Henry's Seite & Meine Geschichte

Hallo, nachdem wir alle dem Christoph 2 Fieber verfallen sind und dieser heute hier beim Höchster Krankenhaus gelandet ist, mußte Michaela mit Chantalle da schnell hin bevor er wieder weg ist! Beim zurückflug in seinen Hangar hat Michaela diesen gefilmt ! Das teilweise verwackelte Bild war gewünscht und lag nicht an dem starken Wind der die beioden beim Starten fast weg geweht hätte ! ( Lol) Viel Spass beim Ansehen

Hallo, nachdem ich mich so heftig an einem winzigen Stück Fleisch verschluckt habe das ich um ein Haar daran gestorben wäre weil die Speiseröhre 2 Stunden später geplatzt wäre will ich allen die gerne sehen würden wie so etwas aussieht und allen Ungläubigen die hier denken das ich nur mal was anderes von mir geben möchte hier das passende Bild von meiner Speiseröhre hier zum besten geben!

             

Hier könnt Ihr sehen wie sich das Fleisch direkt vor die Speiseröhre gesetzt hat und diese so fest verschlossen hat das nicht einmal ein Schluck Wasser durchgelassen hat. Über den Rest den man dort noch festgestellt hat möchte ich im Moment hier noch nicht schreiben, werde Euch aber darüber informieren wenn es soweit ist!

 

Alles Liebe

Henry

Frankfurt den 19.11.2009

                                    Der Sudeck läßt grüßen!

 

                                   

 

 So, nun muß ich auch noch eine Ortese tragen, da der Sudeck mein Bein immer mehr zerstört! Eigendlich will man mir ja seit längerer Zeit das Bein ja abnehmen aber ich lasse das nicht zu, den keiner sagt einem wie man mit dem Phantomschmerz umgehen soll, der manchmal schlimmer ist alls der Sudeck. Die Ortese soll verhindern das das Bein weiterhin unkontrolliert wegknickt! Allerdings ist der Preis mit fast 800 Euro ungeheuerlich ! Zum Glück zahlt das die Krankenkasse, sonst wäre man schon sehr aufgeschmissen!

Nach drei Op in Köln ist der Bauch leider immer noch stark endzündet, die OP haben leider nichts gebracht. Oder um es mit der Aussage des Prof. Dr. M aus Köln zu sagen : Kümmern Sie sich mehr um ihren Pc und weniger um ihren Bauch, dann geht es ihnen besser ! Der einzige der darüber lachen konnte war er und sein Kollege Herr Dr. S....... ( Name bekannt). Ich denke hierzu überlasse ich dem Leser selber sich eine Meinung zu bilden. Wenn man nach drei nicht geglückten OP's solch eine Aussage gesagt bekommt dann finde ich das sehr traurig!

Und nun liege ich hier rum mein Bauch füllt sich immer mehr mit Secret und mache nichts mehr, den wenn man solche Sprüche gesagt bekommt dann ist das Vetrauen zu dieser Klinik nicht mehr sehr groß.

 

Frankfurt den 16.03.2009

 

Alles Liebe

 

Henry

 

 

Etwas vorab zu meinen Hobby's ! Ich sammele Schlüsselbänder und freue mich über jeden der an mich denkt und der welche für mich hat. Gerne zahle ich auch die Portokosten!

                                                     

 

 Hallo ihr Lieben !

Heute möchte ich mal etwas nettes erzählen.

Alles fing damit an das ich am 30.05.2008 wegen eined Spontanabganges eines Harnleitersteines den Notarzt rufen mußte.

Die Berufsfeuerwehr BLW3 in Frankfurt rückte an, konnte mich aber wegen meiner beiden Schrittmacher so nicht einfach Transportieren. Also mußte Verstärkung angefordert werden.

Alls diese gekommen war und man mich ins Krankenhaus transportierte sah ich am Arm der Feuerwehrmänner ganz tolle Armbanduhren der BF Frankfurt mit Stadtwappen. Ich war so Begeister das ich trotz Schmerzen nach dieser Uhr fragte und wo ich diese bekommen könnte.

Dort mußte ich erfahren das diese Uhr nur für die Berufsfeuerwehr Frankfurt ( BLW3 ), hergestellt und verkauft wird, aber man würde mal versuchen eine zu bekommen.

Heute morgen ( 13.10.2008 ) ging das Telefon und die BF3 rief an und fragte ob Sie mal vorbei kommen dürften. Eine Stunde später war Herr Friedrichs und sein Kolegge hier, und Sie schenkten mir eine dieser Uhren, für mich extra Graviert auf Vorder und Rückseite.

Und das ganze für ein Dankeschön ! Vor lauter Freude standen mir die Trännen in den Augen. Die BF hat gesammelt und zusammen gelegt um mir so eine Uhr zu schenken !

Ich möchte mich bei Herrn Friedrichs und allen seinen Kollegen auf diesem Weg recht herzlich Bedanken ! Ihr habt mir damit eine sehr große Freude gemacht !

Alles erdenklich Liebe zu Euch, und vielen vielen Dank.

Euer Henry Zeller

============================================================================

 Hallo,
 ich werde auf diese Seite nur noch Dinge schreiben die mich bewegen !
 
                               WAS HAT ES FÜR EINEN SINN ÜBER DAS MORGEN NACH ZU DENKEN -
                                                      Wenn der Tod kommt wann er will ?

Das ist eine Frage die ich mir in letzter Zeit in den langen sehr schmerzhaften Nächten frage. Gestern war es so schlimm das ich nicht in der Lage war am Tag mit Euch zu schreiben. Ich konnte einfach nicht, mein Körper schrie bei jeder unkontrolierten Bewegung vor Schmerz auf. alles an mir tut weh, und ich habe mir vorgenommen heute im Heute zu leben, und Morgen; ? naja das sehen wir morgen dann wenn es ein Morgen für mich gibt.Ich kann nicht mehr schlafen, besser gesagt ich habe Angst vor dem Schlafen, und es gibt nur einen Menschen der weiß warum das so ist, und das ist Taby. Weil mich immer und immer wieder der selbe Traum einholt. Ich erwache aus der Narkose, und mein rechtes Bein tut weh, ganz furchtbar - und als ich die Decke hebe um nach zu schauen warum das so ist und was da so weh tut, ist das Bein nicht mehr da. Immer und immer der selbe Traum ! Ich weiß ; viele von Euch denken jetzt dreht er bald durch oder er will nur bemittleidet werden, oder wie kann er das nur hier schreiben,er macht doch allen Angst ! Aber wo soll ich meine Ängste den sonst nieder schreiben, wenn ich merke das ich so langsamm am Ende bin, und ich Euch nicht mehr anschwindeln kann!
Den Rollstuhl kann ich auch nicht wirklich nutzen, wer will den den immer hier hoch in den vierten Stock tragen, nachdem auch Bild den Schwanz eingezogen hat wird auch Wohnungsmäßig nichts passieren. Das laufwn mit Krücken ist eine Toutour und deswegen bleibe ich zuhause. Das fängt schon im Bus an, wenn ich vor der Tür stehe und meinen Rollstuhl selber reinheben muß weil keiner hilft. Vom vielen liegen ist mein ganzer rücken überseht mit kleinen roten juckenden Bläschendie ich immer wieder aufkratze. Die blöde Dekubitusmatratze hilft auch net wirklich, und ich liege in einem Loch in der angeblich so teueren Matratze!
Nachdem mir die Dioden nichts gebracht haben bleibt jetzt nur noch die Schmerzpumpe. Wieder muß ich da hin, wo die Erinnerung dafür sorgt das ich nicht zur Ruhe komme und der Schmerz. der Schmerz des Verlorenen und der Schmerz des Sudecks. Mit dem Schmerz des Sudecks kämpfe ich, aber der Kampf gegen den Schmerz des Verlorenen habe ich keine Chance!

Und nun die Schmerzpumpe, der letzte Versuch vor der ........................!
Welch eine Erkenntnis !
Und ich höre jetzt schon die die mir sagen ; Wie kannst Du nur so etwas schreiben, du machst doch allen Angst! Wen soll ich anrufen wenn ich das Gefühl habe das mein Weg nicht weiter geht. Ich weiß da sind jetzt viele sauer das ich diesen Satz schreibe, weil ich jeden von Euch anrufen könnte und das weiß ich, nur den einen, den dürfte ich nicht anrufen! Aber das könnt Ihr nicht verstehen,und ich bin auch nicht böse deswegen. Ich denke ich werde nach dieser Op in Köln dringend Hilfe brauchen, mal mit jemanden Reden der sich mit sowas auskennt und der mir zuhört!. Früher wäre ich einfach für 1Woche oder 14 Tage nach Bulgarien gefahren, danach ging es mir immer super gut. Aber das kann ich mir trotz der billigen Preise nicht mehr leisten. Einmal möchte ich da noch mal hin, und mit den Delfinen schwimmen, die mir so schön den Schmerz nehmen.

Ich muß mich bei Euch entschuldigen das ich Euch so die Ohren voll heule, aber der Schmerz und meine Gefühle und meine Angst waren und sind im Moment einfach stärker, als der Clown in mir.

Aber noch darf und kann ich nicht aufgeben; ich muß noch drei gegebene Versprechen erfüllen. Das eine ist das ich Saskia versprochen habe in die Schweiz zu kommen, und wir uns vorgenommen haben mit unseren Rollis durch die Gegend zu fahren, und viel zu reden! ( Auch wenn Sie mich ins Wasser werfen will) Ruth hat mir versprochen das wir dort hinfahren wenn es Ihre Zeit ,Ihre Gesundheit und die Gesundheit ihres Mannes zulässt.
Das zweite ist das ich vieleicht doch noch mal nach Nessebar zu meinen Delfinen komme.
Und das dritte, und für mich sehr wichtige ist das ich noch etwas klären möchte, ich möchte nicht gehen ohne das mit Ihr geklärt zu haben.

