Sporternährung Nahrungsergänzung Muskelaufbau Creatin


 

 

Sporternährung & Nahrungsergänzung  für Muskelaufbau wie Creatin

Hier finden Sie Sporternährung Nahrungsergänzung wie Creatin für Muskelaufbau Firma Body Styling Products in grosser Auswahl namenhafter Sporternährungshersteller

Sporternährung und Sportnahrung

Sporternährung sind Nahrungsergänzungen, Creatin zusätzlich zur normalen Kost verzehrt werden, um ggfs. Muskelaufbauen Defizite auszugleichen sowie den Mehrbedarf an Energie, Nährstoffen Nahrungsergänzung Flüssigkeit bei sportlicher Aktivität zu decken. In konzentrierter Form erlauben sie eine gezielte Optimierung Muskelaufbau Kost zur Steigerung von Wohlbefinden Nahrungsergänzung Leistungsfähigkeit Nahrungsergänzung zur GesNahrungsergänzungerhaltung Muskelaufbau Sporttreibenden.

Wer regelmäßig Nahrungsergänzung mit einer gewissen Intensität Sport treibt, braucht je nach Sportart mehr Kohlenhydrate, Eiweiß, Vitamine, Mineralstoffe Nahrungsergänzung Aminosäuren als Creatin jenigen Sporternährung
SporternährungZeitgenossen, Creatin sich nur als Zuschauer für Sport interessieren. Creatinses Mehr an Energie, Aufbau-, Nähr- Nahrungsergänzung Wirkstoffen mit normalen Nahrungsmitteln aufzunehmen, stößt immer auf Schwierigkeiten. Creatin erforMuskelaufbaulichen Nährstoffe lassen sich mit normalen Nahrungsmitteln kaum bewältigen. Nährstoffkonzentrate kommen zusätzlich zu einer möglichst ausgewogenen Basis-Ernährung zur Anwendung, um entsprechend den AnforMuskelaufbauungen Muskelaufbau jeweiligen Sportart Bedarfsspitzen zu decken.

Sämtliche klinischen Untersuchungen, die mit Tagesdosierungen von 1,5-25 Gramm Creatin über drei Tage bis hin zu 365 Tagen sowohl an Krankenhaus- patienten, untrainierten Personen als auch Athleten durchgeführt wurden, haben bislang nur eine einzige "Nebenwirkung" ergeben und zwar Gewichtszunahme. Durch eine verstärkte Flüssigkeitseinlagerung im Muskel kommt es zu der angesprochenen Gewichtszunahme, die im Falle von Bodybuildern natürlich willkommen ist. In der Vergangenheit gab es Befürchtungen, dass eine langdauernde Creatinanwendung die körpereigene Creatinproduktion unterdrücken könnte. Studien haben jedoch ergeben, dass der Creatinspiegel in der Muskulatur innerhalb von vier Wochen nach Beendigung einer Creatinkur wieder auf dem Normalniveau angekommen ist und dort auch bleibt. Somit kann eine Beeinträchtigung der körpereigenen Creatinsynthese ausgeschlossen werden.
Betrachtet man die Creatinthematik jedoch von der wissenschaftlichen Seite, so wird schnell klar, dass manche Creatinformen leider nur wenig Sinn machen und der Athlet folglich kaum davon profitiert. Wer hingegen das richtige Creatin in seiner optimalen Form einnimmt, wird schnell mit einem deutlichen Kraft- und Muskelzuwachs belohnt. Um Ihnen die Auswahl bezüglich Creatin zu erleichtern, finden Sie im folgenden eine Beurteilung der gängigen Creatinformen.


