Nachdenkliches

 

 

Warum Mami?

Alkohol am Steuer.

Tod einer Unschuldigen.

Ich ging zu einer Party,Mami,und dachte an

Deine Worte.

Du hattest mich gebeten,nicht zu trinken,

und so trank ich keinen Alkohol.

Ich fühlte mich ganz stolz,Mami,

genauso,wie Du es vorhergesagt hattest.

Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken,Mami,

auch wenn die anderen sich mokierten.

Ich weiss,das es richtig war,Mami,

und dass Du immer recht hast.

Die Party geht langsam zu Ende,Mami,

und alle fahren weg.

Als ich in mein Auto stieg,Mami,

wusste ich,dass ich heil nach Hause kommen

würde:

Aufgrund Deiner Erziehung-

so verantwortungsvoll und fein.

Ich fuhr langsam an,Mami,und bog in die Strasse

ein.

Aber der andere Fahrer sah mich nicht,

und sein Wagen traf mich mit aller Wucht.

Als ich auf dem Bürgersteig lag,Mami,

hörte ich den Polizisten sagen,

der andere sei betrunken.

Und nun bin ich diejenige,die dafür büßen muss.

Ich liege hier im Sterben,Mami,

ach bitte,komm doch schnell.

Wie konnte das passieren?

Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.

Ringsherum ist alles voll Blut,Mami,

das meiste ist von mir.

Ich höre den Arzt sagen,Mami,

dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.

Ich wollte Dir nur sagen,Mami,

ich schwöre es,

ich habe wirklich nichts getrunken.

Es waren die anderen,Mami,

die haben einfach nicht nachgedacht.

Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie

 ich,Mami.

Der einzige Unterschied ist nur:

Er hat getrunken,und ich werde sterben.

Warum trinken die Menschen,Mami?

Es kann das ganze Leben ruinieren.

Ich habe jetzt starke Schmerzen,

wie Messerstiche so scharf.

Der Mann,

der mich angefahren hat,Mami,läuft herum,

und ich liege hier im Sterben.

Er guckt nur dumm.

Sag meinem Bruder,

dass er nicht weinen soll,Mami.

Und Papi soll tapfer sein.

Und wenn ich dann im Himmel bin,Mami,

schreibt "Papis Mädchen"auf meinen Grabstein.

Jemand hätte es ihm sagen sollen,Mami,

nicht trinken und dann fahren.

Wenn man ihm das gesagt hätte,Mami,

würde ich noch leben.

Mein Atem wird kürzer,Mami,ich habe große

Angst.

Bitte,

weine nicht um mich,Mami.

Du warst immer da,wenn ich Dich brauchte.

Ich habe nur noch eine letzte Frage,Mami,

bevor ich von hier fortgehe:

Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken,

warum bin ich diejenige, die sterben muss?

 

Anmerkung:

Dieser Text in Gedichtform war an der Springfield High School (Springfield,VA,USA)

in Umlauf,

nachdem eine Woche zuvor zwei Studenten

bei einem Autounfall getötet wurden.

Unter dem Gedicht steht folgende Bitte:

Jemand hat sich die Mühe gemacht,

dieses Gedicht zu schreiben.

Gib es bitte an so viele Menschen

wie möglich weiter.

Wir wollen versuchen,

es in der ganzen Welt zu

verbreiten,

damit die Leute endlich begreifen,

worum es geht.

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Mary`s Dialog mit Gott

 

 

 

 

Ein philosophisches Zwiegespräch

Sohn Gottes - erkenne Dich selbst wieder

 

Der folgende Text steht Interessierten zur Weiterverwendung zur Verfügung. Das Speichern, Ausdrucken und Weitergeben dieses Textes ist vom Autor ausdrücklich erwünscht.

Mary lebt in einem kleinen Vorort von Salzburg. Sie ist ein hübsches sechzehnjähriges Mädchen, deren Zuhause seit klein an die große Familie eines Kinderheimes war. Mary fühlt sich keiner Religion zugehörig, wenngleich sie stets alle Religionsstunden besuchte und auch des öfteren an den sonntäglichen Gottesdiensten teilnahm.

Dennoch ist sie ein sehr Gottverbundenes Mädchen, das ihr tägliches Gebet niemals vergisst, obwohl dessen formaler und zeitlicher Rahmen stets ungebunden sind.

