
Männer-Sprache / Frauen-Sprache
oder
Deutsche Sprach - schwere Sprach!
Warum heisst es eigentlich DER Mensch? Keine Ahnung, aber das haben wohl mal Männer so bestimmt... Männer, die mit "Menschen" manchmal wirklich Menschen beiderlei Geschlechts meinen und manchmal doch nur Männer...
Was für ein Bild erscheint wohl unwillkürlich vor eurem geistigen Auge, wenn man euch sagt: Stellt euch mal einen Menschen vor! - Ein Mann oder eine Frau? Naaa?
Mich hat es früher als Kind (Na hier geht's doch auch: DAS Kind kann sowohl weiblichen wie männlichen Geschlechts sein! Warum heisst es nicht einfach auch DAS Mensch?!) immer furchtbar genervt, wenn man mich DAS Mädchen nannte, ob's nun wirklich "verniedlichend" gemeint war oder nicht. Man sagt ja auch nicht das Bübchen, sondern der Bub bzw. der Junge... Aber DIE Maid ist irgendwie ziemlich ausgestorben (Drolligerweise habe ich's aber irgendwann vor Urzeiten mal in einem Superman-Comic gesehen bzw. ging's da eben um Supergirl, die Stählerne Maid!) und stammt wohl irgendwie noch von DIE Magd (Oder leitete sich die "Berufsbezeichnung" Magd wohl mal von Maid ab, wäre ja auch möglich?!) - wohl damit die kleinen Mädchen gleich von Anfang an wussten, was sie waren, nämlich Mägdelein, Mägde...
Es hat mich später auch ziemlich genervt, DAS Fräulein zu sein... doch das immerhin wurde weitgehend abgeschafft (jedenfalls da wo ich herkomme) und nun bin ich offiziell DIE Frau, obwohl ich nicht verheiratet bin.
Manchmal ist es nicht verkehrt, sich mal Gedanken darüber zu machen, wie unsere Sprache auch unser Denken beeinflusst.

Auf Hannelore's Seiten gibt's auch was über Frauensprache...
Meine Links bei Del.icio.us zum Thema Sprache:

Übrigens... zu meiner eigenen Sprache hier: Mein Deutsch (und dann ja erst noch ein Schweizer Deutsch *ggg*) ist nicht unbedingt immer dem Duden entsprungen, aber das soll jetzt hier nicht das Problem sein... ;-)
Aber wenn ich man verwende (eher selten vielleicht auch mal frau), dann meine ich damit wirklich "manche Menschen", egal welchen Geschlechts - aber wenn damit vielleicht hauptsächlich Männer gemeint sind, erlaube ich mir auch mal ein man(n) - und wenn praktisch ausschliesslich Männer gemeint sind, dann auch schon mal einfach mann, um es zu verdeutlichen.
DIE NEUE FRAUENSPRACHE?
Über die sprachliche Apartheid der Geschlechter
Von Dagmar Lorenz
Vorbei scheinen die Zeiten, da die Lehrer ihren Schülern Deutschunterricht erteilten, die Firmenchefs nach geeigneten Stellenbewerbern suchten, der Kunde König war und man im übrigen Gott einen guten Mann sein ließ.
Inzwischen haben sich die Zeiten geändert, das Sprechen und Schreiben ist um mehrere Grade komplizierter geworden. Will man nämlich der jüngsten Entwicklungstendenz in der deutschen Sprache Rechnung tragen, so müßte der Eingangssatz dieses Aufsatzes etwa lauten wie folgt:
"Vorbei scheinen die Zeiten, da die LehrerInnen ihren Schülerinnen und Schülern Deutschunterricht erteilten, die Firmenchefinnen und -chefs nach geeigneten StellenbewerberInnen suchten, die Kundin Königin war und frau/man Göttin eine gute Frau sein ließ."
Der modifizierte Satz mag parodistisch wirken, hypothetisch ist er keineswegs. Seine Bestandteile inclusive der eigenwilligen Wortversionen haben längst Eingang in den öffentlichen Diskurs gefunden.
Politiker, die sich ans Wahlvolk wenden, adressieren ihre Reden nicht mehr an die lieben Wähler, sondern an die Wählerinnen und Wähler. Renommierte Großunternehmen und kommunale Verwaltungsinstitutionen gleichermaßen, bedienen sich in ihren Stellenanzeigen wahlweise der geschlechtsanzeigenden Doppelform (Lehrer/innen) oder des großgeschriebenen Buchstabens in der Wortmitte (LehrerInnen). Auch die Zeitungssprache hat sich dem neuen Trend inzwischen verschrieben und selbst in der Netzwelt erkennt man den feministisch korrekten E-Mail-Verfasser am zwischengeschalteten Großbuchstaben "I".
