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SHAWN WAYANS
als Ray /Co-Autor
 Auch Shawn Wayans war als Co-Autor und Hauptdarsteller an dem Megahit SCARY MOVIE (“Scary Movie”, 2000) beteiligt. Als Ray, der fremden Männern schon mal Aktfotos von sich schenkt, besucht er nun in der Fortsetzung ebenfalls das College. Sein Schauspieldebüt gab Shawn Wayans in I’M GONNA GIT YOU SUCKA (“Ghettobusters”, 1988), der haarsträubenden Satire auf Blaxploitation-Filme à la SHAFT, bei der sein Bruder Keenen Ivory Regie führte. Direkt anschließend wurde er bei der mit einem Emmy Award ausgezeichneten Comedy-Show “In Living Color” ins Team aufgenommen. 1996 schrieb und produzierte Shawn Wayans gemeinsam mit seinem anderen Bruder Marlon die erfolgreiche “Ghettofilm”-Parodie DON’T BE A MENACE TO SOUTH CENTRAL WHILE DRINKING YOUR JUICE IN THE HOOD (“Hip Hop Hood”, 1996) und übernahm auch eine der Hauptrollen darin. Mit Marlon hatte er 1990 auch die Sitcom “The Wayans Bros.” ins Leben gerufen, die fünf Jahre lang bei WB Television lief. Zuletzt spielte er in dem Thriller NEW BLOOD (1999) neben John Hurt, Carrie-Anne Moss und Joe Pantoliano. Gemeinsam mit seinem Bruder Marlon arbeitet Shawn Wayans derzeit an dem Zeichentrickfilm ROACHES für Warner Brothers und an einem neuen Comedy-Album.
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REGINA HALL
als Brenda
 Auch Regina Hall hatte in SCARY MOVIE (“Scary Movie”, 2000) ihre erste größere Rolle, die sie nun wiederholt. Zuvor hatte sie sich bereits in Malcolm Lees erfolgreicher Komödie THE BEST MAN (2000) als neues Gesicht des schwarzen Hollywood etabliert. Anschließend war sie neben Alfred Woodard, Omar Epps und Sanaa Lathan in Spike Lees LOVE & BASKETBALL (2000) zu sehen. Ihre Karriere hatte Hall in New York mit der Soap Opera “Loving” und der Serie “N.Y. Undercover”, sowie mit den Independent-Filmen TOO TIRED TO DIE (1998) neben Mira Sorvino und in TEARS OF A CLOWN (1999) neben Mekhi Phifer begonnen. Als nächstes wird sie in dem Drama PAID IN FULL (2001) zu sehen sein.
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ANNA FARIS
als Cindy
 Anna Faris hatte ihr Kinodebüt in dem Megahit SCARY MOVIE (“Scary Movie”, 2000) gegeben und ist zum zweiten Mal als Cindy zu sehen, die sich nun mit Poltergeistern, wandelnden Skeletten und einem hartnäckigen Möchtegern-Boyfriend herumschlagen muss. Geboren und aufgewachsen in Seattle, stand Faris schon mit neun Jahren erstmals auf der Theaterbühne. Nach ihrem Abschluss an der University of Washington konzentrierte sie sich weiter auf die Schauspielerei und wurde, nachdem sie in dem Low-Budget-Thriller LOVER’S LANE (1999) ihr Spielfilmdebüt gab, zum Vorsprechen für SCARY MOVIE eingeladen. Faris ist zuletzt nach Los Angeles umgezogen, wo sie in ihrer Freizeit Schauspielunterricht an Schulen in Problemvierteln gibt.
