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TEIL 01 2000 Text von Zauberblume ohne Gewähr Malta und sein Land Zusammengestellt © Zauberblume, München, 2000-06-06
Ohne Rechteverletzung versuchte ich diesen Artikel zusammenzustellen.
Teile wurde aus dem Internet? übernommen um die Genauigkeit zu gewährleisten. Es kann sein dass ich teile vom Text von www travehomepage de übernommen habe jedoch nach 10 Jahren kann ich das nicht mehr nachvollziehen. Es sollten keine Rechteverletzungen vorhanden sein - somit beuge ich mich dem Travelhomepage-Anbieter. UND wenn dann war es unbeabsichtigt bzw. eine reine Informationsquelle
2010: Schade wäre wenn ich nun alles löschen müsste - dafür gibt es zuviel Text den ich von mir eingebaut habe.
Johanniter lebten auf Malta Ein paar Stichpunkte: Der Malteser Falke - Malteser- Kreuzritter- Romantik, - Johanniter - Sliema - Gozo Die Briten sind auf Malta zu Hause. Malta liegt südlich von Sizilien. Es sind noch gut 300 km bis zur afrikanischen Küste. Englisch ist hier zweite Landessprache. Man fährt links in der ehemaligen Kolonie des British Empire. Ich habe leider die Küste nicht gesehen Mai 2000 flog ich mit meinem Sohn eine Woche nach Malta. Die einheimische Währung, der maltesische Lira (1 LM = ca. 5 DM (1999)), umgangssprachlich meist Pound genannt. 27° C und hohe Luftfeuchtigkeit – das Wetter auf Malta! Im Cafe eines Hotels, mit einem hübsch bepflanzten Atriumhof, trinken die Leute, meist Engländer, Carlsberg Beer und das einheimische Cisk Lager (jeweils traditionell ohne Schaumkrone). Man sitzt auf Plastikstühlen im dezenten british green. Wir haben genug Biertrinker geehen. Das klimatisierte Foyer ist angenehm, wogegen im Innenhof die Luft dicke steht. In der Bar, der ich nur einen kleinen Blick würdige, ist es klimatisiert und garantiert dem Besucher Erkältung oder klierende Kälte. Sliema (gesprochen mit langem "i" =ie), die größte Stadt Maltas. Heimat des international bekannten Fußballclubs Sliema Wanderers. Man braucht keinen Mietwagen, man/Frau fährt Bus. > man/Frau ist von mir ein persönlich Ausdruck. Die Fahrweise der Malteser ist wirklich abenteuerlich. Sie fuhren zu schnell, zu hektisch und und für uns links, also ungewohnt. Parkplätze gibt es keine und die Politessen in ihren altmodischen, englischen Uniformen werden wahrscheinlich Umsatz beteiligt, weil sie fleissig aufschreiben. Bus – gelbe maltesische Busse - fuhren von Valetta aus, dem zentralen Busterminal, wie ein Stern in alle Richtungen. Umsteigen? Querverbindungen gibt es nicht Man muste immer zum Ausgangspunkt zurück. An der Frontscheibe stehen die Nummern. Die dazugehörige Verbindungs-Nummer muss man erfragen. Das war unser Lieblingsfahrzeug, denn ein Auto mieten war in 2000 noch zu teuer. Zum Beispiel: Sliema an der Triq It-Torri, der Uferstr. ("triq" heißt übrigens "Straße"), folgende Regel merken: Haltestelle an der Häuserseite = Ri. Mellieha und St. Paul`s Bay, Haltestelle Meerseite = Ri. Valetta. Fahrpreis üblicherweise 15 Cent (= ca. 75 Pf.) wird beim Busfahrer entrichtet. TÜV geprüfte Busse würden bei uns den Regeln nicht standhalten, in Malta jedoch gibt es noch viele uralte Buss aus den 1950ern Jahre. Der Sitzabstand ist darin so gering, dass man sich sehr schmal machen sollte. Busfahrt ist ein tägliches Abenteuer, wenn man/rau mit den Ungetümen über die Schlaglöcher auf den Straßen chauffiert wird! Am steinigen Strand und der gepflasterte Uferpromenade kann man weit spazieren gehen. Die Uferstraße am Sliema Creek heißt übrigens passenderweise "The Strand". Wir hatten gutes Schuhwerk an um am Strand spazieren zu gehen. Sliema Creek, Anlegestelle vieler Rundfahrtschiffe und der Fähre nach Gozo, der Schwesterinsel Maltas. Bei Captain Morgan`s Harbour Cruises kann man eine 90 minütige- Hafenrundfahrt buchen und sich eine angenehme Brise um die Nase wehen lassen. Die Rundfahrt erschließt dem Besucher neben dem Sliema Creek den Grand Harbour, den großen Naturhafen Maltas mit seinen 5 Creeks und 5 Halbinseln. Eine davon ist Valetta, die Hauptstadt. Es geht vorbei an der Halbinsel Dragut Point und Fort St. Elmo, erbaut 1552 von den Ordensrittern der Johanniter. Valetta, die Hauptstadt - in der war ich gerne alles anzusehen Terminal am Tritonen- Brunnen. Am Stadttor beginnt die schnurgerade Republic Street, die Hauptstraße und Flaniermeile, die sich bis nach St. Elmo zieht. Die zerbombten alten Stadtoper, in deren Mauerresten heute Autos parken, und dem Palazzo Ferreira. (von den Deutschen im 2. Weltkrieg zerstört ) - immer dieser doofe Krieg. Das Archäologische Museum, früher die Auberge de Provence. Rechts liegt die St. John`s Co- Cathedral, eine der prachtvollsten Kirchen im Mittelmeerraum (innen, außen schlicht) . Die Kathedrale rangiert an zweiter Stelle, denn an 1. steht die St. Paul`s in Mdina. Erbaut von den Johanniter nach dem Sieg über die Türken mit acht Seitenkapellen, die von den Landsmannschaften des Ordens ausgestaltet wurden. Ausgestattet mit höchsten Prunk in Marmor, Gold, Silber, Lapislazuli zur höheren Ehre des Herrn. Wertvolle Gemälde schmücken die Kirche. Das 20 qm große Gemälde "Die Enthauptung Johannes des Täufers" von Caravaggio kann man im Kirchenmuseum mit anderen unersetzlichen Originalen von Preti und weiteren Künstlern bewundern. Alles ansehen war unsere Devise und ins Tagebuch eintragen. Siehe Foto unten Der Großmeisterpalast, von den Johannitern erbaut. Es ist der Amtssitz des maltesischen Präsidenten und des Parlaments. Es gibt darin eine Waffen- und Rüstungssammlung. Da waren wir nicht drin. Republic-Place die sehenswerte Walk around- Show "The Great Siege of Malta & The Knights of St. John". Der Discman kostet 3,50 LM mit der gewünschten Sprach-CD und man/Frau begibt sich auf eine Wanderung durch die Geschichte. In den Cafes auf dem Republic Place gibt frisch geröstetes Fladenbrot mit Thunfisch, Zwiebeln, Tomaten, Oliven und Kapern. Kapern werden hier viel angebaut und sind in vielen Speisen zu finden. Upper Barakka Gardens, von denen man einen unvergleichlichen Blick auf den Grand Harbour hat, direkt gegenüber die "Drei Städte". Es gibt hier eine herrliche Aussicht. Auf Malta: In der Zeit von 13 - 16 h ist alles ausgestorben – die Ruhepause – Siesta wird streng eingehalten. Die goldbraune Farbe der unverputzten Häuser aus Kalksandstein, der vor allem in den Abendstunden unvergleichlich glänzt, wird mir unvergessen bleiben. Dieser warme Ton verleiht Malta etwas orientalisches - wie aus 1001 Nacht... Die megalithischen Tempelanlage von Hagar Qim (gesprochen "Haa-dschar Kim"), die wie die von Mnajdra und Tarxien zwischen 3200 und 2500 v. Chr. erbaut wurde. Bei den Erbauern muss es sich um eine hochentwickelte Kultur mit außerordentlichen architektonischen Fähigkeiten gehandelt haben. Die Hagar Qim- Anlage ist zwar nicht sonderlich groß, aber für ihr Alter von ca. 5000 Jahren noch gut erhalten. Die megalithische Kultur besteht heute nur aus vielen Überresten und Steinen. Sehenswert aber kein muss: 1) das Archäologische Museum in Valetta und 2) das Hypogäum, eine unterirdische, dreistöckige Kult- und Begräbnisstätte frühzeitlicher Priesterinnen in der Nähe von Paola. Täglich werden nur 70 Personen eingelassen. Alternativ empfehlenswert ist ein virtueller 3D- Besuch des Hypogäums im Web. Die Dingli- Cliffs, mit 200 m die höchsten Klippen Malta, außer vortrefflicher Fernsicht nichts aufregendes. In der Nähe viele Steinbrüche, in denen Steine auf Maß angefertigt werden, d.h. mit vorbestellten Abmessungen aus dem Kalksandstein gesägt werden. und das legendäre und urige maltesische Restaurant "Bobbyland" - Spezialität: Wildkaninchen! Ringsumher in den Tälern gibt es Plantagen mit Bitter- Orangen, Grundlage für den maltesischen Softdrink "Kinnie", dem noch verschiedene Kräuter und Gewürze zugesetzt werden. Das erfrischende Getränk wird im Glas serviert und sieht aus wie schwarzer Tee mit Orangen- und Zimt-Geschmack. Rabat und Mdina ausgesprochen "Im-diina", die alte Hauptstadt Maltas. Gehört zu den schönsten Mittelpunkten auf Malta! Die Mauern und Gassen von Mdina spenden wohltuende Kühle, den Schatten sucht man unweigerlich beim Spazierengehen. Römer und Araber errichteten das heute fast unbewohnte Mdina (daher auch "Silent City"), während die Johanniter sich später dem Bau der Befestigungsanlagen am Grand Harbour widmeten. Die 1697 fertiggestellte Bischofskirche St. Paul`s Cathedral, die größte und schönste Barockkirche Maltas, habe ich ausgiebig von innnen bewundert und mehrere Skizzen gemacht.. Ein Kirchenwächter sitzt am Eingang, Arme und Beine gehören bedeckt, der auf angemessene Bekleidung der Besucher achtet. Ich hatte immer eine dünne Jacke dabei zum drüberhängen. Das Kathedralmuseum ist nicht wichtig. Vor dem Stadtportal von Mdina gibt es die typischen "Karozzin", die zweisitzigen Pferdekutschen Maltas. In Rabat, das direkt an das alte Mdina angrenzt, gibt es die St. Pauls`s Grotto. Hier hat der Apostel Paulus gepredigt und die Katakomben der frühen christlichen Bewohner Mdinas, denen es verboten war, ihre Toten