Ich weiß; für Euch muß das alles ganz furchtbar klingen, aber so fühle und denke ich im Moment!

Ich hoffe sehr Ihr könnt mich verstehen! 
                                                                                                        

Alles Liebe

Henry ( der der mit dem Sudeck kämpft, und den Erinerungen)
 
==================================================================================================================
   Manchmal kann ich nicht mehr   Oder    Die unendliche Geschichte

 

 

31.06.2006

Bettele seit nun mehr weit über einer Woche um einen Termin bei meinem behandelden Arzt da ich sehr starke Schmerzen und Fieber habe. Weiter wie bis zur Arzthelferin komme ich net, und dann muß ich mir anhören das ich mich nicht so anstellen soll. ( So nach dem Motto ; ist doch alles net schlimm)
Nur unter massivem Druck hat man mir nun für morgen 9.15Uhr einen Termin mit Wartezeit gegeben. Kann doch alles net war sein ; ist den diese Krankheit so unbekannt oder erforscht das man sich so rumquälen muß oder liegt es vieleicht daran das die Ärzte auch keine große Ahnung haben wie sie damit umgehen sollen? Selbst in der Klinik in Flörsheim in der ich auch schon 14Tage war, hatte man das Gefühl das die net wirklich was wußten. Hatte einen Schmerzkateter über den ich Schmerzmittel bekamm das dan einige Stunden gehalten hat, und wenn der Schmerz dann wieder los ging dauert es teilweise 3 bis 5 Stunden bis endlich ein Arzt kam und nachspritze. Mittlerweile schmerzt nicht nur der Fuß sondern das ganze Bein. Kann doch alles net war sein.
Dazu kommt noch die Angst; wie es weiter geht, oder ob bald der Moment kommt das ich keine Kraft mehr habe, oder vieleicht garnicht mehr laufen kann und einen Rollstuhl brauche. Das ganze macht mir bei alldem auch noch zu schaffen.

IST DAS NUR BEI MIR SO ODER GIBT ES ANDERE DIE DAS SELBE ERLEBEN; UND DIE MAN MIT IHREN SCHMERZEN UND FRAGEN VON DER ARZT SEITE MEHR MEHR ODER WENIGER ALLEINE LÄßT ?

So nachdem mir mein Ortopäde heute gesagt hat das er noch nie ein so schlimmen Sudeck gesehen hat und ich jetzt Valerontropfen bis morgen nehmen muß, werde ich ab morgen im Krankenhaus in Flörsheim sein. Dort wird man mir wieder einen Peridualkadeter einsetzten um die Schmerzen erträglich zu machen und man will mich dort über den Schmerzschrittmacher aufklären und mir eventuell einsetzten !
Hoffe das es damit besser wird ?

Leider passiert hier auch nicht wirklich was, ich kam am ersten Tag morgens um 8Uhr pünktlich an, wurde aufgenommen und war es. Um 16.30Uhr dann endlich legte man mir einen PDK und ich bekam endlich etwas Schmerzmittel gespritzt. Bis zu diesem Zeitpunkt hat sich keiner auch nur eine Minute meinen Fuß, bez. mein Bein angeschaut.
Gestern am zweiten Tag als die Schmerzen sehr schlimm waren erklärte mir die Ärztin die mir über den PDK Schmerzmittel spritze das sie gar nicht wisse was Morbus Sudeck ist. (Da fühlt man sich doch gleich super gut aufgehoben. Zum Röntgen und zum EKG musste ich dann auch noch aber viel mehr passierte nicht. Als ich zum Röntgen musste wurde ich kurz vorher aufgespritzt und war ab der Gürtellinie taub, und frage dann mal was den nun mit meinem Fuß wäre da der immer noch weder verbunden noch geschient wäre? Daraufhin schiente man den Fuß nun endlich mal. Gestern Abend stellte ich fest dass sich am Knie eine richtig große Beule gebildet hat, die zudem auch noch sehr weh tut. Dieses habe ich dem behandelnden Arzt gezeigt der mit den Achseln zuckte und das war es. Auch heute tut der Fuß noch mehr weh als vorher, aber es interessiert hier keinen. Alls ich jetzt sagte das ich Schmerzen habe, sagte man mir, man habe den Fuß geröntgt und mehr könnte man nicht tun. Der Fuß ist unförmig verschollen, und tut sehr weh, heute und die Kniescheibe auch.

Nun bin ich genauso weit wie vorher, so langsam habe ich keine Kraft mehr und komme mir vor wie ein eingebildeter Kranker

So langsam weiß ich nicht mehr was ich machen soll, werde hier voll gespritzt mit Schmerzmittel, bis zum Kragen bin dann schmerzfrei und das war es. Aber das kann doch nicht alles sein.

Mein behandelnder Arzt sagte mir gestern Morgen dass er mit seinem Latein am Ende ist und er auch nicht mehr weiter weiß! Was soll ich den davon halten?

Zwei Nächte später hat sich ist der PDK verabschiedet. Die Schmerzen sind fast nicht auszuhalten, und ein neuer PDK kann frühstens am Monatag gelegt werden da keine Ärzte dafür da sind. Man wollte das eben mit Novalgin über eine Infusion behandeln, was bei mir nach 5 Monaten Schmerzmittel nicht mal mehr ein leichtes Zucken verursacht, wenn man überlegt das selbst Valoron nicht mehr wirkt.
So langsam aber sicher bin ich am Ende meiner Kräfte, und kann auch nicht mehr.
Jeden Tag ein anderer Arzt der dann nix weiß und dasnn heist es versuchen wir mal !

05.08.2006

Leider weiß ich nicht was man mir gespritzt hat, weiß nur das ich danach das Gefühl hatte als würde ich 20 cm über dem Bett schweben.
Hier weiß scheinbar keiner was, und selbst die Nachtärztin kommt mit einem Krankenwörterbuch um etwas über Sudeck zu wissen, weil wie Sie sagt sie keine Ahnung hat was das ist.
Das Bein wurde mehrfach in den letzten 5 Monaten eingegipst und geschient, das komische ist das wenn der Fuß eingegipst war die Schwellung und die Schmerzen nicht mehr so schlimm waren, kaum war der Gips ab dauerte es 24 Stunden und der Fuß war wieder schmerzhaft geschwollen und dunkelbau.
Ich weiß im Moment nicht mehr wie weiter, ich weiß nur das man mich seit 5 Monaten mit Schmerzmittel voll stopft ohne eigentlich die Ursache zu heilen, und das kann es ja nicht sein. Seit Tagen kann ich nichts mehr Essen weil es mir alleine vom Geruch schon schlecht wird, und ich würgen muss.
Von der Schwester muss ich mir sagen lassen das ich wohl nervlich am Ende wäre.
( Was für eine Frage )
Ich existiere seit 5 Monaten nur mit Schmerzmittel, Tag für Tag und Nacht für Nacht, und bin so langsam am Ende meiner Kräfte, wenn wundert es da wenn ich jetzt so langsam sage; Ich kann nicht mehr.
Nur wenn ich jetzt hier und heute hier weggehe, dann ist der Schmerz auch nicht weg, und ich weiß net was dann weiter!
Am Montag werden wir versuchen eine Klinik im Frankfurter Bereich zu finden, und wenn die mich gleich aufnehmen können werde ich hier weg gehen. Weil sonst bleibt mir net viel weil ich den Schmerz wirklich so net aushalte.
Und das mit der Schmerzklinik ist auch so eine Sache, müsste man nicht erst mal den Sudeck bekämpfen bevor man mich in eine Schmerzklinik einweißt, da die ja dann auch nur den Schmerz behandeln ? Hier gibt es auch kein Schmerztherapeut.
Letzte Woche war der Koch der Vollwertkost dieser Klinik im Urlaub, in dieser Zeit gab es nicht mal Vollkost. Man/Frau stelle sich das mal vor !( Sorry ist kein Witz)

09.08.2006

Nun sind einige Tage rum und ich habe leider leider nur einige Tageskliniken gefunden die Morbus Sudeck behandeln! Kennt jemand eine Klinik im Frankfurter Bereich?
Nachdem man mich nun einige Tage mit Dipidolor voll gespritzt hat, hat man mir gestern einen neuen Katheter in die Leiste gelegt weil der wohl schneller wirkt! Seit der ersten Spritze wirkt da gar nichts mehr, da der Katheter undicht zu sein scheint und man spritzt mich wieder mit Dipidolor voll.
Gestern lag ich dann hier habe gefroren wie verrückt, und hatte Schüttelfrost.
Ich weiß nicht mehr weiter, und ich kann auch so langsam nicht mehr. Ich habe von den vielen Spritzen Hautausschlag auf der Brust und im Gesicht bekommen, ziemlich schlimm, dieses hier gesagt und dafür gab man mir gestern 3 Fenestil Tabletten und das war es.
Ich esse seit letzten Donnerstag nichts mehr, liegt scheinbar an den Medikamenten, mir wird total schlecht wenn ich das Essen nur rieche und ich übergebe mich selbst wenn ich nur ein paar Salzstängel zu mir nehme. (Was hier auch niemanden interessiert)

Zeitung lesen geht auch sehr schwer weil die Medikamente scheinbar so stark auf die Augen gehen das ich die Buchstaben nicht richtig lesen kann.
So liege ich hier den ganzen Tag und hoffe das der Schmerz aufhört!
(was leider nicht passiert)

Einige Schwestern hier sind das letzte und hängen einem einen freschen Mund an, nur weil man zwei Eisbeutel benötigt, dann klingele ich um mit zu teilen das ich Schmerzen habe, und bekomme gesagt, da müssen sie jetzt warten, und nach 45 Minuten bekomme ich dann wieder Dipidolor. ( Alls hinein, irgentwann falle ich mal um; achso geht ja net, liege ja schon.

