Medienreaktionen

 

Hier werden von uns Berichte verschiedener Sender eingesetzt und bei Bedarf von uns komentiert !

(Kopien der Orginalantworten liegen uns vor und können jederzeit belegt werden)

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 Antwort von  Die Aktuelle am 18.01.2007
 
Sehr geehrte
 
Ihr Leidensweg ist wirklich erschreckend, doch sicher kein Einzelfall, da
unsere Mediziner Krankheiten immer noch nach dem Symptomen kurieren und
nicht den Ursachen auf den Grund gehen.
Ich darf Ihnen keine medizinischen Ratschläge erteilen und auch keine Ärzte
empfehlen. Dennoch möchte ich Ihnen den Vorschlag machen, von dem ich sehr
überzeugt bin.
Das Sudeck offenbar auf die Ernährung zurückgeht, sollten Sie eine
Haaranalyse machen lassen. Anhand dieser Analyse kann man feststellen, ob
und an welcher Stoffwechselstörung Sie leiden, die möglicherweise Ursache
Ihrer Erkrankung ist. Mit Hilfe von speziell für Sie zusammengestellter
Mineralstoffe könnte Ihr Problem geheilt werden. Sie müssen dazu nichts
weiter tun, als ungefärbtes Kopfhaar an ein Fachlabor zu senden. Dazu möchte
ich Ihnen ein Labor empfehlen, dass sich seit 50 Jahren darauf spezialisiert
hat und dessen Besitzerin eine erfahrene Ernährungswissenschaftlerin ist. Am
besten, Sie rufen Sie einmal an, um Ihren Gesundheitszustand zu schildern.
Sie wird Ihnen dann sagen können, ob Ihnen eine so genannte
Orthomolokular-Therapie helfen kann, oder ob eine haaranalyse sinnlos ist.
Die Anschrift lautet:
Micro Trace Minerals
Röhrenstr. 20
91217 Hersbruck
Ich wünsche Ihnen, dass Sie dort Hilfe finden.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
(  Da wir diesen Namen aus rechtlichen Gründen nicht nennen dürfen ist der Name des Verfassers ausgeblendet, aber uns bekannt)
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Hierzu würden wir sehr gerne einiges bemerken, aber der eine oder andere Satz von uns wäre dann mit Sicherheit nicht Jugendfrei, also nur soviel:
 
Das durch eine Haaranalyse der Sudeck geheilt werden kann, ist absuluter Schwachsinn, dann bräuchten alle Sudeck betroffenen kein Durogesic ( siehe Schmerzmittel) oder ähnlich starke Medikamente um den Sudeck überhaupt aus zu halten.
Hier ist zu erkennen wie wenig sich der Verfasser dieses Antwortschreibens überhaupt die Mühe gemacht hat sich über Morbus-Sudeck genau zu informieren.
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Antwort von Ein Fall für Escher am 09.01.2007 per E-Mail
 
Sehr geehrter
 
vielen Dank für Ihre e-Mail zu unserer Sendereihe ”Ein Fall für Escher” und
Ihr
Vertrauen, das Sie uns damit entgegenbringen.
 
Ihr Anliegen haben wir innerhalb unserer Redaktion besprochen und
ausgewertet.
Bedauerlicherweise können wir Ihnen zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine
positive
Nachricht geben. Entsprechend dem aktuellen Planungsstand ist es uns nicht
möglich, einen Sachverhalt zu dieser Thematik kurzfristig zu
berücksichtigen.
 
Darüber hinaus gestatten es uns die gesetzlichen Bestimmungen nicht,
außerhalb
der Sendungen Rechtsauskünfte zu erteilen. Zudem verfügen wir über keinen
ständigen Expertenbeirat, welcher auf die vielfältigen Detailfragen unserer
Zuschauer verbindlich Auskunft geben bzw. Fallklärungen herbeiführen könnte.
Deshalb empfehlen wir Ihnen, sich mit Ihren Fragen zur Bewilligung der
Erwerbsunfähigkeitsrente sowie über die weitere Vorgehens-/Verfahrensweise
in
diesem Fall an einen Rechtsanwalt zu wenden. Für die folgenden Rechtsgebiete
gibt es Fachanwälte: Arbeitsrecht, Sozialrecht, Steuerrecht,
Verwaltungsrecht,
Familienrecht, Strafrecht, Erbrecht, Verkehrsrecht. Diese Fachleute können
ihre
Fragen sicher kompetent beantworten.
 
