Hundegedichte von Zauberblume-Magicflower


 

 Inhalt Hunde-Gedichte von Zauberblume

  Hundegedichte  
     
1. Tag des Hunde © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-10-25
2. Hunde-Bitten © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-10-26
3. Vier Pfoten (Katzen und Hunde) © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-10-28
4. Tier-Ort der Seele (alle) © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-10-28
5. Asimo, der schlaue Beagle © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-10-21
6.
Beagle und seine Rasse
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-10-22
7. Beagle ein Familienhund © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-10-23
8. Herr und Beagle © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-10-25
9 Hundeleine am Christbaum © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-12-01
10 Hunde-  und Katzen-Tanz © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-12-02
11 Hund und Katzen-Freunde © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-12-03
12 Beagle und der Christbaumfall © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-12-04
13
Hundeweihnachtskringel
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-12-22
14
Hundeweihnachtsplätzchen
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-12-23
15 Tiere sprechen am Heilig Abend © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-12-24
     

 

 
1.            
Tag des Hunde
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-10-25
 
Dein Hund ist der schönste und Beste.
Wichtig sind dabei Rasse und Stammbaum
Dein Hund steht dir am Nächsten.
Gib ihm einen angenehmen Aufenthaltsraum.
Der Zwanzigste August ist der Hunde-Tag.
Der Tag des Hundes will uns aufbauen.
Ohne Müh und ohne Plag.
Verbringe ihn mit Liebe und Vertrauen.
 
Der Tag des Hundes ist für alle Hunde gedacht.
Ob Mischlingshund oder Rassehund.
Vertrauen zeigt die grösste Macht.
Entscheidend ist das Verhältnis Mensch und Hund.
 

 2.

 

 

Hunde-Bitten
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-10-26
 
Trennung bedeutet leiden
Vertrauen braucht der Hund.
Schmipfe sollte man meiden.
Dann bleibt die Seele gesund.
 
Streichle ihn, tagein, tagaus.
Sein Fell laesst er für dich glänzen.
Deine Stimme wirkt wie Applaus.
Auch der Hund hat Grenzen
Treu hebt er seine Augen.
Liebt gutes Futter zur festen Stund.
Er will dem Menschen glauben.
Das Vertrauen ist der Basis Grund.
 

 3.

 

 

Vier Pfoten
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-10-28
 
Vier Pfoten samt und weich.
Ein Erlebnis besonderer Art.
Streicheln sie dich zum Ausgleich.
Für geschenkte Liebe in der Gegenwart.
 
Ob Hunde oder bei Katzen.
Ziehen sie ihre Krallen ein.
Erleben wir mit Freude die Pfoten und Tatzen.
Es stärkt das Selbstbewusstsein.
Unerschütterlich kann Liebe und Freundschaft sein.
Vierbeiner werden uns als Partner und Freund gegeben.
Bellendes Glück zeigt uns das Bewusstsein.
Treue Vierbeiner auf vier Pfoten lockern das Leben.

 

 

 4.

 

 

Tier-Ort der Seele
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-10-28
 
Der Regenbogen verbindet die Welt in ein Reich.
Dass jenseits unser Vorstellkraft liegt.
Dort gibt es keinen Kräftevergleich.
Ein Ort der unsere Seele besiegt.
Der Mensch trauert, sein Herz ist zerrissen.
Es stellt sich die Frage dem Unfassbaren.
Ob die Tiere die Menschen vermissen.
Denen sie Treu auf Erden waren.
Ein Foto als Aufmunterung.
Eine einfache Geste ist angemessen.
Es bleibt nur die Erinnerung.
Ich werde dich nie vergessen.
 

     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
 Hundebisse können tödlich sein
 

 

traurige Poesie

 
                           
Hundebeisser
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-04-20
passiert 20.4.2007 um 11:15 Uhr in München-Pasing
 
Mit Freude ging es dahin
Ich hatte das Feiern im Sinn.
Ich hatte Zeit und war nicht schnell.
Da hörte ich auf ein Mal Hundegebell.
 
