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Halli hallo,......

 

 

                                                                                                   ......

 

 

 

Hier gibt es besondere Hihglights an Bücherauswahl, die uns sehr am Herzen liegen,....

 

 

 

 

Marisol Gindorf, Petra Zio (Hrsg.)
Sternschnuppe 21
Kinder mit Down-Syndrom
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                                  (ZITAT)



Diagnose Down-Syndrom - eine Tatsache, die das ganze Leben einer Familie radikal verändert. Mein Kind ist behindert. Oft baut sich eine schier unüberwindbare Wand aus Angst, Fragen und Machtlosogkeit auf: wie reagiert die Umwelt, der Partner und ich selbst? Dieses Buch soll Mut machen, sich für das Kind zu entscheiden. Die Autorinnen wollen Vorurteile abbauen und zeigen, daß durch Förderung, Therapie und Medizin sich die Lebenserwartungen von "Sternschnuppenkindern" deutlich erhöhen und die Familie ein glückliches Leben führen kann. "Lesen Sie die Erlebnisse anderer Mütter, Väter und Großeltern und machen Sie sich ein Bild von der Zukunft. Sie werden staunen, wie liebevoll und einzigartig diese "Sternenwelt" aussieht. Gemeinsam machen wir uns stark für unsere Kinder." (Die Herausgeberinnen)
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Die Herausgeberinnen
Marisol Gindorf, geb. 26.02.1966, Altenpflegerin, wohnhaft in Garbsen und Mutter von vier Kindern im Alter von 23, 21, 4 und 2 Jahren.
Petra Zio, geb. 04.10.1960, wohnhaft in Garbsen, ursprünglich aus Bremerhaven. Mutter von 9 Kindern im Alter von 7 - 32 Jahren.
Durch unsere Kinder mit Down-Syndrom lernten wir uns im Internet kennen und gründeten eine Online Selbsthilfegruppe. Daraus entstand die Idee zu dem Buch Sternschnuppe 21.
Unser Ziel ist es, anderen Eltern Mut zu machen, Vorurteile und Ängste abzubauen und Außenstehenden einen Einblick zu gewähren, wie normal das Leben mit einer Sternschnuppe ist.
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Inhalt
Einleitung
Levi-Elia - Der Wunsch (Marisol Gindorf)
Ein Geschenk des Himmels (Edna Massimilla)
Lukas - Unser Geschenk des Himmels (Elke Hentrich)
Ganda-Sofia - Die Glückszahl 9 (Petra Zio)
Jonas - Ein ganz normales Kind (Nadine Wiskirchen)
Jolina - Vom Umtausch ausgeschlossen (Martina Seyler-Steil)
Eine Physiotherapeutin berichtet (Marion Niemann)
Jeremy-Jermaine - Kleiner Zwerg, große Liebe (Kay-Nike Menche)
Luis - Der rote Ball (Martina Kortmann)
Eine Reise nach Holland (Emily Perl Kingsley)
Holland im Herzen (Christine Cole)
Joshua Samuel - Ein Lied sagt mehr als tausend Worte (Christine Cole)
Linas Kilian - Mein kleines Down-Syndrom (Nicole Böhmer)
Und dann kam Paula (Melanie Drogi)
Justin - Hallo Oma! (Anke Stein)
Ciara Lynn - Mein kleiner Sonnenschein (Ramona Jurke)
19 Minuten (anonym)
Die Spezialmutter (Erma Bombeck)
Nimm meine Hand (Volker Loschek)
Quellennachweise

 

 

                                           

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...wir als ebenfalls "Betroffene Family" haben größten RESPEKT  vor der Ehrlichkeit der Autoren und Mitwirkenden, kennen die meisten persönlich und wissen, das dieses Buch völlig identisch mit beschriebenen Personen ist, was auch für absolute Glaubwürdigkeit spricht, was leider oftmals bei vielen "realen" Lebensgeschichten angezweifelt wird.

 

Wir wünschen Euch allen von ganzem Herzen,.....bleibt so, wie ihr seid,.....es ist gut so,....!!!!!!

                                                                                     

 

 

 

 

 

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Peter Wendlandt,...

 

                                   

 

                                                                     (ZITAT)

...ein Autor mit vielseitigem Reportoir an Auswahl von Büchern mit unterschiedlichster Thematik.

Nach drei Büchern mit Kurzgeschichten und einer Biografie wagt sich der

Kirchheimer Autor das erste Mal an einen Roman, der zudem in seiner

Heimatstadt Kirchheim-Teck spielt.

Mit seiner kauzig gezeichneten Figur des ständig brummigen Kommissars Jürgen

Affolter und seiner dickschädligen Arbeitsweise wich er von der Norm ab und es

gelang ihm, eine vergnügliche, spannende und auch nicht ganz ernst zu nehmende

Geschichte seinen Lesern vorzulegen.

Wer es gerne  „etwas anders“ mag und auch über vermeintlich ernste Situationen

lachen kann, wird bei diesem „Komplott“ sicher auf seine Kosten kommen...:   

 

 

 

 

                      

            

 

        Komplott                              (ZITAT)

 

Im beschaulichen Kirchheim geht die Angst um.

Seit dem Märzenmarkt häufen sich mysteriöse Todesfälle und die Polizei kann sich

trotz ihrer Recherchen nicht recht erklären, was dahintersteckt.