Aber: ist die feministische Mode wirklich so korrekt, wie es uns die Korrekten (fast) aller Medien glauben machen wollen? Wäre es nicht sogar möglich, daß der Furor unserer SprachverbesserInnen schlicht auf einem Irrtum beruht?
Genus oder Sexus?
Kehren wir noch einmal zurück zu unserem anfänglich zitierten Beispielsatz. Er enthält eine Vielzahl sogenannter "generischer Maskulina", die sich auf Personen- bzw. Berufsbezeichnungen beziehen ("Lehrer", "Schüler", "Stellenbewerber", etc.). Den in unserem Zusammenhang interessierenden Lexemen kommt dabei generalisierender, bzw. neutraler Charakter zu. Sie geben lediglich Auskunft über die Berufszugehörigkeit, bzw. den Status ("Stellenbewerber") einer Personengruppe, sagen jedoch nichts über das "Mischungsverhältnis" der in ihr vertretenen Männer oder Frauen aus: wenn z.B."Lehrer" ihre "Schüler" unterrichten, so mag die Äußerung sich auf Lehrer, bzw. Schüler ausschließlich männlichen Geschlechtes oder auf Personen weiblichen und männlichen Geschlechtes beziehen - Linguisten bemühen hier die Formel vom "zweifachen Referenzpotential".
Entscheidend dabei ist, daß über das Geschlecht der Lehrer und Schüler nichts ausgesagt wird, ja daß die Geschlechtszugehörigkeit in diesem Zusammenhang keine Rolle spielt. Da zudem in unserem Kulturkreis sowohl Frauen, als auch Männer beruflich als Lehrer tätig sind, da es darüber hinaus auch meist üblich ist, daß Schüler beiderlei Geschlechts gemeinsam unterrichtet werden, so kann man durchaus davon ausgehen, daß das "generische Maskulinum" "Lehrer" eher als generalisierendes Neutrum, denn als "männlichkeitsanzeigendes" Lexem verstanden wird.
An diesem Punkte nun, setzt die Kritik der feministischen Linguisten ein. Ausgehend von der Prämisse, daß das "Genus" (also das "grammatische Geschlecht") mit dem "Sexus" (dem "natürlichen Geschlecht") gleichzusetzen sei, sprechen sie dem "generischen Maskulinum" jede objektivierende Funktion ab.
Folgt man den Thesen der feministischen Sprachwissenschaftlerinnen Luise F. Pusch und Senta Trömel-Plötz, so folgt aus der Tatsache, daß allein die "maskulinen" Formen geschlechtsübergreifend verwendbar sind, der "sexistische" Charakter dieser Formen und mithin der "frauenfeindliche" Charakter der deutschen Sprache überhaupt. In ihrem Buch: Das Deutsche als Männersprache vertritt Luise F. Pusch folgende These:
Das deutsche Sprachsystem z.B. mit seinen im Bereich der Berufs- und sonstigen Personenbezeichnungen ausschließlich maskulinen "Archilexemen" enthält (...) aufgrund seiner semantischen Struktur für Männer mehr Chancen des Gemeintseins und damit des Identifiziertwerdens als für Frauen.
Kein normaler Mensch schert sich doch beim Reden oder Schreiben gross um die Grammatik (Archilexeme? Watt'n datt?!) und wenn die Rede von "Lehrern" ist - dann werden die meisten Menschen vor ihrem geistigen Auge wohl eine Horde von Männern sehen, vermute ich mal einfach ganz frech. Aber wenn es "Lehrerinnen und Lehrer" heisst, dann ist klar, dass es sich dabei um eine Horde von Männern und Frauen handelt.
Feministische Grammatik:
weibliche Langform contra männliche Schwundform
Die vermeintliche Notwendigkeit einer "Feminisierung" der deutschen Sprache wird mit scheinwissenschaftlicher Rhetorik behauptet. So beispielsweise plädiert Luise F. Pusch für den Ersatz der "Maskulina" durch "Feminina", indem sie ein herbeiphantasiertes "Strukturgesetz" bemüht, wonach "das schöne lange Femininum" eine "Grundform" sei, "das kurze, quasi abgehackte Maskulinum" dagegen eine "Schwundform" darstelle.
Auch biologistische Begründungen müssen für diese These herhalten. Der Mann, so Luise Pusch, sei als das sekundäre Geschlecht, als eine Abweichung des weiblichen Bauplans zu betrachten und verdiene daher eine sprachliche Benachteiligung. Die wahren Beweggründe für die geplante "Feminisierung" der Sprache indes, spiegelt das sogenannte "Gerechtigkeits-Argument" wider. Die Sprache, so die Autorin, solle dazu beitragen, eine Art von "kompensatorischer Gerechtigkeit" zu befördern:
Es besteht kein Zweifel daran, daß die Frau sprachlich (natürlich auch in jeder anderen Hinsicht) extrem benachteiligt ist. Was ihr zusteht und was sie braucht, ist nicht Gleich- sondern Besserbehandlung, kompensatorische Gerechtigkeit, (...). Es wird ihm (erg.: "dem Mann") guttun, es im eigenen Gemüt zu erleben, wie es sich anfühlt, mitgemeint zu sein, sprachlich dem anderen Geschlecht zugezählt zu werden, diesen ständigen Identitätsverlust hinzunehmen. Dieses Zitat drückt es klar und deutlich aus: die von Pusch anvisierte "Feminisierung" der Sprache beruht allein auf der Absicht, Rache am männlichen Geschlecht zu üben. Aber: sollen wir deshalb fortan das Schreiben und Sprechen als Racheakte betreiben?
