Wenn ich hoch zum Himmel schau und oft nur meinen Träumen trau, dann
frage ich mich oft, warum manchmal das Herz so laut klopft.
Wenn ich Dich neulich angerufen haben und stelle mir die Frage:
"Warum ich Dir nie oft sage. Das ich Dich liebe.
Ich bin in solchen Dingen so verletzlich wenn ich meine Gefühle
für dich offenbare, denn ich möchte das "Ganze" nicht nur ein "Teil"
von Dir sein, wenn ich dies denke fühle ich mich allein,
möchte mit Dir eine Sonne sein und einen Mond.
Der auf dieser unwirklichen und kühlen Erde zwischen all den
stumpfen Menschen wohnt.
Es soll etwas besonders sein unser Dasein.
Nur wir beide ganz allein in unserer Liebe.
Die Liebe dieser Welt,
die manchen Tag wie Staub zerfällt,
wie sie gerinnt in den Händen der Hilflosen, der
Aussichtslosigkeit.
Ich höre die Stimmen im endlosen des Windes,
die Stimmen des nie gelebten Kindes,
höre die Schreie der Seele,
die nie Liebe haben erfahren,
sich zerreißen im Schmerz
der Hoffnungslosikeit
die Liebe der Sterbenden
die sie zum Schluß
erst sahen
weil sie blind in ihrem
Leben waren.
Liebe wars die mir die
Hoffnung gab
das Leben so zu leben
wie die Sonne zu strahlen
auch wenn Wolken sie bedecken.
Liebe dem Leben, Liebe dem Tod, Liebe der Liebe, Liebe der Seele,
Liebe den Hass zu mildern, Liebe den Menschen die wissen was
Liebe ist.
Liebe ein Wort, Liebe ein Gefühl
Leben ein Wort, Leben ein Gefühl
Sterben ein Wort, Sterben kein Gefühl.
Licht das ich sehe in endlosen
Tagen, Liebe ohne Schmerz ertragen,
Liebe sie ist manchmal schwer
zu tragen, sich ihr hinzugeben noch viel
schwerer.
Liebe in der Seele fühlt mich unendlich aus.
Ein Zustand in dem ich leer bin, ich BIN.
11/2000