16.08.2006

Gestern machte man mir klar dass ich doch bitte nach Hause gehen soll da man nicht mehr weiter wüsste in Flörsheim.
Das war dann wohl der einfachere Weg! So musste man nicht zugegeben das man kein Plan hat.

Und somit bin ich seit heute wieder zuhause!

Ich habe mich nun erstmal für die Schmerzklinik in Frankfurt entschieden, die man mir hier mehrfach empfohlen hat, da ich so die Möglichkeit habe doch wenigstens Abends bei meiner Familie zu sein die unter der Situation auch ganz schön zu leiden hat.
Leider haben die in der Schmerzklinik sehr viel Zeit, trotz Schilderung der Dringlichkeit haben die 10 Tage gebraucht um einen Fragebogen von Frankfurt nach Frankfurt zu senden, den ich nun heute endlich bekommen habe und der schon wieder auf dem Rückweg ist.
Leider war ein persönliches Vorbeikommen erstmal nicht nötig, da Laufen nicht mehr so klappt, bin mehrfach aufgrund der starken Schmerzmittel umgefallen, und bin nicht so gut zu Fuß, und man hat mir gesagt ich müsse einen Rollstuhl beantragen, ( ich hoffe so was gibt’s auf Rezept, Info wäre sehr Hilfreich) und dann habe ich leider noch eine Sehnenscheidentzündung in der rechten Hand bekommen, ( hoffentlich ist es auch eine) was das Laufen mit Krücken und einer Schiene recht schwierig macht. Den Vacuumschuh soll ich frühestens in 3 bis 4 Wochen wieder anlegen.

Das einige Gute an dem ganzen Chaos ist das ich im Krankenhaus aufgrund des guten " Essens" 13 kg in 14 Tagen abgenommen habe( gibt einige hier die mich darum beneiden) sodass mir wenigstens meine alten Hosen wieder passen, aber das Treppe hoch bis in den 4 Stock ist sehr schmerzhaft.
Die Schmerzmittel waren laut Aussage der Klinik so stark dass ich keinen Hunger mehr hatte und mein Magen bei jedem Versuch mit Erbrechen darauf reagierte.
Da die meisten Spritzen in den Bauch gegeben wurden sieht dieser jetzt richtig toll aus, waren teilweise bis zu 10 Spritzen am Tag.
Und die beiden Leistenkateter haben leider auch net sehr viel gebracht, nachdem man mir am ersten Abend gleich den ersten rausgerissen hatte musste das noch mal gestochen werden. ( Sehr unangenehme Sache)

Schön fand ich das mir doch einige geschrieben haben während ich hier und da mal von der Klinik aus mal was geschrieben habe, gab mir so etwas das Gefühl nicht alleine zu sein.
Jetzt hat man mich mit sehr starkem Schmerzmittel entlassen, und ich hoffe dass die Schmerzklinik in FFm, schnell in Gang kommt und dass das mit dem Rollstuhl schnell passiert.
Kann mir vielleicht jemand seine Erfahrung mit Schmerzpflastern erzählen? 

17.08.2006

Gestern Abend nach Einname der ersten Valoron N retard 100/8 mg ging es mir gar nicht gut. Heftigster Schüttelfrost begleitet von hohem Fieber und dann noch Übelkeiten machten mir schwer zu schaffen. Dazu kam dann spät in der Nacht noch der Durchfall.
Keine Ahnung ob das an der Valoron lag oder daran das sich mein Körper an die vielen Schmerzmittel ( Bis zu 10 Spritzen an manchen Tagen ) gewöhnt hat und das jetzt Entzugserscheinungen sind.
Ich hoffe mal dass dieses keine sind, vielleicht war auch nur gestern alles zu viel. Im Krankenhaus habe ich ja nur gelegen, da mein Kreislauf sehr gesponnen hat. Und wenn man auf Krücken angewiesen ist ist Laufen recht schwierig wenn der Kreislauf spinnt.
Dann muss ich zugeben dass mir der Text des Arztes auch net unbedingt geholfen hat als dieser mir sagte dass sie mit ihrem Latein am Ende sind und net mehr weiter wissen. Sie wollten Spezialisten hinzu ziehen. Und dann sagte er; Das Beste ist sie gehen nach Hause.
Das hört sich so furchtbar an, so nach dem Motto: Genießen sie ihre letzten Tage! 

18.08.2006

Das mit dem Rollstuhl hat gestern sehr gut geklappt, Rezept liegt schon im Sanitärhaus die sich eigentlich laut Aussage gestern schon bei mir melden wollten. Leihrollstuhl gibt es leider nicht, (ein riesengroßer Laden und hat so was net)aber da muss ich eben warten und hoffen das die heute in die Gänge kommen.

Das erste wirklich Positive für mich ist allerdings das sich gestern noch die Schmerzklinik bei mir gemeldet hat, und ich habe für nächste Woche ein Termin in Frankfurt.

Ich hoffe das bis dahin mein Rollstuhl da ist denn das fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird sehr schwierig werden ohne da mein Kreislauf nicht der beste ist und mein Handgelenk sehr stark entzündet ist. Außerdem beuteln mich die mittlerweile 14 Kilo Gewichtsabnahme ganz schön. Hier müsste auch Dringend was passieren, weil meine Kreislaufprobleme mit Sicherheit auch davon kommen. Es hat im Krankenhaus ja auch keinen interessiert das ich nix mehr Essen konnte und das die täglich die Tablette mit dem Essen voll wieder abgeräumt haben.
Alls ich dort mal umgefallen bin, weil mein Kreislauf total im Keller war hat man mich aufgehoben und ins Bett gelegt, und das war es, es kam kein Arzt und nix. mein Bettnachbar hat sich um mich gekümmert.
In den 3 Wochen in denen ich dort gelegen habe hat sich nur einmal ein Arzt den Fuß angesehen, und das auch nur weil ich fragte, dann wurde der geschient und ich wurde liegen gelassen. Nach einigen Tagen fing dann meine Frau an jeden Tag ins Schwesterzimmer zu gehen und nach Verbandsmaterial zu fragen um mir meinen Fuß frisch zu verbinden. Wenn sie das nicht gemacht hätte hätte ich 3 Wochen im selben Verband da gelegen.
Das Essen klappt bei mir leider gar nicht, alles was ich Esse erbreche ich oder es kommt einige Minuten später auf anderem Wege wieder zum Vorschein. Auch Kohletabletten helfen bis jetzt leider nicht. Selbst bei Salzstengel spinnt der Magen! Nur den Kamieletee bleibt da wo er hin soll.
Die Valoron N 100/8mg wirken leider auch net wirklich, das wird meine Frau heute klären, damit ich da was anderes bekomme. Übelkeit, und starkes Schwitzen und stechen in der Brust sind nur die kleinsten Nebenwirkungen die ich davon habe. Mein hohes Fieber will auch nicht wirklich weniger werden, kämpfe mich so mit 39 Grad und abends fast 40 durch.
Zum Glück ist mein starker Ausschlag schön zurück gegangen, hatte sehr starken Ausschlag auf der Brust und im Gesicht, das sah furchtbar aus, bis das im Krankenhaus mal aufgefallen ist, das dies vom Dipidolor sein könnte.
Ja Tweety, so manchen Ärzten würde man wünschen das sie das auch mal bekommen damit sie wissen von was für Schmerzen wir reden oder damit sie mal merken was sie teilweise für einen Mist erzählen. Naja manche sind eben wirklich nur Halbgötter in weiß und sonst nix.

19.08.2006

Da ich mich nach dem missglückten Aufenthalt nun um eine Schmerzklinik gekümmert habe ist meinem Orthopäden der mich schon in die tolle Klinik geschickt hat nicht recht.( Ganz klar es waren seine Belegbetten, und jetzt soll da ein andere dran verdienen !)
Aus Trotz lässt er meine Frau dann stundenlang auf ein Rezept warten, und sagte wir sollen in Zukunft zum Hausarzt gehen, der könnte ja alles machen.
(Hatte ja 3 Wochen lang die Möglichkeit was zu tun in Flörsheim aber außer Vollspritzen war da nix. Selbst die Krankenschwestern sagten mir; Gehen Sie hier weg, suchen Sie sich eine gute Schmerzklinik die machen Sie hier kaputt)

Also ist sie dann zum Hausarzt der die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen hat als er gehört und gelesen hat was man alles mit mir gemacht hat. Auch das man in den 3 Wochen in Flörsheim doch wirklich nur einmal am 2ten Tag nach meinem Fuß geschaut hat und das war es. Wenn meine Frau nicht alle 2 Tage dort hin wäre um neue Watte und Binden zu verlangen wäre der Fuß 3 Wochen nicht frisch verbunden worden.
Auch das man mich mit Opiaten regelrecht voll spritze und in 3 Wochen nicht ein einziges Blutbild machte ist unverantwortlich.

Am Dienstag werde ich dann in die Schmerzklinik in Frankfurt am Rossmarkt gehen, hoffe sie ist so gut wie ihr Ruf und meine Schmerzmittel halten so lange.
Bin mal gespannt was mich da erwartet und was die so mit einem Anstellen so den ganzen Tag? 