innerhalb der Stadtmauern zu bestatten. In der Unterwelt ist es gruselig dunkel und schwülwarm. Es gibt niedrige Gänge, Achtung Kopf, alles im allen ein gewaltiger Ausmaß Busfahrer haben keine strenge Sitten. Trotz „no smoking“ wird geraucht. Die Fahrertür und die Fenster, Aircondition, steht offen. In vielen Bussen gibt es Hieligenbilder und kleine Statuetten. Von MC-Player lassen sich die Fahrgäste gerne berieseln. Achtung: es gibt laufend Kontrollen. Marsaxlokk, gesprochen "Marssaschlok", der malerischen Fischerhafen an der Ostküst hat mich verzaubert. . Hier liegen viele blau-gelb-rot angestrichene kleine Fischerboote, "Luzzi" genannt, von denen viele am Bug mit dem "Auge der Osiris" verziert sind. Dieses Symbol der Wachsamkeit findet man bei vielen Fischereikulturen und geht im Mittelmeerraum wohl auf die phönizischen Seefahrer zurück. Besonders in Malta wird das Auge der Osiris gepflegt. Fischmarkt findet frühmorgens statt. Dazu Gemüse, Textilien und Kitsch. Die maltesische Fischsuppe Aljotta schmeckt vorzüglich. Frischer als hier kann man Fisch nirgends auf Malta essen. Lampuka, einen Fisch mit festem, weißen Fleisch, dazu gibt es typisch Englisch Chips und Salat. Sprache: Englischkenntnisse erleichtern die Unterhaltung. Essen: Einheimische Gerichte bzw. Spezialitäten und Kinnie. Leider gibt es auch viel englisches Essen: Fisch und Chips. Bus: Fahrplan liegt im Bus aus. Einzelfahrkarten sind am billigsten. Touristen- bzw. Ferienorte: Sliema, St. Julian und Buggiba sowie St. Paul`s Bay. Arzt: Ein deutschsprachiger Arzt, Dr. Kevin Navarro-Gera, ist laut FTI Touristik unter Tel. 374 389 oder 314 972 erreichbar und soll eine korrekte Beratung auch bezüglich der Kosten (Krankenhaus, etc) sicherstellen, was nicht unbedingt selbstverständlich sein soll. Grundsatz: sie nehmen sofort Bargeld. Die Rezeptionen helfen weiter. Reiseführer: Malta, Gozo, Comino sollte man dabeihaben Geschichte Aus dem Lexikon abgeschrieben: Die maltesische Geschichte wird seit dem 16. Jahrhundert entscheidend von den Rittern dieses militärischen Ordens geprägt, denen Karl V., König von Spanien, nach deren Vertreibung von Rhodos nicht ohne Hintergedanken 1530 Malta als Lehen überließ. Als symbolische Gegenleistung wurde die jährliche Zahlung eines Falken (!) vereinbart. Im 16. Jahrhundert war der Mittelmeerraum von den kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Christen und Moslems gekennzeichnet. Den Johannitern unter deren Großmeister de la Valette sollte eine entscheidende Rolle bei der Verteidigung des Abendlandes zukommen. Als Suleiman der Herrliche 1556 die Festungen von Malta mit einer Armada von fast 200 Schiffen und 35.000 Soldaten belagern ließ, standen ihm 540 Ritter und 8.500 christliche Soldaten und Söldner gegenüber. Nach einmonatiger Belagerung ("The Grand Siege" genannt) und blutigen Kämpfen - in letzter Sekunde unter Beteiligung eines Ersatzheeres aus Sizilien - flohen die Türken schließlich und hatten damit die Vorherrschaft im Mittelmeerraum verloren. 30.000 tote türkische Krieger und 8.400 tote Verteidiger waren der Preis für den Sieg. Die Befestigungsanlagen von Valetta, benannt nach dem siegreichen Johanniter- Großmeister. Die Anlagen und Gebäude wurden allerdings erst nach der Belagerung durch die Türken mit dem typischen Globigerinerkalkstein gebaut, der je nach Sonnenstand mal cremig-hell, mal goldschimmernd, mal gleißend aussieht. Ganz Valetta steht - für eine Hauptstadt einmalig in Europa - vollständig unter Denkmalschutz! Majestätisch thront die Stadt auf der felsigen Landzunge. Mehrere Kreuzfahrtschiffe haben an den Kais unterhalb der Upper Barakka Gardens festgemacht. Marsa mit Yachthafen, den Docks von Paolo zu den Cottonera, den "Drei Städten" Senglea, Cospicua und Vittoriosa (früher "Birgu"). Die beiden Befestigungsanlagen Fort St. Angelo vor dem alten Birgu und Fort St. Michael vor Senglea mußten der Großen Belagerung standhalten. Die Häuser haben teilweise einen venezianischen Baustil, zu diesem Eindruck ("Das Venedig von Malta") tragen wohl auch die Gondeln vor dem Marinemuseum in Vittoriosa bei, mit denen man z.B. nach Valetta übersetzen kann. Die letzte Landzunge ist die von Kalkara, wo die Malta Film- Studios zu finden sind. Hier entstanden Filme wie "Sindbad, der Seefahrer", "Christoph Columbus", "Midnight Express" und "Popeye". Auch die Colloseum- Szenen von "Gladiators" wurden hier in eigens dafür erstellten Kulissen gedreht. Eine junge Malteserin gibt uns Rundfahrtteilnehmern interessante Erläuterungen.
