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© Brigitte Obermaier, München, 2000 |
März Schneeglöckchen (Maerz Schneegloeckchen © Brigitte Obermaier, München, 2002-06-21 |
© Brigitte Obermaier, München, 2002-06-21
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© Brigitte Obermaier, München, 2002-06-21 |
© Brigitte Obermaier, München, 2002-06-21 |
© Brigitte Obermaier, München, 2002-06-19 |
© Brigitte Obermaier, München, 2003-03-10 |
Frostbeule
© Brigitte Obermaier, München, 2002-01-04 |
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© Brigitte Obermaier, München, |
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März Schneeglöckchen (Maerz Schneegloeckchen
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Gott erschuf die Welt, das All. Das Sonnensystem, unseren Erdenball. Der Tag löst ab die Nacht hier. Das Licht ist unser Lebenselixier. Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Ein weiser Plan steckt dahinter. Aufgeteilt in 12 Monate ist unser Jahr. Wir erleben dies, uns wird einges klar. Der Januar beginnt ganz kalt und weiß. Die verschneite Welt mit Schnee und Eis. Die Winterwelt hat die weiße Pracht. Ideal für eine Schneeballschlacht. Der Februar bringt Fasching und Heiterkeit Lustigsein gehört zur Karnevalszeit. Kostüme an, man verkleidet sich. So erkenne ich dich diesesmal nicht.
Im März beginnt der Bauer auf dem Feld. Die Saat wird in die gute Erde bestellt.
Sie gönnen sich keine Ruh Schaffen fleißig immerzu. Dann heißt es April April. Der macht was er will. Das Wetter wechselt mal Sonne, mal Regenschauer; Beides ist nur von kurzer Dauer. Der Mai läßt die Hochzeitsglocken läuten. Es soll dem Brautpaar Glück bedeuten. Dazu in vieler Zahl die Maienfeste. Locken dich heraus, geben sich das Beste. Im Juni heißt es: Wandern ist schön. Drum wollen wir in die Natur hinaus gehen. Die Sonne lacht vom Himmel heut. Auf, auf ihr lustigen Wandersleut. Dann kommt Juli bestimmt behende. Dazu die Sommersonnenwende. Beim Schuljahr hat man das Ende erreicht. In den Ferien, das Spielen, so leicht. Im August mit Verlaub. Erholt man sich, macht gerne Urlaub. Für Groß und klein ein Riesenspaß. Der Sprung ins kühle Naß. Der September verzaubert den Speiseplan. Die Erntezeit fängt überall nun an. Gefüllt wird der Keller in unserem Haus. Spaziergänge machen wir gerne draus. Im Oktober bläst so einiger Wind. Läßt Blätter tanzen geschwindt. Das Rebenzupfen beginnt am Rhein. Dort lädt die Weinkönigin zum Sammeln ein. Im November fängt an die Trübe Zeit. Am Ende beginnt die Adventszeit. Nebel steigt auf, vom Boden so grau. Der Wind bläst kälter, er ist so rauh. Und ist Dezember da,kommt die stille Zeit. Wir freuen uns auf die Weihnachtszeit. Lassen uns gerne beschenken. Wollen auch an die Anderen denken. Nun ist das Jahr zu Ende. Die Silvesternacht sich zum Neuen Jahr wende. Wir wünschen allen Gesundheit und Gottes Segen, fürwahr. Ein gutes, neues Jahr. |
Kühle März-Welt, wärmendes Haus. Fröstelnde Frische. Man will noch nicht hinaus. Ich bleibe sitzen. Klare März-Welt, die Luft mit Kälte. Der Abendhauch belebt. Schneeglöckchen ich auf den Tisch stellte. Fröhlichkeit man gerne erlebt. |
