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Ich hätt´s nicht besser sagen können.... "Beginne damit, das NÖTIGE zu tun. ......... "WIR SELBST MÜSSEN DIE VERÄNDERUNG SEIN, DIE WIR IN DER WELT SEHEN WOLLEN." ............................................ "Alle sagten: das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es gemacht." ........ "Natürlich kann man auch ohne Hund leben - es lohnt sich nur nicht." (Heinz Rühmann)
Es ist nicht gesagt, daß es besser wird, wenn es anders wird. "Tiere sind Engel, die auf die Welt kommen um uns Menschen das Mitgefühl beizubringen...."
................... Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt. Mahatma Gandhi ......... Die vermeintliche Rechtlosigkeit der Tiere, der Wahn, dass unser Handeln gegen sie ohne moralische Bedeutung sei, ist eine geradezu empörende Barbarei des Abendlandes. Die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig. (Arthur Schopenhauer) ..................... Der Seestern .. Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeit mit ihm teilst; er sorgt lediglich dafür, daß Dein Gewissen so schlecht ist, daß sie Dir nicht mehr schmeckt. ................... Ich bin "kriminell"... .................................................................................................................................................
.... Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit ........ MAN KANN IN DIE TIERE NICHTS HINEINPRÜGELN, ........................................................................................................................... Viele, die ihr ganzes Leben der Liebe widmen, können weniger darüber erzählen als ein Kind, das gestern seinen Hund verloren hat. ............................................................................................................................. Ich fürchte, die Tiere betrachten den Menschen als ein Wesen ihresgleichen, das in höchst gefährlicher Weise den gesunden Tierverstand verloren hat. ............................................................................................................................................................... Steh nicht an meinem Grab und weine, Wenn du aufwachst in des Morgens Stille, bin ich der flinke Flügelschlag Steh nicht an meinem Grab und weine. (anonymes Zitat aus: Penelope Smith, Gespräche mit Tieren) ..................................................................................................................................... Wenn es soweit ist Bin ich dereinst gebrechlich und schwach und quälende Pein hält mich ständig wach, was Du dann tun musst - tu es allein. Die letzte Schlacht wird verloren sein. Dass Du sehr traurig, verstehe ich wohl, Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll. An diesem Tag - mehr als jemals geschehen - muss Deine Freundschaft das Schwerste bestehen. Wir leben zusammen in Jahren voll Glück. Furcht vor dem Muss? Es gibt kein Zurück! Du möchtest doch nicht, das ich leide dabei, drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei Begleite mich dahin, wohin ich gehen muss. Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluss! Und halte mich fest und red mir gut zu, bis meine Augen kommen zur Ruh. Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst Du es wissen, es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen. Vertrauliches Wedeln ein letztes Mal - Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual. Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist der Herr dieser schweren Entscheidung ist. Wir waren beide so innig vereint - Es darf nicht sein, dass Dein Herz um mich weint. (Unbekannter Verfasser) _______________________________________________________ Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten, Wehe dem Menschen, wenn auch nur ein Tier im Strafgericht Gottes sitzt. ................................................................................ Wer wirklich etwas tun will, findet einen Weg ... die anderen eine Entschuldigung .......................................................................... Der Betrug Man hat mich gesehen und kaufte mich prompt, Eine Pause tritt ein. Niemand sagt ein Wort. Der Blick des Gefragten driftet weit fort. Sein Kopf ist erhoben, die Schultern gestrafft, der Körper ist mager und doch voller Kraft. Sie wollen uns schaffen nach ihrem Gefallen und wissen doch nicht, wohin mit uns allen. In dieser Sekunde sind wir schon verloren, denn es werden tausend Welpen geboren. Wir sind viel zu viele, das ist der Betrug, denn Menschen bekommen niemals genug! Sie wissen es alle, doch die endlose Flut immer neuer Hunde gefällt ihnen gut. Die endlosen Züge der Überschußfracht sind im Tierheim ja wunderbar untergebracht. Eine Türe schlägt