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anfangs |
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Am Anfang leiden "nur" die Betroffenen! Und niemand kann ihnen so richtig helfen, weil fast überall bereits ein Handy beept! Sogar in den Gletscherspalten, wo sich die Tournschuhtouristen verklemmt haben...es ist so easy, schnell der Rettungsflugwacht zu beepen, wenn was schief läuft. Die ersten E-smogopfer sind noch in der Minderheit und werden von der Umgebung nicht ernst genommen. Sie sind auf sich alleine gestellt und sind gezwungen auch unkonventionelle Wege und Lösungen zu finden, die aus der Misère herausführen. Jeder für sich allein - mehr oder weniger erfolgreich. Zum Beispiel: Trost und Hilfe spenden sich höchstens die Betroffenen gegenseitig, vor allem durch Erfahrungsaustausch. Viele chronische Krankheiten haben Ihre Ursache "unerkannt" in der Gebäudeverkabelung unseres Umfeldes am Wohnort bzw. am Arbeitsplatz. Zusätzlich belastend kommen die vielen Funkfrequenzen von Schnurlostelefonen und Natelsendemasten, die den Organismus berühren und elektrische Nervenimpulse fehlleiten, was zu ganzen organischen Kollapsen führen kann, die vom Arzt sehr schwer zu diagnostizieren sind. Es gibt nur wenige Speziallisten, die sich wirklich auskennen. Und diese (manchmal sogar selbst betroffen) kämpfen für und mit den Betroffenen um allgemeine Akzeptanz und um das breite Erkennen der ganzen komplexen Problematik. Mehr und fundiertere Infos erhalten Sie z.B hier: http://www.buergerwelle.de oder http://www.buergerwelle.ch oder http://www.gigaherz.ch oder http://www.ibes.ch Hier finden Sie sogar einen Fragebogen zum ausfüllen. Es lohnt sich wirklich da mal reinzuschauen. Hier geht es zur nächsten Seite: http://www.beepworld.de/members14/pambas/elektrosensibel.htm Hier geht es nach oben: http://www.beepworld.de/members14/pambas/anfans.htm Hier geht es zurück zur Hauptseite: http://www.beepworld.de/members14/pambas/ |