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TEI L 2
Malta im ABC lose zusammengestellt 870 bis 1090 Arabern besetzt 1090 870-1090 Arabern besetzt Erbe: Balkone 1090 0-1090 Arabern besetzt Erbe: Balkone 1494 Jean Prisot de La Valetta +1568 1530 1530 Karl V jedes Jahr als Geschenk bekam einen Falke 1565 Türkenbelagerung 1565 Vittoriosa 4100 Einw 'die Siegreichen 2. Älteste Stadt 1566 Johinanniterorden Großmeister J.P. de La Valette *1494 +1568 1566 Valletta gegründet von "Jean Prisot de La Valetta 1571 bis 1574 Großmeister-Palast von Girolamo Cassar 1571 bis 1575 Nationalmuseum 1573 bis 1577 Johannes-Kathedrale Architekt Girolamo Cassar der Johanniter 1592 Universitätsgründung päpstliche Akademie 1600 Bauwerke Kirche San Giovanni mit Großmeistergrabmälern 1600 Großmeisterhospital des Johanniterorden 1798 kurzfristig französisch 1800 britische besetzt 1814 Großbrit (Kronkolonie Malta) Flottenstützpunkt 1939 ital. + dtsch Luftangriffe 1964 Commonwealth: Regiert vorher britischem Commonwealth 1964 Politik unabhängig 1964: unabhängig seit 1964 1990 6.1.1990 ? -3700 v -2400vChr Mnajdra: 3 Tempel von Mnajdra mit 1 Orakelraum 375 Rittergräber -3800 v -2200vChr Tarxien: Tempel v Tarxien 7km südl.- größte Megalithanlae -4000 v Chr. Hypogäum: 5 km südl. unterirdische Kultstätte 3 Stockwerke Balkone 87 Balkone: 87 Balkone 870-1090 Arabern besetzt Erbe: Balkone Balkone Balkone: neugierigen Blicken geschützt die Straße beobachten Boot Fischerboote: luzzus - verschiedene Farben bewundern Boot Geischas Boote verschiedene Farben – Boote heißen LUZZUS Boot Luzzus: Fischerboote: luzzus - verschiedene Farben bewundern Busse 35 Jahre alt ca. keine Neuanschaffungen der Busse Busse beste Klimaanlage durch offene Fenster Busse Busse Hauptverkehrsmittel auch für Touristen Busse ohne Klimaanlage weil Türen nicht schließen Einw Malta Bevölkerungsdichte pro qkm Europas pro Kopf - größte Dichte Einw Malta Einwohner : 350 000 Einwohner Einw Malta Staat mit größter Bevölkerungsdichte pro qkm Europas pro Kopf Einw Malta Verhältnis zur Bevölkerung : die meisten Mönche Priester Nonnen Einw Valeltta 8000 Einwohner 8000 Einwohner pro qkm um Valletta (Valetta 2 l) 8.5.92 Karneval Einw. 14000 Einw Valletta O-Küste 14.000 E Einwohner 288 km von Nordafrika entfernt Tunesien Einwohner 350 000 E Einwohner Falke Falke: 1530 Karl V jedes Jahr als Geschenk bekam einen Falke Film Film: Sam Speit Goldfalken Film Hauptrolle : Humphrey Bogart Film Sam Speit Goldfalken Film Hauptrolle : Humphrey Bogart Fisch Fische: Süßwasserfische keine: weil es im Meer liegt. Fische Süßwasserfische keine: weil es im Meer liegt. FKK FKK nein Flagge Flagge weiß/rot Flagge Flagge : blaue Steindrossel - Nationalvogel Flotte Flottenstützpunkt bis 20.Jhd Flughafen Flughafen, direkt Anflug: Luka Airport südl. Valletta Geld Währung: 1990 Maltesicher Lira 100 kleine Cent 1000 Mils (m) Grand Harbour - St. Elmo Bay - Marsamxett Harbour Großmeisterpalast Saal derTapisserien Hagar Kim - Tempel 6 Räume mit Megalithfassade Haupstadt il-Belt Valetta Hauptst Malta: Mdina vorher Hauptstadt Hauptst Malta: Valetta Hauptstadt 1990 Hauptst Mdina Malta: Hauptstadt vorher Mdina Hauptstadt Hauptstadt Valetta: nach dem Johanniter Jean Pariso Valett Hobby Hobby Malteser Singvogel im Käfig halten Insel G 2. Größte Insel nach Malta GOZZO Insel G Dörfer in Grashöhlen angelegt: Damit sie das fruchtbare Insel G Gozo 5km von Malta (dazwischen Insel Comino Comino-Channel) Insel G Gozo Hauptstadt: 1990 Viktoria: nach der Königin zum Kronjubiläum Insel G Gozo Hauptstadt: vorher Rabat Insel G Gozo: Dörfer Gras Höhlen (Dorf) Insel G Gozo: westl. von Malta nur mit der Fähre verbunden Insel Gozo: fruchtbares Land: 60% der Erträge stammen von der Insel Gozo Inseln 316 qkm "Größe 316 qkm alle vier Inseln von Malta Kap Kap Pasero : wo liegt es : auf Sizilien Kap Kap Pasero 95 km entfernt auf Sizilien nach Malta (nicht Kalabrien) Klima Klima: allabendliche Stürme Land 246qkm Größe 246 qkm Malta: so groß wie MΉnchen Land 316qkm Größe 316 qkm alle vier Inseln von Malta Land 95km: Kap Pasero 95 km