Sechstagerennen 2010/2011
Kopenhagen 3.- 8. Februar 2011
Robert Bartko/ Robert Bengsch heißt nun wieder das Team. Sie fuhren sich am Sonntag vom Platz 6 auf einen guten 4.Platz nach vorn (von 15 Mannschaften). Da sie ebenfalls in der Nullrunde sind, ist ein Podiumsplatz oder gar Sieg noch möglich. ZU DEN Ergebnissen
Heute am Dienstag gilt es nun: Wer schafft den Sieg? Die beiden dänischen Teams Rasmussen/Mörkov und Madsen/Hester liegen Kopf an Kopf und werden sehr aufpassen müssen, dass die Holländer Stam/ von Bon und die Deutschen Bartko/Bengsch nicht durch einen Rundengewinn an ihnen vorbei ziehen. Ich denke, heute geht es zum einen um den taktischen Kunstgriff aber auch darum, wer nach der harten Sixday-saison seit Oktober noch genug Körner hat, den anderen Paroli zu bieten. Zu guter Letzt gehört noch immer das Quäntchen Glück dazu, zur richtigen Zeit an der richtigen Position zu fahren, denn nicht alles ist durch Erfahrung vorhersehbar. Das stürmische Wetter in Dänemark wird hoffentlich nicht verhindern, dass ein stürmisches Publikum die davonstürmenden Sportler anfeuert. 
Wir drücken von hier aus selbstverständlich den beiden Roberts die Daumen!
PLATZ 4 IN KOPENHAGEN
Berlin 17. Januar - 1. Februar 2011
100. Berliner Sechstagerennen

IEG FÜR ROBERT UND ROGER !
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Donnerstag:
So rappelvoll habe ich das Velodrom an dem Eröffnungsdonnerstag vor dem offiziellen Startschuß wohl noch nie erlebt - Stehplatz im Innenraum war nur möglich. Was heißt nur - seit nunmehr 14 Jahren habe ich meine "Ecke" auf der Gegenbahn im Ausgang der Kurve nahe dem Fahrerlager. Die Stimmung war prächtig und Robert und Roger das eindeutige Lieblingsteam der Anhänger des Sechstagerennens. Aber auch Franco Marvulli und Danilo Hondo erhielten Riesenapplaus. Was nicht heißt, die anderen Teams wurden nicht beachtet - das faire Berliner Publikum bedachte jede gute Leistung mit Beifall. Bei den Sprintern zeigte Maximilian Levy, dass sein Sturz und die nachfolgende OP ihn nicht aus der Form gebracht haben. Beeindruckend die Oberschenkel von Robert Förstemann - und wenn man dann das liest, erstaunt man noch mehr! Robert und Roger zeigten vom ersten Moment an: Wir wollen hier als Sieger von der Bahn gehen! Aber das machen die anderen ihnen keinesfalls leicht . Die Teams Marvulli/ Hondo , Grasmann/ Lampater und natürlich Rasmussen/ Mörköv und Stam/Schep sowie Howard/Meyer sind keinesfalls zu unterschätzen, wenn auch "Grasi" und Lampater in ihren grasgrünen Shirts noch etwas weiter hinten liegen. Leider gab es schon die ersten Stürze, doch die Fahrer waren schnell wieder auf den Beinen. Sehr junge Nachwuchstalente messen sich nun in Berlin mit den "Oldis" und lassen sich von deren berühmten Namen und langen Erfolgslisten nicht zu sehr beeindrucken.

Ein Tipp am Rande: Lasst eure Deo-sprays zu Hause, mit dem, was gestern am Eingang abgenommen wurde mit der Begründung, dass man diese entzünden könne, könnte man einen kleinen Handel in Gang bringen. ;-)
Allen, die zu den Sixdays in Berlin gehen können, viel Spaß - ich bin erst Sonntag wieder da :-( . Und denen, die nicht dabei sein können, ab und an sieht man was beim RBB - ein Livesstream wie in Amsterdam, Rotterdam oder Bremen ist uns leider versagt.
