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*ZEIT* Zeit die verrinnt, Zeit die beginnt, Zeit die manchmal steht. Zeit der Uhr, Zeit der Zeit weiter Vergangenheit. Zeit die ist uns gegeben, mal genutzt mal vergeben. So läuft die Uhr des Lebens, die Zeit der Welt, ohne ihr wärs manchmal besser mit der Zeit hier auf Erden Kur,Nordsee 9/2000
"MAGIE des Lebens" "Wenn man sich vorstellt das man ein Sandkorn im Universum ein Teil des Ganzen ist, dann spüre ich MAGIE." 9/2000
"FÜHLE DIE KRAFT" Es weht ein Wind von Osten her, sanft die Wellen des Lebens wiegt, im Herzen ein Feuer der Lebenslust brennt, ich fühlen kann was die Sonne zu mir sagen will. Nachts, wenn die Sterne endlos funkeln, wie Diamanten des Momentes, lausche ich die Macht des Mondes, fühle seine Tiefen und endlosen Weiten des Daseins. Mein Atem, der manchmal sehr leise dahin sich wiegt aufeinmal, tief und ruhig wird. Ich fühle, wie die Kraft des unendlichen in mir aufsteigt und mich mitnimmt in seine Phären. Tränen der Erlösung von allem steigen in meine Augen, und ich erlebe das ich lebe, lebe ohne das ich Qualen erleide, das ich in mir ruhe und mich meine Krankheit, Mukoviszidose, für diesen winzigen Moment in meinem Leben, in Ruhe lässt und sie mir gnädig ist. danke 6/2001 "Und ewig ruhe deine Seele" Rot war die Sonne am Abendhimmel geworden, der Abendstern zog seine Bahnen. Leise wehte der Abendwind in den Eichen dort auf einem immergrünen Fleck unter diesen. Das Grün leuchtete in den kräftigsten Farben. Still standest du dort, wo ich nun bin, Tränen der Verzweiflung, Blumen des Abschieds, rote Rosen sollens sein. "Hör auf zu weinen, meine Seele wird immer bei Dir sein, sie wird ruhen in deinem Herzen, so soll es sein". Ich sah Dich, traurig und allein glaube mir, meine Seele wird in Frieden bei Dir sein. (Ein Gedicht für mich) 6/2001
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