22.08.2006

Da viele von Euch wissen wollten was sich im Schmerzzentrum Frankfurt ergeben, werde ich das mal schildern!

Das schlechte zuerst ;

Man kann mir dort nicht mehr helfen!

Die Hat sich meinen Fuß angeschaut und gesagt dass sie mir nicht mehr helfen kann, da sie so einen schlimmen Sudeck noch nie gesehen hat( wenigstens war sie ehrlich)
Das hat mich total runter gezogen und ich bin fix und fertig!

Sie rief dann in der Schmerzklinik in Mainz an die wohl sehr vielen ihrer Patienten geholfen hat und hat da für mich einen Termin für 24.08.06 ausgemacht. Der Arzt dort sagte zu ihr wenn der Sudeck so wäre wie sie es am Telefon beschrieben hat soll ich doch bitte gleich meine Tasche mitbringen dann wird man mich dort gleich Stationär aufnehmen.

Ich komme mir echt furchtbar vor, weiß net wie lange ich das noch aushalte. (Weiß net wie die das machen die sich schon Jahre damit rumquälen) 

23.08.2006

In der Schmerzklinik die in dem Link aufgeführt ist(Roßmarkt 23) war ich gestern die sagten mir ich wäre dort absolut verkehrt ich müsse stationär erst mal richtig schmerzmäßig eingestellt werden bevor ich eine ambulante Schmerzterapie aufsuchen könnte.
Ich habe heute in den Kliniken Höchst angerufen, die leider keine Schmerzklinik haben, bin aber dort an eine sehr nette Sekretärin des Professors ? geraten die mich zurück rief vor einigen Minuten und mir mitteilte das wenn ich eine stationäre Einweisung für diese Klinik hätte das man mich dann dort stationär aufnehmen müsste und mich schmerztechisch behandeln müssten, bis ich dieses später dann auch ambulant könnte.
Wir haben unsere Kinder in dieser Klinik zur Welt gebracht, dadurch ist mein stark angeknackstes Vertrauen zu dieser Klinik etwas höher als wenn ich wieder sonst wo hin muss.
Meine Frau ist gerade zurückgekommen mit der stationären Einweisung für mich!
Also werde ich morgen früh dahin gehen und mich untersuchen lassen und sehen was kommt, und ob die mich dann aufnehmen.

Als Alternative gibt es dann noch das Hospital zum Heiligen Geist in Frankfurt. Auch da habe ich heute angerufen, die haben eine Schmerzabteilung und kennen sich laut Internet auch mit Morbus Sudeck aus. Da hätte ich dann alternativ einen Termin am Montag sollte das in Höchst net klappen.
Das schlimme bei mir ist, das ich leider meistens erst total am Ende sein muss um dann wieder auf zu stehen um weiter zu kämpfen!

Ich glaube wenn ich dieses und jetzt erst recht nicht hätte, dann hätte ich mich schon längst aufgegeben.
Da kommt dann so ein bisschen der Stier bei mir durch. 

27.08.2006

nun bin ich im Krankenhaus Höchst aufgenommen worden, und das war auch mein letzter Versuch. Rückenmark oder Leistenkateter hat man mir erst gar nicht gelegt, da das alles noch entzündet war.
Ich bekomme nun Oxygesisc 20 mg Saroten 3 mal täglich Senrol, je nach Höhe der Schmerzen jeweils morgens Mittags und Abends eine halbe Lekotanil, Neurontin, dann eine kleine da steht nur P40 drauf und dann noch Karil 200 I.E.
Ich habe doch tatsächlich die erste Nacht mal durchgeschlafen, nach über 5 Monaten. Das ist doch schon mal was.
Wenn hier wer was über die Tabletten berichten kann, wäre Dankbar für jede Info.
Die Firma Schneider die meinen Rollstuhl besorgen soll ist total Lahm. Der hat vor knapp 2 Wochen das Rezept bekommen, und die Kostensicherung ist auch schon seit über einer Woche bei ihm. Aber da kommen dann so Sprüche; Wissen Sie den den ich für sie wollte ist leider schon weg. ( Scheiß Laden) Hat 5 Geschäfte hier im Frankfurter Bereich, und Schaufenster sind voll mit Ware aber er bringt keinen Stuhl bei.
Hier läuft es jetzt so das man mir den Schmerzschrittmacher einbauen möchte, und das man diese Woche noch mit dem Schmerzpflaster anfangen wird.

05.09.2006

Ich wurde hier sehr nett aufgenommen und alle bis auf einen Halbgott in weiß sind super bemüht um mich.
Letzten Donnerstag sagte man mir einfach so bei der Visite dass ich mir den großen Fußzeh gebrochen hätte, ob ich das nicht wisse?
Nein ich wusste es nicht.Woher auch?
Am Dienstag letzter Woche legte man mir ein PDK da meine Schmerzen sehr stark waren und sind um diesen besser unter Kontrolle zu bekommen. Mann versuchte das 6 mal bekam die Nadel aber nicht rein da Flörsheim nichts außer Hämatome hinterlassen hatte, und ich bei der 6ten erst mal den Abflug gemacht habe, da mein Kreislauf das nicht mehr mitgemacht hat. Abends um 20.45Uhr holte man mich dann das zweite Mal. (Der Pfleger sagte zu mir; ICH WÜRDE NICHT GEHEN) Aber Henry ging, den was muss das muss.
Nach weiteren 7 Versuchen waren der blöde Katheter endlich drin und ich am Ende mit Gott und der Welt

Warum lass ich das eigentlich alles mit mir machen?

Ich bekomme außer dem Schmerzpflaster und einigen Schmerzmitteln 3x am Tag eine viertel Beruhigungspille. Habe nicht darum gebeten aber man meinte das wäre wohl besser, also gut.
Zwei Tage später kommt hier eine Frau Doktor Diplom…….. weiß der Geier wie hier an und erzählt mir was von Halos die man davon bekommen könnte! (Moment mal, habe ich die Pillen gewollt?)
Ich denke eher die braucht welche.
So damit nicht genug erklärt man mir am Samstag bei einer ausführlichen Visite von 5 Sekunden ich hätte (Ostern…... wer hat dieses Wort erfunden ich kann es nicht einmal schreiben?) Knochenschwund, und es würde sich wohl in meinen Fuß alles so langsam ausflössen. (Ist doch auch schon mal was)
So dem allem nicht genug musste gestern der Katheter wieder raus weil alles Entzündet war, und man versucht mich hier mit irgendwelchen Tröpfchen bei Laune zu halten. So langsam kann ich echt nicht mehr. Zu meinem Glück hat man mir in die schönen 3 Betten Zimmer zwei Schnarcher mit rein gelegt, und ich überlege gerade wie weit ich die hören würde wenn ich hier jetzt im 7ten Stock aus dem Fenster springen würde?
Dann habe ich mich wund gelegen weil ich durch meinen Sudeck, der gar keiner ist oder einer ist oder ganz klar einer ist wie der Chefarzt heute nun sagte, nur auf dem Rücken liege. Das tut auch weh. Man und die 2 schnarchen hier das glaubt mir keiner.
Gestern kommt der Halbgott in weiß( Der den alle so mögen) bei der Visite an mein Bett, (kein Hallo und nix, hat das Wörtchen Höfflichkeit noch nie gehört) verlangt das ich den Verband abmache( er könnte ja dreckige Finger bekommen, oder er hat einen Sudeck im Kopf) drückt an meinem Fuß rum das ich denke das Matterhorn stürzt ein und meckert wieder da rum. Nach 10 Sekunden war er weg. Dort wo er gedrückt hat hat sich ein super tolles Hämatom gebildet und es ist auch etwas aufgeplatzt aber er ist ja nicht mehr da. Und die zwei schnarchen immer noch wie wild. (Wäre ja eigentlich lustig wenn da nicht der Fuß wäre der da weh tut).
So langsam kann ich nicht mehr und weiß auch nicht mehr wie weiter. Leider ist es eine Unart von mir( ich gebe es zu) das wenn es mir richtig mies geht den Clown zu spielen.

Gab da mal so einen schönen Satz den ich etwas verändert habe; Der Clown, der Clown jetzt kommen sie alle und wollen schauen, doch reicht die Schminke nicht, für sein weinendes Gesicht.