Die Sprache der feministischen Ideologie
Es sei hier konzediert: eine sachliche Auseinandersetzung mit den radikal-feministischen Thesen von Luise F. Pusch erweist sich als ein recht schwieriges Unterfangen. Die in den Veröffentlichungen der Linguistin Pusch vertretenen Positionen beanspruchen den Rang von Wissenschaftlichkeit, erweisen sich aber in Wahrheit als polemische Sarkasmen, die jede rationale, argumentative Begründung vermissen lassen. Es ist mitnichten eine Sprache der Kritik, die Pusch in ihren Ausführungen bemüht. Gegen die von ihr bevorzugte Darstellungsmethode der ironischen Glossierung wäre an und für sich nichts einzuwenden, diente sie lediglich als anschauliche Verdeutlichung des argumentativ begründeten Gemeinten. Bei Pusch indes, wird die Glosse selbst in den Rang eines Argumentes erhoben. Dort, wo ernsthafte Erörterungen am Platze wären - im Sachaufsatz nämlich, - wird mit mehr oder weniger gesuchten Wortspielereien jongliert. Das Spiel ersetzt die rationale Argumentation, die doch eigentlich seine Grundlage bilden sollte.
Die klassische Rhetorik unterscheidet zwei Ebenen der Argumentation: die "argumentatio ad rem" diskutiert die jeweiligen Ansichten eines vorgegebenen Themas. Die "argumentatio ad hominem" dagegen, richtet ihren Angriff auf die Person des gegnerischen Redners selbst. Die letztere Methode läßt jede Fairneß vermissen, hat sich jedoch zu allen Zeiten als ungleich wirkungsvoller und bequemer erwiesen. Es ist just diese Methode, die in den von uns genannten Schriften bedenkliche Triumphe feiert. Der Furor gegen ein schimärenhaftes "Männer"-Kollektivum appelliert an emotionale Prägungen, nicht an das rationale Erkenntnisvermögen des Publikums.
Die Sprache der Sprachwissenschaftlerin Pusch ist diskriminierend statt differenzierend. Eine Wissenschaftlerin, die ihr Publikum mit der Frage konfrontiert: Wie können wir aus Männersprachen humane Sprachen machen? muß sich den Vorwurf der Geschlechterdiskriminierung gefallen lassen!
Aus der zitierten Frage läßt sich entnehmen, daß, nach Pusch, die Sprache, da sie von Männern gesprochen wird, nicht mehr den Rang des Menschlichen beanspruchen kann. Folglich plädiert sie für eine "Totale Feminisierung" jener "männlich geprägten" Sprache.
Das Totalitäre an der "totalen Feminisierung"
Was also bedeutet die Forderung nach totaler Feminisierung?
Um möglichen Mißverständnissen vorzubeugen, sei bemerkt, daß es sich dabei nicht allein darum handelt, das generische Maskulinum durch die geschlechtsbezogene Trennung in weibliche und männliche Personenbezeichnungen zu ersetzen. Die von uns anfangs genannten Anreden ("Wählerinnen und Wähler" statt: "Wähler" oder auch die Schreibweise: "WählerInnen") werden von der radikalfeministischen Sprachkritik lediglich als partielle Feminisierung begriffen.
Luise F. Pusch hingegen, nennt in ihren Büchern weitaus radikalere Möglichkeiten einer Entpatrifizierung der deutschen Sprache. Ihr Vorschlag, das generische Maskulinum durch ein umfassendes Femininum zu ersetzen ("Lehrerinnen", statt "Lehrer" oder: "Lehrerinnen und Lehrer"), umfaßt gleichzeitig die Feminisierung der Pronomina, sowie den Ersatz der Super-Maskulina "man" und "jedermann" durch "frau" und "jedefrau".
Die Folgen solcher "Feminisierungen", seien sie nun "partieller" oder "totaler" Art, erschließen sich bereits aus dem von uns anfangs zitierten Beispielsatz. Während die traditionelle Form des "generischen Maskulinums" in der von uns angedeuteten Weise im Verlaufe der Zeiten eine Entwicklung hin zur abstrahierenden Wortbedeutung durchlaufen hat, fällt die sogenannte "Feminisierung" hinter diese historische Entwicklung weit zurück. Sie nämlich verweist wieder auf jene Bedeutung - das natürliche (nicht das generische) Geschlecht - , von der ja in bestimmten Zusammenhängen gerade abstrahiert werden soll, um dem Gleichheitsprinzip Genüge zu tun.