Fettes Gras es wirkt so grün. Über saftige Wiesen und Auen. Beuge dich zum Grashalm kühn. Im April dem Wetter niemals trauen. Ein Käfer krabbelt ohne Gebell. Den Halm immer weiter hinauf. Schillernd glänzt sein Panzer-Fell. Hörst du wie es klirrt obenauf. Sein Helm mit Fühler, dann ein Gebrumm. Die schwarzen Augen glänzen gebannt. Flügel ausbreiten - Schwirren mit Gesumm Er fliegt davon ins Käferland.. |
Die Frühlingsblumen sterben im Mai. Der freche Kuckuck schreit lauthals. Sucht ein Nest für die Ausbrüterei. Durch die Wälder oft und abermals. Der Kuckuck will auch spüren. Im Wald ein Liebespaar man entdeckt. Er will sie mit Herzenswärme führen. Welch Empfindungen werden da erweckt. Und wächst sie auf die Kuckucks-Brut. In fremden Nestern ohne Hohn. Siegreich die Jungen erleben das Gut. Die Welt schenkt jedem seinen Lohn. |
Wollte ich was Großes werden? Zwingt uns die Liebe dazu? Was zählt auf des Menschen Erde? Fragen zum Leben immerzu. Täglich prüft der Mensch. Der Himmel wölbt sich über ihn. Freiheit wer dies erkennt. Wie das klingen von Melodien. |
Weihnachten, ein Jahr geht vorbei. Das Fest der Feste ist uns nicht einerlei. Gefeiert wird nun überall. Bei uns zu Hause, in Bethlehems Stall. Bevor die Feier dann beginnt. Die Zeit so schnell verrinnt. Frühmorgens bis auf die Nacht. Wird gekauft, gebastelt und dabei gelacht. Hektisch geht es überall zu. Gedanken schwirren umher ohne Ruh. Was soll ich ihr oder ihm schenken? Hoffentlich vergess ich nicht das Denken |
365 Tage liegen vor dir so blank. Begrüße sie täglich mit Dank. Was wird das Jahr wohl bringen. Es sind die großen und kleinen Dinge. Begegnungen mit Menschen erleben. Mal einfach so auf Wolken schweben. Gespannt sein auf das Morgen. Verarbeiten der anfallenden Sorgen. Durchwandere das Jahr mit offenen Augen. Nur du selbst kannst an dich glauben. Hadere nicht, verbanne dunkles Bedenken. Lass dein Herz dich zum Guten lenken. Frage dich: Wo werde ich in einem Jahr stehen. Wie wird das Leben täglich weitergehen? Nimm einen Zettel zur Hand. Schreibe darauf dein Ziel, deinen Schaffensdrang. Vertreibe die zu erwartenden Schmerzen. Nimm das volle Dasein zu dir mit Herzen. Hast du ein Motto, so sage es dir Laut. Spüre das Leben auf deiner Haut. |
Der junge Mann hatte eine Frostbeule. Deutet darauf mit Geheule. Klein, rund und schwarz auf der Haut. Entfleucht ihm ein schlimmer Wortlaut.
Es wächst bei Kälte, oh Schreck. Wie ein Muttermal, nur ein größerer Fleck. Komisch ist es, aber es ist so. Die Menschen sind darüber gar nicht froh. Kalt ist es wenn beim Dackel aus Haus vier. Der Wasserlauf am Laternenpfosten einfriert. Frostbeulen bekommt Susi, die Blicke auf sich zieht. Strumpfbenetz und reizende Unterwäsche sie ziert.
Der Bettler bei eises-sternenklarer Nacht. Unter der Brücke auf wärmeres Wetter hofft. Frustbeulen in Egberts ausgebeulter Hose. Sind keine Frostbeulen, eher eine Neurose.
Wenn es draußen saukalt ist. So eine Frostbeule schnell sprießt. Darum ziehe dich warm an. Sonst bist du als nächstes dran.