Man will sich jetzt schlau machen wer das macht mit dem Schmerzschrittmacher, den die hier in Höchst machen so was nicht.
Müsste da dann wohl für 3 bis 4 Tage hin und könne nach erfolgreichem Einbau, wieder hier her

Eben kommt die Nachtschwester mit Ohropax, vielleicht schmeckt das Zeug so Furchtbar das ich jedem eines in den Mund stecken sollte und die hören dann vor lauter Wachs im Mund auf zu schnarchen?
Ich weiß nur eins und das ganz sicher; Hier muss bald was passieren, sonst stelle ich mich auf die Brüstung und schrei ganz laut so nach Purple Schulz Art: Ich will raus.
Was habe ich eigentlich getan das man mich so straft?
Sorry seit nicht böse das ich das alles so etwas ins Lächerliche ziehe, aber das ist das einzige das mir bleibt, denn wenn ich das alles mit dem Ernst nehmen würde und müsste wie es ist, dann würde ich mir den Gnadenschuss geben.
Ich kann nämlich nicht mehr, und ich weiß auch nett wie weiter. Und das Wörtchen Geduld kann ich auch nett mehr hören.
Aber meinen Rollstuhl habe ich jetzt endlich nachdem meine Frau 10-mal dort angerufen hat, die TK auch und die Krankenhausverwaltung auch. (Ist doch schon mal was, nachdem man mir gestern gesagt hatte ich müsse im Bett bleiben und den Fuß hoch legen.(Versteht jetzt einer den Spruch von Purpel Schulz ?)
Ich bin einfach am Ende, und schäme mich dafür das hier zu schreiben, denn es gibt genug die haben es schlimmer als ich.
Weiß auch net wie ich heute aufhören soll mit meinem Bericht, weiß nur eins, wenn meine Familie net wäre dann………… 

22.09.2006

Also nachdem ich nun wieder in einer Klinik war in der man mich schmerzmäßig einstellen wollte, hat das alles leider auch nett so gut geklappt. Erst wollte man mir einen PDK setzten was ihr ja schon wisst, der aber erst nach 11 versuchen zustande kam und dann nach weiteren 2 Tagen später wieder raus musste weil der entzündet war. Nun haben sich so viele Hämatome im Rückenmark gebildet das ich schon mehrfach gefallen bin weil die Hämatome ein Zittern im Rückenmark verursachen, das so heftig ist das ich dann nicht stehen kann und mir das rechte Bein weg knickt.
Wurde dann beim MAT festgestellt. Dann hat man mich noch zum Röntgen geschickt, und die sagten ganz cool zu mir dass die Röntgenbilder so schlecht wären, da ich ja Literweises Cortison in mir hätte.
Und das kam so.
Nachdem die Klinik in der ich war der Auffassung war das es nicht nur Morbus Sudeck sein könnte sondern auch noch Osteoporose dachten die sich wohl da könnte ja auch noch etwas Platz für Reuma sein, also schickte man mich in die Uni nach Frankfurt, in die Reumafachabteilung.
Total genervt stellten die dort fest dass ich kein Reuma habe; welche Enttäuschung für die.
Aber dort fragte man mich dann ob man mich den nicht nach der OP im März mit Cortison behandelt hätte! Woher soll ich das denn heute noch wissen, die haben doch alle Unterlagen!

Also zurück in die Klinik einen schönen dicken Venenkater in die Hand geschoben und rein mit der Brühe. 10x 100 Milli am Tag, und gegen die Schmerzen dann noch Perfalgan 5-mal am Tag, wenn schon, denn schon.
Nebenbei bekomme ich jetzt alle 3 Tage ein Schmerzpflaster Durogesic SMART 75, und Sevridol 20mg 4 x täglich ( Morphinsulfat) und zur Beruhigung Lexotanil 12, dann noch Saroton Tabs 50mg, dann noch magensaftresistente Hartkapseln und zum Schluß weil das ganze ganz schön auf Herz und Kreislauf geht noch Belok Zok 95 mg, nachdem sie dort festgestellt haben das ich aufgrund der starken Medikamente starke Herz und Kreislaufprobleme bekommen habe.

So nun hat man mich nach Hause geschickt, mit folgendem Befund:

Morbus Sudeck mit ausgeprägter Osteoporose, mittelschwere Herz und Kreislaufprobleme, für mindesdens18 Monate nicht Arbeitsfähig, sofortige Vorstellung in einer stationärer Schmerzklinik, (hier musst ich ja raus, denn das Cortison war alle)

Kann mich mal irgendwer zwicken und mir sagen was das alles soll? Jetzt sollte ich umgestellt werden damit das in einer ambulanten Schmerzklinik hinterher weitergehen kann, und mitgebracht habe ich; einen Rollstuhl, Gehprobleme, Herz und Kreislaufbeschwerden, und Medikamente für die die Apotheke ohne rot zu werden 50 € kassiert hat.

Bin ich schon so zugedröhnt, das ich das alles net mehr merke oder sollte ich mich so langsam mal am Kopf untersuchen lassen um fest zu stellen warum ich das alles mit mir machen lasse.

Wobei ich auch da wieder zugeben muss das ich die Tage schon mal auf die Idee gekommen war einfach hier im 7ten Stock aus dem Fenster zu springen, damit das alles endlich eine Ende hat.

Ich weiß net mehr weiter, ich weiß nur dass die bei mir als was Neues finden. Jedsesmal kommt was neues dazu.

Die Medikamente machen einen total benebelt, und obwohl ich heute den ersten Tag wieder zuhause bin fühle ich mich hier total fremd und nicht zuhause.
Und dann musste ich schmerzlich feststellen wie das ist mit den Freunden in Not, usw.
Naja was soll ich Euch da mit in den Ohren liegen, hätte es halt von dem einen eher gedacht und von dem anderen absolut net, aber da stellte man eben mal wieder fest; Man wird alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu.

Aber naja, im Moment weiß ich net wie weiter, muss erst mal in Ruhe sortieren, weil ich eigentlich net weiß was oder wie weiter, oder ob überhaupt weiter.

28.09.2006

Nach 3 Wochen Krankenhaus durfte ich meinen Mann am Freitag den 22.9.06 heim holen.Freitags war ihm den ganzen Tag auf einmal kalt er hat gefroren und geschwitzt wie sonst was am Montag morgen gleich zur Hausärztin mit meinem Mann.Sie hat gleich gesagt der ganze Körper ist mit Morphium voll gepummt wir sind Mittwoch noch mal zu ihr wegen Blutabnahme dort angekommen ging es ihm gar nicht gut naß geschwitzt der Blutdruck im Keller erst einmal Kochsalzlösung als Infusion bekommen da hat unsere Hausärztin zu meinem  Mann gesagt das er in die Klinik muß zum Entgiften da er das schon 5 Tage zu hause durchgemacht hat,jetzt ist er seit Mitwoch den 27.9.06 in der Klinik zum Entgiften eingewießen worden weil sein Körper nur noch mit Morphium zu ist das muß jetzt erst mal aus den Körper raus.Er hat hier 5 Tage mir zu Hause gelegen im Bett hat nichts mehr gegessen nichts getrunken und fast nichts mehr mit bekommen was los ist mit ihm,der Arzt hat zu ihm gesagt er hätte ihm bis zum Wochenende gegeben da wär er mir ins komma gefallen und wär wahrscheinlich nicht mehr bei mir er wäre gestorben wenn er nicht in die Klinik gegangen wäre am Mittwoch.

02.11.2006

Für den Anfang nur so viel ! Ich habe die Ärzte die mich süchtig gemacht haben angezeigt ! Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat daraufhin meine Akten und einiges mehr ihn diesem Krankenhaus beschlagnamt.Meine Frau mußte 3 Stunden bei der Kripo in Frankfurt aussagen da gegen die Klinik unter anderem wegen Abhängigmachung eines Schutzbefohlenen und vieles mehr ermittelt wird, und da ich ja in der Klinik war, konnte ich noch nicht Aussagen ! In den nächsten Tagen wird im Höchster Kreisblatt darürber ein Bericht erscheinen, und Stern TV ist sehr an dieser Storry interesiert. Meine Rechtsanwältin hat Klage wegen 13 verschieden Straftaten gegen die Klinik eingereicht, und ich werde erleben was da raus kommt. 

03.11.2006

Nachdem man mich aus dem Krankenhaus am 21.09.06 entlassen hat ging es mir total schlecht, ich kann eigentlich nicht wirklich was über die Tage bis zum 27.09.06 erzählen außer das ich Tag und Nacht zuhause im Bett lag und weder Essen noch Trinken konnte. Hatte wahnsinnige Schmerzen am ganzen Körper, Schüttelfrost, Durchfall und Krämpfe.
Ich weiß bis heute nicht wo ich am 27.09.06 die Kraft hergenommen habe zu meiner Frau zu sagen das wir zum Arzt müssen, jetzt und hier und heute. Ich habe meiner Frau gesagt dass ich sterben werde, weil ich keine Kraft mehr hatte.
Ich bin bei meinem Arzt mehr Tod als lebendig angekommen, (das bescheinigt mir ein einige Tage später ausgestelltes Attest meines Arztes in dem steht das ich innerhalb der nächsten 24 Stunden ins Koma gefallen wäre, aus dem ich nicht mehr erwacht wäre) und dort verließ mich alle Kraft die ich noch hatte, mein Kreislauf streikte total musste dort noch eine Infusion bekommen, und es wurde sofort ein Krankenwagen gerufen, da ich mit Opiaten und Morphin und Lexotanil voll gepumpt war, bis an den Hals, vom letzten Krankenhaus Aufenthalt.

Als ich wieder einigermaßen zu mir gekommen bin lag ich im Flur um mich rum ganz komische Leute und ein Arzt fragte mich wie es mir geht! Ich bekam dann gesagt das ich in der geschlossenen Anstalt der D42 (Pyschiatriche Klinik) wäre zum Entgiften.
Das kann ich Euch leider nicht wiedergeben was in diesem Moment in mir vorging es war die Hölle.Und dann die wahnsinnigen Schmerzen, die immer noch da waren. Dann schob man mich endlich nach Stunden aus dem Gang weg in ein Zimmer, (Gott sei Dank, den was da auf dem Flur rumgelaufen ist, das haut den stärksten Bullen um)

Ich bekam wieder das Duresic Pflaster und jede menge Medikamente damit die Schmerzen zu ertragen waren.
2 Tage später realisierte ich eigentlich erst wirklich wo ich war! Es war die Hölle, da fuhr einer im Rollstuhl rum der hatte nur ein Bein und urinierte überall hin, auch in den vollen Essenwagen. Die Pfleger teilten dieses dann auch noch aus.
Ich war eingesperrt zum Entzug in einer geschlossenen Abteilung. Nur meine Frau durfte zu mir, sonst niemand. Was man hier mit den kranken machte ist echt nicht vorstellbar.