Auf dem Gehweg in Pasing ging es entlang.
Als ein Jack Russel mich ansprang.
Er fragte nicht lange, biss einfach zu.
Schaute mich empört an und gab wieder Ruh.
 
Dieser kleine Wadelbeisser.
Und dazu noch Hosenbein-Zerreisser.
Ich rollte das Hosenbein nach oben.
Nein, den Hund konnte ich nicht loben.
 
War viel zu wendig und ohne Hundeleine.
Dabei habe ich keine Briefträger-Beine.
Die Leute rundherum waren ebenso empört
Weil dieser Hund so manchen Passanten hat gestört.
 
Entschuldigung sagte die Besitzerin zwar.
Da wurde mir das ganze Ausmass erst klar.
Ich hatte das Handy dabei
Und rief zu Hilfe die Polizei.
 
Der Notarztwagen kam und setzte einen Tropf.
Ich war wirklich zu bedauern, ich armer Schopf.
Nein, sagten sie, zu Feier können sie nicht gehen.
Es ist schlimmer als sie denken, gaben sie mir zu verstehen.
 
Die Besitzerin verzog sich in ihrem Laden.
Ein Jeder betrachtete meine rechte geschwollene Wade.
Verarztet wurde ich im Krankenhaus
Eine Stunde später entliess man mich nach Haus.
 
Heinz kam und machte Scherze.
Mutter kam und brachte mir Schokaladen-Herze.
Das Telefon stand nicht still
Weil ein jeder mich bedauern will.
 
 
 Hundebisse können tötlich sein

Gruss Zauberblume
 
Hinweis:
Gehen sie zum Arzt, lassen sie sich eine Tetanus-Spritze geben
Mit Hundebisse ist nicht  zu spassen,
denn 4 Tage lang kann der Biss sich noch verändern
da kleine Hunde meistens in die Waden beißen,
beachten sie die Nervenstränge
 

 
  Hundebisse können tödlich sein
 
     
 15.
24  
  Tiere sprechen am Heilig Abend
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-12-24
   
  Dunkel ist es und düster.
Tief drin im Wald.
Hörst du es flüstern
Wie das Echo zart schallt.
 
Versammelt haben sich die Tiere.
Man hört nur gedämpfte Laute.
Willst du dich darüber informieren.
Musst du daran glauben.
Am Heilig Abend ist es so bestimmt.
Können Kinder Tiere sprechen hören.
Auch du mein liebes Kind.
Darauf kannst du schwören.
   
 
 
 14.  
23  
 
Hundeweihnachtsplätzchen
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-12-23
 
 
Weihnachtsbacken ach wie lecker.
Plätzchen schmecken immer fein.
Vorher kommt das Teiggeklecker
Ja, ja, auch das muss sein.
Neugierig sieht zu Katz und Hund.
Die Hoffnung der beiden wird verstärkt.
Ist zuviel Zucker ungesund.
Die Blicke sehnsuchtsvoll verklärt.
Schaumig schlagen Eier und Butter.
Es dreht sich der Mixer im Kreis.
Dazu kommt noch Backpulver und Zucker
Jede Hausfrau das gut weiss.
 
Das Rezept auf Papier gekritztelt.
Schon  rinnet von der  Stirn der Schweiss..
Wenn’s zu starkt staubt, die Nase kitzelt.
Durch Hunde-Hatschi stiebt es weiss.
Ach wie köstlich ist das Gebäck fertig.
Zum Trocknen auf das Gitter gekippt.
Brösel fallen zum Boden allgegenwärtig
Lecker, Geschnappt, wenn’s runterwippt.
   

