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Geben und nehmen Dem Mann der zu dick war Abnehmen hat er gesagt Schwer fand er dagegen So schleppt er ein Leben lang Er hat gelebt in Saus und Braus kohle 2003
Die Tür nach innen Kohlenkellerfete
Antichrist Christ oder Satanist, nur eine Hausnummer? was dahinter verborgen ist danach fragt ihr nimmer
Tretet ein alles zu erkunden nehmt Euch mit hinein ihr werdet euch wundern
Wer Satanismus nicht mag muss ihn erstmal erleben Wer Christentum nicht mag muss sich von Gott nicht lösen
Jeder Christ ist auch Satanist nur im Selbsterkennen kann ich beides Trennen Kohle 2002 ---------------------------------------- Die Blume am Fuß I wanna go home auf vielen Wegen nach Rom Doch frage nicht welcher richtig ist
Jeder Weg zeigt Grenzen führt zu Konsequenzen Nur ein Lichtlein in der Brust leuchtet Deinem Schritt vorm Fuss
Dein Herz piept wie ein Echolot doch das Echo schweigt wie tot Zu Dir flüstern Stimmen die Dich vom Weg abbringen
Blumen duften am Wegesrand Nimmst Du eine in die Hand ist sie schon zusammengeknickt bevor Du ihren Namen sprichst
Du stehst und seufzt wenn Dein Weg sich kreuzt Vergessen ist der Wanderplan Du wanderst jetzt nur noch spontan
Dein Schritt wird schwächer Du siehst schon die Dächer vom fernen Rom Leider nur Illusion
Es zittern die Glieder Müde sinkst Du nieder in des Pfades tiefen Staub der Dir Deine Kraft geraubt
Siehst vor Dir ein Blümlein zart wie kein Auge je gesehen hat Du hustest in den Straßendreck und pustest den ganzen Staub hinweg
Aus Deinem Auge tränt ein Tropfen Nichtmal Dein Herz wagt zu klopfen als die Blütenknospe spricht: Ich heiß Vergiss mein nicht
Dein Herz beginnt zu blühen Es jubelt mit lautem Schlag Ein Meer aus duftenden Blüten ertränkt den schweren Pfad
Du hast Dich abgemüht Schleppend war Dein Schritt Das Blümchen was da blüht ging immer mit Dir mit Kohle 2002 ----------------------------------- Lebenslügen Im Universum atmet es ein oder aus Unser Leben fliegt herein und hinaus Daran glaubst Du nicht, warum auch Du spürst nicht mehr den Atemhauch
Bewusst lebst Du den kurzen Moment wenn der Ausatem eine Pause nimmt Allein dieser Moment beschäftigt Dich Nur ihn verstehst Du und andere ichs
Humanismus blockiert diesen Moment der sich gegen den Rückatem stemmt Wir hören zwischen Geburt und Bahre sehr viele Lügen über das eine Wahre Kohle 2002 --------------------------------------------------------- Menschenführung Wir wollen Meister auf unsere Schultern heben und keine Anhänger mit unseren Füßen treten Unsere Kinder sollen sich der Liebe erinnern und nicht unter ihren Trümmern wimmern
Liebe ist ein Heißgetränk aus dem heiligen Gral geschenkt Liebe verströmt unendlich weit grenzenlose Menschlichkeit Kohle 2002 --------------------------------- Narrenweisheit Sie sahen in Dir ein Licht Vor Deinen Strahlen verneigten sie sich
Sie sahen Deine Güte wie das Wahre in Dir blühte
Sie strahlten Vor Lachen Und übersahen die Stacheln
Die Strahlen glühten dass sie beinah verbrühten
Zorn und Rauch entflammte den Dornenstrauch Die Güte verbrannte
Das Feuer ist gelöscht Sie starren auf den Ascherest wie Narren Kohle 2002 ------------------------------------ Die Prinzessin in der Teetasse Rund wie eine Vase Schön ist ihr Bauch In Deine Nase steigt Duft hinauf
Ihre Haut so dünn matt wie Porzellan Danach steht Dein Sinn rühr sie einfach an
Deine Finger zittern, streicheln sie leicht Deine Sinne wittern ihre Haut, so weich
Ihr seid euch nah und doch entrückt Sie ist so zart Welch Augenblick
Spitze die Lippen zum ersten Kuss Vorsichtig nippe den Tee mit Genuss Kohle 2002
So, wie das Aroma des Tees in die Nase steigt so steigt die Erotik in manches Oberstübchen was bleibt, ist der Windzug einer Erinnerung ---------------------------------------------Chakrales Meiner Seele Erbzustand ist mir tief ins Blut gebrannt. Zu löschen ist die Signatur mit dem lebend Wasser nur Es gießt sich aus in meine Tiefen von den Höhen die mich riefen. In den Staub vor meinen Füßen wird meine Kundalini fließen Erst wenn die Chakren anders drehn werd ich die Morgenröte sehn Kohle --------------------------------------- Depression Lerne spüren, atmen und leben Lass Dich führen umarmen und geben Jeder Schmerz in Deiner Stille Jeder Schrei aus Deiner Brust zeugt im Herz von Gottes Wille macht Dich frei von Schuld und Lust Kohle --------------------------- Feuer ohne Glut Löse auf die zarten Schleifen die Dein güldnes Herz bereifen Enthülle ihrer Perlen Licht das im Augen- Blick sich bricht Die Strahlen dieser