entfernt auf Sizilien nach Malta Land Breitengrad: zwischen 35+36 nördlicher Breite wie LA 26 B Miami Land Land in den Tälern nicht vergeuden (nicht wegen Angriffe) Land Malta liegt südl. von Sizilien Land Malta: öde Steinwüste Malta Land Republik 4 Inseln 2. Gozo 3.Comino 4.Cominotto 1. Malta Meer Busse a) leichten Museum - ca. 35 Jahre alt - es werden keine neuen Busse b)angeschafft weil die Klimaanlage durch auf und zu nicht bei Busse c)dicht schließt, die Klimaanlage ist dann unbrauchbar. Die Busse d)werden durch natürliche Fensteröffnung besser durchlüftet Meer Straße von Malta zwischen Malta und Sizilien Meer Straße: Wasser: Straße von Malta zwischen Malta und Sizilien Orden 1. "Reichs- Ritter + Konvents-Kapläne (Klostergelübde) Orden 10.000- Mitglieder 1978 3 Klassen Orden 11 Jhdt. Gründung Krankenpflege + Soziale Arbeit Orden 2. "Obaudienz-Ritter und Justiz-Donaten (Versprechen standesgemäßer Vollkommenheit) Orden 3. "Mitglieder, die sich zu christlicher Lebensführung verpflichten. Orden 8 eckige Kreuz : Vorbild vieler Ordenszeichen + nichtgeistige Embleme Orden Kreuz Achteckige genannt von Malta. Orden Kreuz Malteserkreuz (Johanniterkreuz) bekannt: Besetzung der Kreuzritter Orden souveräner Ritterorden vom Hospital des hl Johannes zu Jerusalem, genannt von Rhodos,so. Politik unabhängig seit 1964 Regierung Malta: Regierungsform - Republik Regierung Regierung: vorher britischem Commonwealth Religion Kirche: Kath. Land besichtigen Eingang:Schultertücher ausgegeben ja Religion Schultertücher ausgegeben ja Kath. Land Kirche besichtigen Eingang: Souvenir Delphin : Typisches Souvenir : Klopfer für die Tür nach Delphinart ca 10 Pfund = 50 Dmark Sprache Maltesische Sprache eigene Sprache Sprache an Arabisch angelehnt 20%romanisch+70%seminitisch Sprache Sprache: Maltesische Sprache eigene Stadt Dina Malta: Dina hier Kanalisations-Übernahme an Valetta Stadt M Malta liegt südl. von Sizilien Stadt Malta Süden: Malta liegt südl. von Sizilien Stadt Malta: Kanalisations-Übernahme von Mdina Stadt Mdina Dinah hebr:'die Richterin' Stadt Mosta 1900 Mosta Straßenknotenpunkt der Insel 'Victoria Lines' Stadt Mosta 1900 Mosta Victoria Lines' Befestigungswälle entlang der natürlichen Hügel im Norden Stadt Sy Sirakus liegt auf Sizilien Stadt Va Valletta liegt im Norden auf einem 60m hohen Felsen Städte Malta: auf Malta ca. 150 Städte und Dörfer Stadtplan Stadtplan: 16. Jhd. Reichsbrett geplant- streng Quadrate aufgeteilt Straße Republic Street - 900 m lang "Hauptgeschäftsstraße Taxi Taxi: erkennen: an Roten Nummernschildern - ( NY gelbe Taxis ) Tier Sing Singvogel: Hobby Malteser Singvogel im Käfig halten Tier Vogel: Flagge : blaue Steindrossel - Nationalvogel Uhr MEZ : Uhrzeit - Uhr Uhrzeit : MEZ Verkehr Linksverkehr: Linksverkehr Verkehr Verkehr: Linksverkehr Verkehr Verkehrsampel wer im Kreis fährt hat Vorfahrt Wasser Wasser einzige Quelle gibt es in Gozo Wasser A115Süßwasser: 90 Millionen Liter täglich Entsalzungsanlagen gewonnen Wasser keine Süßwasser-Quellen Wasser klar um die Insel, weil sie alleine im Mittelmeer liegt Wasser Quellen keine - kein Trinkwasser Wasser Trinkwasser keines - weil keine Quellen 1999 zusammengestellt Text von Obermaier Brigitte - Zauberblume ohne Gewähr
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Als ich de historische Tour mitmachte – Malta 1999 Text von Obermaier Brigitte - Zauberblume ohne Gewähr Das war eine Nacht. Als wir Freitags ankamen gingen wir noch eine Runde durch Sliema und dem Hafen entlang. Die Straßen schauten alle gleich Eng aus. Überall gab es Balkone und die Straßenkarte lag im Hotelzimmer. So war es nicht wunder, daß wir für die dreißig geplanten Minuten Tour eineinhalb Stunden brauchten. Was wir alles gesehen haben war enorm. Vor allem viel zu viel Straßen die nicht nötig waren abzuklappern. Müde sind wir sofort ins Bett gegangen, dass wir am Samstag fit sind. Sieben Uhr Frühstücks-Büffet und gestärkt gingen wir zum Hafen um auf unseren Bus zu warten. Die Reiseleitung begrüßte uns und wir fuhren zu einem Sammelplatz. Dort wurden die Buss in Sprachen eingeteilt. Englisch, Deutsch, holländisch oder was auf dem Plan stand. Die Leute hatten jeder seine eigen-sprachige Führung. Nach kurzem Aufenthalt ging die Fahrt Richtung Süden. Unsre Informationsquelle versiegte den ganzen Tag nicht. Kurz vor der Glasbläserei, an der wir jedoch vorbeifuhren, kam eine schottische Lady nach vorne und beschwerte sich, dass sie kein Wort verstehen könne. Sie hatte nicht aufgepasst und nun war unsre Reiseleitung gezwungen in zwei Sprachen alles zu übersetzen. Mit dem Busfahrer sprach sie gleichzeitig ihre Heimatsprache maltesisch.
