| Von: Anonym |
22.08.2001 13:13 |
Die Rolle der
Es überaus wichtig in der heutigen kapitalistischen Gesellschaft eine linke Gegenkultur aufzubauen... 
...und zu erhalten. Aber eine "Gegenkultur" bedeutet nicht nur Demonstrationen machen und Flugblätter zu verteilen. Wir müssen viel mehr eine dauerhafte alternative aufzeigen und auch selbst damit beginnen. Es ist völliger Schwachsinn von Anarchismus und Panokratie zu reden, wenn man nicht bei sich selber damit anfängt. Zu einer dauerhaften Gegenkultur gehört zum einen Indymedia, aber das ist nur der Anfang, denn wir brauchen Zentren, die für jeden erreichbar sind: Wir müssen in jeder Stadt eine Art von Kommune (ob Sozialismus oder Anarchismus oder sonstwas) aufbauen und gezielt zur Anlaufstelle werden, wir müssen Platz zum Schlafen für Verweigerer, Hippies und Obdachlose stellen und diese in unseren Lebenszyklos einbringen. Nur so können wir etwas erreichen. Wenn man mit einen Anarchistischen Gebäude anfängt, kann daraus eine anarchistische Stadt werden. Nur wenn wir so mehr Land gewinnen, können wir irgendwann ALLE befreien. Hausbesetzung ist nur der Anfang! Denn eine Gegenkultut muss alle lobenswerte Bereiche des sozialen Lebens beinhalten: Musik, Kunst (oder Dadaismus), Sozialhilfe (aber unstaatliche) etc. etc. etc.
Fangt mit der Revolution in euren Häusern an und dehnt sie dann aus. Aller Anfang ist schwer! - Hierbei nicht!!!
| Ja toll |
22.08.2001 13:53 |
So was gab es doch schon, aber nur die wenigsten wissen davon. Erstmals gab es 1968 schon so was ähnliches. Und zum zweiten, zum Thema Anarchismus. Die wohl genialste, wenn auch unbekannteste, Verwirklichung des Anarchismus fand 1985 in Schwartenburg statt. Schwartenburg war ein altes Bauerndorf. Über 80% der Bewohner arbeiteten in der Landwirtschaft. Es entwickelte sich eine Anarchistische Kommune in einem alten Fabrikgebäude, welche versorgt wurde durch einen freundlichen Bauern. Die Kommune bestand aus ca. 32 Leutchen. Die Stadt befahl die Räumung der Kommune, angeblich sollte dort Hanf angebaut werden. Als die Kommune nicht aufgab und sich nicht stellte, wurde dem Bauer verboten die Kommune zu versorgen. Doch sie hielt weiter durch: Im Hungerstreik. Als jedoch der erste starb, wurden die Anarchisten sauer, und eroberten einen kleinen Teil des Bauernlandes. Der BGS wurde eingesetzt und die Kommune zerstört, das Haus abgerissen. Die, eigentlich konservative, Bevölkerung des Dorfes wurde aber durch das unglaubliche Eingreifen der Polizei revolutioniert. Der Staat hätte sich beinahe mit den eigenen Mitteln geschlagen. Das ist keine Geschichte sondern war Realität. Lediglich der Name der Stadt wurde aus Gründen der Anonymität abgeändert. |
Voice of Protest
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| Was 1968? |
22.08.2001 14:02 |
1968 war zwar eine Revolte der StudentInnen-Bewegung, aber konnte keine linke Gegenkultur aufbauen, die sich ausdehnen konnte. Und wenn doch, dann konnte mensch sie nicht aufrecht erhalten. Das letztere Beispiel verblüfft mich, ich finde es toll. |
alter 68er
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| @redaktion |
22.08.2001 14:04 |
Finde ich zwar toll, das man eine konservative Bevölkerung revolutionieren kann. Es gibt aber sicherlich bessere Möglichkeiten dazu, als eine Kommmune |
ESPERO
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| Das ist absoluter Schwachsinn!!! |
22.08.2001 14:07 |
Glaubt ihr das Kommunen einen normalen Weg zur Revolution darstellen? Ist es so wichtig das man Obdachlose mit einbezieht indem man sie durchfüttert? Waren nicht vielleicht wirklich Drogen in der Kommune? Übrigens: Ich bezweifle das die Kommune bestehen bleibt. Ausserdem gibt es schon Linke Gegenkultur. |
Hirnwichserei
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| Das gab es alles schon mal... |
22.08.2001 14:21 |
1968 war zwar eine Revolte der StudentInnen-Bewegung, aber konnte keine linke Gegenkultur aufbauen, die sich ausdehnen konnte.