Sonntag: 
Familiensonntag. Das Velodrom wieder rappelvoll. Kinder schauen gebannt den Männern zu, die im Kreis über die Bahn jagen.
In den Pausen halten sie den sich einfahrenden Sportlern die Hände durch die Maschen des Absperrnetzes aus dem Innenraum heraus und freuen sich über jeden Klatsch, den sie bekommen.
Oder sie jagen nach Autogrammen, was nicht ganz so leicht ist, aber einige Sportler, wie auch Robert und Roger und Robert Bengsch kommen heraus aus dem abgeriegelten Fahrerlager und stellen sich den begeisterten jungen Sportfreunde.
Hier gibt Robert Förstemann bereitwillig viele Autogramme.
Finale:
Das war ein spannendes Finale und zu Beginn der letzten Phase war noch nicht klar, wer den Sieg einfahren kann. Drei Teams hatten noch eine Chance: Howard/ Meyer sowie Rasmussen/Mörkov und Bartko/Kluge.
Den ersten Punktegewinn holten sich Lampater/ Grasmann, doch Roger kam als zweiter über die Ziellinie und so wurde der Punktevorsprung gegenüber dem australischen Team komfortabler. Die australischen Weltmeister sausten davon, denn das war ihre einzige Chance, ihr erstes Sechstagerennen sieggreich zu Ende zu bringen und sie fuhren dem Rundengewinn entgegen. Aber Robert und Roger zogen nach und kämpften sich Meter um Meter vor. Das Feld machte ihnen diesen Rundengewinn keinesfalls leicht. Dieses Mal reichten die zur Verfügung stehenden Meter deutlich aus.
Robert meinte am Ende:" Darf ich das Publikum noch einmal hören?" Es war der dritte Mann im Team - 12.000 standen hinter dem Schultheißteam und feuerten sie an. Wir übrigens zu Hause auch. Und wie! ;-) Die Freudentränen der beiden überglücklichen Sieger des 100. Berliner Sechstagerennens konnte man gut ahnen.
Ihr habt eine weltklasse Leistung gebracht!
Robert gewann damit sein 18. Sechstagerennen und zum 3. Mal in Berlin (einmal mit Fulst und einmal mit Zabel). Und es war sein 4. Sieg in dieser Saison (neben 2 dritten Plätzen).
DERNY-Rennen 2011
11. Juni 2011: Begeisterte Zuschauer, die meisten bejubelten selbstverständlich ihren Lokalmatador, weltklasse Athleten am Start im an dem Tag in Brandenburg wärmsten Ort - das waren beste Bedingungen für die beiden Starts in Forst.
Dicke Wolken zogen zwar ab und an über Forst hinweg, aber kein Tropfen Regen kam während des Rennens herab. Und das war bei der Strecke sehr wichtig. 600m lang, über Asphalt und Kopfsteinpflaster, enge Kurven, wenig Platz zum Ausweichen und Überholen.
Robert Bartko, Marcel Möbus (Deutscher Meister) und der ehem. Europameister Guiseppe Atzeni ließen den jungen Fahrern mitunter ganz schön die Luft ausgehen. Aber es gab auf dieser sehr anspruchsvollen Strecke keinen Sturz und niemand gab auf. Nur Roberts Rad streikte einmal, warf einwenig "Ballast" ab, aber aufgrund der regelkonformen Neutralisation konnte er wieder ins Renngeschehen eingreifen und wurde letztendlich zweiter. Sieger Guiseppe will Robert heute ordentlich Parolie beim Steherrennen geben. Warten wirs ab, was Robert hinter der dröhnenden Maschine an der Rolle bieten kann.