aufgepasst und nun war unsre Reiseleitung gezwungen in zwei Sprachen alles zu übersetzen. Mit dem Busfahrer sprach sie gleichzeitig ihre Heimatsprache maltesisch. Acht Busse wollten das gleiche Ziel anfahren. Acht Busse á 50 Personen. Bei den Tempeln befanden sich schon sechs, so dass wir beschlossen gleich durchzustarten zu der blauen Grotte. Die Blaue Grotte – erwartete und im strahlenden Sonnenglanz. Bevor der dritte Bus kam, schwangen wir uns aus dem Bus und gingen zielstrebig zum Eintritts-Karten-Häuschen. LM 2,50 machte die dreissigmimütige Fahrt. Die bunten maltesischen Boote mit dem wachsamen Auge am Vorderbug erwarteten uns in großer Zahl. Das Mittelmeer glänzte mit lagunengrünen übergehend in tiefblaues Meerwasser. Mit Vorsicht stiegen wir in das Boot ein. Es wurde nicht gerudert. Der maltesische Bootsführer startete seinen Motor und ab ging die spritzige Tour. Immer entlang an den steilen Cliffs die im Sonnenlicht leuchteten. Spaziergänger winkten uns eifrig zu. Entweder war ihnen die Fahrt zu teuer, oder sie konnten das Schaukeln nicht vertragen. Wir wollten da durch. Eng an den Felswänden entlang kamen wir von einer Bucht in die Andere, von einer Grotte ging es in die andere hinein. Tiefblaues Meerwasser löste sich mit lagunem-grünen Meerwasser ab. Ein Filmteam, der Moser-Reisen Österreich, drehte unaufhörlich. Sie wollen an die 4000 österreichischen Touristen die kopierten Videos verkaufen. Das Boot Nummer 28 zog gerade einen scharfe Kurven, wodurch sich höhere Wellen bildeten. Schwups ließen uns die starken Wellen wie eine Nußschale auf dem weiten Ozean schaukeln. Tuck, tuck, tuck, machte unser Motor auf einmal nicht mehr. Ihm ist durch das mächtige schaukeln die Puste ausgegangen. Zwei, drei Boote zogen an uns vorbei. Fliegende Fische sprangen aus dem Meer und lachten uns aus. Die Sonne brannte erbarmungslos auf unsre Häupter. Die Kopfbedeckung habe ich gleich am ersten Tag im Hotel vergessen. Nach drei Minuten hatte unser Bootsführer den Motor wieder in Gang gebracht. Er bekam dafür einen extra Applaus von uns allen. Zehn Personen brauchten nicht mehr ans Ufer zurückschwimmen. Heil wurden wir im Hafen wieder abgeliefert. Bergauf ging es an Souvenirläden vorbei. Man suchte die Toiletten auf. Kaufte die ersten Ansichtskarten und schon war die vorgeschriebene Zeit abgelaufen. Fünfzig Minuten sind schnell vorbei. Als zweites kamen nun die Tempel von dran ~ Ghar Dalam Cave und die Neditic Tempel. Zwischendurch erzählte uns Paulina , daß auf der Insel 60 % Einheimische leben. In allen Farben blühende Oleander säumten die Straßenränder, abwechseln mit dem Ficus Benjamin. Vereinzelt sah man die gerade tannenähnliche Christbaum –Attard- Acht Busse wollten das gleiche Ziel anfahren. Acht Busse á 50 Personen. Bei den Tempeln befanden sich schon sechs, so dass wir beschlossen gleich durchzustarten zu der blauen Grotte. Die Blaue Grotte – erwartete und im strahlenden Sonnenglanz. Bevor der dritte Bus kam, schwangen wir uns aus dem Bus und gingen zielstrebig zum Eintritts-Karten-Häuschen. LM 2,50 machte die dreissigmimütige Fahrt. Die bunten maltesischen Boote mit dem wachsamen Auge am Vorderbug erwarteten uns in großer Zahl. Das Mittelmeer glänzte mit lagunengrünen übergehend in tiefblaues Meerwasser. Mit Vorsicht stiegen wir in das Boot ein. Es wurde nicht gerudert. Der maltesische Bootsführer startete seinen Motor und ab ging die spritzige Tour. Immer entlang an den steilen Cliffs die im Sonnenlicht leuchteten. Spaziergänger winkten