Natürlich gab es eine Gegenkultur in der Folge von 1968. Bis in die 80er rein gab es z.B. hunderte von linken Buchläden, Kneipen, Betrieben usw. usf. Aus fast allen ist das geworden, was aus solchen Ansätzen unter dem stummen Zwang der ökonomischen Verhältnisse zwangsläufig werden muss. Sie sind entweder an inneren oder äußeren Widersprüchen eingegangen oder haben sich "professionalisiert", die Ex-Kollektivisten sind heute Chefs und beuten die Arbeit anderer aus.
Eine Gegengesellschaft im Schoß des real existierenden Kapitalismus aufzubauen, kann ebensowenig funktionieren, wie der Versuch die politischen Verhältnisse auf dem Weg über parlamentarische Politik zu verändern. Nicht das System wird sich ändern, sondern die ProtagonistInnen der Veränderung werden sich an das System anpassen.
Hilft alles nicht, es gibt nunmal keine Alternative zur sozialen Revolution. Und die entsteht halt nicht im Gemeinschaftsraum einer (Land-)Kommune sondern dort, wo sich das Kapital täglich realisiert. |
G.Dächtnis
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| komm rüber bruder lernt euch kennen... |
22.08.2001 16:29 |
Vielleicht ist ja auch keinen Kommune oder kein Kollektiv "alten Stils" gemeint, sondern nur ein Ort in jeder Stadt/Dorf wo immer ein Anlaufpunkt fuer soziale Bewegungen und sozial aktive(Einzel) Personen besteht. D.h. ein Haus, in dem geschlafen werden kann, in dem man sich versorgen kann, in dem eine Büro-Infrastruktur vorliegt und in der es Platz fuer Plena, Vorträge und Partys gibt.---------------------- Also bsp. ich hoere dass in genua einer erschossen wird und binn stinkesauer. doch alleine seine wut zum ausdruck bringen ist halt schwer. also geh ich zu dem oben beschriebenen laden...--------------------- oder ich lese ein gutes buch und mir geht ploetzlich ein licht auf. ich will was ändern und mit anderen darueber reden. wo geh ich hin?? da wo ich gleichgesinnte vermute, die wiederum zehn andere kennen. ------------------------ also autonome jugendzentretn kommen dem schon recht nah und es gibt auch andere sachen ABER es muss eine sache in einer stadt geben. dieses muss ständig offen sein.---------------- ------------------- es gibt keine alternative zur sozialen revolution , finde ich auch... aber diese beginnt subversiv... |
hannes
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22.08.2001 17:02 |
Ich finde, dass hier zwei Dinge in einen Topf geworfen werden: Infrastruktur zur politschen Arbeit und Anlaufpunkt für Interessierte und AktivistInnen und auf der anderen Seite Gegenkultur wie Kommunen etc. Während ersteres notwendig ist, um kontinuierliche politische Arbeit zu leisten, ist letzteres nichts anderes als purer Reformismus. Wer versucht, sich im Kapitalismus gemütlich einzurichten, der ist keinen Deut besser als irgendwelche PDS-Heinis, die meinen, der Kapitalismus lasse sich durch irgendwelche Refomen überwinden (womit ich nicht die Notwendigkeit von Reformen verneine!). Anarchie oder Sozialismus heißt nicht, dass man auf irgend nem Bauernhof seine Kräuter züchtet, sondern das Ende von Ausbeutung und Herrschaft. Wer meint, sich dem kapitalistischen Verwertungs-, und Profitsystem zu entegehen, bitteschön, soll er(sie seine/ihre Erfahrungen machen. Warum die ganzen Kommunen der 60er und 70er kaputt gegangen sind: interessiert mich doch nicht. Ignoranz gepaart mit Reformismus und das Kapital reibt sich die dreckigen Hände. |
SovietStar
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| Hannes hat recht |
22.08.2001 17:12 |