Zum Album -> (CR Marita Bauer)
Zum Bericht Bild anklicken
(cR www.niederlausitz-aktuell.de) 
Am nächsten Tag startete Robert in dem Steher-Rennen. HIER geht es zum Bericht mit Fotos vom Geschehen.
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In Griessen zeigte Robert Bartko, dass er auch hinter dem kleinen Derny auf ausreichend Tempo kommt.
Robert gewann den 5. Vattenfall-Derny-Cup von Grießen. Nach 2-Läufen über 30 Kilometer besiegte er Stefan Schäfer vom Team LKT und Danilo Hondo (Lampre) . Stefan Nimke vor Maximilian Levy und Nico Heßlich hieß es bei den Sprintern.
Das nächste Derny findet am 11. Juni in Forst statt und die Zuschauer können die Fahrer mit bis zu 70 km/h Runde um Runde zurücklegen sehen.
23. April - Ostersonnabend: Start beim Sachsenringrennen
HIER geht es zur Website
Und die Presseinfo
Rennen 2010
Olympische Hoffnungen
Wie die Märkische Allgemeine Zeitung am 5.11.2010 berichtet, wurden 26 Sportler in das "Team London - Land Brandenburg" feierlich im Cottbusser Staatstheater am 4.11. im Beisein des Ministrepräsidenten Platzeck aufgenommen. Zu ihnen gehören: Katrin Wagner-Augustin, Melanie Seeger, Fanny Fischer und Robert Bartko.
In der gleichen Ausgabe wird über die z.Z. stattfindenden Elite-Europameisterschaften in Polen berichtet. Dort geht Robert Bartko nicht an den Start, da er von Bundestrainer Andreas Petermann aussortiert wurde.
Wie die Lausitzer Rundschau online berichtete ( http://www.lr-online.de/sport/rundschau/Regionalsport-Der-Weg-nach-London-beginnt-in-Polen;art1075,3091546) , erhoffte man sich damit eine Leistungssteigerung des Vierers auf eine Zeit um 4:07 min: "Nur sechs Startplätze für London gehen nach Europa. »Und diese Plätze werden heiß umkämpft sein«, weiß Petermann. Zwei Jahre nach dem Desaster von Peking trat der deutsche Vierer zuletzt auf der Stelle. Bei der WM im März erreichte das Quartett als Zehnter das schlechteste Ergebnis seit der Wiedervereinigung. Danach wurde »Altmeister« Robert Bartko aus Potsdam aussortiert.
In der BGZ-Arena sollen der aus Finsterwalde stammende Henning Bommel, Robert Bengsch, Marcel Kalz (alle Berlin) und Stefan Schäfer Fortschritte zeigen. »Ich würde sagen, dass wir unter 4:07 Min. fahren können und auch müssen. Welchen Platz das ergeben kann, ist Hellseherei«, sagte Schäfer, der seine erfolgreiche Saison (Deutscher Meister Einer, Vierer) gern mit einer EM-Medaille krönen würde. " Zur Erinnerung: 1999 wurde der deutsche Bahnvierer in Berlin Weltmeister und 2000 Olympiasieger mit Zeiten an 4:00 Minuten.
rad-net.de berichtet vom Absturz des aktuellen Vierers in noch tiefere Regionen:
In 4:11,374 Minuten war das Quartett sogar noch langsamer als beim 10. WM-Platz im März in Kopenhagen. «Ich bin sehr enttäuscht. Vieles hatte im Vorfeld auf ein anderes Ergebnis hingedeutet», sagte Ausdauer-Bundestrainer Andreas Petermann, der nach der verpassten Olympia-Teilnahme 2008 die Mannschaft noch nicht entscheidend voranbringen konnte. Die Qualifikation in der 4000-Meter-Mannschaftsverfolgung gewann Großbritannien.
