Die   wichtigsten  Verhaltungmaßsregeln  für  Kinder  !!!                                           
                  

Wenn ich das Haus verlasse, sage  ich meinen Eltern immer Bescheid, mit wem oder wohin ich gehe.

     Komme ich später nach Hause sage ich meinen Eltern Bescheid.

 

      Keiner hat das Recht mich gegen meinen Willen zu berühren.

 

     Ich spreche niemals mit Fremden und werde mich  niemals überreden

     lassen, irgendwo hinzugehen oder einzusteigen.

 

Ich werde zu jedem "Nein sagen", besonders auch zu einem  Erwachsenen, wenn er versucht, mich auf eine Art und Weise zu berühren  die ich nicht mag.

 

Ich werde schnell weglaufen vor jemanden, der  versucht, mich zu berühren  oder mit zunehmen. Ich werde Laut schreien

         " Hau ab " oder" Lassen sie mich los". Oder andere  Erwachsene die

            sich in der Nähe aufhalten um Hilfe bitten.

Ich werde sofort meinen Eltern erzählen, wenn einer versucht hat, mich auf einer Art und Weise zu berühren, die ich  nicht mag, egal wer es war.

 

Ich werde meinen Eltern von Dingen und Leuten  erzählen, die mir  Angst gemacht haben. Ich brauche keine Geheimnisse  zu haben, denn Geheimnisse  soll man erzählen.

 

Wenn ich" Hilfe " brauche gehe ich zu meinen  Eltern, sie werden mir  zuhören wenn ich verstört bin.




           

       Jedes Jahr werden Jungen und Mädchen Opfer von Verbrechen

 

 

Jedes Jahr werden Jungen und Mädchen Opfer von Verbrechen. Fremde, aber auch Bekannte, Erwachsene sowie Jugendliche, meinen es manchmal nicht gut mit Kindern. Sie tun Kindern weh, sie entfuhren Kinder, sie zwingen Kinder zu sexuellen Handlungen und manchmal töten sie Kinder sogar.

Diese Fibel ist durch dem Elfern- und Notfallteil ein aktiver Beitrag zur Vorbeugung von Verbrechen an Kindern. Durch den Kinderteil vermittelt sie außerdem eine gute Möglichkeit zum Austausch zwischen Eltern und ihren Kindern über dieses Thema,

Damit ist diese Fibel eine Anregung für die gesamte Familie und darüber hinaus auch für ihr soziales Umfeld.

Eltern-Teil:

Eltern kennen ihre Kinder!

Wir interessieren uns da für, was unsere Kinder tun, wo sie sind, wie es ihnen geht und was sie erlebt haben.

Wir machen unseren Kindern die Umgebung vertraut, geben ihnen Orientierung, zeigen gute und schlechte Plätze.

Wir üben mit den Kindern “. Hilfe holen “ oder „ Telefonieren".

Unsere Kinder haben eine Telefonkarte und Groschen „ für den Fall". Sie wissen, dass der Notruf l10 aus Telefonzellen kostenlos ist.

 

 

Wir spielen, mit unseren Kindern „ Was-tun-wenn-SpieIe.

Wir kennen auch die heimlichen Vorlieben und Gewohnheiten

unserer Kinder.

Wir kennen Vor und Nachnamen sowie Telefonnummern aller

Freunde unserer Kinder.

Wir regen in Kindergarten und Schule den. Austausch von. Anschriften und Telefonnummern an,

Wir besprechen, uns mit anderen Familien, wie wir uns im Notfall, verständigen und beim Suchen vorgehen.

Wir haben ein Vertrauensverhältnis zu unseren. Kindern, sie erzählen uns alles.

Wir legen in der Familie Wert auf Offenheit, Pünktlichkeit und

Zuverlässigkeit.

Wir sprechen über Dinge, wie sie sind., über Sexualität, Missbrauch, Gefahren, Missverständnisse, Täter, Situationen.

Wir machen unseren. Kindern keine Angst, sondern informieren

Sie.

Wir stärken, bei unseren Kindern das Unrechtsbewusstsein und die Fähigkeit, sich zu. Wehren, und „ nein" zu sagen.

 

 

Notfall-Teil:

Die ersten Stunden sind entscheidend!

Wir sind über die Pläne unserer Kinder informiert und bemerken schnell, dass etwas nicht stimmt.

Wir warten nicht, sondern handeln.

Wir telefonieren und suchen mit System. Wir lassen uns helfen und besprechen uns.

Wir erstatten Vermisstenanzeige bei der Polizei.