Die Diskussion, die wir anregen wollten, ist entstanden. Dies freut uns. Hannes kommt mit seinen Vorstellungen am ehesten an unsere Theorie einer "modernen" Kommune ran. Diskutiert ruhig weiter, eure Ergebnisse sind doch ein kleiner Schritt zur weltweiten Revolution. |
"Verweigerung"-Redaktion
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| Kritik @ G.Dächtnis |
22.08.2001 17:16 |
Was verstehst du denn unter "sozialer Revolution"? Wie soll es eine Revolution geben, wenn die Anzahl der Revolutionäre immer gleich bleibt? Ein guter Rat: "Revolutionäre sollen keine Revolution machen, sondern nur helfen andere Leute auch zu Revolutionären zu machen." Lest mal das Buch "Panokratie", zum Download auf www.panokratie.de |
Voice of Protest
Homepage: http://www.panokratie.de
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| Zu viel Theorie! |
22.08.2001 17:22 |
Ich finde wir haben schon zu viel Theorie gelabert. Es sollte eine soziale Bewegung geben, in der die Anti-Globalisierungsbewegung miteinbezogen wird. Es wäre doch ein Anfang, wenn wir diese Flagge (oben, die gefällt mir gut, woher?) nehmen und sie als Zeichen einer Bewegung machen, welche vergleichbar mit 1968 ist. |
ESPERO
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| Genua das wollen wir machen (wortspiel) |
22.08.2001 17:40 |
ESPERO hat recht, genau das wollen wir machen! Wir werden jetzt regelmäßig den "Verweigern!"-Newsletter hier posten. Ihr könnt ihn auch auf eure E-Mail bestellen. |
"Verweigerung"-Redaktion
eMail: HJHeynen@t-online.de
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| Zwar nur ein Kommentar... |
22.08.2001 17:45 |
... aber trotzdem wichtig. Den meisten geht es nur drum mal am Wochenende ne tolle Action zu konsumieren. Das "eine bessere Welt" auch bedeutet, an sich und in einem Umkreis zu Arbeiten, daß es im Alltag anfängt - damit wollen viele nix wissen. Viele warten auf eine "Rote Armee", die die Regierung übernimmt und uns in die "tolle Welt" führt. Erreicht werden soll das mit kaputten Telefonzellen. QAber wir müssen ja "neue Leute" nicht in der verstaubten Linken suchen. |
icke
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| Lasst uns Revolutionäre machen! |
22.08.2001 17:46 |
Lasst uns doch die Flagge nehmen und diese neue Bewegung einfach eine "Bewegung" werden lassen. Fight Capitalism! |
Power-to-the-people
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| WOW!!! |
22.08.2001 17:49 |
Den ersten Kommentar von Voice of Protest finde ich gut. Diese "moderne" Kommune könnte funktionieren, wenn sie größer wäre als die andere. Aber eine Bewegung ist nur eine Bewegung wenn sie sich bewegt. |
dumm wie Brrrrrot
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| Icke hat recht! |
22.08.2001 17:53 |
Wir müssen auch die "Konservativen Wähler" zu "Revoluzzer-freundlichen" Durchfütterer (wie der Bauer in dem ersten Kommentar) machen. |
Voice of Protest
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| Die Punker-Szenen beweisen Gegenkultur |
22.08.2001 17:56 |
Ein Beispiel für aktuelle (und lang andauernde) Linke Gegenkultur sind doch die Punks. Die diskutieren nicht viel, sondern machen was. Bsp. Chaos-Tage usw. NO THEORIE JUST REVOLUTION |
Kein-Punk,aber-fast
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| Reclaim the streets!!!!!!!!!!! |
22.08.2001 18:21 |
