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Erfahrungsgemäß ist die Planung des künftigen Heims das Schönste am ganzen Bauen. Doch da man im Regelfall nur ein Haus baut, kommt auch der (innerfamiliären) Einigung eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu. Außerdem sollte man nie vergessen: ist der Plan auch gut gelungen, bestimmt verträgt er Änderungen! Um es ganz deutlich zu sagen: man muss kein Haus so akzeptieren, wie es der Bauträger entworfen hat. Die Individualität fängt nicht erst bei der Tapetenauswahl an; Raumaufteilungen, zusätzliche Fenster, Fliesen, Türpositionen - fast alles ist verhandelbar. Und die meisten Leute im Viebrockhauspark Kaarst haben uns dabei so zuvorkommend unterstützt, wie es im Katalog versprochen wurde (danke, Herr Biesen). Das Maxime 320 gefiel uns von der grundsätzlichen Innenaufteilung am besten, auch weil die Küche direkt in den Garten führt. Vom Classico 305 sollte es die Gartengiebelseite sein und weitere "Kleinigkeiten" ergaben sich bei den unzähligen Besuchen in Kaarst. Auch der Gratis-Butterkuchen mag ein Motivationsfaktor zum Wiederkommen gewesen sein... Um zwischen Küche und Garderobe noch eine Abstellkammer zu ermöglichen, wurden Garderobe und das GWC etwas verkürzt. Im DG wurde ein begehbarer Kleiderschrank integriert und zuguterletzt wurde der Keller um eine Treppenstufe erhöht.
Man sollte sich nicht scheuen, Änderungswünsche massiv vorzutragen, schließlich lädt der Vierbockhauskatalog dazu ein und verspricht, dass man "gerne" darauf eingeht. Auch nach der formalen Vertragsunterzeichnung waren noch eine Menge, auch über das Feintuning hinausgehende Änderungen möglich. |
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