In der heutigen Zeit, in der über 7 Millionen Katzen als Haustiere gehalten werden und sie für ihre Halter im
Zusammenleben oft eine ganz besondere Rolle einnehmen, ist es nicht verwunderlich, dass es vermehrt zu
Verhaltensauffälligkeiten wie Unsauberkeit, Ängstlichkeit, Aggressivität und unzähligen anderen Symptomen kommt.
Die Katzenpsychologie kann helfen, diese Hilferufe des Tieres zu entschlüsseln und das Verständnis zwischen Mensch und
Katze zu verbessern. Ein Verhaltenstherapeut für Katzen ist eine Art Übersetzer für beide Seiten, denn er kennt sich mit
der Verhaltensweise der Katze und ihrer Sprache ebenso gut aus wie mit der menschlichen.
Er kann nach einer Anamnese sowie der richtigen Diagnose den Auslöser für das unerwünschte Verhalten erkennen und mit
dem entsprechenden Therapieplan bei der Auflösung helfen. Darüber hinaus spielt die Beratung zu Anschaffung, Eingewöhnung, Erziehung, Ernährung, Umgang und artgerechter Haltung einer Katze eine wichtige Rolle.
Es ist zu hoffen, dass das Umdenken bereits damit beginnt, nur noch von "Tierhaltern" und nicht mehr von "Tierbesitzern" zu sprechen, denn Tiere sind Lebewesen und diese kann man nicht besitzen.
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des P.T Instituts Deutschland
Dipl.Katzenpsychologin
Petra Ossberger
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