Ihr Gebet ist mehr ein Dialog als ein Bitten, mehr ein Gespräch zu einem verehrten Freund als irgend etwas anderes. So fühlte sich Mary noch niemals wirklich alleine, auch wenn sie nicht immer eine Antwort im üblichen Sinne erhielt. Vielmehr zeigten ihr die alltäglichen Begebenheiten und Situationen meistens sehr rasch den Willen Gottes. Dies funktionierte jedoch nur, wenn sie ihre Gebete mit dem Zusatz: "Vater, nicht mein, sondern dein Wille geschehe" versah und es ihr auch wirklich gelang, frei von jeglicher Erwartung hinsichtlich Gottes Antwort zu sein. So erkannte sie, das alle Fragen meistens schon beantwortet waren, ehe sie sie stellte.

 

 

Es war an einem schönen Sonntagmorgen, als sie so gegen sechs Uhr erwachte. Es war für Mary ein besonderer Tag, es war ihr Geburtstag.
"Guten Morgen, mein lieber Vater", sprach sie in Gedanken wie nach jedem Erwachen zu GOTT, denn ihre Beziehung zu ihm war eine sehr freundschaftliche, offene und innige.
"Gesegnet bist du mein Kind" war an diesem Morgen die prompte Antwort. Mary erschrak keinesfalls über diese liebevolle Stimme in ihrem Inneren, die sie heute wie schon so oft vernahm, als sei sie eins mit ihr. Sie wurde dabei erfüllt von einem tiefen Gefühl der Liebe und des Friedens, die immer unerträglich sicherstellen, das es des Vaters Stimme war.
"Heute offenbare ich dir ein Geheimnis, das keines ist, mein Kind. Du bist wie ich, weil du mein Kind, mein Sohn und meine Tochter bist". 
"Das ich dein Kind bin, verstehe ich, das ich deine Tochter bin, verstehe ich auch, aber das ich auch dein Sohn bin, ist mir nicht verständlich, bin ich doch ein Mädchen", antwortete sie. 
"Nun gut, höre auf die Botschaft meiner Worte. Ich habe unendlich viele Kinder, unendlich viele Söhne und unendlich viele Töchter, und dennoch sind sie alle eins, da sie eins sind als mein Sohn, den ich gleich mir erschuf". 
"Heißt das, das ich weder ein Mädchen noch ein Junge bin"? 
"Verwechsle dich nicht mit Deinem Körper. Weder bist du ein Körper, noch bist du von dieser Welt".
"Aber ich heiße doch Mary und lebe ganz offensichtlich in dieser Welt in einem Körper".
"Ja, in einem Körper, der du nicht bist".
"Heißt das, das ich auch nicht Mary bin"?
"Du sagtest es soeben. Dein Name ist nicht Mary".
"Wenn ich kein Körper bin und auch nicht heiße, wie ich dachte, was ist dann mein Name und wo ist meine Heimat"?
"Du wohnst in mir. Mein Name ist dein Name, da du das Abbild Gottes bist, als das ich dich erschuf". 
"Vater, wenn dem so ist, warum kann ich mich dann nicht daran erinnern"?
"Weil du es selbst vergessen wolltest".
"Ich selbst ......." ??
"Wie könnte ich meine eigene Schöpfung, meine eigene Reproduktion sozusagen wohl anders erschaffen als mich selbst? Ich habe dich gleich mir mit freiem Willen ausgestattet, und würde ich dich darin beschränken, wäre es eine Begrenzung meines eigenen göttlichen Seins. Du wähltest das Abenteuer in einer Welt getrennt von mir und dein Wille geschah, wenngleich auch nur als Traum. Doch wer träumt, der schläft und weiß nicht wer er wirklich ist". 
"Willst du damit sagen, das ich jetzt schlafe"?
"Richtig, du träumst davon ein wacher Mensch zu sein mit dem Namen eines Mädchens, das Mary heißt, soeben aufgestanden ist und heute ihren sechzehnten Geburtstag feiert. Du träumst, weil du an etwas glaubst, das GOTT nicht ist und somit auch du nicht sein kannst. Wäre dies möglich, wäre ich nicht GOTT. Du träumst einen Traum, worin Körper und Formen das sagen haben und nicht der Geist GOTTES. Du träumst von Begrenzung kraft deines freien Willens. Die Folge davon ist, das du dich begrenzt und deiner göttlichen Eigenschaften scheinbar beschnitten wieder findest".