124. Deutsche Bahnradmeisterschaften in Cottbus
7.- 11. Juli 2010
"LKT Team Brandenburg verteidigt Verfolgungs-Titel
Robert Bartko, Stefan Schäfer, Henning Bommel und Johannes Kahra haben mit dem LKT Team Brandenburg für eine erfolgreiche Titelverteidigung in der Mannschaftsverfolgung gesorgt. In 4:12,315 Minuten setzte sich das Quartett fast sechs Sekunden vor Leif Lampater, Christian Grasmann, Tobias Erler und Benjamin Edmüller (RSV Irschenberg) durch. Im kleinen Finale holten Marcel Kalz, Thomas Juhas, Tino Thömel und Theo Reinhardt (KED Bianchi Team Berlin) Bronze. Der Brandenburger Erfolg zeichnete sich bereits tags zuvor ab, als Schäfer die Einzelverfolgung gewann, Kahra dort Dritter, Bommel Fünfter wurde. Nur Bartko, der mit 34 Jahren seinen 18. Meistertitel holte, war nicht im Einzel gestartet."
KLICK
Qualifikation Bahnvierer:
1 Robert Bartko, Stefan Schäfer, Henning Bommel, Johannes Kahra (LKT Team Brandenburg I) 4:14,933
2 Leif Lampater, Christian Grasmann, Tobias Erler, Benjamin Edmüller (RSV Irschenberg) 4:19,011
3 Marcel Kalz, Thomas Juhas, Tino Thömel, Theo Reinhardt (KED Bianchi Team Berlin) 4:20,067
4 Tino Meier, Franz Schiewer, Lars Telschow, Eric Pidun (LKT Team Brandenburg II) 4:20,364
5 John Degenkolb, Sascha Damrow, Marcel Barth, Lucas Schädlich (Thüringer Energie Team) 4:23,7
6 Sven Krauß, Christoph Meschenmoser, Michael Riedle, Moritz Pfeiffer (Elite-Team - Halanke.de) 4:27,789
7 Patrick Oeben, Max Stahr, Michael Schweizer, Christoph Schweizer (NRW) 4:38,468
Leider muss er aufgrund einer Muskelverhärtung im Oberschenkel auf die geplanten Einzel-Starts verzichten, nur am Freitag im Vierer konnte er mitfahren.
2009 wurde er Vize-meister in der Einerverfolgung. Leider wurde dieser Wettbewerb aus dem olympischen Programm gestrichen, so dass Robert, sollte es ihm gelingen, 2012 in London noch einmal an Olympischen Spielen teilzunehmen, sich anders orientieren muss. Punktefahren und Madison sind für den erfahrenen und mehrfachen Sechstagerennensieger geeignete Wettbewerbe.
Teammanager Steffen Blochwitz (Weltmeister im Vierer 1989 und Zweitplatzierter der Olympischen Spiele 1988 in Seoul):
"Die Kadersituation in unserem Team ist sehr gut (Arndt, Bartko, Bommel, Kahra und Schäfer), wird aber vom BDR anders betrachtet als von uns - leider! Wir glauben nicht, dass Kader wie Robert Bartko nicht mehr förderungswürdig sind (Robert wurden nach der WM alle Förderungen seitens des BDR gestrichen). Vom LKT-Team und von seinem Heimatverein dem OSC-Potsdam bekommt Robert 100% Unterstützung bis London 2012! Sein Talent hat er hundertfach unter Beweis gestellt, seine Einstellung als Sportler ist beispielhaft. Dass wir über neue Wege in der Verfolgung nachdenken müssen, darüber besteht kein Zweifel und dass junge Kader auf neue Wege schneller anspringen als ältere Kader, mag auch sein, aber ich lege für alle meine Jungs die Hand ins Feuer, dass sie auch mitziehen würden, wenn es einen Erfolg versprechenden Weg gibt!“ http://www.lkt-team-brandenburg.de/index.php?content_sprache=de&ordner_alias=news&seiten_alias=news&artikel_suche=630
Tour de Serbie 15.-21. Juni 2010:
Robert gewinnt die Sprintwertung und belegt insgesamt Platz 20 von 72 .