Reclaim the streets - Von der Notwendigkeit linker Gegenkultur "Und ich bin auch dankbar, daß der Senat jetzt intensiv gegen die Verslumung Berlins vorgeht: Sprayer, gegen Müll, gegen Verwahrlosung- auch der städtischen Brunnen. Es ist nun mal so- wo Müll ist, ist Gesindel, meine Damen und Herren. Das muß beseitigt werden in der Stadt." (Zitat vom Berliner CDU- Fraktionschef Klaus-Rüdiger Landowsky 1998) Anhand dises Zitates wird deutlich, wer heute in den Augen vieler Politiker (z.B. Uhl und Gauweiler in München) aus dem Stadtbild der Innenstädte zu verschwinden hat: nicht mehr Hausbesetzer und "autonome Krawallmacher" wie noch in den 80er Jahren, sondern vornehmlich Obdachlose, Immigrantinnen, Punks, Sprayer und Drogensüchtige- eben all diejenigen die nicht mehr in das Bild von sauberen und sicheren Konsummeilen in den Innenstädten gehören. Ein Beispiel hierfür ist in München die Vertreibung der Punks von ihrem Treffpunkt, den Weißenburgerplatz in Haidhausen. Als Begründung für diese Vertreibung führte der neue KVR-Chef Blume-Beyerle u.a. 172(!!!) Polizeieinsätze innerhalb von vier Monaten an, wobei es angeblich zu Ruhestörungen, Bedrohungen, Beleidigungen, Sachbeschädigungen und Raubdelikten gekommen sein soll. Gegen zehn "mutmaßliche Rädelsführer" wurden hierbei "Aufenthaltsverbote" verfügt, die bei Nichtbeachtung zu "Zwangsgeldern" in Höhe von 2000 DM oder sogar zu "Ersatzzwangshaft" führen können. Komisch an dieser menschenverachtenden Vertreibungspolitik ist auch, wenn gegen die Münchner Naziskinszene die sich ungestört am ehemaligen Punktreffpunkt, dem Fischbrunnen am Marienplatz trifft, nicht vorgegangen wird (vielleicht passen diese ja besser ins saubere Stadtbild bzw. setzen die Vertreibungspolitik von Politikern,Polizei und Sicherheitsdiensten nur mit anderen Mitteln fort). Weitere Beispiele für die immer hemmungslosere Vertreibungspolitik in München: Drogensüchtige und Junkies werden immer häufiger Opfer der "zero tolerance"- Politik in der Münchner Innenstadt. Besonders am Hauptbahnhof, am Ostbahnhof, an der Giselastraße und im Englischen Garten gibt es vermehrt gezielte verdachtsunabhängige Personenkontrollen, Leibesvisitationen und Razzien. Bei diesen Einsätzen handeln die Zivilpolizisten, Sicherheitsdienste, Polizei etc. immer brutaler. Es ist keine Seltenheit mehr, daß sich Menschen bei Kontrollen nackt ausziehen müssen oder sogar durch die übertriebene Härte der Sicherheitskräfte verletzt werden. Obdachlose werden auch zunehmend aus der Innenstadt vertrieben. Hierbei hebt sich vor allem die Deutsche Bahn (DB) hervor, da arme Menschen nichts in ihrem Konzept der Konsummeilen verloren haben. Die Bahn will in Deutschland insgesamt 3000Verkehrsstationen zu profitablen Malls und Dienstleistungszentren umwandeln, wobei die Konsumströme zwischen Bahn und Stadt miteinander verwoben werden. Mit geschätzten 150.000 Hektar Grundfläche im Wert von 13,4 Milliarden (!!!) Mark ist die EisenbahnImmobilien Management GmbH der DB AG Deutschlands größter Immobilienbesitzer. (Vielleicht hat die Bahn ja die vielen Nazis eingestellt, die jetzt im ganzen S- Bahngebiet aufräumen.) Ausländische Menschen, Flüchtlinge und MigrantInnen sind in besonderen Maße von der Vertreibungspolitik betroffen. Nicht nur daß sie aufgrund der rassistischen stereotypen Weltbilder der Sicherheitskräfte und des eh schon rassistischen Allgemeinzustandes in der Gesellschaft, am häufigsten von Kontrollmaßnahmen betroffen sind. Nein, viele Flüchtlinge müssen auch in der ständigen Angst leben, daß sie, wenn sie als "Illegalisierte" ohne Aufenthaltsgenehmigung hier sind, aufgrund jeder Kontrolle in Abschiebehaft genommen werden können. Hier haben die Menschen sogar Angst, wenn sie einen gültigen Fahrschein besitzen und in eine Fahrscheinkontrolle geraten. Dieses System funktioniert durch kontrollierte Unterdrückung! - Setzen wir ihm kreativen und vielfältigen Widerstand entgegen! Gemeinsam sind wir stark! Wenn ihr auch Lust auf kreativen, lauten und bunten Widerstand habt, kommt Sonntags um 17.00 Uhr ins Werkhaus in der Leonrodstraße (direkt am Rotkreuzplatz) Buchempfehlung: Weitere Widerstandsformen sind in dem "Handbuch der Kommunikationsguerilla" der autonomen a.f.r.i.k.a.