"Scheinbar heißt somit, das ich in Wahrheit nur vergessen habe, mich an mein göttliches Erbe zu erinnern".
"Genau. Du bist LIEBE, unteilbare Liebe. Deine Liebe, die meine Liebe ist, ist allumfassend und vollkommen und frei von irgendwelchen imaginären Grenzen, wie sie z.B. Körper aufweisen. In dieser meiner Liebe ruht die gesamte Schöpfung. Ewiger Friede und ewiges Leben sind die Folge für jene, die in meiner Liebe bleiben; und alle bleiben in meiner Liebe, auch wenn sie zeitweise von etwas anderem Träumen mögen".
"Also wurde ich in Wahrheit niemals geboren, da ich kein Körper bin und als Kind Gottes unsterblich"?
"Du lernst schnell, mein Kind, weil du bereit bist, Gedanken der Begrenzung loszulassen".
"Was nochmals sind begrenzende Gedanken, Vater"?
"Alle Gedanken, die dich von mir trennen, da Trennung meine Einheit und meine Ganzheit verleugnet und somit nicht möglich ist. Die Folge davon ist eine Traumwelt die entsteht, indem der Geist versucht, seine Gedanken nach außen zu projizieren. Deine Welt, in der du zu leben und dich zu bewegen scheinst und in die du deinen ganzen Glauben investierst, ist die Folge dieser deiner Projektionen. Die unweigerliche Folge eines solchen Denkens ist es jedoch auch, das du vergisst, wer du wirklich bist und dich in einem Traum als Individualität wieder findest".
"Mit allen Konsequenzen"?
"Mit allen scheinbaren Konsequenzen. Vergiss nicht, das es nur ein böser Traum ist, in dem du Leiden und auch Sterben kannst. Doch der Himmel ruft dich und dein Vater wartet geduldig auf dein Erwachen in der Gewissheit, das du auf ewig in der Liebe und dem Frieden Gottes ruhst".
"Nur habe ich noch nicht ganz begriffen, warum wir auf dieser Welt, die scheinbar einer Projektion, also einem Wunsch unseres Geistes entspringt, Leiden und auch Sterben müssen"?
"Weil Begrenzung, auch wenn sie die Folge eines Irrtums des Geistes ist, Leid und Mangel nach sich ziehen muss, da du irrtümlich glaubst, dich von der Quelle des wahren Lebens, das ich bin, entfernt zu haben. Denke Gedanken die GOTT verleugnen, und du wirst unvollkommenes vorfinden, ja noch schlimmer, du wirst dich selbst unvollkommen wieder finden, scheinbar gefangen in der Umgebung einer Welt, die nichts anderes ist als deine eigene Phantasie. Denke an Überfluss und Fülle, und sie werden dein sein. Denke in Liebe und Gemeinsamkeit, und du wirst erkennen wer du wirklich bist". 
"Und Freud und Schmerz und Glück und Trauer, Licht und Schatten und Gut und Böse"?
"Dualität ist die Folge der Verleugnung des einenden Gedanken Gottes. Denke in Begriffen von Dualität, und du wirst nur Vergängliches vorfinden, da meine Liebe niemals teilbar sein kann. Verleugne GOTT und du verleugnest dich selbst".
"Und Wiedergeburt? Gibt es sie oder nicht"?
"In deinen Träumen gibt es sie, solange meine Tochter wünscht zu träumen".
"Würdest du mir bitte nochmals erklären, wer deine Tochter bzw. dein Sohn ist"?
"Du, der Geist deiner Freunde und all deiner Feinde, der Geist aller, die du liebst und haßt, beurteilst und verurteilst".
"Also alles"?
"Alles. Mein Geist in allen Pflanzen, Tieren, Steinen und in allem, das du Natur nennst, um deine Unwissenheit zu verbergen".
"Also auch die Elemente wie Erde, Wasser, Feuer und Luft"?
"Auch die scheinbaren Elemente und Elementargewalten".
"Scheinbaren...."??
"In Wahrheit existieren auch sie nicht als solche, nur in deinen Träumen, damit du alles so vorfinden mögest, wie es dein verirrter Geist wünscht".
