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Bereits am Veranstaltungsfreitag lieferten die insgesamt 290 angetretenen Dragster-Teams,
deren Leistungen noch enger zusammen lagen als in den Vorjahren, in den Qualifikationsläufen
Topleistungen ab, die für den Rest des Wochenendes viel erwarten ließen. So gab es bereits am
ersten Tag der NitrOlympX in der Klasse Super Street Bike einen neuen deutschen Rekord mit der
ersten 7er-Zeit von Thomas Granica zu vermelden, der seine Suzuki Hayabusa in nur 7.950 Sekunden
auf 296,27 km/h beschleunigte.
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Beitrag im Dragracer DER Dragracing Zeitschrift

Beitrag im Englischen Streetfighters Magazin

Beiträge im Dragracer DER Dragracing Zeitschrift
der Joker bei den Grand Nationals auf der MZA

Test&Tune 2008 der kleine Joker

Beitrag in einer Tschechischen Motorradzeitschrift zu den Nitrolympix 2007
Titelseite
b
Beitrag

Beitrag im Englischen Streetfighter Magazin über den
Easter Snowball in Santa Pod 2008


Beitrag im Englischen Streetfighter Magazin über das Rennen in Santa Pod 2007




Beitrag im Englischen Streetfighter Magazin über die Nitrolypix




Beitrag im Dragracer
der Zeitung für Dragracer



Artikel in der Backnanger Kreiszeitung
Granica liebt den Rausch der Geschwindigkeit
Thema: SPORT LOKAL Datum: 18.01.2007

Thomas Granica aus Burgstetten fährt eines der schnellsten Motorräder in ganz Deutschland. Mit einer bis zu 400 PS starken Suzuki hat der 38-Jährige das DMV Drag Racing Masters 2006 der Superstreetbikes gewonnen. Der Lebensmittelkontrolleur ist damit auch der momentan beste deutsche Fahrer im Drag Racing seiner Klasse.
VON HEIKO SCHMIDT
Dröhnende Motoren und durchdrehende Räder: Das sind die Markenzeichen des Drag Racings. Dröhnende Motoren und durchdrehende Räder liebt auch Thomas Granica: Deshalb hat sich der Burgstettener dem Beschleunigungsrennen verschrieben, welches in der Regel über 400 Meter geht. "Das ist ein brutal schönes Gefühl, die hohen Geschwindigkeiten zu genießen", schildert der 38-Jährige fasziniert. Und in der Tat sind die Geschwindigkeiten sehr hoch, die beim Drag Racing erreicht werden. Mit seinem getunten Motorrad kann Granica auf bis zu 400 PS zurückgreifen. Die vielen Pferdestärken machen es möglich, dass er von 0 auf 100 Stundenkilometer in gerade einmal etwas mehr als einer Sekunde beschleunigen kann. Dies hat dem Lebensmittelkontrolleur letztlich ausgereicht, um das DMV Drag Racing Masters 2006 der Superstreetbikes zu gewinnen.
"Das war mein bislang größter Erfolg", sagt Granica strahlend und fügt hinzu: "Mehr kann ich aber in Deutschland nicht gewinnen." Die Rennserie des Deutschen Motorsportverbandes beinhaltet insgesamt vier Veranstaltungen. In Luckau landete Granica seinen ersten Sieg. Platz zwei sprang in Turtmann in der Schweiz heraus. Auf die Ränge drei und acht fuhr er auf dem Hockenheimring. Die Addition dieser Platzierungen führte zum umjubelten Gesamtsieg.
Großen Anteil am Erfolg hat auch sein Team, das sich Joker Racing nennt. Dazu gehören sein Bruder Peter Granica, der in Neckarwestheim wohnt und der Chefmechaniker ist, sowie Klaus Blatt als Cheftuner. Dieses Trio trifft sich 10 bis 15 Stunden pro Woche, um in der Werkstatt in Neckarwestheim noch mehr Leistung aus dem Motorrad herauszukitzeln. So wird das Dragbike beispielsweise jedes Jahr komplett umgebaut.
Das wirft die Frage auf: Wie kostspielig ist denn die Angelegenheit? "Für ein Rennen gehen etwa 1000 Euro drauf", sagt Thomas Granica, der in Bietigheim geboren wurde. Hinzu kommt dann aber noch eine größere Summe, um das Motorrad zu tunen. "Die Klasse Superstreetbike ist aber im Drag Racing noch am kostengünstigsten", erklärt der Fahrer. Mit Kosten verbunden ist auch das Training, denn es gibt keine verfügbare Strecke in unmittelbarer Nähe, auf der die Leistung getestet werden kann.
Davon lässt sich das Team Joker Racing aber nicht abschrecken. Im Gegenteil. Thomas Granica hat noch einige Ziele. Seinen Titel beim DMV Drag Racing Masters kann er zwar nicht verteidigen, weil die Serie in seiner Klasse in diesem Jahr nicht ausgeschrieben ist. Dafür möchte er aber zum ersten Mal im Ausland starten: In England, woher die besten Drag Racer Europas kommen. Für einen vorderen Platz ist allerdings eine Verbesserung seiner Zeiten erforderlich. Vielleicht gelingt ihm dort sogar ein Sieg. Dann würde sich auch sein Bekanntheitsgrad erhöhen. Denn: "Bislang wird mein Titelgewinn in Deutschland kaum gewürdigt", beklagt sich Granica. Autogrammwünsche gab es bislang wenige und dann nur bei den Rennen. Ein größerer Traum des Burgstetteners ist es allerdings, einmal bei einem Rennen in den USA, der Mutterland des Drag Racings, an den Startlinie zu stehen. "Das wäre super", freut er sich schon jetzt.
Schwäbische Post
Bericht über das Flugplatzrennen in Aalen
Beiträge in der Fighters Zeitung







Beiträge in lokalen Zeitungen




Beitrag in der Zeitschrift Tuning