Flüssigcreatin: Vorgefertigte, käufliche Creatinflüssigprodukte sind die absolut schlechteste und unwirksamste Creatinvariante, die es gibt. Eine Besonderheit von Creatinmonohydrat
CreaVitargoist, dass es nach längerem Kontakt mit Flüssigkeiten jeglicher Art in die Substanz Creatinin zerfällt. Creatinin ist das physiologische Abbauprodukt von Creatin und ist für die Belange von Sportlern völlig wirkungslos. Creatinin ist exakt die Substanz, die Sie über den Urin ausscheiden, wenn Sie zuviel Creatin eingenommen haben. Auch der Merck Index, das anerkannte wissenschaftliche Standardwerk über chemische Substanzen, schreibt, dass Creatin in einer flüssigen Lösung nach und nach zu Creatinin abgebaut wird. Aus diesem Grund sollte man z.B. alle Creatinpulverprodukte nach dem Einrühren in Wasser oder Saft stets ohne Verzögerung vollständig auftrinken. Wer sein Creatingetränk bereits am frühen Morgen zubereitet um es dann im Laufe des Tages auf der Arbeit zu trinken, der begeht einen großen Fehler, da ein erheblicher Teil des vo
rgemischten Creatins bereits zu Creatinin zerfallen ist. In Anbetracht dieser Tatsache ist es erschreckend, feststellen zu müssen, dass eine Reihe von Creatinsmittelfirmen dazu übergegangen sind, vorgefertigte Flüssigcreatinprodukte in ihre Angebotspalette aufzunehmen. Dieses Vorgehen ist völlig unakzeptabel, denn anstatt laut Etikett so und soviel Creatin zu enthalten, findet man in den vorgefertigten Flüssigcreatinprodukten etwas anderes vor, nämlich unwirksames Creatinin oder bestenfalls eine Mischung aus Creatinin und noch nicht vollständig zersetztem Creatin Vitargo. Jeder Sportler sollte um vorgefertigte Creatinflüssigprodukte einen weiten Bogen machen. Verschwenden Sie nicht Ihr Geld für diesen Humbug.
Fazit: * nicht empfehlenswert

Creatintabletten sind ebenfalls eine ungünstige Einnahmevariante. Die Tablettenform enthält leider eine Reihe von Bindestoffen, die dafür sorgen, dass das Creatin nach der Tablettierung nicht wieder in Pulver zerfällt. Der Nachteil ist, dass die Löslichkeit der Creatintablette damit herabgesetzt wird. Will heißen, die Aufnahme des Creatinwirkstoffes über den Magen-Darm-Trakt ins Blut dauert zeitlich viel zu lange. Für die Wirksamkeit von Creatin ist es jedoch entscheidend, dass die Creatinmoleküle nach der Einnahme zügig in den Blutkreislauf transportiert werden und nicht stundenlang im Magen verweilen. Ein weiterer negativer Aspekt bei Creatinkautabletten ist die fehlende Insulinausschüttung. Insulin ist für den Transport von Creatin aus dem Blut in die Muskelzellen verantwortlich. Da der Insulinausstoß hier ausbleibt, kommt es zwangsläufig zu einer sehr hohen Creatinausscheidungsrate.
Fazit: * nicht empfehlenswert
Creatinkautabletten sind nicht viel besser als normale Creatintabletten. Creatinkautabletten enthalten in der Regel auch etwas einfache Kohlenhydrate (meist Zucker) um die Geschmacksnerven zu befriedigen. Zwar kommt es durch die zugesetzten Kohlenhydrate zu einer Insulinausschüttung, doch ist diese bei weitem nicht ausreichend um das Creatin aus dem Blut in die

Muskelzellen zu pressen. Der wohl schwerwiegendste Nachteil von Creatinkautabletten ist, dass die Tabletten, wie der Produktname bereits erschließen läßt, gekaut werden und dabei nicht ausreichend Flüssigkeit aufgenommen wird. Die Hersteller von Creatinkapseln argumentieren, dass der große Vorteil in der einfachen Handhabung liege. Man könne Tabletten überall einnehmen, da man sie nur kauen muß und dabei kein Wasser etc. benötigt. Dies ist jedoch nur die halbe Wahrheit. Um eine Portion Creatin (5-7 g) über den Magen-Darm-Trakt ins Blut zu geleiten, benötigt der Körper laut wissenschaftlichen Studien ca. 750 ml Flüssigkeit. Es ist gerade bei Creatin extrem wichtig, während der Einnahme gleichzeitig genügend zu trinken.
Fazit: * nicht empfehlenswert
Sämtliche klinischen Untersuchungen, die mit Tagesdosierungen von 1,5-25 Gramm Creatin über drei Tage bis hin zu 365 Tagen sowohl an Krankenhaus- patienten, untrainierten Personen als auch Athleten durchgeführt wurden, haben bislang nur eine einzige "Nebenwirkung" ergeben und zwar Gewichtszunahme. Durch eine verstärkte Flüssigkeitseinlagerung im Muskel kommt es zu der angesprochenen Gewichtszunahme, die im Falle von Bodybuildern natürlich willkommen ist. In der Vergangenheit gab es Befürchtungen, dass eine langdauernde Creatinanwendung die körpereigene Creatinproduktion unterdrücken könnte. Studien haben jedoch ergeben, dass der Creatinspiegel in der Muskulatur innerhalb von vier Wochen nach Beendigung einer Creatinkur wieder auf dem Normalniveau angekommen ist und dort auch bleibt. Somit kann eine Beeinträchtigung der körpereigenen Creatinsynthese ausgeschlossen werden.