Wenn eine Politikerrede an "die Wähler" adressiert ist, so können sich sämtliche Wahlberechtigte (Männer und Frauen ab 18 Jahre) angesprochen fühlen. Das "generische Maskulinum" dieser Anrede signalisiert, daß das Geschlecht der Betreffenden in dem erwähnten Zusammenhang unwesentlich ist: bedeutsam ist eben nicht die jeweilige biologisch-geschlechtliche Beschaffenheit des Betreffenden, sondern das Recht, durch Wahlentscheid die öffentlichen Angelegenheiten zu beeinflussen.
Anders hingegen verhält es sich mit der Anrede: "Wählerinnen und Wähler". Hier wird, um ein berühmtes Politikerwort zu paraphrasieren, getrennt, was doch spätestens seit 1918 - als das allgemeine Wahlrecht Frauen und Männern zugestanden wurde - zusammengehört.
Eine persönliche Bemerkung sei hier gewagt. Der Verfasserin dieser Zeilen will es nicht recht einleuchten, warum sie sich nun eine gesonderte Anrede gefallen lassen muß. Zu den "Wählern", jenem praktischen Oberbegriff, der einst alle Wahlberechtigten ungeachtet ihres jeweiligen Geschlechtes umfaßte, darf sie sich nun nicht mehr zählen. Sie muß sich den "Wählerinnen" zugesellen, mit denen sie nichts als das in diesem Zusammenhang völlig irrelevante biologische Geschlecht gemein hat. Eine Art von sprachlicher Apartheid wird gleichsam über sie verhängt - wird dies Folgen auch für die soziale Existenz von uns allen haben?
Die unangemessene Hervorhebung des Geschlechtlichen ruft noch eine andere unangenehme Assoziation hervor: wenn gleichermaßen wahlberechtigten Männern und Frauen eine gesonderte Anrede, bzw. Bezeichnung zuteil wird, so liegt der Verdacht nahe, daß sie auch eine nach Geschlechtern getrennte Behandlung zu erwarten haben. Man wird in diesem Zusammenhang darauf zu achten haben, welches der Geschlechter an erster Stelle genannt wird. Wie aber auch immer die Priorität ausfallen möge: von sprachliche Gleichberechtigung kann dann keine Rede mehr sein. Das "generische Maskulinum" besitzt nun einmal den unschätzbaren Vorteil, Gleichwertigkeit zu evozieren. Die Rede an "die Wähler" kann sich sowohl an "Wähler und Wählerinnen", als auch an "Wählerinnen und Wähler" richten. Verwendet man hingegen die nach Geschlechtern getrennte Formel, so kommt man nicht umhin, eines der Geschlechter an zweiter Stelle nennen zu müssen, eine Einteilung in "zuerst" und "danach" zu treffen.
Diese Tatsache allein, sollte den oben genannten Verfechterinnen einer "sprachlichen Gerechtigkeit" zu denken geben.
Eine unangemessene Hervorhebung des Geschlechtlichen findet überdies auch bei Anwendung des sogenannten feministischen I statt, wobei dieser Form der Nachteil zukommt, in der gesprochenen Sprache unbemerkt zu bleiben, im Schriftbild hingegen den Regeln deutscher Wortbildung zuwiderzulaufen.
Der Vorschlag, das "generische Maskulinum" einfach "umzudrehen" und in ein sexistisches Femininum zu verwandeln, beruht auf der oben bereits erwähnten unzulässigen Verwechslung von Sexus und Genus. Offensichtlich sind etwa männliche Lehrer nicht "mitgemeint", wenn von einer Gruppe "Lehrerinnen" die Rede ist.
Das Pronomen "man" ist nicht männlich
Ein Wort noch zu dem als Super-Maskulinum geschmähten Pronomen "man".
Die Tatsache, daß das Pronomen "man" keineswegs, wie von Pusch behauptet, gleichzusetzen ist mit dem Substantivum "Mann", belegt bereits ein deutsches Wörterbuch aus dem 18. Jahrhundert.
Johann Christoph Adelung, ein aufklärerischer Gelehrter abseits aller Feminismusdebatten, verweist im dritten Band seines "grammatisch-kritischen" Wörterbuches auf die geschlechtsunabhängige Funktion des Pronomens "man", das er definiert als:
unbestimmtes Fürwort, welches nur allein conjunctive mit der dritten einfachen Person eines Zeitwortes gebraucht wird. Es bestimmt von dem Subjecte, welches es ausdrückt, weiter nichts, als daß solches zum menschlichen Geschlechte gehöre, ohne übrigens die Zahl, das Geschlecht, oder sonst einen anderen Umstand auszudrücken.