"Aber ...."
"Ich sagte schon, lasse dich nicht täuschen und gibt acht, den Geist Gottes nicht mit äußeren Erscheinungen zu verwechseln, die nur ein Produkt von Gedanken der Trennung von GOTT sind. Alleine der Gedanke, das du jemals von GOTT getrennt sein könntest, das du dich jemals von mir isolieren könntest, indem du versuchst, eine imaginäre Grenze um dich zu errichten, sollte dich zum Lachen bringen. Siehe mit den Augen des Körpers und du kreuzigst dich selbst, siehe mit den Augen der Einheit, der Liebe und der Vergebung und mein Sohn wird auferstehen". 
"Dies sind christliche Gedanken".
"Wenn du es so sehen willst, ja. Doch begrenze dich nicht neuerlich, indem du etwas als ausschließlich beurteilst. Jeder Glaubensweg ist individuell und es gibt deren so viele wie es Menschen gibt, denn selbst aus einem Traum führen letztlich alle Wege zu mir zurück".
"Und die Glaubenskriege"?
"Eine Entschuldigung für den scheinbaren Mangel an LIEBE. Ein Traumprodukt des Ego's. Falsch verstandene Religion, die nichts mit GOTT gemein hat und die wie alles in dieser irdischen Welt auf dem einen großen Irrtum, nämlich dem vergeblichen Versuch, GOTT zu teilen, beruht".
"Was ist Religion"?
"Etwas, das es in Wahrheit nicht gibt. Etwas, was innerhalb der Dimension von Zeit eine vorübergehende Funktion erfüllt, nämlich Irrtümer im Geist der Kinder Gottes berichtigen zu helfen. Alle Religionen dienen dem selben Zweck. Ihre Verschiedenheit begründet sich in den verschiedenen Bedürfnissen des verirrten Geistes, ihn auf dem kürzesten Weg zum Erwachen in GOTT zu führen, damit ich ihn erlösen kann aus seinem Traum".
"Gibt es eine fortschrittlichere und eine weniger fortgeschrittene Religion"?
"Eine jede Glaubensgemeinschaft dient dem selben Zweck. Wenngleich sie sich auch äußerlich unterscheiden mögen, so obliegt ihnen dennoch allen dasselbe Ziel: den Menschengeist wieder an sein Zuhause zu erinnern, das nicht in dieser Welt ist, sondern in GOTT. So hat denn eine jede ihre scheinbare Berechtigung hier in dieser vergänglichen Welt von Illusionen, wobei sie selbst nur Illusionen sind".
"Heißt das, das alles vergeht, weil es nicht göttlich ist?"
"Ja, weshalb auch diese Welt, ja das ganze Universum und alles in ihm vergehen wird, denn es wurde nicht von mir erschaffen, da es mir aufgrund meines ewigen SEINS nicht möglich ist, vergängliches zu erschaffen. Es wird daher weder Raum noch Zeit geben, die in Wahrheit nicht existieren. Somit ist alles, was du außerhalb von dir wahrnimmst, unwirklich und ein Ergebnis deiner eigenen Phantasie".
"Auch die Sterne und Planeten und die ihnen zugeschriebenen Einflüsse".
"Ja, auch sie entspringen nur deinem Willen, von mir getrennt zu sein, ansonsten könnten sie dir nicht in einem körperlichen Universum, das in Wahrheit nicht existiert, erscheinen. Du und aller Geist ruht in meinem Geist, der GOTT ist. Du bist zusammen mit allen scheinbar getrennten Geistern dieses Weltentraumes mein heiliger Sohn, der in mir ruht als meine vollkommene Schöpfung. Und in mir ruhst du in ewigem Frieden, weil wir in vollkommener Liebe untrennbar eins sind in alle Ewigkeit. Wir sind die Liebe".
"Es ist mir wahrlich schwer, dir noch zu folgen".
"Du kannst dies nicht verstehen, solange du noch an deiner unwahren Egoidentität festhältst, die dich begrenzt und an den Traum dieser Welt bindet, weil alle deine Gedanken sich nur um die Dinge dieser Welt bewegen, die du konkret nennst. Doch suche zu verstehen: Nichts was vergänglich ist, bist du und dennoch bist du überall, weil du nun einmal so bist, wie GOTT dich schuf".