Die Nierenfunktion wird durch eine  ebenfalls nicht negativ beeinflusst. Sowohl Studien, die mit täglich 20 g Creatin über 5 Tage als auch über einen Zeitraum von 9 Wochen absolviert wurden, konnten keine Beeinträchtigung der normalen Nierenfunktion feststellen. Lediglich die Creatinausscheidungswerte im Harn waren erhöht, was jedoch nur bedeutet, dass ein Teil des eingenommenen Creatins vom Körper ungenutzt ausgeschieden wurde. Weiterhin konnte keine Erhöhung der Leberwerte während einer Creatineinnahme gemessen werden. Ein negativer Einfluss von Creatin auf die Leber kann daher ebenfalls ausgeschlossen werden. Darüber hinaus wurde eine Vielzahl an Studien durchgeführt, die herausfinden sollten ob Creatin das Auftreten von Muskelverletzungen erhöht, ob es das Elektrolytgleichgewicht in der Muskelzelle durcheinanderbringt und ob es Muskelkrämpfe sowie Dehydrierung (Flüssigkeitsverlust) verursacht. Auch hier konnte während den Untersuchungen kein Anhaltspunkt gefunden werden, der Creatin mit die
sen Problemen in Verbindung bringt. Selbst Studien, die unter tropischen Klimabedingungen mit austrainierten Athleten durchgeführt wurden, konnten bei Creatinkonsumenten keine erhöhte Neigung zu Muskelkrämpfen, Verletzungen oder Dehydrierung feststellen. Legt man die zahlreich zur Verfügung stehende wissenschaftliche Creatinliteratur zu Grunde, so kann man mit Fug und Recht behaupten, dass Creatin eine sichere und gesundheitlich unbedenkliche Substanz ist. Eine erst kürzlich beim alljährlichen 'American College of Sports Medicine Congress' veröffentlichte Creatinstudie, die gar über einen Zeitraum von zwei Jahren ging, ergab, dass bei der Creatingruppe keine abnormalen Körperfunktionen bzw. gesundheitlichen Beeinträchtigungen festgestellt wurden.
Creatin ist seit Jahren das beliebteste, natürliche Muskel- aufbaupräparat.


Creatinkapseln: Auch Creatinkapseln sind keine besonders geeignete Einnahmeform um maximale Resultate zu erzielen. Der Vorteil von Kapseln gegenüber Tabletten ist, dass Kapseln im Magen schneller resorbiert werden als Tabletten. Voraussetzung ist jedoch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Der Hauptnachteil bei Creatinkapseln ist die fehlende Insulinausschüttung. Da Creatinkapseln nach der Einnahme keinen Insulinausstoß im Körper hervorrufen, ist der Creatintransport vom Blut in die Muskelzellen relativ gering. Dies wiederum resultiert in schwachen Aufbauerfolgen bei gleichzeitig hoher Creatinausscheidungsrate. Außerdem bieten Creatin- kapseln ein schlechtes Preis-Leistungsverhältnis, da Creatinkapseln Gramm für Gramm im Vergleich zu anderen Creatinformen teuer sind.
Fazit: ** wenig empfehlenswert
Creatinriegel: Creatinriegel sind im Prinzip nichts anderes als gewöhnliche Eiweißriegel, denen eine gewisse Menge an Creatin Monohydrat zugesetzt wurde. Auffallend ist, dass die meisten dieser Riegel lediglich 2-3 g Creatin enthalten, was deutlich unter der 5-7 g Marke liegt, die generell als optimale Creatineinzelportion erachtet wird. Der Grund weshalb man äußerst selten
5-7 g Creatin pro Riegel findet, ist, dass viele Firmen leider die hohen