Und weiter heißt es bei Adelung:
Man ist wirklich ein persönliches Fürwort, aber ein sehr unbestimmtes, welches die Zahl, das Geschlecht und übrigen Verhältnisse der handelnden Personen unentschieden lässet, aber doch immer etwas Persönliches bedeutet.
Das Grimmsche Wörterbuch nennt als Synonyma "Menschen", "Leute" und verweist darüber hinaus auf literarische Belegstellen bei Goethe, Schiller und Lessing, wo das Pronomen "man" ausdrücklich auch auf weibliche Figuren gemünzt wird.
Die literarischen Belege verweisen auf ein anderes Argument, das über den eigentlich linguistischen Anlaß hinausweist. Die Verwendung des generischen Maskulinums, der Gebrauch des Pronomens "man", bzw. "jedermann", die Verwendung überlieferter Sprichwörter oder Sprachfloskeln (der kleine Mann, der Mann auf der Straße, etc.) sind Teil unserer kulturellen Tradition, sind Teil einer Sprache, die von Männern und Frauen gleichermaßen geprägt, überliefert und rezipiert wurde und wird.
Luise F. Pusch hingegen fordert die Eliminierung dieser Tradition. Die Schillersche Maxime: alle Menschen werden Brüder, soll qua administrativer Maßnahme umgewandelt werden in die total-totalitäre Sprachregelung eines ideologisch verstandenen Feminismus und demnach lauten: alle Menschen werden Schwestern.
Derartige Forderungen erinnern in fataler Weise an die Orwellsche Schreckensvision von einer staatlich gelenkten Sprachregelung, die den Rekurs der Sprechenden auf sprachgeschichtlich Gewordenes nicht zuläßt. Die feministische Umwandlung der literarischen Tradition post festum, welche Luise F. Pusch mit dem Furor des Zensors fordert, würde demnach nicht nur die von ihr gehaßten männlichen Autoren betreffen. Auch die Texte sämtlicher weiblicher Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart wären im Sinne ihres feministischen Prinzips von der vorgeblich "männlichen Sprache" zu "reinigen". Solch abstruse Konsequenzen beruhen letztlich auf der von feministischer Seite suggerierten Verschwörungstheorie, wonach ein fiktives Kollektivum, genannt "die Männer", seit alters vorsätzlich darum bemüht sei, den weiblichen Teil der Gesellschaft durch entsprechende Sprachregelungen zu unterdrücken. Derartige Gedanken können nur als wahnhaft gedeutet werden. Kaum mag man daher die Binsenweisheit anführen, daß Sprache nicht etwa durch ein mysteriöses Männergremium ferngesteuert ist, sondern sich organisch entwickelt hat im lebendigen Dialog der Sprecher beiderlei Geschlechts.
Die engagiertesten Vertreterinnen der traditionellen Frauenbewegung wandten sich einst gegen die Benachteiligung der Frau in der Gesellschaft, indem sie die gleichberechtigte Teilhabe der Frauen an sämtlichen Bereichen der überlieferten Kultur und Zivilisation forderten. Gleiche Bildungschancen, die Koedukation von Jungen und Mädchen, die gleichberechtigte Berufsausübung zusammen mit männlichen Kollegen - all dies sind längst selbstverständliche Bestandteile unserer gesellschaftlichen Realität. Die noch bis in unser Jahrhundert übliche Trennung der Geschlechter in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens ging stets einher mit einer formalen und faktischen Benachteiligung der Frau. Der Befürwortung einer sprachlichen Apartheidregelung, einer sprachlichen Trennung der Geschlechter, haftet demnach etwas Anachronistisches an. Sie taugt nicht für unsere Zeit. "Sie ist unser bester Ingenieur" - mit diesen Worten charakterisierte neulich ein mir bekannter Techniker seine Arbeitskollegin. Solche Anerkennung läßt nichts zu wünschen übrig!
Dagmar Lorenz
Erstmals erschienen in: "Muttersprache. Zeitschrift zur Pflege und Erforschung der deutschen Sprache". Heft 3, Sept. 1991. Hg.:Gesellschaft für deutsche Sprache, Wbn.
Literaturtips zum Thema Feminismus
Katharina Rutschky: Emma und ihre Schwestern. Ausflüge in den real existierenden Feminismus., München, Wien, 1999
Felix Stern: Penthesileas Töchter. Was will der Feminismus?, München, 1996.
Martin Massow: Nach dem Feminismus. Perspektiven für eine neue Partnerschaft, Düsseldorf, 1991.