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ICH DACHTE IMMER ICH HABE FREUNDE, 

ICH DACHTE IMMER ICH HABE VIEL FREUNDE,

" VIELE ERZÄHLTEN MIR SIE WÄREN MEINE FREUNDE,"

UND ZUM SCHLUSS MUSSTE ICH FESTSTELLEN DAS IHR FREUNDSEIN NICHT MEHR WERT WAR , ALLS DIE HALBHERZIGKEIT MIT DER SIE DAS SAGTEN !

ICH HABE FESTGESTELLT DAS ICH MICH SELBST AUF DIE NICHT VERLASSEN KANN DIE SICH FAMILIE SCHIMPFEN

UND DIE MIR VERSPROCHEN HABEN SICH UM MICH ODER MEINE FAMILIE ZU KÜMMERN, WENN ICH ES NICHT  MEHR DURCH MEINE KRANKHEIT KANN !

ICH HABE DARUM GEBETTELT; UND MAN HAT ES MIR HALT VERSPROCHEN, ABER GETAN HAT MAN NICHTS; WEIL MAN AUF DEN HILFESCHREI GEWARTET HAT ANSTATT ZU HELFEN BEVOR MAN AM SCHREIEN IST UND NICHT MEHR KANN!

EUCH MÖCHTE ICH HIER UND HEUTE SAGEN : IHR SEIT NICHT MEINE FREUNDE  ODER  MEINE FAMILIE UND IHR WERDET ES AUCH NIE WERDEN!

ICH WERDE EURE FREUNDSCHAFT SO PFLEGEN WIE IHR DIE MEINE GEPFLEGT HABT !

iCH WERDE FÜR EUCH DA SEIN SO WIE IHR FÜR MICH DA GEWESEN SEIT !

UND

ICH WERDE EUCH VERGESSEN SO WIE IHR MICH VERGESSEN HABT !

 

 

DIESES GILT NATÜRLICH NICHT FÜR DIE MENSCHEN DIE NICHT MEINE FREUNDE SIND SONDERN DIE IN MEINEM HERZEN WOHNEN !

FÜR DIE DIE IN MEINEM HERZEN WOHNEN , ICH LIEBE EUCH UND WERDE EUCH IMMER LIEBEN; AUF DIE EINE ODER  ANDERE ART !

FÜR MEINE ANGEBLICHEN FREUNDE ;  VERGESST DAS ES MICH GIBT SO WIE ICH VERGESSEN WEDE DAS IHR ANGEBLICH  MEINE  FREUNDE SEIT ODER MEINE FAMILIE !

 

HENRY

 

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ist was wunderbares.

Freundschaft kann man sich nicht kaufen,

Freundschaft muß man sich verdienen,

Freundschaft muß man hegen und pflegen.

Menschen ohne Freunde sind wie eine Suppe ohne Salz.

 

 

 

 

 

Freundschaft 

Eines Tages, ich war gerade das erste Jahr auf der High School, sah ich ein Kind aus meiner Klasse nachhause
gehen. Sein Name war Kyle.

Es sah so aus, als würde er alle seine Bücher mit sich tragen. Ich dachte mir:

"Warum bringt wohl jemand seine ganzen Bücher an einem Freitag nach Hause? Das muss ja ein richtiger
Dummkopf sein."
Mein Wochenende hatte ich schon verplant (Partys und ein Fußballspiel mit meinen Freunden morgen
Nachmittag), also zuckte ich mit den Schultern und ging weiter.
Als ich weiter ging sah ich ein Gruppe Kinder in seine Richtung laufen. Sie rempelten ihn an, schlugen ihm seine
Bücher aus den Armen und schubsten ihn, so dass er in den Schmutz fiel. Seine Brille flog durch die Luft, und ich
beobachtete, wie sie etwa drei Meter neben ihm im Gras landete.
Er schaute auf und ich sah diese schreckliche Traurigkeit in seinen Augen. Mein Herz wurde weich. Ich ging zu ihm
rüber, er kroch am Boden umher und suchte seine Brille, und ich sah Tränen in seinen Augen. Als ich ihm seine
Brille gab, sagte ich: "Diese Typen sind Blödmänner." Er schaute zu mir auf und sagte: "Hey, danke!" Ein großes
Lächeln zierte sein Gesicht. Es war eines jener Lächeln, die wirkliche Dankbarkeit zeigten. Ich half ihm seine Bücher
aufzuheben und fragte ihn wo er wohnt.