 

 13.  
22  
 
Hundeweihnachtskringel
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-12-22
 
 
Am Tische in vielen Varianten.
Plätzchen liegen mit frischen Duft.
Für alle gedacht, ob Kinder oder Tanten.
Auch für Tiere ein Hochgenuss.
Weihnachtskringel am Baume hängen.
Mit süßen Liebesperlen verziert.
Vorwärts die Hundenasen drängen.
Riechen das Leckere ungeniert.
Lametta und Kugeln braucht nicht der Hund.
Schnappt sich lieber Kringel und Plätzchen
Stimmung kommt auf, jetzt geht es Rund.
   

 

 12.  
4  
  Beagle und der Christbaumfall
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-12-04
   
  Ich, der Beagle sass unter der Ofenbank und beobachtete das wilde Geschehen.
  Mein Frühstück lag unberührt im Napf.
Warum fragt mich keiner, warum es mir heute nicht schmeckte?
Endlich, nach einer halben Stunde kam Bewegung in mein Frauchen.
Was heisst da Bewegung, sie schaute mal hin zu mir und meinte lakonisch:
„Na, heute keinen Hunger. Macht nix, eine kleine Diät schadet dir nicht.“
Ich legte meinen Kopf etwas schräg und machte kurz mal „wau“.
Normalerweise lächelte sie bei dieser Geste und streichelte meinen Kopf.
Nix war's heute damit. „Wau!“
Sie raste schon wieder hin und her.
Ich glaube ich bleibe lieber in Deckung, damit sie mir nicht versehentlich auf den Schwanz tritt.
Ich seh’ schon, wenn das so weitergeht muss ich heute wirklich hungern. „Wau!“
Dabei riech ich doch die leckere, frisch angeschnittene Salami auf dem Frühstückstisch.
Die Uhr tickte an der Wand und Kuckuck rief der Holzvogel aus der Kuckucksuhr heraus.
So ein doofer Vogel, der kommt regelmäßig aus der Uhr heraus, ruft Kuckuck und
verschwindet wieder für längere Zeit.
Soll das einer Verstehen. Da geht es bei den Vögeln im Garten schon anders zu.
Letztes Mal hätte ich beinahe den Raben am Schwanz gepackt.
Der schwarze Kerl war schneller als ich.
Sprechen wir lieber nicht mehr über das traurige Kapitel.
Ich werde mich wieder Bemerkbar machen.
„Wau“. Ich glaube ich werde das mal wiederholen.
„Wau!“ „Wau!“ „Wau!“
„Ja, ja, ich höre dich!“ rief mein Frauchen und verschwand ins Wohnzimmer.
Ich hörte wie sie die Tür verschloss und den Schlüssel im Schloss herumdrehte.
„Wau!“  Seit wann sperrst du das Wohnzimmer ab?.
„Wau!“  Ich geh doch eh nicht hinein, aber das weiss sie doch.
Ich muss mal schauen warum sie das macht.
„Wau!“  rief ich, was übersetzt hiess. „Wau – mach die Türe auf!“
Ich muss nur die Ton-Nuancen angleichen, dann weiss mein Frauchen was ich will.
Sie hört nicht. Ich werde mal an der Tür kratzen, dann macht sie bestimmt auf.
Heute steh ich nicht an erster Stelle. „Wau!“  machte ich nun ganz leise und
legte mich wieder unter die Eckbank.
Auf dem Rückweg roch ich wieder die leckere Salami und
spitzte meine Ohren zur Wohnzimmer-Türe hin.
Sie kommt nicht heraus und ich werde mal einen Blick riskieren.
Ich sprang auf die Eckbank und sah auf dem Küchentisch nichts mehr von der Wurst.
„Wau!“  Ich hab doch genau gesehen, wie sie Wurst in Scheiben geschnitten hat und
auf eine lange Schnur gespießt hatte. Aber ich sehe sie nicht mehr.
Ich werde doch mein Futter aus dem Napf mir genehmigen.
„Wau!“ schmeckt lecker die feine Leber.
„Wau!“ und das Trockenfutter schmeckt wie immer Trocken.