Der kauzige und unsympathische Kommissar und Einzelgänger Jürgen Affolter und

seine Mannschaft versuchen zwar, die Fälle zu lösen, stoßen aber schnell an ihre

Grenzen.

Es will nichts vorangehen, die Arbeit wird ihnen zudem schwerer gemacht, als sie

ohnehin schon ist.

Der Privatdetektiv Heiner Walter, ein blutiger Anfänger in seinem Beruf, zieht

ungewollt die Aufmerksamkeit des Kommissars auf sich und er nimmt ihn

misstrauisch unter die Lupe.

Ihre holprige Zusammenarbeit wider Willen bringt sie zwar schließlich auf die

richtige Spur, sie ahnen auch, aus welcher Richtung der Wind weht, aber nach wie

vor ist das Motiv für die Morde unklar, bis es nach heftigen Turbulenzen zum

Showdown in der Teckstadt kommt.

 

 

 

 

                       

 

 

 


 

 

 

Es ist Tatsache, dass Frauen in krisenhaften Beziehungenoft den Kürzeren ziehen,

sei es durch Gewalt, Flucht in Frauenhäuser, in psychiatrische Einrichtungen oder

zu Therapeuten.

Auch Paschaverhalten von Männern sorgt immer wieder für Unmut und erschwert

es Frauen, sich zu emanzipieren. Dies zu ändern scheint oftmals aber unmöglich.

Verena Hagstedt, darüber ins Grübeln gekommen, würde in Kirchheim gerne ein

Ausrufezeichen setzen und dies ändern und gründet zusammen mit weiteren Frauen

nach einem zähen Start eine Gemeinschaft mit dem Ansinnen, derlei Auswüchse zu

bekämpfen – präsentiv und nachhaltig. Das ist zwar alles andere als einfach,

dennoch gelingt ihnen, Überraschendes auf die Beine zu stellen und in der Teckstadt

Emotionen zu schüren.

Doch es passieren auch zwei Morde sowie eine Entführung in Kirchheim, zudem

gibt es viele Verletzte, welche den Ergeiz der Frauen plötzlich in einem anderen

Licht erscheinen lassen.

Kommissar Jürgen Affolter muss sich der Fälle annehmen und sieht sich unverhofft

in einen Strudel von Ereignissen hineingezogen, dessen Opfer er fast selber wird.

Er sieht sogar seine berufliche Reputation auf dem Spiel und muss indirekt den

Frauen beistehen, obwohl ihm das sehr zuwider ist.

Aber wie aus diesem Dilemma herauskommen, ohne dass er seinen guten Ruf

verliert.

Nach seinem ersten Roman „Komplott“ hat der Kirchheimer Autor Peter

Wendlandt seinen zweiten Roman „Paroli“ geschrieben, der ebenfalls die Teckstadt

als Schauplatz hat. Satirisch und überspitzt zeichnet er einen ungewöhnlichen

Kampf zwischen Frau und Mann und geht nebenbei ein gesellschaftliches Problem

an, über das oft geschwiegen wird: Gewalt in der Ehe, überfüllte Frauenhäuser,

ausgelastete psychiatrische Einrichtungen und überstrapazierte Beziehungen.

Er zeigt zwar eine Möglichkeit auf, wie man diesen Teufelskreis durchbrechen

könnte, allerdings ist dies nicht unbedingt zur Nachahmung empfohlen. Aus

Emanzipationsbestrebung und Beziehungsfrust entsteht Frauenpower –

oder doch nicht?

 

 

 

                  

 

 

 

Der tägliche Horror

 

 

 


 

 

 

 

Peter Wendlandt
Das Tagebuch des Michael Panni


Michael Panni wurde 1883 in Böhmen geboren und musste Anfang 1915, gleich nach der erfolgreichen Beendigung seiner Lehre als Maurer, zur Musterung
einrücken und nach nur zwei Monaten Grundausbildung an die Front geschickt.

Bis August 1917 ging er durch alle Tiefen des Ersten Weltkrieges, erlebte Schrecken und Unmenschlichkeit, grauenvolle
Not und entsetzliches Leid und entging oft genug mit knapper Not dem Tod. er war auf dem Balkan und in Italien im Einsatz und beschrieb in seinem Tagebuch, welches er stets bei sich hatte, kurz und prägnant seine oftmals unglaublichen und haarsträubenden
Erlebnisse mit unmenschlichen Vorgesetzten und wütend angreifenden feindlichen Armeen, aber auch immer wieder seine große Sehnsucht nach der Heimat, seiner Familie und nicht zuletzt seiner Braut, von denen er immer unerträglich lange getrennt war.
Dieses Tagebuch wurde zu einem erschütternden, bestürzenden und bewegenden Zeitzeugnis, welches
auch heute noch an Aktualität nichts verloren hat und eindrucksvoll die Unsinnigkeit eines Krieges beschreibt.
Nicht umsonst beschloss Michael Panni seine Zeilen mit dem Satz: „Das Beste wäre, wenn der Herrgott uns endlich den Frieden schicken würde!“

 

 

 

 


 

 

 

 

 Fridolin Quakenbusch

 

 

 


 

 

 

 

 

Alltägliche Besonderheiten

 

 

 


 

 

 

 

 

Ein Platz im Leben

 

 http://www.wendlandt.dreyfuess.de

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