Es stellte sich heraus, dass er in meiner Nähe wohnt, also fragte ich ihn, warum ich ihn vorher nie gesehen habe.
Er erzählte mir, dass er zuvor auf eine private Schule ging. Ich hätte mich nie mit einem Privat-Schul-Kind abgeben.
Den ganzen Nachhauseweg unterhielten wir uns und ich trug seine Bücher. Er war ein richtig cooler Kerl. Ich fragte ihn
ob er Lust hätte mit mir und meine Freunden am Samstag Fußball zu spielen. Er sagte zu.
Wir verbrachten das ganze Wochenende zusammen, und je mehr ich Kyle kennen lernte, desto mehr mochte ich ihn. Und
meine Freunde dachten genauso über ihn.

Es begann der Montagmorgen, und auch Kyle mit dem riesigen Bücherstapel war wieder da. Ich stoppte ihn und sagte:
"Oh Mann, mit diesen ganzen Büchern wirst du eines Tages noch mal richtige Muskeln bekommen." Er lachte und gab
mir einen Teil der Bücher. Während der nächsten vier Jahre wurden Kyle und ich richtig gute Freunde. Als wir älter
wurden dachten wir übers College nach. Kyle entschied sich für Georgetown, und ich mich für Duke. Ich wusste, dass
wir immer Freunde sein werden, und diese Kilometer zwischen uns niemals ein Problem darstellen würden. Er wollte Arzt
werden und ich hatte vor eine Fußballer-Karriere zu machen. Kyle war Abschiedsredner unserer Klasse. Ich neckte ihn die
ganze Zeit indem ich sagte er sei ein Dummkopf. Er musste eine Rede für den Schulabschluss vorbereiten. Ich war so froh,
dass ich nicht derjenige war der sprechen musste.

Abschlusstag, ich sah Kyle. Er sah großartig aus. Er war einer von denen, die während der High School zu sich selber finden
und ihren eigenen Stil entwickeln. Er hatte mehr Verabredungen als ich und alle Mädchen mochten ihn. Mann, manchmal war
ich richtig neidisch auf ihn. Heute war einer dieser Tage.
Ich konnte sehen, dass er wegen seiner Rede sehr nervös war. Ich gab ihm einen Klaps auf den Hintern und sagte:
"Hey, großer Junge, du wirst großartig sein!"
Er sah mich mit einem jener Blicke (die wirklich dankbaren) an und lächelte.
"Danke," sagte er. Als er seine Rede begann, räusperte er sich kurz, und fing an. "Der Abschluss ist eine Zeit, um denen zu
danken, die dir halfen diese schweren Jahre zu überstehen. Deinen Eltern, deinen Lehrern, deinen Geschwistern, vielleicht
einem Trainer... aber am meisten deinen Freunden. Ich sage euch, dass beste Geschenk, das ihr jemandem geben könnt, ist
eure Freundschaft. Lasst mich euch eine Geschichte erzählen." Ich schaute meinen Freund etwas ungläubig an als er von dem
Tag erzählte an dem wir uns das erste Mal trafen. Er hatte geplant sich an diesem Wochenende umzubringen. Er erzählte
weiter, dass er seinen Schrank ausgeräumt hat, so dass seine Mutter es später nicht tun müsste, und trug sein Zeug nach Hause.
Er schaute mich an und lächelte.

"Gott sei Dank, ich wurde gerettet. Mein Freund hat mich von dieser unsäglichen Sache bewahrt." Ich konnte spüren, wie
die Masse Atem anhielt als dieser Gutaussehende, beliebte Junge uns von seinem schwächsten Augenblick erzählte. Ich
bemerkte wie seine Mutter und sein Vater lächelnd zu mir herüber sahen, genau dasselbe, dankbare Lächeln. Niemals
zuvor spürte ich solch eine tiefe Verbundenheit. Unterschätze niemals die Macht deines Handelns. Durch eine kleine
Geste kannst du das Leben einer Person ändern. Zum Guten oder zum Bösen. Gott setzt uns alle ins Leben des anderen,
um uns gegenseitig zu beeinflussen, auf jede Art und Weise. Sieh' das Gute in anderen.



Jetzt stehen dir zwei Möglichkeiten zur Auswahl, du kannst: diese Geschichte an all deine Freunde weiterleiten, oder sie
löschen, und so tun als würde sie dir nicht zu Herzen gehen.

 

                      Darum hege und pflege Freundschaften  

 

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