Ich trotte hinüber ins Badezimmer und schlabbere mein Wasser in mich hinein.
„Wau!“ War das anstrengend. Ich werde mal eine Runde Schlafen.
Gegen Mittag kamen die Kinder stürmisch nach Hause.
„Wau!“ machte ich und sprang an den beiden hoch.
Das war vielleicht eine Begrüßung.
Moritz nahm meine rote Hundeleine in die Hand und
ging mit mir eine Runde hinaus in die Natur.
Schließlich haben auch Hunde Bedürfnisse, die sie erledigen müssen.
Anschließend konnte ich mich wieder ausruhen.
Als es dunkel wurde hörte ich zartes Glocken-Geläute.
Ich hob rasch meinen Kopf und spitzte die Ohren.
Die Kinder sprangen auf und rannten zum Wohnzimmer.
Die Türe liess sich öffnen und sie betraten ehrfurchtsvoll den
kerzenbeleuchteten Raum.
Neugierig erhob ich mich und trottete hinterher.
Mein Kissen lag neben dem breiten Sofa, doch ich sprang lieber gleich hinauf.
Von hier aus konnte ich viel besser alles beobachten.
Es roch nach Salami und die elektrischen Kerzen flackerten am Baum.
Sie sprachen vom Christbaum und ich fand den einfach toll.
So was gab es nicht alle Tage.
Die Kinder und die Eltern fingen zu singen an.
Weihnachtslieder, wie ich hörte. Stille Nacht und Heilige Nacht.
Und dann Ihr Kinderlein kommet.
Die haben prompt mich vergessen.
„Wau!“ rief ich eindringlich und nochmals „Wau!“
„Ja, ja“, rief Moritz und wollte mich streicheln.
Just in diesem Augenblick entdeckte ich die Salami.
Das war doch die Wurst, die Frauchen in Scheiben geschnitten hat und
auf eine Schnur aufperlte. Das war vielleicht eine Freude.
Ich fing vor lauter Freude lauthals zu bellen an und bedankte mich herzlichst.
„Wau!“ „Wau!“ „Wau!“ „Wau!“
Sprang einfach vom Sofa auf und rannte auf dem Christbaum zu.
Die Salami war bestimmt für mich und ich rief immer noch „Wau!“ „Wau!“
Ich konnte also gar nicht die Stimmen der Kinder hören.
Ich rief immer noch „Wau!“ „Wau!“ und sah nur noch die köstliche,
in Scheiben geschnittene Salami die neben den glitzernden Kugeln hing.
Welch eine köstliche Überraschung.
„Wau!“ Die muss ich haben. „Wau!“ „Wau!“ „Wau!“
Ich wackelte hoheitsvoll mit meiner Rute und fragte höflich: „Wau!“
Wieder in einer anderen Tonlage, was soviel hiess wie „Wau! – darf ich!“
Ich beschloss die Antwort nicht abzuwarten und biss in die erste Scheibe
Salami hinein. Ich wusste zwar dass sie auf einer Schnur hing,
aber nicht dass es Probleme gibt, wenn man daran zog.
Das Wasser lief mir im Munde zusammen und ich
hörte den Aufschrei der kompletten Familie.
Die Schnur hing in meinem Maul und ich drehte meine Kopf zu den
entsetzten liebevollen Menschen hin.
Da war es schon zu spät.
„Wau!“ Tut mir leid, das wollte ich nicht.
„Wau!“ Schöne Bescherung. Als ich den Kopf gedreht hatte, zog ich versehentlich
zu schnell an der Schnur und der schöne Christbaum fiel in meine Richtung.
„Wau!“ „Wau!“ rief ich schnell und sprang weg.
Leider nicht schnell genug. „Wau!“ winselte ich, als der Baum mich traf.
Eigentlich war ich nur erschrocken, aber als mich Moritz
auf den Arm nahm konnte ich nur selig winseln. „Wau!“ „Wau!“ „Wau!“
Und ich schleckte den Moritz im Gesicht lecker ab.
Dann schnitt Moritz die Salami vom Baum ab und „Wau!“
ich konnte endlich genüsslich Brotzeit machen.
„Wau!“ „Wau!“ „Wau!“
eh „Wau! – Danke und Frohes Fest“
   