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TORI SPELLING
als Alex
 Tori Spelling ist Alex, die Kommilitonin mit einer gestörten Persönlichkeit und einer unerklärlichen Leidenschaft für unsichtbare Liebhaber. Am besten ist Spelling wohl für ihre Rolle der Donna Martin in der erfolgreichen Serie “Beverly Hills, 90210” bekannt, die sie fünf Jahre lang spielte. Zuletzt heimste sie mit der Independentkomödie TRICK (1999) begeisterte Kritiken ein, wo sie laufend zwischen ihren besten Freund (Christian Campbell) und dessen potenziellen Liebhaber geriet. Zu Spellings weiteren Kinoauftritten gehören ein erinnerungswürdiges Cameo in SCREAM 2 (“Scream 2”, 1998) und eine Hauptrolle in dem humorvollen Drama THE HOUSE OF YES (“Wer hat Angst vor Jackie O.?”, 1997), wo sie eine junge Studentin spielte, die während eines turbulenten Thanksgiving-Wochenendes die Familie ihres Verlobten kennen lernt. Für ihre zahlreichen Aktivitäten für wohltätige Zwecke ist Spelling zuletzt mit dem Youth Leadership Award vom Holocaust Memorial Museum in Washington ausgezeichnet worden.
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KATHLEEN ROBERTSON
als Theo
 Als sexuell etwas zu sehr befreite Theo spielt Kathleen Robertson ironisch mit ihrem Schauspieltalent und ihrem blendenden Aussehen, mit dem sie Zuschauer und Kritiker bislang gleichermaßen beeindruckt hat. Gerade abgedreht hat Robertson das Drama XX/XY (2001), unter der Regie von Austin Chick, und die Komödie SPEAKING OF SEX (2001) von John McNaughton, wo sie neben James Spader und Jay Mohr zu sehen sein wird. Zudem spielte sie in Sally Fields Regiedebüt BEAUTIFUL (2000) neben Minnie Driver und Joey Lauren Adams. Letztes Jahr hatte sie mit PSYCHO BEACH PARTY (2000), der Verfilmung eines populären off-Broadway-Stückes, beim Filmfestival in Sundance Premiere, wo sie zuvor bereits mit ihrer Rolle in Gregg Arakis romantischer Komödie SPLENDOR (1999) neben Jonathan Schaech und Matt Keeslar die Zuschauer begeisterte. Zu ihren zahlreichen weiteren Independentfilmen gehören Bruce McCullochs DOG PARK (1998), sowie Arakis NOWHERE (“Nowhere”, 1997) und die Trash-Komödie I WOKE UP EARLY THE DAY I DIED (1998) mit Billy Zane und Christina Ricci. Geboren in Ontario, Kanada, sammelte Robertson bis heute zahlreiche Erfahrungen in Film und Fernsehen, darunter mit George Lucas‘ preisgekrönter Serie “Maniac Manson” und dem Dauerbrenner “Beverly Hills, 90210”.
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CHRIS MASTERSON
als Buddy
 Für seine Fans mag es schockierend sein, dass Chris Masterson, der Francis aus der TV-Erfolgsserie “Malcolm in the Middle”, sich plötzlich auf das Wagnis einläßt, eine Nacht in einem Spukhaus zu verbringen. Masterson wurde als Fernsehstar mit Serien und Shows wie “The Road Home” und Disneys “What’s Up?” bekannt und hatte zahlreiche Gastauftritte in Episoden von “Touched by an Angel”, “Dr. Quinn: Medicine Woman”, “Millennium”, “Murphy Brown”, “The Client”, “One Life to Live” und “Guiding Light”. Im Kino war er u.a. in MY BEST FRIEND’S WEDDING (“Die Hochzeit meines besten Freundes”, 1997), AMERICAN HISTORY X (“American History X”, 1998), GIRL (“Cool Girl”, 1999), CUTTHROAT ISLAND (“Die Piratenbraut”, 1995), DRAGON HEART II (2000), SUNCHASER (“Sunchaser – Die Suche nach dem heiligen Berg”, 1996) und SINGLES (“Singles – Gemeinsam einsam”, 1992) zu sehen. Gerade abgedreht hat Masterson den Fernsehfilm “Strange Frequency”, wo er und Eric Roberts als Serienkiller zu sehen sein werden. Auch sein Bruder Danny Masteron (aus der Erfolgsserie “That 70‘s Show”) spielt darin mit
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CHRIS ELLIOTT
als Hanson