- Gruppe nachzulesen. Es ist im VLA- Verlag: Schwarze Risse - Rote Straße erschienen und kostet ca. 30 DM. Zur Stadtentwicklung und Vertreibungspolitik könnt ihr genaueres in dem sehr interessanten Buch: "AG Baustop Randstadt - aggressives, nicht-akkumulatives, städtisches Handeln", erschienen im b-books- Verlag. Es kostet 24 DM. |
RATM
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| Ich habe schon einen Schreck bekommen |
22.08.2001 21:15 |
Zentralisierung, Partei Büro und so, aber dann Bauernhof Fabrik Gelände Obdachlose Arbeitslose, Gute Idee, die Leute sind Unten, haben Nichts zu verlieren, und zu Revolutionären Änderungen bereit, das ist dann Wirklich die Revolution von Unten, und ein Ausweg, der Kapitalismus ist Tot, er weiss es bloss noch nicht, lasst das Kapitalistische Gedanken Gut draussen, Gott hat Alles Mögliche erschaffen, bloss nicht das Vermögen, und das raffen dessen, was einige Kranke Exemplare zur Alles vernichtenden Religion erhoben haben. |
E T
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| Was wir natürlich brauchen werden |
22.08.2001 21:27 |
eine Riesige Medizinisch Therapeutische Abteilung, mit Vielen Arbeitslosen Ärzten, um die Ganzen Kapital Süchtigen, (die Akut Arbeitslosen) zu beruhigen, und und zu therapieren, es wird Schwer werden, ich glaube da muss immer noch Geld gesammelt werden, zur Langsam Ausschleichenden, Sucht Behandlung. |
E T
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| Thema Suchtbehandlung |
23.08.2001 20:13 |
Bund und Komunen haben sich auf einen Modell Versuch Heroin in Krankenhäusern an Schwerst Abhängige ab zu geben verständigen können, der Versuch ist auf Drei Jahre angelegt, teilnehmende Städte sind, Hamburg, Köln, Karlsruhe, Bonn, und Hannover gehört zu den Mitinitiatoren des Versuchs, Hannover nimmt aber an dem Versuch nun nicht mehr teil, der Oberbürgermeister, Herr Schmalstieg, nennt Fehlende Mittel der Stadt Hannover als Grund, seine Schwerst Heroin Abhängigen Bürger, und Schwestern und Brüder und Wähler, weiter der Menschenverachtenden Drogen Repressions Politik, zwischen Kriminalität und Gefängniss aus zu setzen, Herr Schmalstieg, die Expo für die Welt Bonzen um 4 Millionen Mark zu überziehen, aber die 1,5 Millionen Mark für Tausende von Abhängigen Mitbürgern nicht Rus tun zu wollen, spricht für die Seite auf der die Arbeiter Partei SPD steht. |
systemchrash
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| Thema Suchtbehandlung |
23.08.2001 20:14 |
Bund und Komunen haben sich auf einen Modell Versuch Heroin in Krankenhäusern an Schwerst Abhängige ab zu geben verständigen können, der Versuch ist auf Drei Jahre angelegt, teilnehmende Städte sind, Hamburg, Köln, Karlsruhe, Bonn, und Hannover gehört zu den Mitinitiatoren des Versuchs, Hannover nimmt aber an dem Versuch nun nicht mehr teil, der Oberbürgermeister, Herr Schmalstieg, nennt Fehlende Mittel der Stadt Hannover als Grund, seine Schwerst Heroin Abhängigen Bürger, und Schwestern und Brüder und Wähler, weiter der Menschenverachtenden Drogen Repressions Politik, zwischen Kriminalität und Gefängniss aus zu setzen, Herr Schmalstieg, die Expo für die Welt Bonzen um 4 Millionen Mark zu überziehen, aber die 1,5 Millionen Mark für Tausende von Abhängigen Mitbürgern nicht Raus tun zu wollen, spricht für die Seite auf der die Arbeiter Partei SPD steht. |
systemchrash
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