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April Käfer © Brigitte Obermaier, München, 2002-06-21 Fettes Gras es wirkt so grün. Über saftige Wiesen und Auen. Beuge dich zum Grashalm kühn. Im April dem Wetter niemals trauen. Ein Käfer krabbelt ohne Gebell. Den Halm immer weiter hinauf. Schillernd glänzt sein Panzer-Fell. Hörst du wie es klirrt obenauf. Sein Helm mit Fühler, dann ein Gebrumm. Die schwarzen Augen glänzen gebannt. Flügel ausbreiten - Schwirren mit Gesumm |
Das Große 2002-06-21 Wollte ich was Großes werden? Zwingt uns die Liebe dazu? Was zählt auf des Menschen Erde? Fragen zum Leben immerzu. Täglich prüft der Mensch. Der Himmel wölbt sich über ihn. Freiheit wer dies erkennt. |
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März Schneeglöckchen © Brigitte Obermaier, München, 2002-06-21 Kühle März-Welt, wärmendes Haus. Fröstelnde Frische. Man will noch nicht hinaus. Ich bleibe sitzen. Klare März-Welt, die Luft mit Kälte. Der Abendhauch belebt. Schneeglöckchen ich auf den Tisch stellte. Fröhlichkeit man gerne erlebt. |
Mai Kuckuck © Brigitte Obermaier, München, 2002-06-21 Die Frühlingsblumen sterben im Mai. Der freche Kuckuck schreit lauthals. Sucht ein Nest für die Ausbrüterei. Durch die Wälder oft und abermals. Der Kuckuck will auch spüren. Im Wald ein Liebespaar man entdeckt. Er will sie mit Herzenswärme führen. Welch Empfindungen werden da erweckt. Und wächst sie auf die Kuckucks-Brut. In fremden Nestern ohne Hohn. Siegreich die Jungen erleben das Gut. |
April Käfer © Brigitte Obermaier, München, 2002-06-21 Fettes Gras es wirkt so grün. Über saftige Wiesen und Auen. Beuge dich zum Grashalm kühn. Im April dem Wetter niemals trauen. Ein Käfer krabbelt ohne Gebell. Den Halm immer weiter hinauf. Schillernd glänzt sein Panzer-Fell. Hörst du wie es klirrt obenauf. Sein Helm mit Fühler, dann ein Gebrumm. Die schwarzen Augen glänzen gebannt. Flügel ausbreiten - Schwirren mit Gesumm |
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Verschieden © Brigitte Obermaier, München, 2002-06-24 Wir sind ja so verschieden. Auf all den menschlichen Gebieten. Vergleichbar so hoch wie ein Berg, so tief wie das Tal. Verschieden wie lachende Freude und bedrückte Qual, Wie loderndes Feuer und unergründliches Wasser. Farbige Umwelt oder schade wenn man wird blasser. Die eisige Kälte oder glühender Hitze. Der kühlende Schatten oder die strahlende Sonne. Triste Beeinträchtig oder beschwingte Wonne. Wir sind verschieden, der Mann oder die Frau. |
Weihnachten daran denken. © Brigitte Obermaier, München, 2002-06-19 Weihnachten, ein Jahr geht vorbei. Das Fest der Feste ist uns nicht einerlei. Gefeiert wird nun überall. Bei uns zu Hause, in Bethlehems Stall. Bevor die Feier dann beginnt. Die Zeit so schnell verrinnt. Frühmorgens bis auf die Nacht. Wird gekauft, gebastelt und dabei gelacht. Hektisch geht es überall zu. Gedanken schwirren umher ohne Ruh. Was soll ich ihr oder ihm schenken? |
SONNE
© Brigitte Obermaier, München, 2002-06-21 Hell und lockend die Sonne. Leuchtend wirft sie ihren Glanz.. Lustvoll mit funkelnder Wonne. Auf unser verlockendes Land. Blütenkelche öffnen sich zum Bedienen.. Sie verstreuen den betörenden Duft. Vergibt den goldenen Saft an die Bienen. Süßlich eingehüllt in der wohlriechenden Luft. So sommerlich die sengende Hitze. Sie wärmt uns mit heißer Glut. Es flimmert Geneigtheit zur Visite. Ekstase zu Mittag folgt Abends die Donner-Flut. |
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Die Monate im Jahreswechsel © Brigitte Obermaier, München |
Frostbeule 2002 01 04 |
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Gott erschuf die Welt, das All. Das Sonnensystem, unseren Erdenball. Der Tag löst ab die Nacht hier. Das Licht ist unser Lebenselixier. Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Ein weiser Plan steckt dahinter. Aufgeteilt in 12 Monate ist unser Jahr. Wir erleben dies, uns wird einges klar. Der Januar beginnt ganz kalt und weiß. Die verschneite Welt mit Schnee und Eis. Die Winterwelt hat die weiße Pracht. Ideal für eine Schneeballschlacht. Der Februar bringt Fasching und Heiterkeit Lustigsein gehört zur Karnevalszeit. Kostüme an, man verkleidet sich. So erkenne ich dich diesesmal nicht. Im März beginnt der Bauer auf dem Feld. Die Saat wird in die gute Erde bestellt.