Wir möchten darauf aufmerksam machen, dass Auskünfte der Anwälte nicht
kostenlos
sind. Die Kosten werden nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG)
berechnet
und können vorher erfragt werden. Bei der Suche nach einem geeigneten Anwalt
ist
Ihnen die Rechtsanwaltskammer Ihres jeweiligen Bundeslandes behilflich.
Möglich
wäre auch, die Dienste eines Suchservice in Anspruch zu nehmen. Mit diesen
Kundendiensten können Sie bundesweit Fachanwälte ausfindig machen. Kontakte
von
Anwaltsuchdiensten können Sie bei den Telefonauskünften erfragen. Des
Weiteren
sind auch eigenständige Recherchen im Internet möglich.
 
Natürlich werden wir Ihre e-Mail in unserem redaktionellen Themenarchiv
griffbereit halten. Sollte sich Ihr Anliegen in eine unserer künftigen
Sendungen
thematisch und inhaltlich einordnen lassen, würden wir uns gern wieder bei
Ihnen
melden.
 
Es tut uns leid, dass wir Ihnen gegenwärtig nicht die gewünschte
Unterstützung
geben können. Wir hoffen auf Ihr Verständnis für diese Vorgehensweise und
würden
uns freuen, Sie auch weiterhin zu den Stammzuschauern unserer
”Escher-Sendungen”
zählen zu dürfen.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Escher-Redaktion
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Anmerkung : Wer hat den erwartet das hier kurzfristig das Thema behandelt wird ? Ein einfaches ; Wir bemühnen uns in absehbarer Zeit dieses Thema bei Escher auf zu greifen und weitere Informationen zu diesem Thema zu senden hätte schon gereicht ! 
Hierbei fällt auf das man darauf bedacht ist den Verfasser dieses Briefes alls " Stammzuschauer zu behalten !!!
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  Antwort von stern TV am 05.01.2007 per Mail
 
Sehr geehrt
 
zunächst herzlichen Dank für Ihren interessanten Brief an unsere Redaktion.
Es freut uns, daß Sie ein solches Vertrauen in unsere journalistische Arbeit
haben.
 
Sicherlich können Sie sich vorstellen, daß wir täglich eine Vielzahl solcher
Probleme und ‘Hilferufe’ erhalten. Leider sind wir nur eine kleine
Redaktion, und die wöchentliche Sendezeit setzt unserem Wollen enge,
unverrückbare Grenzen. Wir können Ihnen wirklich nicht helfen.
 
Wir bedauern sehr, daß wir keine Möglichkeit sehen, Ihnen bei der Lösung
Ihres Problems behilflich zu sein. Bitte haben Sie dafür Verständnis, daß
wir Ihr Anliegen derzeit für einen Sendebeitrag nicht aufgreifen können. Für
die Zukunft möchten wir Ihnen Durchhaltevermögen und alles Gute wünschen und
würden uns freuen, Sie auch weiterhin als Zuschauer unserer Sendung stern TV
begrüßen zu können.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
 
(Name ist uns uns bekannt )
 
i&u TV
-Redaktion stern TV-
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Auch hier besteht der Verdacht das das Leiden von Morbus Sudeck Patienten und deren Angehörigen nicht hoch genug ist, das man darüber Abends 20Minuten darüber berichten könnte ! Aber was soll man hierrüber berichten wenn doch eine Vielzahl solcher Probleme und Hilferufe bekannt sind? Wenn diese wirklich bekannt wären dann würde man dieses Thema nicht so lappidar unter den Tisch kehren !
Auch hier das selbe Spiel : Hierbei fällt auf das man darauf bedacht ist den Verfasser dieses Briefes alls " Stammzuschauer zu behalten !!!
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Frankfurt den 26.04.2007
 
Leider hat sich auch eine Reporterin des Höchster Kreisblattes, die sich in einer Wohnungsangelegenheit über das Kreisblatt einschalten wollte, nicht mehr gemeldet. Man hat so das Gefühl das wir mit unseren Sorgen und Nöten selbst von der Presse, im Stich gelassen werden ! Scheinbar ist so ein Artikel über Wohnungsvergabewillkür des Wohnungsamtes der Stadt Frankfurt, und den Versprechnungen der GWH Frankfurt, nicht genug von Intresse um darüber einen Bericht zu bringen !  Wir werden dieses in Kürze, nach Prüfung des Textes durch einen Anwalt hier einstellen !
 
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Bild kämpft de. oder wie verarscht man seine treuen Leser !
 
Heute habe ich nach langer Überlegung an " Bild kämpft für Sie , (bild-kaempft@bild.de; )folgenden Text geschrieben:

Hallo Bild kämpft für Sie

Ich wende mich heute an Sie weil ich einfach nicht mehr weiter weiß.