uns eifrig zu. Entweder war ihnen die Fahrt zu teuer, oder sie konnten das Schaukeln nicht vertragen. Wir wollten da durch. Eng an den Felswänden entlang kamen wir von einer Bucht in die Andere, von einer Grotte ging es in die andere hinein. Tiefblaues Meerwasser löste sich mit lagunem-grünen Meerwasser ab. Ein Filmteam, der Moser-Reisen Österreich, drehte unaufhörlich. Sie wollen an die 4000 österreichischen Touristen die kopierten Videos verkaufen. Das Boot Nummer 28 zog gerade einen scharfe Kurven, wodurch sich höhere Wellen bildeten. Schwups ließen uns die starken Wellen wie eine Nußschale auf dem weiten Ozean schaukeln. Tuck, tuck, tuck, machte unser Motor auf einmal nicht mehr. Ihm ist durch das mächtige schaukeln die Puste ausgegangen. Zwei, drei Boote zogen an uns vorbei. Fliegende Fische sprangen aus dem Meer und lachten uns aus. Die Sonne brannte erbarmungslos auf unsre Häupter. Die Kopfbedeckung habe ich gleich am ersten Tag im Hotel vergessen. Nach drei Minuten hatte unser Bootsführer den Motor wieder in Gang gebracht. Er bekam dafür einen extra Applaus von uns allen. Zehn Personen brauchten nicht mehr ans Ufer zurückschwimmen. Heil wurden wir im Hafen wieder abgeliefert. Bergauf ging es an Souvenirläden vorbei. Man suchte die Toiletten auf. Kaufte die ersten Ansichtskarten und schon war die vorgeschriebene Zeit abgelaufen. Fünfzig Minuten sind schnell vorbei. Als zweites kamen nun die Tempel von dran ~ Ghar Dalam Cave und die Neditic Tempel. Zwischendurch erzählte uns Paulina , daß auf der Insel 60 % Einheimische leben. In allen Farben blühende Oleander säumten die Straßenränder, abwechseln mit dem Ficus Benjamin. Vereinzelt sah man die gerade tannenähnliche Christbaum –Attard- 19990923
Princess-gepunktet
Aquarell TG19x14cm
Hawaii-jA8
Künstlerin:
ObermaierBrigitte
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04 Als Agatha uns empfing 1999 Text von Obermaier Brigitte - Zauberblume ohne Gewähr Ich zeigte meinen Behinderten-Ausweis vor und durfte nun umsonst hinein. Wieder Umfasste mich die angenehme Kühle. Ausgehöhlte Gräber in Steinwänden, waren in allen Ebenen eingehauen. Lange unten, kurze Gräber oben. Die kleinen für Kinder oder für die angesammelten Gebeine, wenn man ein ältester Grab frisch nutzen will.
Die Gräber waren früher mit Steinen zugemauert. Bis die Türken und Araber sie im sechzehnten Jahrhundert geplündert haben. Wir krabbelten durch enge Wege und all den kühlen Grabkammern hindurch. Ich schaute auf die Uhr. Die Zeit wird knapp. Ich wollte doch unbedingt die Katakomben der heiligen Agatha sehen. Der Weg war kurz. Im Vorhof der Kirche kam eine steinerne Treppe aus dem Untergrund hervor. Ein älterer, kleiner gebückter Mann kam die Treppe, als letzter herauf. Der Museumswärter deutete auf das neben der Kirche liegende Kassenhäuschen und verkaufte uns Eintrittskarten, Souvenirs und mit dem Hinweis, daß er nur englisch spricht, deutschsprachige Beschreibungen. Wir warteten auf weiter zahlende Gäste. Sie kamen nicht, sie haben sich wegen der Mittagszeit eines anderem Besonnen haben. Währenddessen habe ich laut die deutsche Anweisung vorgelesen, da ich neugierig war, wie die Geschichte der Katakomben und der Hl. Agatha entstand. Bestens informiert ging es los. Der Vorraum zu den Katakomben war kirchenähnlich angelegt. In jeder Nische befand sich ein Opfer-Altar. Lämmer, Schafe und Ziegen wurden als Milde Gabe dargebracht. St. Agatha’s sind genau wie die St. Paul’s Cathacombs typische Untergrund-Friedhöfe die die Christen im vierten Jahrhundert angelegt haben. „Legend has ist that St. Agatha sought refuge in these catacoms after fleeing from nearby Sicily to escape persecution.