Sie gönnen sich keine Ruh Schaffen fleißig immerzu. Dann heißt es April April. Der macht was er will. Das Wetter wechselt mal Sonne, mal Regenschauer; Beides ist nur von kurzer Dauer. Der Mai läßt die Hochzeitsglocken läuten. Es soll dem Brautpaar Glück bedeuten. Dazu in vieler Zahl die Maienfeste. Locken dich heraus, geben sich das Beste. Im Juni heißt es: Wandern ist schön. Drum wollen wir in die Natur hinaus gehen. Die Sonne lacht vom Himmel heut. Auf, auf ihr lustigen Wandersleut. Dann kommt Juli bestimmt behende. Dazu die Sommersonnenwende. Beim Schuljahr hat man das Ende erreicht. In den Ferien, das Spielen, so leicht. Im August mit Verlaub. Erholt man sich, macht gerne Urlaub. Für Groß und klein ein Riesenspaß. Der Sprung ins kühle Naß. Der September verzaubert den Speiseplan. Die Erntezeit fängt überall nun an. Gefüllt wird der Keller in unserem Haus. Spaziergänge machen wir gerne draus. Im Oktober bläst so einiger Wind. Läßt Blätter tanzen geschwindt. Das Rebenzupfen beginnt am Rhein. Dort lädt die Weinkönigin zum Sammeln ein. Im November fängt an die Trübe Zeit. Am Ende beginnt die Adventszeit. Nebel steigt auf, vom Boden so grau. Der Wind bläst kälter, er ist so rauh. Und ist Dezember da,kommt die stille Zeit. Wir freuen uns auf die Weihnachtszeit. Lassen uns gerne beschenken. Wollen auch an die Anderen denken. Nun ist das Jahr zu Ende. Die Silvesternacht sich zum Neuen Jahr wende. Wir wünschen allen Gesundheit und Gottes Segen, fürwahr. Ein gutes, neues Jahr. |
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© Miss Zauberblume, 2002-01-04 Der junge Mann hatte eine Frostbeule. Deutet darauf mit Geheule. Klein, rund und schwarz auf der Haut. Entfleucht ihm ein schlimmer Wortlaut. Es wächst bei Kälte, oh Schreck. Wie ein Muttermal, nur ein größerer Fleck. Komisch ist es, aber es ist so. Die Menschen sind darüber gar nicht froh. Kalt ist es wenn beim Dackel aus Haus vier. Der Wasserlauf am Laternenpfosten einfriert. Frostbeulen bekommt Susi, die Blicke auf sich zieht. Strumpfbenetz und reizende Unterwäsche sie ziert.
Der Bettler bei eises-sternenklarer Nacht. Unter der Brücke auf wärmeres Wetter hofft. Frustbeulen in Egberts ausgebeulter Hose. Sind keine Frostbeulen, eher eine Neurose.
Wenn es draußen saukalt ist. So eine Frostbeule schnell sprießt. Darum ziehe dich warm an. Sonst bist du als nächstes dran.
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2002-10-21 Christbaum versenken
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2004-12-04 Tauchen im Dezember-Baggersee
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