Nach 4 Tagen kam auf einmal der Oberarzt der Klinik zu mir und erklärte mir das ich hier total verkehrt wäre ich würde heute noch auf eine offene Station verlegt. (Wer oder was ist hier eigentlich verkehrt?) Das ist doch alles net wahr oder doch ????????????????????????

Ich kann Euch nur schreiben; leider doch!

Aber ich kam immerhin auf eine offene Station zum Entgiften hatte Telefon am Bett, durfte raus wenn ich wollte, Besuch empfangen, mein Notebook benutzen, und konnte über DVBT Fernsehen, (im vergleich zu der anderen Station war ich hier im Garten Eden)
So jetzt wäre ja soweit alles gut wenn ich nicht hergegangen wäre und hätte nach 2 Wochen Anzeige gegen die Ärzte erstattet die mir das angetan haben mit den scheiß einstellen auf die Schmerzmittel, und die sehr unangenehmen Besuch von der Kripo in Frankfurt bekamen und dann auch noch Post von meiner Anwältin.
Daraufhin wollte mich die behandelnde Ärztin aus der Station werfen, und nicht mehr weiter behandeln, mit den Worten ich solle mich doch nicht lächerlich machen, und es wäre ja wohl eine Frechheit was ich da machen würde und sie würde jetzt klären ob ich nicht ambulant entgiften könne verließ sie mein Zimmer. Ich erst Anwältin dann Ärztin angerufen und das mitgeteilt. Anwältin sagte mir dass die sich das sehr gut überlegen werden ob man mich wirklich entlässt und nach 3 Stunden kam diese Ärztin dann und erklärte mir dass ich bleiben könne (wie gnädig)
Und da ich nun Telefon auf dem Zimmer hatte und weiß das die Presse sich immer für solche Sachen interessiert habe ich das Höchster Kreisblatt angerufen und denen meine storry erzählt. Die waren natürlich Feuer und Flamme, meinten aber es wäre nicht so gut wenn der Artikel erscheinen würde so lange ich im Krankenhaus liegen würde. (Da haben die leider Recht) Aber jetzt bin ich ja zuhause, und wir werden los legen. Muss nur alles Hand und Fuß haben, damit mir nichts passiert.
Mein guter Freund schrieb dieses alles was mir passiert ist an Stern TV und da soll es wohl in alle nächste Zeit ein Bericht über Behandlungsfehler und Ärztliches Versagen geben. Man hat mich von dort aus angerufen und mich nach den Einzelheiten gefragt und mir gesagt das man an dieser Story sehr interessiert sei und ob ich mir vorstellen könnte zur Aufzeichnung zu kommen. (Entschuldigung das muß jetzt sein; KLAR KANN ICH)

Nun bin ich seit gestern wieder zuhause, leider immer noch mit jeder Menge an Medizin im Rucksack, aber kein Morphium mehr und das Duresic( Opiat) auch nur noch das 25er.Das ist ja schon mal was, denke ich, und das bekomme ich jetzt auch noch in den Griff.
Durfte dann heute 42.00€ Gebühren für Medikamente bezahlen, und meinen Reha Antrag gleich mitnehmen.
Mal sehen was die Kasse dazu sagt?

So jetzt wisst ihr nee Menge mehr, ist auch nur eine Kurzfassung, weil man das alles garnet so wiedergeben kann.
Ich gebe zu würde mir einer das erzählen oder schreiben, ich wüsste nicht ob ich das Glauben könnte oder würde, wenn es mir nicht wirklich selbst passiert wäre.
Nun wird in den nächsten Tagen das Höchster Kreisblatt darüber berichten, und um den Rest kümmert sich meine Anwältin, den ich werde nicht kneifen und die Anzeige zurück nehmen. Man denke hierbei mal an die Menschen die nach solch einer Behandlung wie die die mir angetan wurde nach Hause geschickt wurden, und man fand diese nach einigen Tagen oder Wochen tot im Bett. 

08.11.2006

Leider ist es noch nicht zu Ende. Ich muss sehr wahrscheinlich vor der Reha noch mal in die Klinik zum Entzug vom Lexotanil!
Ich versuche es seit einigen Tagen hier selbst von diesem Zeug los zu kommen, merke allerdings das es mir damit nicht gut geht, habe Rippenschmerzen, kann nicht schlafen, und teilweise Schweißausbrüche der heftigsten Sorte. Meine Finger zittern dann wie verrückt.Meine Hände waren am Sonntag total geschwollen, und ich habe einen Ausschlag im Gesicht bekommen der dreiviertel meines Gesichtes bedeckt. Hoffe dass das in den nächsten Tagen aufhört, muss am Montag zur Kontrolle in die Klinik.
Aber es ist wenigstens nicht so wie beim letzten Mal als ich überhaupt nichts mitbekam und nur hier lag.
Meine Anwältin wollte von mir ein Tagebuch der letzten 7 Monate und ich überlege ob ich das hier mal einstelle?
Wenn es für Euch von Interesse ist werde ich das tun?

================================================================================================================== 
TAGEBUCH
Seit einigen Jahren hatte ich am rechten kleinen Fußzeh ein kleines Geschwür das mir im Sommer immer wieder zu schaffen machte. Dieses war nun wieder total entzündet und deswegen suchte ich Frau Dr........auf um ihr dieses mal zu zeigen. Diese sagte mir das müsse entfernt werden das macht Dr. ...... in der Liederbacher Straße und das wäre kein Problem. Ich ging am selben Tag noch zu Dr ....... der 2 Tage später das Geschwür ambulant entfernte.
Nach ca 14 Tagen wurden die Fäden gezogen und der kleine Zeh war soweit ok. Ca 3 Tage später am Sonntag stellte ich fest dass mein rechter Fuß total geschwollen war, ich nur noch unter Schmerzen laufen konnte. Ich ging in dieser Nacht noch ins Krankenhaus ........in die Unfallambulanz da ich die schmerzen nicht aushalten konnte.
Dort legte man mir einen Gips an und teilte mir mit das ich diesen ca 3 Wochen tragen müsse, dann wäre alles wieder ok, der Fuß wäre überlastet.
Einige Tage darauf ging ich mit diesem Fuß zur Kontrolle zu Dr ......( Orthopäde) der mir sagte ich müsse viel gedult haben, meine Krankheit wäre sehr langwieririg, Er erzählte mir etwas von Pflegmonen usw.
März 2006
Der Gips wurde entfernt aber der Fuß ist immer noch voller blauer Flecken, die aber bald weggehen würden (Aussage Dr.......)
Man legte mir einen Zinkleimverband an den ich nach 1 Woche wieder abmachen sollte. Leider war der Fuß nach einigen Tagen wieder so geschwollen das ich nachts wieder in die Notaufnahme des Krankenhauses ........ musste die gleich den Fuß wieder eingipsten.
Für ca 2. ½ Wochen.
April 2006
Wieder wurde der Gips entfernt aber leider ist dieser immer noch in sehr schlechtem Zustand, (stark geschwollen, blau,)
Dr. ........ überlegt ob er mich ins Krankenhaus einweist. Nach Flörsheim wo er Belegbetten hat. Ist im Moment sehr schlecht da meine Frau Hochschwanger ist und unser Kind jeden Tag kommen wird. (15.04.2006) Also wurde mir ein Gehgips angelegt, damit ich mich wenigstens bewegen und laufen kann.
Jetzt erfahre ich das erste mal das es sich nicht um Pflegmone handelt sondern das man davon ausgeht das es sich um Morbus Sudeck handelt. Dies wäre wohl eine Entkalkung des Fußes der sehr schmerzhaft wäre und dessen Behandlung sehr langwierig wäre. Man schickt mich zu Dr. .............. auf die Mainzer Landstraße der meinen Fuß röntgt und mir dieses dann mündlich bestätigt.
Mai 2006
Weitere Behandlung durch Dr ......... und Dr. ............... die aber außer da der Fuß wieder geschient wird nicht gebracht haben.
Juni 2006
Weiterhin keine Besserung dann am 27.06.2006 Einweisung in das Krankenhaus ............-Krankenhaus in Flörsheim.
Dort war ich bis zum 07.07.2006 und wurde dort mit Schmerzkateter und Tabletten sowie Infusionen ohne nennenswerte Besserung behandelt.

Vom 12.07.06 bis 27.07.06 waren wir im Urlaub in Bulgarien. Für die Familie war es Urlaub für mich eher Strapaze da ich mit Vacuumschuh am Strand war, ins Wasser gehen zum Beispiel war nicht möglich.
August 2006
Am 02.08.2006 bis 16.08.2006 erneute Einweisung in das .......... – Krankenhaus in Flörsheim.
Nach der Entlassung teilt man mir in der Praxis von Dr. ..........mit das ich austerapiert wäre und ich in eine Schmerzklinik müsste um eingestellt zu werden.
Ich suchte eine ambulante Schmerzklinik in Frankfurt am Rossmarkt auf, die mir nach Untersuchung meines Fußes mitteilte dass ich erst in einer Klinik schmerzmäßig auf die von mir benötigten Medikamente eingestellt werden muss.
Nach einigen Anrufen erklärte sich das ……. Krankenhaus( kann ich im Moment nicht namentlich Angeben) einverstanden mich auf zu nehmen und schmerzmäßig auf die von mir benötigten Medikamente ein zu stellen. Auch wurde mir ein Rollstuhl verschrieben weil ich vor schmerzen nicht mehr mit Krücken laufen konnte
Krankenhausaufenthalt vom 24.08.2006 bis 21.09.2006 in den Kliniken ………– A7 links.
Dort wurde ich an Infusionen angeschlossen, bekam insgesamt 10 Infusionen am Tag (Cortison und Schmerzmittel- Perfalgan) sowie sehr viele Tabletten, Durogesic-Smat 75 ug/h Pflaster(Opiat) und Sevredol (Morphinsulfat) sowie Lexotanil 6 unter anderem.

