr
Begegnung
Ich will dich Lieben ohne dich festzuhalten,
will mir ein Urteil bilden
ohne dich zu verurteilen,
will dir Nahe sein
ohne dich einzuengen,
will dich ermutigen
ohne dich zu überfordern,
will von Dir gehen
ohne Schuldgefühle,
will an Dir Kritik üben
ohne Dich zu verletzen,
will dir helfen
ohne Dich abhängig zu machen.
*Wenn ich dasselbe
von Dir erfahren kann,
dann können wir
uns wirklich begegnen
und voneinander bereichern.*
( Virginia Satir )
Ein Gedicht... gefunden in den Weiten des www..
dein leben ist ein ständiger kampf
du hast die seele eines kindes
kennst nur schwarz und weiß
nur gut oder böse
kannst nur lieben
oder hassen
dein ganzes fühlen
wird von angst bestimmt
angst,
es nicht allen recht zu machen
angst es nicht mehr zu schaffen
angst entscheidungen zu treffen denn du spürst,
du kannst es nicht.
angst zu lieben
den lieben heisst verwundbar sein
angst vor nähe
denn du hast das gefühl
du verlierst dich in dir
angst vor einsamkeit
denn du verträgst sie nicht.
dein seele,
zerfressen vom
nicht entscheiden können,
vernarbt,
von vielen schmerzen
gequält,
von deinen gedanken
die sich immer wieder im kreis drehen.
tausend ängste - kein trost
tausend feuerwerke in deinem kopf
und das alles
in der zerbrechlichen seele
eines kindes.
Verfasser unbekannt
Verwirrung
Wir lernten uns kennen.
Eines Tages wusste ich, dass ich mehr für dich empfand als Freundschaft.
Du sagtest du magst mich sehr
und könntest dir ein Leben mit mir vorstellen.
Ich sagte ja und hatte Pläne.
Doch da gäbe es zur Zeit jemand anders den du liebtest.
Ich verstand und wir waren wieder nur Freunde.
Es verging eine Zeit, in der wir beide unser eigenes Leben lebten.
Du riefst an, nach langer Zeit.
Du sagtest du magst mich sehr
und von allen die du kennst sei ich der Mensch
mit dem du dir ein Leben vorstellen könntest.
Ich hörte dir zu und spürte die Gefühle von damals.
Vorsichtig formten sich in meinem Kopf Pläne.
Doch da wäre jemand anders in den du verliebt bist.
Ich verstehe, aber mein Herz wird schwer.
Ich weiß nicht, ob meine Liebe noch eine Zeit ohne dich übersteht.
Dieses Gedicht fand ich auf der Nickpage eines Chatters und ich dachte.. ja.. genauso ....
Lass dich nicht von mir narren.
Lass dich nicht durch das Gesicht täuschen, das ich mache, denn ich trage Masken, Masken, die ich fürchte, abzulegen.
Und keine davon bin ich.
So tun als ob ist eine Kunst, die mir zur zweiten Natur wurde. Aber lass dich dadurch nicht täuschen, ich mache den Eindruck, als sei ich umgänglich, als sei alles heiter in mir, und so als brauche ich niemanden.
Aber glaub mir nicht!
Mein Äußeres mag sicher erscheinen, aber es ist meine Maske. Darunter bin ich, der ich wirklich bin:
Verwirrt, in Furcht und allein.
Aber ich verberge das, Ich möchte nicht, dass es irgendjemand merkt. Beim bloßen Gedanken an meine Schwächen bekomme ich Panik und fürchte mich davor, mich anderen überhaupt auszusetzen. Gerade deshalb erfinde ich verzweifelt Masken hinter denen ich mich verbergen kann: eine lässige Fassade, die mir hilft, etwas vorzutäuschen, die mich vor dem wissenden Blick sichert, der mich erkennen würde,
Dabei wäre dieser Blick gerade meine Rettung.
Und ich weiß es.
Wenn es jemand wäre, der mich annimmt und mich liebt. Das ist das einzige, das mir die Sicherheit geben würde, die ich mir selbst nicht geben kann: dass ich wirklich etwas wert bin.
Aber das sage ich dir nicht.
Ich wage es nicht.
Ich habe Angst davor.
Ich habe Angst, dass dein Blick nicht von Annahme und Liebe begleitet wird. Ich fürchte, du wirst gering von mir denken und über mich lachen.
Und dein Lachen würde mich umbringen.
Ich habe Angst, dass ich tief drinnen in mir nichts bin, nichts wert, und dass du das siehst und mich abweisen wirst.
So spiele ich mein Spiel, mein verzweifeltes Spiel: eine sichere Fassade außen und ein zitterndes Kind innen. Ich rede daher im gängigen Ton oberflächlichen Geschwätzes.