Anmerkungen
[Uuuups, sorry, ich hab oben im Text versehentlich die Nümmerchen weggelöscht, darum halt hier die Anmerkungen unnummeriert:]
14. Vgl. dazu, Pusch, Alle Menschen werden Schwestern, a.a.O., S.43:
Die geheimnisvolle Fähigkeit männlicher Bezeichnungen, Frauen einzuschließen (und auszuschließen, wenn es um Privilegien geht), ist mithin kein "sprachliches Naturereignis", als was sie uns von der Maskulinguistik verkauft wird, sondern beruht auf männlichen Festlegungen zwecks Kräftigung des Dogmas von der "natürlichen Höherwertigkeit und Überlegenheit" des Mannes. Für Frauen besteht also kein Grund, an die "Unschuld" der Männer und an eine "Schuld der Sprache" in dieser Sache zu glauben, und erst recht kein Grund, diese männlichen Sprachregelungen auch noch zu befolgen und damit das Dogma unserer Minderwertigkeit festzuschreiben.


FRAUEN REDEN ANDERS... - MÄNNER AUCH... ;-)
[Aus der EGO-Net-Serie: Typisch Frau - typisch Mann!]
Eine Frau erzählte, warum sie sich mit ihrer besten Freundin besser versteht als mir ihrem Mann. "Sie spricht gern mit mir, wenn mir danach ist. Sie ruft mich häufig an und nimmt sich Zeit, ausführlich mit mir zu reden. Sie hat eine romantische Ader. Sie läßt mich ausreden, belehrt mich nicht und versucht nicht, meine Probleme für mich zu lösen."
Frauen und Männer reden aneinander vorbei, können einander nicht verstehen, sind natürliche Feinde und überhaupt total verschieden. Sie kommen faktisch von verschiedenen Planeten: Frauen von der Venus und Männer vom Mars.
Solch populären Sätze, die bei jedem auf fruchtbaren Boden fallen, der gerade eine schwere Liebesenttäuschung erlebte, steht die an sich erstaunliche Tatsache entgegen, daß die meisten Menschen sich sofort verständigen und Meinungen austauschen können – auch Männer und Frauen – selbst wenn sie sich das erste Mal begegnen und nichts voneinander wissen. Erste Gespräche können nur gelingen, weil wir die unbewußte Erwartung hegen, daß die Gemeinsamkeiten sehr groß sind, auch wenn wir noch nicht genau wissen, worin sie bestehen. Sonst wäre der Versuch, sich zu verständigen, von vornherein zum Scheitern verurteilt.
Um die Gefahr von Mißverständnisse zu verringern, lohnt es, auch die Unterschiede zu berücksichtigen. In den letzten fünfzehn Jahren sind die Gesprächsstile von Frauen und Männern genauer erforscht worden. Dabei zeigten sich typische Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Einige finden Sie in der folgenden Tabelle.
|
Darin unterscheiden sich: |
Frauen |
Männer |
|
innere Einstellung beim Gespräch |
Suche nach Bestätigung, Unterstützung, Übereinstimmungen |
Selbstbehauptung, Wettbewerb um Anerkennung und sozialen Status |
|
Haltung zu den Gesprächsteilnehmern |
Wunsch nach Kooperation, Wetteifern um Beliebtheit |
Zweckbündnisse eingehen, Wetteifern um Aufstieg in der Hierarchie |
|
eigene Position zu Gleichrangigen |
Gemeinschaft bilden, Solidarisierung |
Freiheit und Unabhängigkeit bewahren |
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Kommunikationsziel |
Meinungsbildung, Beziehungspflege |
Informationen gewinnen, Entscheidungen treffen |
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Kriterium des Gesprächserfolgs |
besseres Verständnis erreichen, Beziehungen festigen |
Effektivität, sachliche Lösungen finden |
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Stil der Selbstdarstellung |
Neigung zum Bagatellisieren und Tiefstapeln (Understatement) |
Neigung zu Prahlerei |
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Kommunikationsstil |
Anteil nehmend erzählen |
sachlich berichten |
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Durchsetzungsverhalten |
indirekt: Schmeichelei, Andeutungen, wiederholtes "Es wäre schön, wenn ..." |
direkt: Befehle, Anordnungen |
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Bewertung von Kritikern |
"Der mag mich nicht." |
"Der zweifelt an meiner Kompetenz." |
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Verhalten bei eigenen Problemen |
um Hilfe bitten |
Einzelkämpfer-Mentalität |
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Reaktion auf Probleme anderer |
Verständnis zeigen, von ähnlichen Erfahrungen erzählen |
Ratschläge erteilen |
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Am liebsten reden |
in der Familie und im privaten Kreis |
in der Öffentlichkeit und im Beruf |
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Am liebsten schweigen |
in der Öffentlichkeit und im Beruf |
in der Familie und im privaten Kreis |
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häufigste Gesprächsthemen |
Menschen (Freunde, Kinder, Partner. Kollegen), Gesundheit, Diäten, |
Geschäfte, Sport, Hobbys |
Frauen haben im Gespräch mit Männern häufig den Eindruck, sie wollten sich vor ihnen produzieren . Sie dozieren und belehren, zeigen aber für menschliche Angelegenheiten wenig Interesse. Männer wiederum bemerken bei Frauen ein unbändiges Interesse an Klatsch und Tratsch und geringe Bereitschaft, ihre "vernünftigen" Ratschläge in Betracht zu ziehen. Beides sind Folgen der geschlechtstypischen Gesprächsstile.