 Der erfolgreiche Komiker Chris Elliott spielt Hanson, den Butler, der seine zahlreichen körperlichen Defizite mit übergroßer Liebenswürdigkeit wettmacht. Wohl am besten ist Elliott bekannt für seine Rolle als vom Ausschlag geplagter Psychopath Woogie in der Erfolgskomödie THERE’S SOMETING ABOUT MARY (“Verrückt nach Mary”, 1998). Im US-Fernsehen spielte er in der Serie “The Naked Truth” und hatte Comedy-Auftritte in den Shows von Jay Leno, Bob Costas, Larry Sanders und David Letterman. Von 1994 bis 1995 gehörte er zudem zum Team der legendären Comedy-Show “Saturday Night Live”. Als Autor für “Late Night with David Letterman” gewann Elliott allein drei Emmy Awards, mit vier weiteren wurde er für seine anderen TV-Sketche und –Bücher ausgezeichnet. Auch als Buchautor war er erfolgreich und landete mit seiner fiktiven Autobiographie “Daddy’s Boy: A Son’s Shocking Account of Life with a Famous Father”, mit der er seine eigene Kindheit als Sohn des bekannten Humoristen und Radiostars Bob Elliott karikierte, in den Bestsellerlisten. Neben seinen weiteren Fernseharbeiten wie “Action Family”, “FDR: A One-Man Show” und Episoden von “Wings” und “The Equalizer” lieh Elliott zudem Dogbert in der Zeichentrickserie “Dilbert” und Triton in dem Disney-Animationshit HERCULES (“Herkules”, 1996) seine Stimme. Zu seinen weiteren Kinofilmen gehören SNOW DAY (“Schneefrei”, 2000), KINGPIN (“Kingpin”, 1996), CB4 (1993), THE SKY IS FALLING (2000), CABIN BOY (1994), GROUNDHOG DAY (“…und täglich grüßt das Murmeltier”, 1993) und THE ABYSS (“The Abyss”, 1989).
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TIM CURRY
als Der Professor
 Der englische Charakterdarsteller Tim Curry fügt seiner langen Liste von erinnerungswürdigen Filmfiguren mit dem sexbesessenen Professor, der das Paranormale untersucht, eine weitere hinzu. Zuletzt war Curry in CHARLIE’S ANGELS (“Drei Engel für Charlie”, 2000) zu sehen, einem der vielen Filme, die in SCARY MOVIE 2 ebenfalls ihr Fett abbekommen. Curry, geboren und aufgewachsen in Birmingham, studierte Schauspielerei und Englisch, ehe er seine Karriere am Theater begann. 1968 gab er sein Profi-Debüt in einer Aufführung von “Hair” im Londoner West End. Nach zahlreichen anderen erfolgreichen Rollen landete er schließlich 1973 mit seiner Darstellung des Frank-N-Furter in der Rockmusical-Satire “The Rocky Horror Picture Show” einen Welterfolg, der 1975 verfilmt wurde und seitdem zu einem der meistgesehenen Kultfilme der Welt wurde. Curry stand danach weiterhin auf der Bühne und gewann für seine Darstellung in dem Broadway-Musical “My Favorite Year” eine Nominierung für den Tony-Award. Zahlreiche Welttourneen mit Musicals, Dramen und Klassikern folgten, ehe er sich seit Ende der 80-er Jahre zunehmend auf Filmrollen (meist als prächtiger Bösewicht) konzentrierte. Zu Currys Kinofilmen gehören bis heute u.a. CONGO (“Congo”, 1995), MUPPET TREASURE ISLAND (“Muppets – Die Schatzinsel”, 1996), THE SHADOW (“Shadow und der Fluch des Khan”, 1994), THE THREE MUSKETEERS (“Die drei Musketiere”, 1993), HOME ALONE II (“Kevin allein in New York”, 1992), THE HUNT FOR RED OCTOBER (“Jagd auf roter Oktober”, 1990), CLUE (1985), LEGEND (“Legende”, 1985), THE PLOUGHMANNS LUNCH (1983), ANNIE (“Annie”, 1982) und THE SHOUT (“Der Todesschrei”, 1978). Im Fernsehen war Curry u.a. als dämonischer Clown Pennywise in Stephen Kings Verfilmung von IT (“Es”) erfolgreich und war in der Krimiserie “Wise Guy” und einigen Episoden von “Earth 2” zu sehen. Für einen Emmy und einen Cable Ace Award wurde er für seine Dreifach-Rolle in der Serie “Tales from the Crypt” nominiert, wo er gleich eine ganze Familie – Vater, Mutter und Tochter – spielte.