Lichterkette führen Dich zur Himmelsstätte In Sturmwind, Nacht und Regen erfährst Du Gottes Segen Kohle ------------------------------------ Dein 33. Geburtstag Schon dreiunddreißig, echt? Also, ich weiss nich recht Mit 33 fing das Elend an, bis 45 dann das Ende kam Aber blicke nicht zurück In der Zukunft lacht das Glück Schau täglich in das Mondgesicht Strahl mit ihm im Sonnenlicht Mache die Medusa an, damit sie wieder lachen kann Geht es Dir mal wieder dreckig denke einfach, Geister leckt mich... Kohle ------------------------------------- Genesung Bauch und Haupt dazwischen hängt nackt und beraubt Dein Herz eingeengt Löse die Zwänge außen und astral Schmück Deine Enge als Hochzeitssaal Kohle -------------------------- Glaube Im Glauben erkennen bewusste Augen die Geister und Dämonen aus unbewussten Regionen, bewusst vereint in einem Geist der den Weg durchs Dunkel weist Kohle --------------------------------------- Herzensbrecher Wir brechen die Herzen der stolzesten Frauen Nur an die Medusa mögen wir uns nicht trauen Ich habe ihren Kuss gespürt er hat den Hals mir zugeschnürt. Aller Stolz wurde mir geraubt er ist in ihr zu Licht zerstaubt Kohle ---------------------------------------------- Kampf ums Licht Pest der Triebe Hölle voll Schmerz Heiligtum der Liebe Beides im Herz Doch wohnen kann hier nur das Licht auf Thronen wenn die Begierde zerbricht Lösche die Ichheit Töte die Gier Empfange das Lichtkleid Der Geist wohnt in Dir In Dir drin wächst ein neuer Typ Ein Beginn ohne Ende, das Urprinzip Wer sein Gemüt dem Lichte weiht Dessen Haupt erblüht in freier Maurerarbeit Kohle --------------------------- Krieg und Frieden Krieger, wer mit anderen ringt Sieger, wer sich selbst bezwingt Kohle ---------------------------------- Magische Übung Ein Doktor, er hieß Eisenbart der gab mir diesen weisen Rat Schlag einen Knoten in Dein Bein Die Hand steckst Du zum Hintern rein Atme tief bis in Dein Becken und dabei alle Wirbel strecken Bis ein Wirbelwind entsteht der die Chakren schneller dreht Sanft hörst du den Südwind flüstern unter den Flügeln Deiner Nüstern Wenn ein Lungenbläschen kracht, dann hast Du was falsch gemacht. Sollten Dir die Sinne schwanken so mach die Übung in Gedanken Öffne Deinen leeren Kopf bis aus ihn der Äther tropft Kneif Dir fest ins Nasenbein, sonst schläfst Du bei der Übung ein Es dauert etwa so zwei Stunden, dann ist Dein Ich überwunden Kohle --------------------------------------- Seiltrick In die Heimat führt ein Pfad ich such danach vergebens im Dschungel meines Lebens Wege die ich hier betrat binden mich an das Todesrad Wie entzieh ich mich den Kräften die mich an die Erde heften Wie lösch ich das Feuer-Ich das aus meiner Tiefe bricht, wie ein Seil mich umwindet und fester an die Täuschung bindet Ich stürze mich der Sonne entgegen begegne Merkur auf diesen Wegen fasse seinen Wunderstab Zwei Seile lässt er zu mir herab Nicht ergreif ich ihre Knoten Ihr Feuer verbrennt meine Pfoten Die Seile lass ich in mich senken Beide wollen sie mich lenken Eines wird mich höher heben Das andere bleibt an mir kleben Entscheiden soll mein klarer Blick Aufs andere schau ich nicht zurück Ist mein Seil das Sonnentau Umgürt ich meine Lenden Seil mich ab ins Erdengrau zerreiss die Fesseln mit den Händen Das Sonnentau befreite mich, und webte mir ein Lichtgewand Mein freies Herz bereitet sich vor zum Flug ins Heimatland Kohle ---------------------------------------------- Wenn Du dem Glück begegnen willst, dann lerne das Geheimnis der Silberfäden kennen. Ich verrat es Dir hier: Das Geheimnis der Silberfäden Silberfäden durchziehen das Haar Einer mehr in jedem Jahr glanzvoll war das Hochzeitskleid aus silbernen Fäden vor langer Zeit Der erste Faden vor dem Hochzeitsaltar Verbindet Euch seit 25 Jahr Liebe und Einheit fürs weitere Leben Zieht Ihr aus Euren Silberfäden Lächelnd glänzt der Mond Der auf dem Silber thront Er versilbert die Erde bei Nacht mit Licht, das die Sonne gebracht Kohle ------------------------------ Waffenhandel Alle Deine Feinde Alle Deine Freunde Alles Deine Schöpfungen Du hast sie geschöpft Sie erschöpfen Dich Doch Du willst Ihnen nicht weichen Bist ja stark wie die Eichen, bis es einmal knackt wenn der Sturm Dich packt Dann liegst Du auf dem Rasen allein Mit zerbrochenem Nasenbein Das Gras sich still vorm Sturm verneigt Ihm widerfährt nicht solches Leid Drum lege Deine Rüstung ab Ihr Gewicht zieht Dich in Grab Umgürte Deine Lenden mit Licht ES macht unsterblich und tötet nicht Kohle |
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