“ Die Legende der Heiligen Agatha sagt, dass sie wegen Verfolgung des christlichen Glaubens vom nahen Sizilien geflohen ist. Sie fand Unterschlupf in den Katakomben von Rabat. Fresken und Bilder an den Wänden zeigen die Heiligen, die die Malteser verehrt haben. Die Aufmerksam schenkt man dem th das neben der Heiligen Agatha verzeichnet ist. Es soll heißen Agatha schreibt man mit th. Mehrere Skeletts liegen in den ausgehöhlten Gräbern, die im Anschluß daran waren. Entweder waren sie sehr jung gestorben oder sie waren bester Gesundheit, da das vollständige Gebiss erhalten war. Ein senkrechtes, in Stein gehauenes Grabmal erkennt man an den breiten Schultern. Dieser Tote mußte im Leben etwas besonderes gewesen sein, denn die Geschichte sagt, daß in diesem Grab reichliche Geschenke beigegeben wurden. Auf dem Fußboden befanden sich zwischen den Gräber eingemeißelte runde Tische mit erhöhtem Rand, die für den Leichenschmaus dienten. Runde Vertiefungen waren für Wasser zum Trinken der Tiere bestimmt. Schmale, enge Wege führen zu weiteren Gräbern. Wir haben eine Führung dabei, so daß man sich nicht verlaufen muß. Ich bin gezwungen meinen Rucksack vom Rücken zu nehmen, weil man sonst durch eine kleinere Öffnung nicht weiterkommt. Eingemeißelte abgetretene Stufen führen an verschiedenen Stellen zum Tageslicht. Von außen wahrscheinlich nicht erkennbar für die Feinde. Im letzten Raum erkennt man einen muschelförmig, bemalten Altar, mit zwei Tauben und verschiedenen Blumen. In der Kirche befindet sich eine Historische Statue der St. Agatha, datiert vom 20. Juli 1551. Einmal im Jahr, am fünften Februar, tragen die Einheimischen bei einer Prozession, die Heilige Agatha durch die Gassen des Ortes. Das Dorf wird ihr zu Ehren prunkvoll geschmückt. Die Heilige Agatha, geboren in Palermo auf Sizilien, von hochadeligen und reichen Eltern, wurde in den christlichen Glauben sehr gottesfürchtig erzogen. Als Kaiser Decius die Christen verfolgte, hatte der Statthalter Quintianus von Catanea der Heiligen Agatha unsittliche Anträge gemacht. Er übergab sie der alten, ausschweifenden Frau Aphrodisia. Agatha bewaffnete sich mit der Erinnerung an die Gegenwart Gottes mit Fasten und Gebet. „Die christliche Demut und Dienstbarkeit ist weit vortrefflicher, als der Reichtum, die Hoffart und der Übermut der Könige.“ Sagte Agatha und wurde von Quintian’s Leuten geschlagen und Gedemütigt. Sie floh mit Hilfe von Sizilianer nach Gozo, wo sie sich bei den Bauern in Höhlen versteckt hielt. Ein Erdbeben lies die Stadt erzittern. Die Warnung Gottes wurde nicht bemerkt. Quintian’s Leute ließen Agatha wieder in den Kerker einsperren, worin sie im Jahre 251 verstarb. Am fünften Februar ist ihr Verehrungstag. Sie ist die besondere Patronin bei Brustleiden der Frauen. Die lehrreiche Führung hat uns durch die engen, ehrfürchtigen Gruften der Katakomben geführt. Der angenehmen Kühle entstiegen wir und die Gegenwart hatte uns wieder. Durch schmalen Gassen hindurch führte mich der Weg nach Mdina, eine Stadt die mit Rabat verschmolzen ist. Die Festung ist beeindruckend groß. Die St. Pauls Kathedrale befindet sich in der Mitte. Ich lasse mich von einem Hotel verführen, dass wunderschöne Bilder und Fresken an den Wänden vorzuweisen hat. Schwere alte Balken verzieren die Gewölbe. Eine uralte verzierte Holztüre, mindestens drei Meter hoch und vier Meter breit, teilt den Vorraum vom Hotel. Es gibt nichts vernünftigeres als ordentliche Toiletten aufzusuchen, die man überall finden kann. Beinahe hätte ich die Mittagszeit vergessen. Die Sonne erhellt und erwärmt uns mit all ihrer Kraft. Auf einer breiten, schattigen Terrasse, mit Blick auf das hügelige Umland, genieße ich mein mitgebrachtes Mittagessen. Eine aufgeschnittene Semmel mit vier Scheiben Schinken und dazu viel Wasser, dass man nie vergessen sollte. Zurück geht es, mit Neuigkeiten, ins Hotelquartier, mit dem gelben Linienbus. Als Agatha uns empfing © Brigitte Obermaier, München, 22.05.2000 # 19990922 Humuhumunukunukuapuaa Aquarell TG 19x14 cm Künstlerin Obermaier Brigitte
bitte Linkhinweis beachten: www.zauberblume.net
20001496
St-Pauls-Bay-Malta
TG 10x10cm
Künstlerin:
Brigitte Obermaier
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# 19990928 Augen-die-Tauchen-Luu Lu'u = Augen Aquarell TG 19x14 cm Künstlerin: Obermaier Brigitte
# 19990928 Augen-die-Tauchen-Luu Lu'u = Augen
Aquarell TG 19x14 cm Künstlerin: Obermaier Brigitte
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