Hand und Beintechniken im Esdo
Fußstoß vorwärts- Mae Geri Kekomi
In der Ausgangsposition stehen sich beide Trainingspartner in Esdo Grundstellung gegenüber
Das Knie geht hoch, die Zehen sind angezogen.
Der Fuß stößt direkt, mit Hüfteinsatz zum Partner. Der Fußballen trifft auf.
Das Bein wird auf demselben Weg wieder abgesetzt.
Fußstoß seitwärts-Yoko Geri Kekomi
Das Knie wird zur diagonal gelegenen Schulter hochgezogen. In dieser Position zeigt die Fußkante(und der Hintern) zur Pratze. Die Ferse des Standbeins dreht zum Ziel.
Es wird in einer geraden Linie zum Ziel gestoßen.
Das Bein wird auf demselben Weg wieder abgesetzt.
Fußstoß rückwärts- Ushiro Geri
In der Ausgangsposition stehen sich beide Trainingspartner in Esdo Grundstellung gegenüber. Der Kopf leitet die Drehbewegung ein, das Ziel sollte sofort wieder erfasst werden. Die hüfte folgt. Das Standbein dreht mit der Ferse zum Ziel.
Das Bein wird gerade nach hinten zum Ziel gestoßen, wobei das Knie nach unten zeigt. Die Ferse trifft auf, der Fuß steht senkrecht. Das Bein wird auf denselben Weg wieder abgesetzt.
Gesteppter Fußstoß seitwärts- Yoko Geri Kekomi
In der Ausgangsposition wird die seitliche Esdo Grundstellung eingenommen. Das Trittbein ist vorne. Beim Ansteppen zieht zunächst das hintere Bein zum vorderen. Die Ferse zeigt im Absetzen zum Ziel.
Das Bein wird zur diagonal gelegenen Schulter hochgerissen. Die Fußkante zeigt zum Ziel, um dann in einer geraden Linie zum Ziel gestoßen zu werden. Danach wird das Knie zur diagonal gelegenen Schulter hochgezogen und abgesetzt.
Gesprungener Fußstoßseitwärts- Yoko Tobi Geri
In der Ausgangsposition wird die seitliche Esdo Grundstellung eingenommen Das Trittbein ist hinten. Es wird hochgezogen und dient gleichzeitig als Schwungbein, wodurch Höhe(Distanz)gewonnen wird. wird das Knie zur diagonal gelegenen Schulter hochgezogen in dieser Position zeigt die Fußkante (und der Hintern) zum Partner.
Gesprungener Fußstoßrückwärts- Ushiro Tobi Geri
In der Ausgangsposition stehen sich beide Trainingspartner in Esdo Grundstellung gegenüber. Das Trittbein ist hinten. Der Kopf leitet die Drehbewegung ein, das Ziel sollte sofort wieder erfasst werden. Die Hüfte folgt, dabei in die Knie gehen.es wird mit beiden Beinen abgesprungen. Das Bein wird gerade nach hinten zum Ziel gestoßen, wobei das Knie nach unten zeigt. Die Ferse trifft auf, der Fuß steht senkrecht. Das Bein wird auf denselben Weg wieder abgesetzt.
In der Ausgangsposition stehen sich beide Trainingspartner in Esdo Grundstellung gegenüber.
Das Knie wird an die Seite hochgenommen, der Unterschenkel ist angewinkelt.
Das Standbein dreht mit der Ferse zum Ziel. Der Spann trifft auf. Im Auftreffen ist die Hüfte gestreckt. Das Bein wird auf demselben Weg wieder abgesetzt.
In der Ausgangsposition stehen sich beide Trainingspartner in Esdo Grundstellung gegenüber.
a) Es wird mit beiden Beinen gesprungen.
b) Das vordere Bein dient als Schwungbein
Die Hüfte dreht ein und ist im Auftreffen getreckt. Der Spann trifft auf. Der Oberkörper dreht gegen.
Halbkreisschienbeintritt (Low-Kick)-Mawashi Keikotsu Geri
Das Knie wird an die Seite hochgenommen, der Unterschenkel ist schräg nach hinten angewinkelt.
Das Standbein dreht mit der Ferse zum Ziel. Das Schienbein trifft auf der Oberschenkel dreht entgegen.
In der Ausgangsposition stehen sich beide Trainingspartner in Esdo Grundstellung gegenüber. Der Trainingspartner wird an Schulter/Nacken gefasst.
Das Knie wird an der Seite hochgenommen, der Unterschenkel ist schräg nach hinten angewinkelt.
Das Knie stößt mit Hüfteinsatz in den Partner. Die Arme ziehen der Partner in den Kniestoß hinein(Sandwicheffekt.
In der Ausgangsposition stehen sich beide Trainingspartner in Esdo Grundstellung gegenüber. Der Trainingspartner wird an Schulter/Nacken gefasst.
Das Knie wird an der Seite hochgenommen, der Unterschenkel wird hängen lassen.
Das Knie wird halbkreisförmig in den Partner geschlagen. Die Arme ziehen den Partner in den Knieschlag hinein. ( Sandwicheffekt.
Die Japanischen Ausdrücke werden im Esdo nicht benutzt!
Faustschlag mit der Kompletten Faust:
Die Faust wird normalerweise zum Angriff auf das, Aptomen die Rippen, den Solarplexus, die Brust, den Unterleib, das Kinn verwandt. Trefferfläche sind die Knöchel des Zeigefingers und des Mittelfingers. Die Unterarm und Faust sollten dabei einen rechten Winkel bilden. Unter keinen Umständen sollte das Handgelenk abgewinkelt werden!!! Bruchgefahr!!
Dieser wird hauptsächlich zum Angriff auf den Schädel, die Stirn, die Schläfen, Rippen und den Unterleib verwandt. Man benutzt dabei die Hauptknöchel des Zeigefingers und Mittelfingers.
Handfläche:
Alle Finger werden leicht in Richtung der Handfläche geneigt, um die Handfläche zu stärken. Man verwendet dies hauptsächlich Blocken und weiterführen.
Handballenschlag:
Alle Finger werden leicht in Richtung der Oberseite des Unterarmes Handfläche gebogen. Man verwendet dies hauptsächlich für Schläge zum Kopf.
Handkantenschlag:
Man benutzt diese zum Angriff auf Kopf, die Gelenke, die Rippen und den Unterleib.
Innenhandkante:
Hat große Ähnlichkeit mit der Handkante, nur wird dabei der Daumen stark in Richtung der Handfläche gepresst. Sie wird zum Angriff auf den Hals, die Spitze des Kinns, die Rippen, Geschlechtsteile usw. verwandt.
Innerer Unterarm:
Er wird zum Abfangen benutzt. Man benutzt etwa das erste Drittel des Arms, etwa vom Handgelenk bis zum Ellbogengelenk.
Äußerer Unterarm:
Er wird zum Abfangen benutzt. Man benutzt etwa das erste Drittel des Arms, etwa vom Handgelenk bis zum Ellbogengelenk.
Ellbogen:
Er wird zum Angriff auf den Solarplexus, den Brustkasten, den Unterleib, die Kinnspitze, und die Rippen benutzt.