Bahn-Weltmeisterschaften in Kopenhagen 24. - 28. März 2010
Der älteste und erfahrenste WM-Teilnehmer ist der 34 Jahre alte Doppel-Olympiasieger Robert Bartko aus Potsdam.
Leider konnten die Ergebnisse nicht überzeugen:
Omnium Platz 4 für Robert - knapp vorbei geschrammt
Einerverfolgung nicht am Start
Mannschaftsverfolgung: 10 DEUTSCHLAND (GER) 4:07.265
(BARTKO Robert, BENGSCH Robert, BOMMEL Henning, GRETSCH Patrick) = Absturz und unter der geplanten Zeit
Madison: 5. für BARTKO Robert / KLUGE Roger (GER) 16 Punkte
Sechstagerennen 2010/ 2011
Amsterdam
Einen überzeugenden Sieg konnten Roger Kluge und Robert Bartko in Amsterdam erringen:
1. Kluge / Bartko (GER) 285 Punkte
2. Stam / v Bon (NED) 247 Punkte
3. Marvulli / Terpstra (ZWI/NED) 236 Punkte
SIEG in Zürich!
Danilo Hondo und Robert haben es geschafft! Sieg in Zürich - Franco Marvulli und Alexander Aeschbach haben gegen gehalten, doch es reichte nicht. Die Runde war nicht zu schaffen. Ein Finale, das beim Sixday-Fan das Herz höher schlagen ließ. Robert Bartko und Danilo Hondo gewinnen als einziges Team in der Nullrunde! Der erste Sixday-sieg für Danilo und für Robert der 16. Sieg! -> Startliste
Gent 23.-28.November 2010 -----Danilo Hondo und Robert Bartko werden in Gent 3. hinter Keisse/Schep und Lampater/De Ketele FOTO Mehr unter: WEBSITE
Apeldoorn 13.12.2010 - 18.12.2010 Hier starten Dreierteams und 2009 gewann das Team VAN BON - BARTKO - LIGTHART---------->ABGESAGT
Die Mannschaften : Klick
In den Zeitfahren dominierten Robert&Robert und konnten jeden Nacht in Bremen als Tagessieger gekürt werden. Trotzdem war es ein spannendes Finale, denn Marvulli/ Aeschbach wie auch andere Teams kämpften hart um jeden Rundengewinn und jeden Punkt. Doch das Siegerteam in Bremen ist Team 1: ROBERT BENGSCH & ROBERT BARTKO!
(sorry, aber der Beepworld-editor will einfach nicht, wie ich will_- Marita)
Rotterdam 6. - 11. Januar 2011
Infos zum Rennen unter Klick Nachdem in der ersten Nacht das Team Bartko/ Ligthard einiges schon zeigte, fuhren Robert und Pim in der zweiten sich auf den 4. Platz. Die dritte Nach beendeten sie auf dem zweiten Rang mit 114 Punkten in der Nullrunde hinter Stam/Van Bon mit 123 Punkten. Am Hinterrad haben sie Keisse/ De Ketele mit 170 Punkten, eine Runde zurück. Sehr gut konnte man via www.sport.nl wieder live das Rennen verfolgen.
Ergebnis:
Sieger: Stam – Van Bon 0 / 286 vor De Ketele – Keisse 0 / 284 , Bartko – Ligthart 0 ov – Madsen 2 / 231
Bremen 13.- 18. Januar 2011
Persönlich gab es eine ganz besondere Feier:
Peggy und Robert heirateten! Am 31. Juli 2010 fand in der Kirche in Gröben im Kreise der Familie und Freunde eine wunderschöne Trauung statt. Felix und Moritz übergaben ihren Eltern die Ringe und später freute sich Felix nochmals so richtig, dass nun endlich die Mutti auch Bartko heißt.
