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Aktualisiert: 18. September 2007
Elektronische Steuerung der Rollladenmotoren ...alle 11 Motoren sind drin und laufen, Sabine und Alexander sind überglücklich, danke Günter für deine tatkräftige Unterstützung. Es gibt zwei Gruppen (rot und blau) mit getrennten Schaltuhren, sowie Zusatzschalter für einige ausgesuchte Einzelrolläden (z.B. alle Türen - im Bild mit einem Punkt markiert). Nicht immer ist es notwendig, wirklich jede einzelne Rolllade separat steuern zu können, auch wenn die Fachberater einem das gerne weiß machen möchten. Elektronische Motoren (hier: Rademacher) haben den Vorteil, dass sie im Regelfall keine zusätzlichen Relais benötigen (es sei denn, man will sie extra schalten). Die Gesamtschaltlast der Gruppen darf die Schaltlast der Uhr nicht übersteigen. Allerdings reduzieren die Relais, bzw. die Zusatzmodule für die Türen diese Lasten wieder, die Schaltuhren dürften also nicht an ihre Grenzen geführt werden. Zwar wollte man uns unbedingt auch Funksteuerungen verkaufen, doch erschien uns eine Ringleitung zu Steuerung vernünftiger. Woran leider niemand gedacht hatte, war die Geräuschdämmung. Leider bietet Rademacher keine Gummiwandlager an und auch die handelsüblichen (ungefetteten) Kugellager machen unglaublichen Krach, der sich natürlich summiert, wenn pro Gruppe 5, bzw. 6 Motoren laufen. Ich habe die Lager (teilweise beidseitig) mit Gummiplatten unterlegt (handelsübliche Schuhsohlengummis), sowie die Kugellager sorgfältig gefettet und damit eine enorme Geräuschreduzierung erreicht. Zu spät bin ich auf die Serien-Gummilager von Schellenberg aufmerksam geworden; sie dürften noch effektiver sein. Andere Hersteller könnten sich hier noch verdient machen...
Die Schiebetüren Von Anfang an lagen uns die beiden innenlaufenden Schiebetüren besonders am Herzen. Sie laufen nun einwandfrei und man merkt kaum, dass es handelsübliche "Hängetüren" aus der Serienproduktion sind und nicht die viermal teuren Sonderanfertigungen. Interessanterweise stimmen Farbe und Design nahezu 100%ig mit den Vierbockhaustüren überein. Der Einbau war unkompliziert und für eine sanfte unsichtbare Führung war schnell eine Lösung gefunden.
Auch die Zargen sind von der Stange, bei Holz Dammers hatte man keine Probleme, nach meinen Berechnung die Zarge äußerst sauber und präzise oben und auf einer Seite aufzusägen, der Einbau gelang mit Bordmitteln.
Die Kellerdämmung
Nicht ganz uneigennützig hatte man uns überzeugt, die Lichtschächte nicht auf die Dämmung zu setzen, sondern an der Wand zu belassen. Da sie aus Kunststoff sind und auch die in den Lichtschächten liegenden Wandteile nachgedämmt werden können ist diese Lösung wohl akzeptabel.
zur eigenen Aufgabe gemacht. Schließlich sollen die innenliegenden Schiebetüren nicht mehr Platz wegnehmen als unbedingt nötig. Die Beplankung erfolgt später mit Gipskartonplatten.
Mittlerweile sind auch
die "ergänzenden Elektroinstallationen" vollendet. Die
Antenneninstallation
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