Am 21.09.2006 holte mich meine Frau aus der Klinik ab da man sagte ich wäre schmerzmäßig eingestellt und könnte nun ambulant versorgt werden.
Mir war schon an diesem Tag sehr schlecht und ich war sehr schwach, und war froh als ich zuhause war. Ich zitterte an Händen und Füßen und musste mich sofort hinlegen.
Mein ganzer Körper schmerzte furchtbar, ich war nicht in der Lage alleine auf zu stehen und hatte wahnsinnige Krämpfe wenn ich irgendwas Essbares zu mir nahm da dieses wenige Minuten später auf der Toilette wieder raus kam. Auch hatte ich das erste mal einen Alptraum der so real war wie ich es noch nie erlebt habe. Ich lag dann bis Montag den 25.09.2006 wie betäubt im Bett, mit Schüttelfrost, sehr starken Schmerzen bevor ich Frau Dr……… aufsuchen konnte. Diese war erschrocken von meinem Zustand und wollte dass ich am anderen morgen zur Blutentnahme kommen sollte. Dieses war mir nicht möglich da ich an diesem Tage absolut nicht in der Lage war zum Arzt zu gehen. Ich sagte meiner Frau mittags dass ich sterben werde. Sie versuchte Frau Dr. ……... zu erreichen aber leider ohne erfolg. Am Mittwoch nahm ich all meine Kraft zusammen und wir suchten meine Ärztin auf, diese stellte sofort fest dass ich zur Entgiftung müsse da ich zu viele Medikamente in den Kliniken ........ bekommen habe. Ich musste dort noch an eine Infusion angeschlossen werden da mein Kreislauf total schlecht war. Ich wurde von dort sofort per Krankenwagen ins Krankenhaus ……….. in die D42 (geschlossene Abteilung) eingewissen. Dort war ich vom 27.09.2006 bis zum 02.11.2006
Dort lag ich erst einige Stunden auf dem Flur da die Station A7Links erstmal nicht in der Lage war der D42 mit zu teilen welche Medikamente ich dort bekommen habe.
Ich bekam noch am selben Tag wieder alle Medikamente die ich vorher auf der A7Links bekommen habe, und einige andere um mir die Schmerzen und die Entzugserscheinungen zu nehmen
Was ich dort alles erlebte war die Krönung, es fuhr ein junger Mann im Rollstuhl rum der überall hin urinierte, unter anderem in den Essenswagen. Das Essen wurde anschließend ausgeteilt.
Meine Frau die die einzige war die mich besuchen durfte hatte panische Angst vor diesem Typ der sich auch auf dem Flur vor Frauen selbst befriedigte. Das Personal reagierte hierauf nicht, wie auf viele andere Dinge auch nicht.
Samstag 30.09.2006
Am Samstag den 30..09 durfte ich endlich die D42 verlasen. Was dort abgeht werde ich auf Wusch gerne separat schildern, das ginge hier zu weit.( Es ist mir allerdings schleierhaft das so was erlaubt ist und hier die Menschen die man hierher bringt es zulassen sich so behandeln zu lassen.) Hier wird einfach alles zusammengelegt, und dann regelrecht nach Stationen aussortiert. Auch die Behandlung des Pflegepersonals ist teilweise menschenunwürdig und verachtend. Bis auf 2 bis 3 Personen die hier als Pflegepersonal arbeiten, ist der Rest des Personales absolut unmöglich und unfreundlich. Hier wird gestohlen was nicht nicht nit und nagelfest ist, einige vom Pflegepersonal schlagen sogar die dort untergebrachten Patienten oder bedrohen diese sehr massiv.
Beim Frühstück kommt der Oberarzt zu mir und sagt mir dass man mich verlegen wird. Ich werde verlegt auf dieD44 (offene Station)
Hier ist es im Vergleich zur D42 sehr angenehm und Freundlich.
Ich habe sehr viel an Gewicht verloren da man sich unten auf der Station bis auf eine Pflegerin und einen Pfleger nicht sehr gut um die Insassen kümmert.Dort lief zum Beispiel eine Frau mit einem dermaßen geschwollenen Finger rum an dem ein Ring hing und sie hatte wahnsinnige schmerzen. Das hat allerdings niemand interieseiert und sie musste mit wahnsinnigen Schmerzen Tagelang rumlaufen bis man sich endlich mal erbarmte und in die Ambulanz ging um diesen zu entfernen, obwohl ich Zeuge war alls die Ärztin Tage vorher schon sagte das dieser abgemacht werden müsste.
Mittwoch den 04.10.2006
Hier oben habe ich Ausgang und am 04.10.2006 fand hier die erste Chefarzt Visite statt. Vor der Visite kam Frau Dr. ….. und erklärte mir dass man nun mein DuresicPflaster (Opiat) entfernen würde, und ich nun den Entzug machen würde.
Ich bin darüber sehr beunrihgt da ich davon ausgegangen bin das dies Stück für Stück gemacht wird, das heißt; jett habe ich ein 75er, da runter auf 50er, dann runter auf 25er. Und rief deswegen meine Hausärztin an die sich furchtbar aufregte und auch sagte das soll ich genau so machen und nicht anderes. Alles andere wäre sehr schlimm und schmerzhaft. Sie bat darum das Frau Dr. ….. sie doch bitte deswegen zurück ruft. Die Antwort von Frau …. bei der Visite gegen 12.00Uhr war; wenn die was will soll die mich anrufen.

Ich rief sofort meine Hausärztin an die total schockiert darüber war und versuchen wollte dieses nun selber telefonisch zu klären.

Gegen 15.30Uhr sagte ich Frau Dr …. das ich mit dieser schnellen Art des Entzuges nicht einverstanden bin und ich einen langsamen schrittweise Entzug wollte. Sie war total unfreundlich und meinte das müsse ich wohl ihr überlassen, und überhaupt wäre ich hier sowieso unerwünscht da ich ja ihre Kollegen angezeigt hätte und ich solle mich doch nicht lächerlich machen das wäre ja höchstens Körperverletzung, ich hätte sowieso keine Chance , und außerdem wisse sie nicht ob sie überhaupt wolle das ich hier weiter bleiben werde oder ob man meine weitere Behandlung ablehne das würde Sie jetzt mit dem Chefarzt absprechen und mir dann bescheid geben ich solle doch im Zimmer warten. Außerdem wäre es ja normal das durch die Zugabe von Schmerzmittel (Opiate) es mal vorkomme das einer solche Probleme bekommen würde und nun wäre ich es eben ich solle nicht so einen Wind machen. Ich rief sofort meine Rechtsanwältin an um ihr den drohenden Rauswurf mitzuteilen, die mich dann einigermaßen versuchte zu berruihgen und mir sagte; die werden sich gut überlegen ob man mich hier rauswirft.
Gegen 16.45Uhr kam Frau Dr….. dann ins Zimmer, total unfreundlich und teilte mir mit das man das dann mit dem Entzug so machen würde wie ich es wünsche, aber das man dieses auch zuhause machen könne wenn ich kein Vertrauen zur Klinik hätte. Ich habe ihr versucht zu erklären unter Tränen die mir vor lauter Anstrengung liefen das ich nicht hier wäre wenn ich kein Vertrauen hätte, und das Sie das doch eigentlich als Arzt verstehen müsste. Sie lenkte dann sehr schnell darauf ein den Entzug hier zu machen und nicht wie sie erst aussagte ambulant. Also wird man jetzt das Duresic in 25er Schritten absetzten.
Sie war dann am Ende unseres Gespräches sehr freundlich erklärte mir noch das der Entzug nicht sehr angenehm werden wird, verabschiedete sich sehr freundlich von mir,( Ich hatte das Gefühl sie verstand mich nun ein wenig und meine Ängste) und sagte mir das wir nun in 2 Tagen ( 07.10.2006) mit dem nächsten Pflaster anfangen werde) Das heißt dann wohl dann kommt das erste 50 Duresic zum Einsatz)
05.10.2006
Heute lernte ich Frau Dr. ….. kennen, die von mir wissen wollte was ich hier genau wollte. Ich erklärte ihr dass ich Entgiften wolle da ich wohl die letzten Monate zuviel Opiate und Morfiate sowie vom Lecotaniel abhängig geworden bin. Sie wollte wissen wie ich mir das vorstelle und ich antwortete das sie doch die Ärztin wäre und Sie das besser wissen müsste, und Sie mir doch einen Vorschlag geben könnte wie das alles gehen könnte. Ich bekam zur Antwort; das Sie sich diesen Schuh nicht anziehen würde, und lies mich einfach stehen.
6.10.2006 bis 20.10.2006
Ich wurde vom Durogesic-Smat 75 ug/h auf das Durogesic-Smat 25 ug/h eingestellt. Das Sevredol (Morphinsulfat) gab man mir gar nicht mehr. Lexotanil morgens und abends. Mit dem Entzug vom Lexotanil hatte mein Körper sehr starke Probleme so dass man das Lexotanil wieder verabreichte. Ich hatte sehr starke Schweißausbrüche, und drei sehr schlimme Anfälle bei dehnen ich künstlich beatmet werden musste. Bei einem dieser Anfälle hat man sogar meine Frau angerufen und bat diese sofort vorbei zu kommen. Der Kardialwert war zum Zeitpunkt laut Aussage von Frau Dr….. sehr hoch und Besorgnis erregend .Auch wurde sofort ein Kardiologe gerufen und man verabreichte mir isoket Spray. Ich habe später vom Pflegepersonal erfahren das man dachte dass ich diesen Anfall nicht überlebe. Ich war am anderen Tag nicht in der Lage das Bett zu verlassen, da ich total geschwächt war.
21.10.2006 bis 02.11.2006
In diesen Tagen hatte ich noch zwei Anfälle die zum Glück nicht so schlimm waren, man offenbarte mir das man mich am 02.11.2006 entlassen will, und das ich ja nach 10 Tagen wieder kommen könnte, da man mich ja mit Durogesic-Smat 25 ug/h und Lexotanil entlassen würde.
Ich könnte dann wieder aufgenommen werden um diese beiden Medikamente zu entziehen.
Ich kann zwar nicht verstehen warum man dieses nicht sofort macht, aber ich kann die Entlassung nicht verhindern. Ob ich da noch mal hingehe ist allerdings Fraglich, freiwillig mit Sicherheit nicht.