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JAMES WOODS
als Der Priester
 Als Priester mit Vorliebe für kleine Mädchen steht James Woods in SCARY MOVIE 2 dem Schrecken – und dem Humor der Wayans-Brüder – von Angesicht zu Angesicht gegenüber. Seit über 25 Jahren gehört James Woods nun zu den versiertesten Schauspielern des amerikanischen Kinos, der bereits mit Regiegrößen wie Sergio Leone, Oliver Stone, Martin Scorsese, Richard Attenborough und Bruce Beresford zusammenarbeitete. Zu seinen zahlreichen Kinofilmen gehören u.a. JOHN CARPENTER’S VAMPIRES (“John Carpenters Vampire”, 1998), CONTACT (“Contact”, 1997), THE HARD WAY (“Auf die harte Tour”, 1991), SALVADOR (“Salvador”, 1985) AGAINST ALL ODDS (“Gegen jede Chance”, 1983), VIDEODROME (“Videodrome”, 1983) und ONCE UPON A TIME IN AMERICA (“Es war einmal in Amerika”, 1984). In Vernal, Utah, geboren, wuchs James Woods als Sohn eines Armee-Offiziers auf. Sein Interesse für die Schauspielerei wurde während seiner Studienzeit am Massachusetts Institute of Technology geweckt, wo er in etlichen Aufführungen der dortigen Studenten-Theatergruppe, der Harvard Theatre Group und der Boston Theatre Company auf der Bühne stand. Im letzten Semester schmiss er sein Studium und zog 1968 nach New York, wo er gleich in seinem ersten Stück, Brendan Behans “Borstal Boy”, am Broadway auftrat. Off-Broadway spielte er in dem Drama “Saved”, wofür er mit einem Obie Award und einem Clarence Derwent Award als vielversprechendster Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet wurde. Zu seinen weiteren Bühnenstücken während seiner New Yorker Zeit gehören “The Trial of the Catonsville Nine”, “Finishing Touches”, “Green Julia” und Michael Wellers “Moonchildren”, für das er den Theatre World Award gewann. Sein Filmdebüt gab Woods 1972 mit Elia Kazans THE VISITORS (“Die Besucher”), weitere Kinorollen folgten. Aber erst 1979 gelang mit seiner Golden-Globe-gekrönten Rolle des labilen Cop-Killers in Harold Beckers Thriller THE ONION FIELD (“Mord im Zwiebelfeld”) sein großer Durchbruch. Dem breiten deutschen Publikum wurde er im gleichen Jahr als jüdischer Maler an der Seite von Meryl Streep in der aufsehenerregenden Fernsehserie “Holocaust” bekannt. Für seine Rolle als engagierter Fotoreporter in Oliver Stones Politthriller SALVADOR (“Salvador”, 1986) wurde er schließlich als Bester Hauptdarsteller ebenso für den Oscar nominiert wie für seinen Part als rassistischer Attentäter in Rob Reiners Drama GHOSTS OF MISSISSIPPI (“Das Attentat”, 1996). Zuletzt sah man Woods als Zuhälter in Scorseses CASINO (“Casino”, 1995), als Präsidentenberater Haldeman in Oliver Stones NIXON (“Nixon”, 1995), als lakonischen Chefredakteur von Clint Eastwood in dessen Drama TRUE CRIME (“Ein wahres Verbrechen”, 1998), als gramgebeugten Vater in Sofia Coppolas THE VIRGIN SUICIDES (“The Virgin Suicides”, 1999), und als Football-Teamarzt in Oliver Stones ANY GIVEN SUNDAY (“An jedem verdammten Sonntag”, 1999). | | | | | | | | |