 

 11.  
3  
  Hund und Katzen-Freunde
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-12-03
   
  Miau!“, sprach Kater Babalu und lugte frech um die Ecke.
Eigentlich ist er nicht gerade sehr zutraulich und
schnuppert erst mal eine Runde.
„Wau!“ hörte er an der Haustüre und noch Einmal das „Wau!“
Kater Babalu zog sich zurück, er traute dem Frieden nicht.
Er hörte den Schlüssel im Schloss und als die Haustüre aufsprang
war Kater Babalu bereits mit einem Satz auf der obersten Stelle
des Kratzbaumes gelandet.
„Wau!“ „Wau!“ „Wau!“  kam ein stürmischer kleiner Hund mit einer
rosa Schleife im Haar in die Wohnung hereingefegt.
Sie bremste mit beiden Pfoten vor dem Kratzbaum und bellte
„Wau!“ „Wau!“ in Richtung Kater Babalu.
Das gefiel dem Kater gar nicht und stellte sich todesmutig auf seine vier Pfoten und
fauchte mit einem kratzenden Miau zurück.
Übersetzt heisst das so ungefähr: „Wau!“ ich bin Hulda und du?
„Miau!“ und ich wohne hier. „Miau, was hast du da für eine lustige Schleife?“
„Wau, rief Hulda!“ schüchtern zurück,  komm runter  ich will dich nicht jagen.
„Miau!“ komm du doch rauf, wenn du kannst.
„Wau, meine Pfoten sind zu kurz, das schaffe ich nicht.“
„Miau, dafür freue ich mich aber riesig.“
Hulda  bellte „Wau!“ „Wau!“ und wurde von seinem Frauchen zurechtgewiesen.
Sie resignierte und hörte zum bellen auf.
Hulda legte sich an die Füße seines Frauchen und ruhte sich aus.
„Miau, endlich gibst du eine Ruhe.“
Die beiden Frauchen unterhielten sich angeregt über Hund und
Katz und trennten sich mit einer Umarmung.
„Wau, ich komm wieder!“ Hulda zwinkerte Kater Babalu an.
„Miau, das werden wir schon sehen!“ sein Schluss-Miau ging sanften Klang über.
„Wau!“ hörte Kater Babalu  täglich Hulda bellen, wenn sie am Küchenfenster vorbeiging.
„Miau! Rief er zurück, dass Hulda jedoch nicht hören konnte.
Am dritten Tage sprang Kater Babalu an das Küchenfenster, damit er Hulda sehen konnte.
„Wau!“ „Miau!“ war nun die Unterhaltung mit der Fensterscheibe dazwischen.
„Wau!“ „Wau!“ „Wau!“ machte Hulda und Kater Babalu sprang Richtung Küchentüre und
lugte wiederum um die Ecke, als Hulda hereinstürmte,
weil sein Frauchen wieder mal zu Besuch war.
„Miau!“ rief Kater Babalu frech unter der Eckbank hervor.
„Miau, hier bin ich. Wollen wir Freunde werden.“
„Wau, das wollte ich dir auch gerade vorschlagen!“
Es dauerte nicht lange und die beiden wurden dicke Freunde.
   

 

 10.  
Hunde-  und Katzen-Tanz
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-12-02
 
Kerzen brennen
Geschmückter Raum
Tiere rennen
Haltet sie im Zaum
Lichterglanz
Erhellt die Seele
Hund und Katzen-Tanz
Weihnachts-Spiele
Advent, Advent
Beginnt die Weihnachtszeit
Ob Hund, Katz, sie sind bereit.
Oh du fröhliche Adventszeit
 

 

 9.

