30.05.2007 20070530-02-Forchheim Die Fahrt ging über schmale Straßen, bergauf und bergab. Durch Wald und Felder, mit dem Ausblick in die klare Natur. Wir erblickten den Ort Walkersbrunn und hielten an. .
Walkersbrunn -Kirche
Von der Hauptstraße aus sahen wir eine wunderschöne Kirche am Waldes-Rand Walkersbrunn ist ein weit verzweigtes Straßendorf. Straßennamen sind nicht vorhanden. Die Vergabe der Hausnummern erfolgte bisher nach keinem festen Schema. Der Plan soll bei der schnellen Auffindung von Hausnummern helfen. Walkersbrunn wurde 1021 als "Waltgeresbrunnun" erstmals urkundlich erwähnt. 1344 bestand eine Kapelle als Tochterkirche der Pfarrei Rüsselbach. 1438 wird Walkersbrunn selbständige Pfarrei. Die jetzige Kirche "Zu den heiligen Gräbern" wurde 1717 neu erbaut. Im Jahr 1540 wird der Ort durch die Patrizierfamilie Haller an die Reichsstadt Nürnberg verkauft und 1806 mit der Reichsstadt Nürnberg dem Königreich Bayern zugeordnet. 1976 wird die damals noch selbständige Gemeinde Walkersbrunn mit ihren Ortsteilen Kasberg, Rangen und Schlichenreuth in die Stadt Gräfenberg eingemeindet. In der Kirche wollen W. und A. ihre Goldene Hochzeit feiern.
Wappen von 'Walkersbrunn - Kirche
Steinerne Felswände durchziehen Oberfranken, wie hier am Straßenrand von Walkersbrunn
Steinerne Felswände bei Walkersdorf - Oberfranken
Forchheim Eingerahmt vom weitläufigen Steigerwald im Westen – Der Fränkischen Schweiz im Osten Liegt Forchheim in einer reizvollen Tallandschaft. Barocke und Fachwerks-Fassaden zieren den Ort.
Fachwerkhaus ind Forchheim
Alt und ehrwürdig ist die 1250-jährige-fränkische Geschichte.
Erstmals 805 mit dem Dietenhofener Kapitular durch Karl den Großen erwähnt München-Moosach hat seine Beweisbarkeit 804 bekundet. Im Jahre 900 wurde Ludwig das Kind siebenjährig zum König gewählt. Mit dem säkularisiertem Fürstbistum Bamberg ging auch die Stadt und Festung Forchheim 1803 schließlich an Bayern über Kirche in Forchheim
Kirche in Forchheim
Viele Bilderansichten kann man auf der Homepage sehen: http://www.forchheim.de/tourismus___freizeit/fraenkisch_modern_mit_altem_kern/ansichten/ oder http://www.forchheim.de/ Bitte Linkhinweis beachten www.zauberblume.net "Porta Vorchheimensis" Fußgängerzone:
Forchheim > -Porta-Vorchheimensis
Die “Porta Vorchheimensis” ist ein Geschenk des Rotary Clubs Forchheim an seine Heimatstadt. Seit 2002 öffnet sie in der Fußgängerzone dem Betrachter Tür und Tor zur Vergangenheit der Stadt. Das Werk von Harro Frey stellt die wichtigsten Stationen der Forchheimer Geschichte in 12 Bildern dar. Marienkapelle und dem bischöflichen Schloss (Kaiserpfalz). Fischkästen, aus Holz zu finden, in denen die schmackhaften Karpfen und Forellen aus den Teichen vor den Toren der Stadt seit langer Zeit vor ihrem Verzehr gewässert werden.
Fischkästen am Wiesent-Fluss in Forchheim
Die Wiesent als Stadtfluss bringt neben ihrer gliedernden und gestaltenden Funktion in der Stadt auch Nutzen durch die umweltfreundliche Erzeugung von Strom.
Fischkästen am Wiesent-Fluss in Forchheim
Alten Regnitzbrücke zu gelangen; bis 1899 die einzige Brücke Forchheims über den Fluss.