Männer haben im Durchschnitt größere Probleme mit dem Small Talk als Frauen. Der Unterschied ist möglicherweise angeboren. Weibliche Embryos sollen bereits im Mutterleib ihre Kiefern um 30 Prozent häufiger bewegen als männliche. Soziologen ermittelten, daß Frauen im Schnitt pro Tag 23'000 Wörter sagen, Männer aber nur 12'000.
Die entscheidenden Weichen werden aber in der Kindheit gestellt. Ausgangspunkt sind die körperlichen Unterschiede. Jungs lösen von klein auf ihre Probleme mit den Fäusten. Die Waffe der Mädchen sind – um so älter sie werden, um so mehr – Worte und Sätze. Sie reden über Freundinnen und Rivalinnen, Jungs, teilen einander Ängste und Glücksgefühle mit. Klatschen ist für sie sozialer Kitt. Darüber hinaus haben ausführliche Gespräche eine Ventilfunktion. Frau macht sich Luft, baut Streß ab, indem sie sich mitteilt, und vergißt ein Stück weit ihre Alltagssorgen.
Männer entlasten sich eher, indem sie kämpfen, Wutanfälle ausleben oder sich in Arbeit vergraben. Aber auch sie klatschen. Sie nutzen ihre Mitteilungen aber oft, um sich zu produzieren. Boshafte Bemerkungen fallen meist nur über Leute, die sie eigentlich mögen oder von fern neidvoll bewundern. An wem sie keinen Gefallen finden, wird nicht beachtet. Deswegen lästern Männer gern über Chefs, Prominente und erfolgreiche Kollegen. Sie messen sich insgeheim an ihnen – und schneiden für die Dauer des verbalen Schlagabtauschs besser ab als ihr Gesprächsgegenstand.
Den meisten Männern behagt es nicht, Gespräche zu führen, die kein anderes Ziel haben als das Gespräch selbst. Sie finden leicht Kontakt, wenn der neue Bekannte dasselbe Hobby hat oder in derselben Branche arbeitet. Dann können Sie Informationen austauschen und gehen mit dem Gefühl auseinander, eine nützliche Bekanntschaft geschlossen zu haben. Einige Männer erweisen sich auch dann als amüsante Plauderer, wenn sie um die Aufmerksamkeit einer attraktiven Frau werben. In diesem Fall besteht die Nützlichkeit in ihrer Zuneigung.
Ist die Werbephase abgeschlossen, fallen sie allerdings in ihr privates Schweigen zurück. Dann klagen die Partnerinnen: "Mit mir redet er nie, aber wenn seine Geschäftsfreunde zu Besuch sind, ist er wie verwandelt."
Männer können sich nur schwer vorstellen, daß man Vergnügen daran finden kann, ausführlich die tausend kleinen Erlebnisse des Alltags und Details des körperlichen und seelischen Wohlbefindens zu erörtern – und das jeden Tag von Neuem.
Es hat wenig Sinn zu fordern, Männer sollten den weiblichen Gesprächsstil übernehmen. Die Verschiedenheit hat ihren Sinn und macht den Kern der gegenseitigen Anziehung aus. Die amerikanische Autorin Susan Page ("Jetzt mache ich uns glücklich", W. Krüger Verlag 1998) brachte das Problem auf den Punkt: "Männer sind weder bösartig noch dumm. Daß Problem besteht nicht darin, daß wir ihnen nicht gut genug beigebracht haben, so zu sein, wie wir sie uns wünschen. Männer sind nicht im Unrecht; sie sind einfach anders." (Zitat gekürzt – die Red.) Allerdings sollten Sie sich soweit in den Stil des anderen Geschlechtes einfühlen können, daß das Gespräch mit einem/einer Unbekannten nicht an Mißverständnissen scheitert.
Versuchen Sie als Mann an den zwischenmenschlichen Aspekten von Beruf, Reisen oder Hobbys Ihrer Gesprächspartnerin Interesse zu gewinnen. Halten Sie sich mit Ratschlägen zurück und zeigen Sie lieber Verständnis, daß sie eine bestimmte Situation als unangenehm, traurig, überraschend oder großartig erlebte.
Fragen Sie als Frau männliche Gesprächspartner nach technischen Details Ihres Berufs oder Hobbys, bei Reisen nach Sehenswürdigkeiten und bei der Familie nach Schulerfolgen der Kinder – und der verlegene Schweiger entpuppt sich schnell als redefreudiger Plauderer, der im Gegenzug bereit sein wird, Ihr Interesse an Personen, Beziehungen und kleinen Geheimnissen zu teilen.