Für die Aufnahme einer Kinder-Vermisstenanzeige bei der Polizei gibt es keine Wartezeit!

Kinder-Teil:

Kinder schützen sich und ihre Freunde!

Zusammen mit Deinen Freunden achtest du darauf, was um

Euch hemm passiert.

Halte dich möglichst immer dort auf, wo auch andere Menschen sind.

Schäme dich nie da für, Angst zu haben. Deine Angst kann Dein Leben retten!

Du. Kannst „ Hilfe" schreien, Hilfe holen und weglaufen.

 

 

Du hast Rechte!

Keiner kann dir einfach etwas befehlen, nur weil er älter ist als du!

Nur manche Erwachsene können dir überhaupt etwas sagen!

Wenn du dich unwohl fühlst, wenn du Angst hast, hast du das

Recht, „ nein" zu sagen!

Niemand hat das Recht, etwas von dir zu. Verlangen, was du nicht möchtest!

Deinen Namen und Deine Adresse gehen nur Deinen Lehrer und

Die Polizei etwas an!

Du hast gute Gewohnheiten!

Du benutzt nur Wege in die Schule oder zu Freunden, die Deine Eltern kennen!

Du gehst, immer die gleichen Wege in die Schule oder zu

Freunden?

Du weißt, wo du Deine Freunde findest!

Du spielst nicht in Gegenden, in. denen wenig andere Menschen sind!

Du beobachtest. Deinen Umgebung, du bist wachsam!

Wenn du. ungewöhnliche Dinge siehst, läufst du nach Hause

Oder in ein Geschäft!

 

 

Du kannst Deinen Eltern alles erzählen!

Wenn dich jemand anspricht, wenn dir etwas auffällt, wenn du

etwas erlebst, erzählst du es Deinen Eltern!

Fremde sind alle Menschen. , Die Deine Eltern nicht kennen!

Wer Deinen Namen oder den Namen Deiner Eltern kennt, ist immer noch ein Fremder!

Du steigst nicht zu Fremden ins Auto!

Du unterhältst dich nicht mit Fremden und lässt dir keine

Aufträge geben!

Du gibst Fremden weder Deinen Namen noch Deine Adresse! Du bestimmst wer Deinen Körper anfassen Darf ! Du lässt dich nur anfassen, wenn du es möchtest! Du sagst laut „ nein", wenn. Du dich. unwohl fühlst!

.Aktuelle Fotos vermisster Kinder, Informationen und Ratschläge im internet unter

http://www:vermisste-kinder.de

 

 

Vorbeugung -> ProPK-Online - das Vorbeugungsprogramm Ihrer Polizei.           Seite l von l Sexuelle Gewalt gegen Frauen

So Schützen Sie sich vor sexueller Gewalt.

Fakten    Tipps und Verhaltensmaßnahmen

• In manchen Fällen spricht der Täter sein Opfer vor der Tat an und fragt zum Beispiel nach der Uhrzeit, nach dem Weg oder Kleingeld. Lassen Sie sich in einsamen Gegenden nicht auf ein Gespräch ein. Gehen Sie zügig und selbstbewusst weiter und steuern Sie das nächste beleuchtete Haus an. Wechseln Sie konsequent die Straßenseite.

• Kreuzen Sie bei vermuteter Verfolgung die Straße in einem 90-Grad-Winkel. Halten Sie nach beleuchteten Hauseingängen Ausschau, gehen Sie zielstrebig auf ein Gebäude zu und läuten.

• Suchen Sie, wenn möglich, die nächste Telefonzelle auf und wählen Sie 110. Stehen Sie mit dem Rücken zur Wählscheibe und hängen Sie nicht wieder auf, bis Hilfe eintrifft. So vermitteln Sie dem Täter das Gefühl, ein längeres Gespräch zu führen.

• Gehen Sie immer in die Richtung, wo Menschen sind. Steuern Sie nicht Ihre eigene Wohnung an, wenn Sie hierbei abgelegene Örtlichkeiten passieren müssen.

• Sprechen Sie Frauen an, die ebenfalls alleine in Ihre Richtung gehen und setzen Sie ihren Weg gemeinsam fort.

• Sollte die Bedrohung und Verfolgung konkret werden, rufen Sie laut "Feuer, Feuer", da sich durch das Wort "Feuer" andere Menschen selbst bedroht fühlen und eher Hilfe holen. Zudem beinhaltet diese Reaktion ein vom Täter nicht erwartetes Überraschungselement.

http: //www. Polizei. propk. de/vorbeugung/sex/frauen/tipps. xhtml

 




 

 

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