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20070531-04-Bamberg
20070531-04-Bamberg
31.05.2007 20070531-04-Bamberg Bamberg liegt im Norden von Forchheim. Der Weg dorthin war nicht zu weit, darum wollte ich mal hin. 230 km von München entfernt liegt die Bamberger-Domstadt. Es wird auch das fränkische Rom genannt und von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestuft Der Weg führte mich direkt auf den Bamberger Domberg hinauf. Nach vielem Fragen, landete ich endlich in einem Parkhaus. Danke an Bamberger Touristen-Passanten. Das Brückenrathaus liegt auf einer einmaligen städtebaulichen Insel inmitten im Fluss Regnitz 1467 war es ein Fachwerkbau und wurde 1750 ein Barockzeit erneuert. Foto im Hintergrund Das Rottmeisterhäuschen zeigt das alte farbige Fachwerk. Dort war einst die Stadtwache („Rotte“) untergebracht Im Vordergrund das schmale Rottmeisterhäuschen Kaiser Heinrich II. + Frau Heinrich 1033 Nach dem Tode von Kaiser Otto III. wurde der Bayernherzog 1002 in Mainz zum römisch-deutschen König Heinrich II. gekrönt, am 14. Februar 1014 in Rom von Papst Benedikt VIII. zum Kaiser. Kaiser Heinrich II. starb 1024, seine Frau Kunigunde 1033. Beide wurden bald heiliggesprochen und sind Bistumspatrone der Erzdiözese Bamberg Weil ich den Bamberger Reiter an der Aussenfassade nicht fand, betrat ich durch den faszinierend Eingang den beeindruckend ausgestatteten Dom Tilman Riemenschneider gestaltete den Sarkophag Neben dem riesigen Sarkophag für Heinrich II. und der Kunigunde fand ich In luftiger Höhe an einer breiten Säule den Bamberger Reiter. Er kam mir winzig vor, im Gegensatz, wenn man die Fotos betrachtete. Am Veit Stoss Altar verharrte ich längere Zeit. Mein Foto tauchte den Altar durch seine Bestrahlung in rötliche Farbe. Ich durchwanderte noch den Rosengarten mit seinen Putten und Figuren mit dem Duft der blühenden Rosen in allen Farben Um durch den Altstadtkern zum „Klein Venedig“ Stadtteil zu gelangen. Ich wollte schon mit der Gondel fahren, leider macht sie das nur am Wochenender. Dabei dachte ich an die Gondel aus Marzipan, die ich zu Ehren meines Sohnes zur Hochzeit gebastelt habe. Das war meine Vorlage für eine Hochzeits-Torten-Unterlage Die ich selbstverständlich selbst entwarf und mein Mann herstellte Es lag viel liebevolle Arbeit darin Und die Unterlage war sollte die Rialto-Brücke darstellen Den Heiratsantrag machte er in einer venezianischen Gondel in Venedig. Und von seinen Eltern bekam er noch Mals eine Gondelfahrt geschenkt. Jedoch nicht in Venedig oder Bamberg. Den lieben langen Schleifen-Main entlang zuckelte ich auf Landwege Richtung Dreieichenhain. Gegen Abend kam ich an. Bei den Gastgebern wurde ich herzlich aufgenommen. Leider waren sie in großer Sorge, da ein Kuchen im Backofen missglückt ist. Und wer war Schuld: der Nachbar, der mit seinem Bagger das Stromkabel durchknabberte. Wir halfen alle zusammen und machten den Kuchen ein zweites mal. Es war ein Russischer Zupfkuchen. Anschließend durfte ich meinen HOCHZEITS-PUZZLE-KUCHEN backen. Ja er ist mir gelungen und hat seine wunderschöne Oberfläche präsentiert: zuerst Mal das Hochzeitspuzzle von meinem Sohn am 25.5.2007 zuerst Mal das Hochzeitspuzzle von meinem Sohn am 25.5.2007 aber darüber am nächsten Tag das Hochzeitspuzzle vom Brautpaar am 2.6.2007
31.05.2007
das war Teil der Fahrt durch Bayern
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