Die Stiftskirche
http://www.praemonstratenser.de/107.html
http://www.st-maria-magdalena-haltern.de/
http://www.geocities.com/florian_opraem/flaeshm.htm
http://www.premontre.org/subpages/loci/imagines/imflaesheim/galflaesheim.htm
http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GCVAF3
***Quelle : www.st-andreas-haltern.de/smm.kirche.rundgang.html***
Wie alt ist das Chorgest�hl ?
Restaurator nahm die Stiftskirche genau unter die Lupe.
Der Heimatverein gab jetzt ein weiteres Gutachten in Auftrag. Der Restaurator, der fr�her in Haltern wohnte, soll kl�ren, wie alt Chorgest�hl, Sakristei-T�r, die T�r zur Orgelb�hne sowie die Seitenausgangst�r sind. Eines hat Stenner jedoch bereits herausbekommen: Das Gest�hl in der Pfarrkirche zu Buldern stammt vom gleichen K�nstler und aus einer Zeit wie das der Stiftskirche. Zuf�llig hatten Mitglieder des Heimatvereins die Sitzb�nke in Buldern entdeckt. Pfarrer Alois Fimpeler k�nnte das Gest�hl in den 1920-er Jahren nach Buldern verkauft haben. Es stand auf der ehemaligen Nonnenempore der Stiftskirche, erz�hlt Heiner Laakmann, Vorsitzender des Heimatvereins. Das Schnitzwerk der Sitze stamme von einem heimischen Meister. In Buldern steht das Gest�hl im Chorraum der Kirche
Zwei Gutachten hatte der Heimatverein bekanntlich Anfang des Jahres in Auftrag gegeben: Der Dachstuhl der Stiftskirche wurde etwa 1525 errichtet., Die Sakristei entstand um 1791. Zuvor hatten jeweils Br�nde den Bestand vernichtet. 1789 war das Klostergeb�ude abgebrannt, 1523/24 brannte, laut eines alten rechnungsbuches der Stadt Haltern, die Stiftskirche nieder. Ein Gl�cksgriff gelang dem Heimatverein im M�rz : Nach Ver�ffentlichung eines Fotos im Westfalenspiegel, das einen Bildstock in Flaesheim zeigte, kam der Heimatverein zum Landesmediumzentrum M�nster. Dort liegen unendliche viele Glasplatten mit Fotos von einem Dr.Wilhelm Sch�fer, der um 1905 in der Gegend viele Fotos machte, unter anderem auch in Flaesheim. 1905 war Sch�fer Leiter der damaligen Mittelschule in Recklinghausen und machte wohl auch Fotos f�r die Vestische Zeitschrift, so Laakmann. Die Fotos auf den Glasplatten als Speichermedium �berstanden den Zweiten weltkrieg und wurden in den 1990-er Jahren von einem Antiquariat zum Kauf angeboten. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe erwarb sie. Die Platten lagern in Schuhkartons, aber Dr.Sch�fer hat alle Fotos beschriftet. Studentische Hilfskr�fte sichten die Fotos. Bei der ersten Sichtung wurden 16 Fotos mit Flaesheimer Motiven entdeckt, die der Heimatverein gekauft hat, erz�hlt Laakmann.
Sollten noch weitere Fotos zugeordnet werden, erwirbt der Verein auch diese. Wir wollen einen Bildband herausgeben, so Heiner Laakmann. Einige Fotos k�nnen genau zugeordnet werden, weil sie beschriftet sind. Andere geben dem Heimatverein noch R�tsel auf, wie das vom alten Kapellchen bei Flaesheim.
Text: Bianca Gl�ckner,Ruhrnachrichten
Weitere Presseartikel zur Stiftskirche findet ihr auf meinem uploader:.
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