Ich erzähle dir alles, was wirklich nichts ist, und nichts von alledem, was wirklich ist, was in mir schreit; deshalb lass dich nicht täuschen von dem, was ich aus Gewohnheit rede. Bitte höre sorgfältig hin und versuche zu höre, was ich nicht sage was ich gerne sagen möchte, was ich aber nicht sagen kann. Ich verabscheue dieses Versteckspiel, das ich da aufführe. Es ist ein oberflächliches, unechtes Spiel. Ich möchte wirklich echt und spontan sein könne, einfach ich selbst, aber du musst mir helfen.
Du musst deine Hand ausstrecken, selbst wenn es gerade das letzte zu sein scheint, was ich mir wünschte. Nur du kannst mich zum Leben rufen,
Jedesmal, wenn du freundlich und gut bist und mir Mut machst, jedesmal wenn du zu verstehen suchst weil du dich wirklich um mich sorgst, bekommt mein Herz Flügel, sehr kleine Flügel, sehr brüchige Schwingen, aber Flügel!
Dein Gespür und die Kraft deines Verstehens geben mir Leben.
Ich möchte, dass du das weißt. Ich möchte, dass du weißt wie wichtig du für mich bist, wie sehr du aus mir den Menschen machen kannst, der ich wirklich bin, wenn du willst.
Bitte, ich wünschte du wolltest es.
Du allein kannst die Wand niederreißen, hinter der ich zittere. Du allein kannst mir die Maske abnehmen. Du allein kannst mich aus meiner Schattenwelt, aus Angst und Unsicherheit befreien, aus meiner Einsamkeit.
Übersieh mich nicht.
Bitte übergeh mich nicht!
Es wird nicht leicht für dich sein. Die langandauernde Überzeugung, wertlos zu sein, schafft dicke Mauern. Je näher du mir kommst, desto blinder schlage ich zurück. Ich wehre mich gegen das, wonach ich schreie. Aber man hat mir gesagt, dass Liebe stärker sei als jeder Schutzwall, und darauf hoffe ich.
Wer ich bin, willst du wissen?
Ich bin jemand, den du sehr gut kennst und der dir oft begegnet...
by Heinz Körner "Johannes"
Streben nach Höherem aber keine Kraft..
Sonne suchend im Grau...
Bewundernde Blicke aber kein Spiegel...
Klugheit ohne Worte...
Emotionalität ohne Ausdruck...
Wissend und doch nicht geachtet...
Der Sumpf saugend am Körper...
Stummer Schrei verhallt ungehört...
Verkannt, verachtet, verschollen...
Wer fragt???
Keine Antwort!!!
Bedenkenswert Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achtend, sähe dieses Dorf so aus: 57 Asiaten Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar, dass das Bedürfnis nach Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und Bildung notwendig ist. Denkt auch hierüber nach: Jemand hat irgendwann mal gesagt: "Arbeitet, als würdet ihr kein Geld brauchen.
21 Europäer
14 Amerikaner (aus Nord- u. Südamerika)
8 Afrikaner
52 wären Frauen
48 wären Männer
70 nicht-Weiße
30 Weiße
70 nicht Christen
30 Christen
89 Heterosexuelle
11 Homosexuelle
6 Personen würden 59 % des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kämen aus der USA
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
70 wären Analphabeten
50 wären unter ernährt
1er würde sterben
2 würden geboren
1er hätte einen PC
1er (nur einer) hätte einen akademischen Abschluss
1. Jemand hat an Dich gedacht und
2. Du gehörst nicht zu den 2 Milliarden Menschen, die nicht lesen können ... und ...
3. Du hast einen PC!
Liebt, als hätte euch noch nie jemand verletzt.
Tanzt, als würde keiner hinschauen.
Singt, als würde keiner zuhören.
Lebt, als wäre das Paradies auf der Erde."
Hallo, lieber Gott
Du hast mich gerettet.
Ich möchte zurück kommen, um DANKE zu sagen für Deine Heilung.
In deiner HEILIGEN SCHRIFT steht:
Opfere Gott Dank und zahle dem Höchsten deine Gelübde.
Ja Herr, ich will es tun.
Und ich will dich öffentlich preisen,
für das, was du an mir getan hast.
Dein Sohn Jesus Christus ist mir in der Kapelle begegnet,
in die ich hineingehen durfte,
als ich erfahren hatte, dass mein Tumor bösartig war.
Ich sah ihn nicht - und doch war er da.
Er zeigte mir ein Buch,
in das ich all meine Sorgen hineinschreiben durfte.
Deinen Seelsorger W... W...
hast du dann zu mir geschickt,
um mir zu sagen, dass ich nun ALLES
bei dir lassen soll.
Jesu Worte: "Sorget nicht für den nächsten Tag"
hast du anders mit Leben erfüllt, als ich dachte.
Danke Herr, auch für diesen Unterricht!
Ich lobe dich auch für meinen Vorsteher D... K...,
den du betend an meine Seite gestellt hast.
Schütze und segne auch ihn Herr,
gerade weil er von dunklen Kräften und Geistern bedroht wird,
wenn er sich fürbittend für deine Kinder einsetzt.
Danke für die vielen Umarmungen, Gebete,
auch an meinen A... G..., an meine S..., an alle!!!