 

Hundeleine am Christbaum
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-12-01
 
Christbaum grün und gross.
Für Tiere ein Unterschlupf.
Zu Hause geht’s in die Hos'
Wann der Hund hinein-hupft.
 
Das Lametta baumelt herum.
Der Hund läuft davon mit seiner Leine.
Um den Christbaum rundherum.
Die Hundeleine verfängt sich alleine.
Vor lauter Schreck
Zu wackeln fängt an der Baum.
Läuft der Hund weg.
Statt Kugeln wäre eine Wurst sein Traum.
 

 

 8.
Herr und Beagle
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-10-25
 
Schau in seine Augen.
Nimm ihn auf in deinem Heim.
Du kannst ihm glauben.
Der Beagle lässt dich niemals allein.
Selbstlose Treue hat er gerne parat.
Der Beagle wird dich niemals verlassen.
Er zeigt den Menschen wie gerne er sie hat.
Lässt Einsamkeit umgehen um Neues zu erfassen.
Der Beaglehund schenkt uns vertrauen
Mit Liebe aus Herzensgrund.
So lange er atmet wird er uns aufbauen.
Darum ist er beliebt der Beagle-Hund.
 
 
 

 7.

 

 

Beagle ein Familienhund
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-10-23
 
Der Beagle ist ein Meutehund mit berrühmter Qualität
Mit besonderem Geschick ist die Jagd seine Bestimmung.
Ein selbstsicherer Hund mit viel Vitalität
Aufmerksam und intelligent durch gute Trimmung.
Er ist stets fröhlich, kein Kläffer und doch drahtig.
Stets gut gelaunt mit ausgeglichenem Wesen.
Ein idealer Haushund, klein handlich und sanftmütig.
Ein echter Schmuser, verspielt und sportlich auserlesen.
Seine malerischen Houndfarben ein freundlicher Anblick.
Aufmerksam und intelligent seine Gebärden
Standvermögen und Entschlossenheit mit besonderem Geschick.
Als Familienhund kann er empfohlen werden.

 

 

 

 6.
Beagle und seine Rasse
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-10-22
 
Der Beagle mit kräfitgen und kompakten Körperbau
Vermittelt den Eindruck der versammelten Kraft.
Große haselnussbraune Augen zeigen sich schlau
Sein starkes Scherengebiss ist vorteilhaft.
Schlank sein Hals, ist ausreichend lang und funktionell.
Um bequeme Arbeiten mit tiefer Nase zu gestatten.
Kurz, dicht und wetterfest, sein Fell.
Sucht mit Liebe das Weibliche um zu begatten.
Feste Ellenbogen und kurze Fesselgelenke.
Außerordentlich harte runde Laufknochen hat seine Vorderhand.
Die Hinterhand mit außerordentlich starken Oberschenkel.
So fegt er rasch oder gemächlich durch das Land.
 
 

 5.

 

 

Asimo, der schlaue Beagle
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-10-21
 
Ach Asimo, du Beagle-Tier-Hund.
Was machst du so allein zu Haus?
Suchst in der Wohnung gründlich herum.
Räumst gemütlich alle Schränke aus.
 
Obwohl Schränke und Türen verschlossen sind.
Schaffst du das Öffnen mit deinen Füßen.
Du bist schlau, denn findest mit scharfen Sinn.
Leckereien und köstliche Genüsse.
Wie in einem Sicherheitstrack dein Frauchen lebt.
Sogar den Backofen hast du untersucht.
Wenn du suchst, der Boden zittert und bebt.
Ach Asimo, deine Liebe habe nur ich gebucht.
 
geschrieben für Petra Gründel mit Beagle Asimo, Magdeburg
webmaster@beagle-asimo.de]
 

 
     
     
     
     
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