gwc


Durch die Integration einer Abstellkammer in der Küche musste das GWC ein paar Federn lassen, doch diesem kleinen Raum widmeten wir viel Aufmerksamkeit. Das Fenster wurde geringfügig verschoben und die Mitarbeiter im Musterhauspark hatten echte Sorge, dass nun der serienmäßig vorgesehene Spiegel nicht mehr passen könnte. Ob wir für die anschließend gutgeschriebenen 25 € einen Ersatzspiegel bekommen, wissen wir noch nicht, werden wir aber bestimmt klären und auf jeden Fall verkraften können.

Den Kampf gegen die bis heute nicht nachgereichte DIN-Vorschrift, nach der Türen angeblich bis auf 90 Grad aufgehen müssen, haben wir bekanntermaßen gewonnen. Die Türe geht nach innen auf und läuft dabei gar nicht so knapp am WC wie zuvor behauptet wurde. Das mehr als genügend Platz vorhanden ist, dürfte das Foto belegen, auch später wird sich das kaum ändern. So wird der Verkehr vor dem GWC am geringfügigsten beeinträchtigt; niemand der gerade seinen Mantel anzieht, kann eine Türe ins Kreuz (oder in den Bauch) bekommen.

Etlichen Monate warteten die Fliesen im Gartenschuppen meiner Eltern auf ihre Reise nach Krefeld, um endlich verbaut zu werden. Unsere erste Bausubstanz, die wir gemeinsam gekauft haben und schon in Händen halten durften, lange bevor mit dem Ausschachten begonnen wurde.

In der Ausbaustufe 3 wird das vorerst montierte Handwaschbecken durch eine formschöne Waschschüssel auf einer Holzkonsole ersetzt. Doch dazu muss erst die Kellerwerkstatt eingerichtet sein. Im Viebrockhaus-Plan ist die Wand mit dem Versorgungsschacht völlig zugeplankt, nun ist eine Aussparung bis zur Decke geplant, die ein paar Regale und einen kleinen Schrank aufnehmen kann. Die Fliesen sind auch hier 1A verlegt, dieser Dank gilt der Fa. Vousten aus Straelen, die auch im Badezimmer wahre Wunder vollbracht haben.

 

 

 

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