Und weisst du, lieber Gott,
da, wo ich Probleme mit meinen Geschwistern hatte,
hast du mich stumm und beschämt gemacht.
Wieviele von ihnen
haben mich im Krankenhaus besucht,
mich angerufen,
FÜR MICH GEBETET?
"Sieh an deines Tempels Mauern,
steht dein Volk, und betet an"
Flehend. Fürbittend. Mitfühlend.
DEIN
ist MACHT und GEWALT und GESUNDHEIT.
DIR
sei RUHM und EHRE und ANBETUNG.
Hab Dank, lieber Gott,
auch für die vielen Begegnungen
und Gespräche,
die ich im Krankenhaus haben durfte.
Geht es der alten Dame, die auch Krebs hatte,
wieder gut?
Du erinnerst dich noch, wie sie mit ausgebreiteten
Armen über den Flur schwebte,
bevor sie operiert wurde?
Du hast ihr durch mich sagen lassen,
dass alle Engel um ihren OP-Tisch stehen werden.
Nie, sagte sie, werde ich das vergessen.
Oder der alte Mann,
den du mir weinend gezeigt hast
und der morgens gesagt hatte:
H..., wo warst du,
ich habe die ganze Nacht nach dir gerufen.
Er meinte mich garnicht.
Er hat DICH gerufen.
Ich bin glücklich Herr, Dein Tun erkennen zu dürfen.
Manchmal nimmst du dir die
Schwächsten und Geringsten,
um hier und da zu trösten.
Nimmst einfach die, die oft mit Worten kämpfen,
die, die sich manchmal selbst im Weg stehen.
Und noch etwas, Lieber Gott:
Du bist einfach grossartig.
Du weisst doch noch, wie der andere alte Patient,
der schon mit seinem Leben abgeschlossen hatte,
am nächsten Tag mit dem Roller
über den Krankenhausflur bretterte?
Danke auch für das Gespräch mit ihm,
für die Worte, die du mir für ihn gegeben hast.
Ich bin ganz sicher:
Das Lachen am nächsten Tag
hat sich auch im Himmel ausgebreitet.
Ach ja,
der Bettnachbar,
den du mir am ersten Tag im Krankenhaus
an die Seite gegeben hast,
damit ich aus dem Lachen nicht herauskomme:
Du Herr schaffst Wunder da,
wo sie Krankenschwestern nach 20 Jahren Berufserfahrung
nicht für möglich gehalten hätten.
Zwei Krebspatienten
sammeln die ganze Station,
und verursachen schallendes Gelächter.
"Wenn ich dies Wunder fassen will,
dann steht mein Herz vor Ehrfurcht still."
Du hast auch die Ärzte ausgesucht.
Da, wo normalerweise sich zwei Teams abwechseln,
hast du ein Team durcharbeiten lassen.
Du kennst den Grund,
warum beide Chirurgen
sich nicht ablösen lassen wollten.
Hinterher habe ich erfahren,
es seien die BESTEN gewesen!
Verzeih mir, HEILIGER GOTT,
wenn ich im Leben so oft gezweifelt habe.
Sollte auch ich nicht so ganz allmählich wissen,
dass du KEINE Fehler machst?
Und
Ich habe auch materielle Hilfe
in deiner Gemeinde erfahren.
Vor dir Herr,
ist niemand anonym.
Du weisst, du siehst,
wer da gegeben hast.
O heiliger Gott,
da wo ich nicht persönlich Danke sage kann,
weil ich nicht weiss, wer geholfen hat:
SEGNE DU, MÄCHTIGER GOTT.
Lass sie erfahren,
dass nichts, aber auch garnichts
unbelohnt bleibt,
was sie deinem GERINGSTEN
getan haben.
Und nun, lieber Gott?
Du hast mich noch einmal
ins Leben zurückgeschickt.
Was hast du vor?
Ich denke:
"Zu lernen bleibt auch meiner Seele viel".
Etliches hast du mir schon gezeigt.
So manches habe ich gelernt, ja lernen müssen.
mein Taufspruch vor 52 Jahren,
den der Dichter Karl Gerok geschrieben hat,
ist vielleicht deine Aufgabe an mich:
"Als du geboren warst ins Licht,
weintest du, es freuten sich die deinen.
Lebe so, dass wenn dein Auge bricht,
du dich freust, die Menschen aber weinen."
Zum Schluss
lass mich noch einen Vers aus einem Chorlied
vor deinem Thron singen.
Einen Vers, den du mir in die Seele gegeben hast,
damit ich weniger nach dem Warum und Weshalb frage.
"Herr, alle Kraft zum Leben kommt von dir allein.
Ich will in deinem Werk nur eins der Räder sein.
Nur eins der Räder, das sich um dich dreht,
aus deiner Kraft, wohin du lenkst,
das für dich läuft und vor dir stille steht -
gerade so, wie du es denkst."
Danke, mein Vater im Himmel,
dass ich mit meinen Worten
Danke sagen
und
DEINEN Namen
demütig verherrlichen darf.
In tiefer Demut
Dein H...