Mein Name ist Henry Zeller, ich bin 47 Jahre alt, verheiratet und habe 3 Kinder. Ich bin seit etwas über 2jahren an Morbus-Sudeck erkrankt. Durch meine Krankheit sitze ich heute im Rollstuhl bin 80% Schwerbehindert kann mich ohne Krücken oder Rollstuhl kaum fortbewegen, und wohne im vierten Stock einer viel zu kleinen Wohnung ohne Aufzug. Wir sind seit Jahren wohnungsuchend gemeldet, seit 2 jahren haben wir höchste Dringlichkeitsstufe. Das Wohnungsamt in Frankfurt hat uns bis heute in keinster Weise geholfen obwohl hier mehrfach Wohnungen im Paterre frei waren. Selbst das einschalten eines Rechtanwaltes wird vom Wohnungsamt Frankfurt einfach ignoriert. Ich darf eigendlich keine Treppen steigen und meine Frau hat nach der ersten Op versucht über das Wohnungsamt die Suche etwas zu beschleunigen. Als Antwort bekam Sie von der Dienststellenleiterin; Dann müssen Sie ihn eben hoch tragen. Mir wurde ein Schmerzschrittmacher implantiert und mehrere Dioden in die Wirbelsäule die die Schmerzen etwas reduzieren sollen. Meine Krankheit hat sich weiter verschlimmert, und ich kann durch die Krankheit nur noch nach drausen wenn ich zum Arzt muß, weil ich das Treppensteigen kaum schaffe. Am 25 Februar werde ich erneut Operiert in Köln in der Stereotaxi, da mein rechter Oberschenkel auch mit Sudeck befallen ist. Danach wird das laufen in den vierten Stock noch schwerer werden. Selbst unser Schreiben an die Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt die wir um Hilfe baten wurde an das Wohnungsamt weiter geleitet und das war es. Laut Auskunft meines Anwaltes wäre eine neue Wohnung garkein Problem, da hier sehr viele Leute wegziehen und immer wieder teilweise monatelang Wohungen leer stehen,sogar Behindertengerechte Wohnungen. Das suchen von Wohnungen auf dem freien Markt ist leider auch recht schwierig, wenn die Markler schon hören das ich schwerbehindert bin, kommt da nichts mehr. Wir haben uns schon bei mehr als 100 Wohnungen hier im Bereich beworben. Die meisten Antworten nicht einmal.
Meine Familie und ich sind sehr am Ende unserer Kräfte, unsere beiden großen Mädchen leiden sehr darunter das hier alles so klein ist, und uns keiner Hilft. Alles bricht auseinander. Ich habe vor lauter Kummer schon über 25 Kilo an Gewicht verloren. Das Leben macht so keinen Spass mehr, und ich habe schon oft überlegt ob es für meine Familie nicht besser wäre wenn ich gehen würde ( Auf die eine oder andere Art)

Sie sind wirklich unsere letzte Hoffnung, und ich hoffe sehr das Sie uns helfen können und werden.

Es wäre sehr schön etwas positives von Ihnen zu hören

Für weitere Fragen stehe ich jederzeit per Telefon & email zu verfügung.

Vielen Dank für Ihre Mühe,

Mit freundlichen Grüßen


Sollte sich Bild in irgenteiner Form bei uns melden werde ich an dieser Stelle weiter berichten
 
 
Antwort von Bild am 27.02.2008
 
Sehr geehrter Herr ,

danke, dass Sie uns geschrieben haben. Danke für Ihr Vertrauen.

Sehr gerne würde BILD kämpft für Sie! auch Ihnen helfen. Bitte haben Sie aber Verständnis dafür, dass kein Medium, auch keine Zeitung, Wohnungen selbst vermitteln oder vergeben darf. So ist es in unserem Rechtsstaat festgeschrieben.

Die BILD-Zeitung versucht aber, im Wohnungsbereich besonders älteren Menschen und kinderreichen Familien so gut wie nur möglich zu helfen: Immer wieder berichtet BILD aufrüttelnd über Nöte und veranlasst oft die Gemeinden, Städte und auch die Politiker, endlich zu reagieren.

Wir bitten Sie um Verständnis für unsere Absage und wünschen Ihnen alles Gute - und schon bald einen neue passende Wohnung.