HARALD SCHMIDT (WEITESTGEHEND ZUM THEMA FRAUEN)
Ich hab mich oft gefragt: Kann man eigentlich die Küche steuerlich absetzen, als Arbeitszimmer für die Frau?
Bei uns haben heute sehr, sehr viele Frauen in der Redaktion angerufen und gesagt: "Ich kann Viagra nicht mehr hören! " Liebe Frauen - so geht´s uns mit Kopfweh!
Frauen fühlen sich oft zur ihrer Katze näher hingezogen als zu Männern. Ich kann das verstehen. Im Gegensatz zu Männern wissen doch Katzen ein kleines Petersiliensträußchen auf dem Dosenfraß zu schätzen.
Meine neue Lieblingssportart ist Curling! Endlich mal eine tolle, intelligente typische Frauensportart, oder? Permanent gebückt und überwiegend mit Schrubber und Wasserkessel...
Für viele Männer ist Auto fahren wie Sex: Die Frau sitzt teilnahmslos daneben und ruft immer: Nicht so schnell, nicht so schnell!
Die tollste Erfindung aller Zeiten sind Frauenparkplätze! Humorvolle Menschen sagen: "Frauenparkplätze wurden erfunden, damit Frauen Autos von Männern beim Einparken nicht beschädigen. "
Parfumerie Douglas, das ist sowas wie Obi für Frauen.
Putzen ist irre gefährlich. Fast jeder Mann ist schon einmal über seine putzende Frau in der Küche gestolpert und hat sich dann fast seine Bierflasche ins Hirn gestoßen!
Der größte Vorteill des schnurlosen Telefons ist: Frauen können nur noch solange telefonieren, wie der Akku reicht!
In Dänemark ist eine tolle Erfindung gemacht worden. Ein Frauen-Computer. Und ich habe mich gefragt: "Wozu? " Ich dachte, den Frauen-Computer gibt´s schon lange und heißt "Mikrowelle".
56 Prozent der deutschen Frauen lieben Männer mit Humor. Das ist die alte Regel: Gegensätze ziehen sich an!
Morgen ist Weltfrauentag. Wir sollten unsere Frauen öfters verwöhnen und morgens vielleicht mal sagen: "Schlaf noch ein bißchen weiter - ich hab´ den Staubsauger ans Bett gebracht! "
25 jahre frauenhäuser in deutschland. eine gute institution, ein sinnvolle einrichtung, und mittlerweile auch bei den frauen gut akzeptiert. ich meine, früher mußte man die ja regelrecht dahinprügeln!

Ja ja, ich weiss sehr wohl, dass es inzwischen auch so manche böse Witze über Männer gibt... seltsamerweise finden die aber manche Männer gar nicht komisch! Warum wohl? Haben die etwa keinen Humor? Wohl frigide, hä?!
UND ZUR AUFLOCKERUNG NOCH ETWAS ZUM THEMA "MANAGER-SPRACHE" ODER MODERNES KAUDERWELSCH? ;-)
BULLSHIT-BINGO!!!
Schlafen Sie manchmal ein während Besprechungen oder Seminaren? Oder wie ist es mit diesen nicht enden wollenden Telefonkonferenzen? Hier ist *die* Möglichkeit das alles zu ändern!
Wie wird gespielt?
Kreuzen Sie einen Block an, wenn Sie das entsprechende Wort während einer Besprechung, eines Seminars, oder einer Telefonkonferenz hören. Wenn Sie horizontal, vertikal oder diagonal 5 Blöcke in einer Reihe haben, stehen Sie auf und rufen laut BULLSHIT!!
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Synergie |
Bilateral |
Zielführend |
Corporate Identity |
Chance / Risiko |
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kommunizieren |
Flexible Reaktion |
System- immanent |
Strukturell |
Suboptimal |
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Wert-schöpfend |
Visionen |
Global Player |
Schwarzer Peter |
Target |
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Ergebnis-orientiert |
Reorganisation |
Integrativ |
Total Quality |
Focussieren |
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Fusion |
Service-orientiert |
Szenario |
Effizienz |
Paradigma |
Aussagen begeisterter Spieler:
"Ich war gerade mal 5 Minuten in der Besprechung, als ich schon gewonnen hatte." -Martin P. - Frankfurt
"Meine Aufmerksamkeit während Besprechungen ist dramatisch angestiegen." -Karl A. – München
"Was für ein Spiel. Nach meinem ersten Sieg sind Besprechungen nicht mehr dasselbe für mich." -Christian R - Hamburg
"Die Athmosphäre während der letzten SE-Besprechung war zum Zerreissen gespannt, als 8 von uns auf den letzten Block warteten." –Thomas S. - Berlin
"Der Moderator war sprachlos als 5 von uns zum dritten Mal während einer zweistündigen Besprechung 'Bullshit' riefen." - Werner F. - Dortmund

B.B.
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