02.11.2006
Nun bin ich zuhause, habe einen Antrag auf Reha bekommen da ich dringend in Reha soll.
Es gibt so vieles was ich hier noch hätte schreiben können,das aber meiner Meinung nach so schlimm wäre das ich nicht weiß wie ich es schreiben soll, oder worüber der Leser total geschockt wäre das ich hier in meinem Tagebuch nicht alles aufgeschrieben habe ! Ich bitte dafür um Euer Verständniss !

10.11.2006

Verdammt es hört nicht auf mit den Rippenschmerzen. Passt nur auf das Ihr nie von Lexotanil entziehen müßt. Das ist ein Teufelszeug und man sollte über diese starken Nebenwirkungen aufgeklärt werden, bevor man diese nehmen soll. Meine Ärztin sagte heute das Lexotanil, schlimmer zu entziehen ist als die Orpiate und all das andere Dreckzeug das man in mich reingepumpt hat, auf die eine oder andere Weise und das es noch schlimmer werden kann. Wenn es garnicht mehr ginge müsse ich wieder eine Lexotanil nehmen dann wären die Schmerzen weg. Ich werde weiterhin keine nehmen und hoffen das es bis Montag besser ist und dort bei der erneuten Untersuchung keiner was merkt  Ich habe nämlich absulut keine Lust wieder ins Krankenhaus zu gehen. Naja ich werde sehen wie es morgen ist! Kann ja nur noch besser werden !( Hoffe ich mal )  

Soviel zum Schluss ! Die Staatsanwaltschaft Frankfurt, ermittelt nach wie vor gegen die Ärzte die mich so vollgepumpt haben das ich beinnahe daran gestorben wäre. Die Beschlagnamten Unterlagen liegen zur Zeit bei einem Gutachter der darüber entscheiden soll ob hier Fehler beganngen worden sind !

Frankfurt den 17.10.2007

Da nun einiges an Zeit vergangen ist werde ich Euch heute versuchen im kurzen einen Bericht zu schreiben wie es mir geht !

Leider ist der Sudeck nicht weniger geworden, nachdem ersten Schmerzschrittmacher folgte im Mai diesen Jahres in der Stereotaxie in Köln ein stärkerer der leider auch nicht das bringt was er soll, ich habe mittlerweile einen Rollstuhl und wohne immer noch im 4ten Stock, da es weder das Wohnungsamt Frankfurt interesiert, noch die Bürgermeisterin der Stadt Frankfurt ob ich hier eingesperrt bin oder nicht, weil die Treppen zu beschwerlich sind für mich. Ich habe nun eine 80% Schwerbehinderung mit den Kennungen B und G.

Ich habe mittlerweile 25 Kilo an Gewicht verloren, aber da der Sudeck vor dem Oberschenkel nicht halt gemacht hat, habe ich heute auch starke Schmerzen in der Hüfte. Meine Augen sind ganz schlimm geworden, ich kann ohne Brille nichts mehr lesen. Das ist schlimm für mich.Meine in Köln bemerkte Polyneuropatie macht sich nun auch in beiden Händen bemerkbar, besonderst Nachts schlafen mir regelmäßig mehrere Finger an beiden Händen ein, ich werde dann vor Schmerzen wach, falls ich überhaupt schlafe.Ich kann nicht mehr auf der rechten Seite schlafen, mein rechtes Schultergelenk tut nach sehr kurzer Zeit wahnsinnig weh.

Ich habe einen Antrag auf Erwerbsunfähigkeitsrente gestellt und hoffe das wenn man diesen genemigt was ich nicht glaube, das ich dann noch die Gebüren für diese Page bezahlen kann. Bei einem Vertrauensarzt der BFA war ich schon, mal sehen was da raus kommt.

Morgen schreibe ich dann weiter !

Sorry nun ist aus dem Morgen nichts geworden es ist der 10.dez.2007 und es hat sich sehr vieles geändert! Auch hier auf unseren Seiten bin ich dabei Dinge zu entfernen die hier nicht mehr hingehören, weil Sie gelogen waren oder unwahr sind und deswegen entfernt wurden! Sorry für die unwahren Texte kann ich nichts, ich habe darauf vertraut das alles richtig ist. Ich hoffe man verzeiht mir das. Viele haben dieses aber auch selbst erkannt, und ich mußte das auch tun, aber das gehört eben zum Leben.

Nun was ist passiert in den fast 2 Monaten ?

ja meine Rente wurde rückwirkend genemigt, ab September 2007 bin ich jetzt Frührenter ! Erstmal bis 2010 den der Sudeck könnte ja laut Meinung des Rentenversicherungsträgers wie durch ein Wunder geheilt sein. Schön wäre das aber eben ein Wunder, und in meinem Alter glaubt man nicht mehr daran, wie ich gerade erst schmerzlich feststellen mußte. Leider geht es mir nicht sehr gut, ich wiege mittlerweile 68 Kilo, habe starke Probleme mit dem unteren Teil des Bauches, da wo Schmerzschrittmacher, Niere, und Galle sitzt, und kein Krankenhaus will mich aufnehmen. In Bild Frankfurt vom 22.11.2007 wurde bereits darüber berichtet. Trotz Noteinweisung lehnten mich mehrere Kliniken ab. Nun liege ich hier und weiß nicht wie weiter, da keiner etwas unternehmen will. Mein Problem ist das ich nichts mehr essen kann. Wenn ich riche da gekocht wird, wird mir so übel das ich mich übergeben muß, oder dermaßen starke Schmerzen bekomme das ich das Gefühl habe zu sterben. Ich habe jetzt 3 Wochen nur gelegen. Vor 10 Tagen bekamm ich Abends einen Krampf, mein ganzer Körper verkrampfte sich, ich war nicht in der Lage zu rufen, zum Glück bemerkte meine Frau es. Sie versuchte mir zu helfen was aber erstmal durch die Verkrampfung nicht möglich war. Erst nach einer Gabe Isocet unter die Zunge wurde es soweit besser das der Krampf weg war. Ich hatte wahnsinnige Schmerzen auf der Brust, atmete wie ein Pferd, mein Kopf hämmerte wie verückt, und mein Brustkorbund mein linker Arm taten höllisch weh.

Hausärztin war leider nicht zu erreichen.

Seit dieser Zeit ist meine linke Hand sehr oft geschwollen, mein Arm fühlt sich teilweise wie eingeschlafen an und meine Finger sind öfters taub.

Alls wir einige Tage später versuchen wollten ein EKG beim Hausarzt schreiben zu lassen ging das EKG Gerät kaputt, und das war es. Die Ärztin schickte mich nach Hause, auf dem Heimweg bin ich zusammen gebrochen, lag auf der Wiese und keiner half mal. Hier konnte man wieder einmal die Hilfsbereitschaft ausländischer Mitbürger sehen, das waren nämlich die einzigen die meiner Frau halfen mich auf zu richten und hin zu setzten. Meine Frau holte dann zuhause den Rollstuhl und fuhr mich nach Hause.

Jetzt ist das Problem, mit meinem Bauch zwar immer noch nicht geklärt aber ich weiß hier nichtmehr was ich machen soll, wenn man mich trotz Noteinweisung nicht aufnehmen will.

Ich werde Euch berichten wie das weiter geht !

==================================================================================================================

 
Für die Einen bin ich leicht zu haben, für
andere
unerreichbar.


Für die Einen würde ich sterben, andere
würde
ich
sterben lassen.


Ich habe viele verschiedene Gesichter und
doch, wenn
ich liebe, habe ich nur eines: Ein Herz,
welches zu
allem bereit ist.


Ich habe gelernt, dass du niemanden dazu
bringen
kannst, dich zu lieben.
Alles was du tun kannst ist, jemand zu sein,
den man
lieben kann.
Der Rest liegt an dem anderen.


Ich habe gelernt, egal wie viel ich mich
kümmere,
manche Menschen kümmert es nicht.


Ich habe gelernt, dass es Jahre braucht
Vertrauen
aufzubauen, aber nur Sekunden um es zu
zerstören.


Ich habe gelernt, dass es im Leben nicht
zählt was du
hast, sondern wen du hast.
Nicht was wir erleben, sondern wie wir es
empfinden,
macht unser Leben aus.


Wenn ich lächel’ heißt es nicht, dass ich
glücklich
bin.
Ich habe schon so oft gelacht um nicht
weinen
zu
müssen!


Höre niemals auf zu träumen, denn im Traum
entdeckst du
oft die wahren Werte des Lebens


Geschrieben am 24.01.2008 in einem Moment zwischen Träumen und Wachen in dem mich das vergangene der letzten Tage und Wochen arg eingeholt hat.
 
 
 
powered by Beepworld