Mit freundlichen Grüßen,

BILD kämpft für Sie!
Gitta Hübner
Axel Springer AG
Leserredaktion
Axel-Springer-Platz 1
20350 Hamburg
Tel.: +49 (40) 347-27815
Fax : +49 (40) 347-26233
bild-kaempft@bild.de

Da ich diesen Bericht so nicht akzetierte antwortete ich darauf 28.02.2008
 
 
Sehr geehrte Frau Hübner
 
scheinbar haben Sie sich nicht einmal die Mühe gemacht meine Mail zu lesen, sonst hätten Sie wenigstens meinen Namen richtig geschrieben, ich bin nämlich keinesfalls 'Herr Hopp
 
Es ging in meiner Mail auch nicht um die Vermittlung einer Wohnung sondern um die Willkür die hier an den Tag gelegt wird. so das Wohnungsamt Frankfurt macht was es will, und Wohnungen scheinbar nur an die vergibt die dafür bezahlen. Dieses wurde in der Presse ja ausgiebig mitgeteilt.  Aber es wäre mit Sicherheit einen Bericht wert gewesen wie die Stadt Frankfurt und ihre Ämter mit einem 80% Behinderten umgeht ! Aber scheinbar hat man das überlesen, oder es war nicht spektakulär genug. Alls ich vor 20 Jahren einem Menschen das Leben rettete war es Bild eine halbe Seite wert, und heute, schreibt man nicht mal meinen Namen richtig.
Scheinbar hat Bild vergessen das sie durch uns groß geworden ist, und wir ihr weiterleben mit dem Kauf  der Zeitung finanzieren ! Aber es ist immer leichter zu schreiben was man doch alles für andere tut, und dann um nicht zurück erstattete Rechnungen kämpft anstatt mal was richtiges zu schreiben.
Das wir mit dem Problem nicht alleine sind und Ihnen täglich viele schreiben liegt wohl daran das immer noch viele hoffen das es sich bei Bild kämpft um eine Abteilung handelt die den betroffenen wirklich hilft, und nicht um ein paar Angestellte die dort sitzen und nicht mal einen Namen richtig schreiben können.
Scheinbar hat auch Bild seine Werte die man vor 20 Jahren noch so hoch gehalten hat ausgetauscht gegen : Nur das beheben was einfach ist, und was alle Leser interessierten könnte, was dem einzelnen Hilft ist uninteressant und steigert nicht die Auflage ! Und Bild kämpft weiter mit den Menschen die sich täglich in ihrer Not an sie wenden !
So geht man mit Lesern um die seit 30 Jahren Bild gelesen haben !
 
 
Ihr Ex Leser
 
Henry Zeller ( bevor Sie wieder Herr Hopp schreiben und einen ihrer vorgefertigten Briefe benutzen)
 
 
 
Folgendes ist darauf hin passiert!!!
 
Mach meiner Email heute sind bei Bild Frankfurt wohl einige hergegangen und haben sich mit meiner Mail und meiner Antwort beschäftigt!
Denn heute mittag rief ein Bild Mitarbeiter bei uns an um sich zu endschuldigen! Es wäre wohl einiges schief gelaufen. Man versprach uns sich umgehend mit der Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt in verbindung zu setzten, und mit dem Wohnungsamt der Stadt Frankfurt um uns zu helfen!

Über alles weitere werde ich Euch auf dem laufenden halten!
 
Auf Anfrage per Mail bekam ich heute am 11.03.2008 folgende Antwort :
 

Werter Herr Zeller,

 

leider kann ich Ihnen erst heute antworten, da hier sehr viel Leserpost eingegangen ist und wir außerdem den Umzug nach Berlin vorbereiten.

Frau Hübner hatte Ihnen ja schon geantwortet. Ist da nun von Seiten des Wohnungsamtes was passiert? Es gibt doch extra behindertengerechte Wohnungen. Ich verstehe nicht, warum dies in Ihrem Fall nicht klappt?

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

BILD kämpft für Sie!

Jörn Koch

Axel Springer AG

Leserredaktion

Axel-Springer-Platz 1

20350 Hamburg

Tel.: +49 (40) 347-22853

Fax : +49 (40) 347-26233

jkoch@bild.de

www.axelspringer.de

 
 
 
   Auch hier kann man wieder feststellen das die Komunikation untereinander absulut nicht funktioniert!    Die Herrn haben wohl vergessen das Sie durch uns LKeser zudem geworden sin was sie heute sind !
 
Aber scheinbar haben sie einfach schieß davor sich mal mit einem Fall zu beschäftigen der zum Himmel stinkt!
 
Nicht alles das die wieder Herr Hope geschrieben haben!
 
In bezug auf dem bei uns stattgefundenen Anruf teilte man uns mit :
 

Werter Herr Zeller,

 

ich hatte Ihnen die Gründe genannt, warum es gerade hier zu Verzögerungen bei der Bearbeitung kommt.

Ein Herr Höpfer gibt es nicht bei uns in der Leserredaktion.  

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

BILD kämpft für Sie!

Jörn Koch

Axel Springer AG

Leserredaktion

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Fax : +49 (40) 347-26233

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So kann man es natürlich auch machen um sich aus allem raus zu reden!

 

Zum Glück gibt es noch andere Tageszeitungen, den diese verdient ab sofort nicht einen Cent mehr an mir !

Gruß Henry       

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