Manfred Wrobel
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Manfred Wrobel, lebt und wirkt in Mülheim an der Ruhr. Autor von Lyrik, Aphorismen und Kurzgeschichten,
mehrere Lyrik-Editionen, die im Engelsdorfer Verlag erschienen sind. Beteiligung an Anthologien. Autoren Plattform: www.manfredwrobel.eu
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Gedichte
Des Mondes schein - Denk immer daran! - Bruno
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Des Mondes Schein
Voll steht der Mond am Firmament,
erglänzt das Mittelmeer.
Den Fischern kommt er gerade recht,
sie fangen so viel mehr.
Ich sitze hier und kann es sehen,
den Vollmond und den Glanz.
Es ist besonders wundervoll,
der Blick erfüllt mich ganz.
Das Meer erscheint so silbrig schön,
ich will dann nicht zu Bette gehen.
Betrachte noch des Mondes Schein,
genieße dabei ein Glas Wein.
Die Fischerboote fahren ein,
ich werde auch jetzt schlafen gehen.
Das Meer erstrahlt im hellen Schein,
ich hab so viel gesehen.
©MW
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Denke immer daran!
Wenn Du tags im Blau des Himmels
Und nachts im Glanze der Sterne und des Mondes
Mein Antlitz siehst
Wenn Du im Chor der Vögelein
Im Gesumme der Insekten
Meine Stimme erkennst
Wenn Du im Streicheln des Windes über Dein Haar
Meine Hände spürst
Wenn Du meinst ich würde Dich nicht mögen.
Und an Dir und mir verzweifelst.
Denke immer daran!
Ich liebe Dich!
©MW
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Bruno
Er war ein Bär,
und ist nicht mehr!
Er wurde erlegt,
die Menschen sind bewegt.
Die ihn erschossen haben,
werden sich daran laben.
Einzufangen diesen Bär (en),
das war dann viel zu schwer.
Aus sicherer Entfernung abgeschossen,
wurde feig der Bär getroffen.
Wo war das Betäubungsgewehr?
Gab es das nicht mehr?
Wochenlang gesucht,
nie gefunden.
Ad hoc entdeckt
und dann geschunden.
©MW