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Ich habe schon so oft nachgedacht, wie weit doch unser Weltall ist und wie beschränkt doch unser Geist doch eigendlich ist.
Unendlich ist unser Geist den wir nur zur Hälfte nutzen, weil wir es nicht anders gelernt haben.
Es ist ein langwieriger Weg seinen Geist in die Unendlichkeiten des Universums einzutauchen um zu verstehen was und warum wir SIND.
Viele haben sich Gedanken darüber gemacht über den Menschen, über den menschlichen Geist.
Wäre unser Geist genauso unendlich wie das Universum, dann würden wir so manches besser verstehen können aber wir sind beschränkt auf das was uns aufgegeben worden ist.
Vielleicht ist das Universum gar nicht unendlich, das glauben wir jetzt und es wohnt ein Zauber inne in diesem Gedanken. Genauso ist es mit all unseren Wünschen und Träumen.
Alles ist so weit in unserer Welt, es kreist die Sonne um unsere Erde, es leuchten hoch oben die Sterne des Weltalls und wir mittendrinne.
Ist es nicht herrlich zu wissen das wir SIND, auch wenn wir Muko- viszidose haben, unsere Leben von diesem Leiden begleitet ist.
Aber die Unendlichkeit des Geistes lässt bei mir zu das ich manchmal Raum und Zeit vergesse und LEBE.
Wir rennen durch den Alltag, denken zu viel nach, über das Leben über uns vergessen das wir nicht auf diese Welt gekommen sind um zu leiden, nein wir sollen hier LEBEN.
Die Unendlichkeit ist auch die eigende Endlichkeit des Menschen, irgendwann taucht er wieder ein in die Unendlichkeit des Alls, wird das aus was die Sterne sind. Asche und Staub.
Die Undendlichkeit kreist im All, wenn die Zeit da ist und WIR wieder LEBEN sollen, gibt das Uni- versum ein Zeichen das wir erblühen sollen.
Alles ist in uns, Magie, Leben, und zum Abschluss der Tod. Wir werden ewig kreisen im Universum dieser Welt.
Genießt die Un(end)lichkeit Eures Lebens, denn wir leben nur einmal in diesem Leben und warum es so schwer leben, wenn es so unendlich leicht sein kann, wenn man versteht.
Straße der Zeit
Ich ging entlang auf steinigem Asphalt
auf grünen Wiesen der Träume
endlosen Wegen der Wälder
Menschen kamen mir entgegen, stumm
gesprächig, lächelt, oder weinent
alles war, auf der Straße der Zeit.
Endlos, endlos scheint die Welt
so weit sie ist, so nah ist sie.
Weit, weit scheint die Zeit
so nah ist sie, und doch nicht
greifbar.
Es fliegen die Träume durch die
Zeit, die Zeit der Ewigkeit,
alles scheint so real, entfernt
sich aber immer mehr je mehr
wir nicht SIND.
Die Straße der Zeit, sie ruht
in uns, ruht in der Welt,
sie fliegt mit uns zum Horizont
der Träume. 12/02/01
Wissen um die eigende Endlichkeit
Es wisse jemand um seine schnelle Endlichkeit, fragend stellt er
sich der Zeit, wohlwissend das er es nicht ändern kann, packt er
das Leben härter an, will alles erreichen was er sich tieftens WÜNSCHT,
erreichen wird er es dann ganz bestimmt, wenn er daran glaubt das
ihn jemand beschützt und hilft, auch wenn es dann soweit ist das
seine Zeit verblichen, wird er zum Trotz dem LEBEN nicht weichen, wird
weiter kämpfen, seelisch, wird dann vielleicht die Unendlichkeit
erreichen. 12/95
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