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Dieter Glogowski

Reiki-Sensei,

Lehrer für Meditation und Tiefenentspannung,

geprüfter Rutengänger

 

Ein naturverbundener Lehrer weckte in mir schon sehr früh das Bewusstsein,

 

 mit den Kräften der Natur sorgfältig umzugehen und sie zu schützen.

 

 Erste Begegnungen mit dem Lebenswerk Albert Schweitzers haben

 

 mich ebenso geprägt. Respekt vor dem Andersdenkenden und Ehrfurcht

 

vor dem Leben sind zur Maxime meines Handelns geworden. Die persönliche

 

 Begegnung im Jahre 1998 mit Seiner Heiligkeit, dem XIV. Dalai

 

 Lama, hat mich tief berührt und ist eines der herausragendsten Ereignisse

 

 in meinem Leben gewesen.

 

 

 

Meine ersten Erfahrungen mit dem Heilen durch Handauflegen machte

 

 ich 1960. Damals war ich 19 Jahre alt und habe mir keine großen Gedanken

 

 darüber gemacht. Das Handauflegen geschah eher unbeabsichtigt.

 

 Die Schmerzen einer an Leukämie erkrankten Bekannten konnten so

 

 gemindert werden.

 

 

 

Turbulente Jahre gingen ins Land. 1972 traf mich schließlich eine schwere

 

 Krankheit, die mich zur Vernunft brachte. Ich achtete von nun an auf die

 

 Signale meines Körpers. Sodann machte ich mich mit der Medizin und

 

 der Psychologie vertraut. Autogenes Training und Meditation sollten

 

 mich zudem von nun an begleiten.

 

 

 

Neue Erfahrungen erlebte ich schließlich mit Reiki. Inzwischen weiß ich:

 

 Reiki ist viel mehr als die Aktivierung der Selbstheilungskräfte und körperliches

 

 Heilen. Reiki ermöglicht den Kontakt zum Unterbewusstsein,

 

 zum inneren Wissen und zur Intuition. Durch Reiki und Meditation finden

 

 Menschen wieder mehr Zutrauen zu sich, zu ihrem Körper und Geist

 

 als Einheit und zu ihren Fähigkeiten.

 

 

 

In Dankbarkeit verneige ich mich vor allen weltlichen und spirituellen

 

 Vorfahren, deren Gene und Geistesströme vorübergehend in mir als

 

 Mensch Gestalt angenommen haben. Ich habe dem mein eigenes Karma

 

 und meine gewohnheitsmäßigen Tendenzen hinzugefügt.

 

 

 

Dieses Leben bringe ich dar und widme es dem Weg des Erwachens.

 

 Ich verneige mich vor dem Göttlichen in jedem Lebewesen und verehre

 

 alle großen Meisterinnen und Meister, denen ich in diesem Leben begegnen

 

 durfte, und die mir aus der geistigen Welt ihre Hilfe schenkten.

 

 

 

 

Verehrung Seiner Heiligkeit Tendzin Gyamtso, dem XIV. Dalai Lama,

 

 dem großen, bescheidenen Vorbild, dem ich 1998 in Schneeverdingen

 

 zum ersten Mal begegnen durfte.

 

 

 

Verehrung dem ehrwürdigen Thich Nhat Hanh, dem großen Mönch und

 

 Poeten aus Vietnam, der mir mit seinen Weisheiten meinen inneren

 

 Frieden brachte und mich so auf den rechten Weg führte.

 

 

 

Verehrung der Mutter Meera, der schweigenden Heiligen aus Indien,

 

 deren liebenden und heilenden Geist ich schon oft spüren durfte.

 

 

 

Verehrung auch den vielen tibetischen Lamas und Mönchen. Respekt

 

 und Dank allen meinen Schülerinnen und Schülern, die mit mir den Weg

 

 der Befreiung des Geistes und des Lebens als Ziel vor Augen haben.

 

 

 

Dank auch meinen Eltern und Großeltern und den vielen wunderbaren

 

 Freundinnen und Freunden und Begegnungen, die dieses Leben begleiten.

 

 Ich bin selbst ein Anfänger geblieben, der die Grundlagen und einfachen

 

 Übungen des Weges mit anderen zu teilen versucht.

 

 

 

Dieter Glogowski

 



 

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