zu, und dann schweigt er still, weil das, was er weiß, niemand wissen will. Dann legt er sich nieder, bettet ruhig sein Haupt. Oh ja, es sind viele! Viel mehr, als man glaubt..! I. Winiawsky _____________________________________________________________________________________________ Bleib' noch einen Tag Lange kannte ich dich nicht, Ich dachte, daß ich ohne dich nicht leben mag Ich glaube nicht, daß ich deinen Tod ertrag´, Gute Zeiten hatten wir, Nie werde ich dich vergessen, Und wenn er das Leben nicht mehr mag, _____________________________________________________________________________________________ "Graue Mauern" Graue Mauern - Verschlossene Eisenkäfige; Nasser Boden - Verlorene Wesen; Unsichtbares Leiden? Zwischen diesem stummen Schmerz, gibt dir ein Mensch, aus einer anderen Welt, die dir fremd ist, Wasser. Die ungewohnte Sanftheit des Menschen verwirrt dich, aber die Jahre deines Lebens haben dich zu sehr geschwächt, um weglaufen zu können. Deine Beine knicken zusammen, taub unter der Last. Ausgetrocknet trinkst du das Wasser. Ein Augenblick des Friedens, zwischen Jahren des blinden Leidens. Die vielen Farben deines Empfindens, erloschen mit der Zeit, in der Welt, in der du geboren wurdest. Vernichtet und zerstört von Schmerz, Leiden und Menschen, für die du nichts bedeutest. Das Wasser ist getrunken, der kurze Frieden vorbei. Nun ist es Zeit. Aber ist es wirklich der Sinn deines Lebens, dass es sich so grausam dem Ende zu neigt? Bist du geboren, um getötet zu werden? Du wirst in einen Raum gezogen, die über die Jahre gewachsene Erschöpfung in dir hindert dich daran, Angst zu verspüren. Die Tür kracht zu. Ein paar Momente noch, dann ist es vorbei. Millionen Tiere deines Schicksals, trotzdem warst du dein Leben lang allein. (von Friederike Zankovich von "Schüler für Tiere") _______________________________________________________ Wie Hunde ihr Eigentum regeln 1. Wenn ich´s mag, ist es meins. 2. Wenn ich´s im Maul habe, ist es meins. 3. Wenn ich´s dir wegnehmen kann, ist es meins. 4. Wenn ich´s vor einer Weile schon mal hatte, ist es meins. 5. Wenn´s meins ist, hast du nie wieder die Chance, dass es deins wird. 6. Wenn ich was zerkaue, sind alle Teile meins. 7. Wenn´s so aussieht, als wenn es meins wäre, dann ist es meins. 8. Wenn ich´s zuerst gesehen habe, ist es meins. 9. Wenn du etwas weglegst oder liegenlässt, ist es automatisch meins. 10 Wenn´s kaputt ist, ist es deins. ![]() _____________________________________________________________________________________________ Es gibt nichts Gutes - außer man tut es! ________________________________________________________________________________________________ . ZAHLEN, DIE NACHDENKLICH UND TRAURIG STIMMEN Todeszahlen Um die Dimension des weltweiten menschlichen Tiermordes zu verdeutlichen , ist es wichtig, sich einmal die grundlegenden Zahlen vor Augen zu führen. Weltweit werden ungefähr 40 Milliarden Tiere pro Jahr für den Mensch als Schlachtvieh, Versuchstier, Pelztier etc. umgebracht, d.h. eine Todesrate von ca. 900-1000 Tieren pro Sekunde o h n e Fische und sonstiger Kleintiere. Diese Zahlen beinhalten n i c h t die Tiere, die eines natürlichen Todes sterben, sondern es sind Tierleben, die dem menschlichen Konsum zum Opfer fallen! (Zum Vergleich: Unterstellt man eine Erdbevölkerung von 7 Mrd. Menschen und ein durchschnittliches Lebensalter von 70 Jahren, liegt die Sterberate beim Menschen bei ca. 100 Millionen pro Jahr, was einer Todesrate von ca. 3,4 Menschen pro Sekunde entspricht.) -Davon entfallen allein auf Deutschland ca. 500 Millionen Schlachttiere, Versuchstiere, Pelztiere etc. -Ferner sterben durch die Jagd in Deutschland jedes Jahr ca. 5,5 Millionen Tiere, d.h. alle 6 Sekunden ein Lebewesen, davon ca. 1,1 Mio. Rehe , 510 Tsd .Wildschweine, 600 Tsd. Füchse, ca..520000 Wildenten, 900 Tsd. Wildtauben, 300 Tsd. Katzen, 500 Tsd. Hasen, 35 Tsd. Hunde sowie Hirsche, Dachse, Wildgänse etc. (13.11.07 Gunter Bleibohm) ................................................................................................................ Der Film "Earthlings" ist eine Dokumentation in Spielfilmlänge über die absolute Abhängigkeit der Menschheit von Tieren (als Haustiere, Nahrung, Kleidung, zur Unterhaltung und in der wissenschaftlichen Forschung), veranschaulicht aber auch unsere Geringschätzung gegenüber diesen sog. "nicht-menschlichen Versorgern". Sprecher des Films ist der Oscar-nominierte Joaquin Phoenix ("Gladiator"), die Filmmusik schrieb der mit Platin ausgezeichnete Künstler Moby. ------------------------------------------------------------------------------------- Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular! |
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