Bahnradsport

Informationen rund um das Holzoval

 

PLAUDERECKE

Kinder finden zu Robert schnell Zugang.                    

Vielleicht erinnert ihn das an seine Kindergartenzeit in Potsdam,

wo er und sein Bruder Martin dafür sorgten, dass keine Langeweile aufkommen konnte. 

                                         

      

Diese jungen Frauen machten die oberen Bilder und das auf der Homesite sowie v.a. Fotos, die in einem Projekt vor einiger Zeit vorgestellt worden waren. 

Sie haben den Robert gut und ehrlich erwischt.   

 

 

 

Dieses Fahrrad hat eine interessante Geschichte.   

So vergoldet brachte Vater Rolf das Rad zum Flughafen , als wir Robert im Jahr 2000 nach seinem Doppel-Olympiasieg dort empfingen.  Wie Mutti Heidi erzählte, konnte damals der kleine Robert auf seinem Rad besser fahren als  zu Fuß laufen. Da war es natürlich noch nicht vergoldet. Wer heute Felix mit seinem Rad durch die Gegend sausen sieht, kann sich das sehr gut vorstellen. Für schwachen Nerven ist das jedenfalls nichts. 

 

Damit Robert dann eines Tages eben sooo schön groß werden konnte und soooo große Schuhe braucht, hat er immer brav gegessen - und er kann das heute immer noch sehr gut. 

Wie man sieht, ernährt er sich sehr gesund:                    

Oder wie sein Trainer Uwe Freese im Film "Die Träume der Athleten" bemerkte: "Das ist Schlamm, den kann man sich gleich auf die Hüfte legen." 

 

Nette Fans können Robert schon bewegen, für ein Foto sich zur Verfügung zu stellen.  

Dies gelang Günther, einem begeisterten Radsportfan.

 

 

 

 

Familiäres  

Seit vielen Jahren sind Robert und Peggy befreundet. Sie lernten sich auf der Sportschule in Berlin - Hohenschönhausen kennen. Die Früchte dieser Beziehung, wie man Liebe jetzt neudeutsch nennt, können sich sehen lassen und heißen Felix und Moritz. Zwei süße Kerlchen, die das gemeinsame Haus mit ihrem Lachen und Herumtoben füllen. Gern lassen sie sich von Oma Heidi Geschichten erzählen und beim Sandmännchen können sie wirklich still sitzen.  Felix singt gern und schön. Robert  kann gut singen : Kommt ein kleiner Teddybär.... jedenfalls Joe, der Dobermann, schlief dabei schon mal ein. Opa führte Felix in die Welt des Heimwerkens ein, nun geht ihm nichts über Hammer, Bohrmaschine und Mess-stab. Oma Gisela steuerte den Rasenmäher bei, mit dem die Jungs dank ihrer super Fantasie auch im Haus prima  mähen können.  Eine ganz normale Familie eben. Denn dass der Papa oft weiter weg arbeiten muss, das gibt es ja in vielen  Familien. Ok, nicht alle Papas  sind Weltmeister...

Peggy ist Spezialistin im Nudeln kochen. Wie viele Kilo da schon im Robert verschwunden sind in all den Jahren ? Ganz lecker auch Peggys Porree-eintopf. Irgendwann kommt das Rezept  hier hin. Überhaupt Eintöpfe, bis auf Weißkohleintopf,  mag Robert sehr. Und gegen ein bis.... Bouletten hat er gar nichts einzuwenden. Ich verrate noch etwas: Mit den sogenannten Negerküssen kann man ihn schon schwach machen.  ABER das klappt nicht immer, denn wenn es seinem Sport nicht gut tut, haste schlechte Karten. Peggy hat viele leckere Rezepte auf Lager. Leider muss sie manchmal viele Wochen warten, bis Robert wieder mit am großen schweren Tisch sitzt, der für viele Platz bietet. Ich finde, sie haben dort wirklich Leimstühle. Und das geht nicht nur mir so.

Bei der  WM in Palma 2007 sind Peggy, die Jungs, die Eltern, der Bruder  und einige Freunde live dabei gewesen.  Die Jungs sind schon erfahrene Radsportlersöhne, schließlich haben sie sogar Sixday-erfahrung. Nur ist Papa auf der Bahn schwer auszumachen, wenn  die Fahrer auf Rundenhatz sind.  Da ist es bei der Verfolgung schon viel besser und Felix ruft, neee brüllt : PAPAAAAAAAAAAAAA.  Wie das Flügel gibt, haben wir bei der WM erlebt. Trotz Grippe wurde Robert Vizeweltmeister.

 

 

  



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