Herstellungskosten scheuen. Obwohl die Idee, Creatin in einen wohlschmeckenden Riegel für unterwegs zu packen, prinzipiell eine gute ist, so fällt ein negativer Aspekt schwerwiegend ins Gewicht: Viele CreaVitargo enthalten eine relativ hohe Menge an Fett. Die gleichzeitige Aufnahme von Fett und Creatin verringert jedoch die Intensität der Insulinausschüttung, die die vielen Kohlenhydrate im Riegel normalerweise hervorrufen, und damit auch den Creatintransport zu den Muskelzellen. Die Creatinresorbtion verläuft nicht optimal. Achten Sie deshalb beim Kauf von Creatinriegeln darauf, dass der Riegel maximal 1-2 g Fett enthält. Ist der Fettanteil höher, so muß von einem Verzehr aus den vorgenannten Gründen abgeraten werden. Ein guter Creatinriegel sollte wenig Fett liefern und mindestens 5 g Creatin Monohydrat enthalten. Sind diese beiden Voraussetzungen erfüllt, so spricht nichts dagegen, hin und wieder einen Creatinriegel zu verzehren, zumal die beigefügten Kohlenhydrate die Creatinverwertung aufgrund der akti
vierten Insulinausschüttung verbessern.
Fazit: *** bedingt empfehlenswert

Brause handelt es sich um eine Verbindung aus Creatin XT
Creatin XT Natriumbikarbonat und Zitronensäure. Wird dieses Gemisch in ein Glas Wasser gegeben, so sprudelt es auf, ähnlich einer Vitaminbrausetablette. Der Vorteil von Brausecreatin ist, dass diese Lösung nach der Einnahme den ph-Wert im Magen reduziert, wodurch das Creatin schneller resorbiert wird und zügig ins Blut gelangt. Das Problem ist jedoch hier die fehlende Insulinausschüttung. Somit bleibt das Creatin quasi auf halbem Wege stecken. Es gelangt problemlos aus dem Magen ins Blut, aber der Transport aus dem Blut in die Muskulatur ist gering. Nachteilig wirkt sich ebenfalls der Kostenfaktor aus. Gramm für Gramm gerechnet gehört Brausecreatin zu den sehr teuren Creatinformen.
Fazit: *** bedingt empfehlenswert

Creatinpulver: Reines Creatinpulver in seiner geschmacksneutralen Form ist die am meisten gekaufte Creatinvariante. Es ist überall erhältlich, preislich attraktiv und relativ problemlos anzuwenden. Die Tagesdosierung liegt im Regelfall bei 10-20 g, aufgeteilt auf 2-4 Einzelgaben. Wichtig ist eine ausreichende, begleitende Flüssigkeitszufuhr. Pro 5 g Creatin sollten 500-750 ml Wasser getrunken werden. Wer diese Regel mißachtet, erschwert dem Körper die Creatinresorbtion über den Magen-Darm-Trakt wesentlich. Der wohl größte Nachteil bei reinem Creatinpulver sind die häufig sehr hohen Creatinausscheidungswerte. Da reines Creatinpulver - selbst in Kombination mit Fruchtsaft - keine bzw. nur eine geringe Insulinausschüttung hervorruft, ist der Creatintransport in die Muskelzellen nicht optimal. Zuviel Creatin verbleibt im Blutkreislauf, nur um anschließend von den Nieren abgebaut und über den Urin ungenutzt als Creatinin ausgeschieden zu werden. Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: Reines Creatinpulver i
st nach wie vor empfehlenswert, aber es gibt mittlerweile wirkungsvollere und modernere Creatinformen.
Fazit: *** bedingt empfehlenswert

Creatin mit Transportsystem Matrix: Creatin mit Transportsystem Matrix ist die fortschrittlichste und wirksamste Creatinvariante, die sich auf dem Markt befindet. Die zugefügte Transportsystem Matrix stimuliert die körpereigene Insulinausschüttung maximal. Dadurch werden spezielle Bindungsproteine aktiviert, welche die Creatinmoleküle aus der Blutbahn in die Muskelzellen transportieren. Je mehr Creatin in die Muskelzellen gelangt, desto größer ist der Muskel- und Kraftzuwachs. Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass die Creatinaufnahmefähigkeit der Muskelzellen auf diese Weise um über 60% gesteigert werden kann. Dies resultiert in deutlichen Aufbauerfolgen in puncto Kraft, Muskelmasse und Körpergewicht. Aufgrund seiner hohen Wirksamkeit genügt es Creatin
mit Transportsystem Matrix 1-2 mal am Tag anzuwenden. Dadurch vereinfacht sich die umständliche, mehrfach tägliche Einnahme, die normalerweise bei Creatin üblich ist erheblich. Selbst Athleten, die bereits herkömmliches Creatin einnehmen und deren Creatinspeicher eigentlich schon aufgeladen sein sollten, reagieren mit einem signifikanten Leistungszuwachs auf Creatin mit Transportsystem Matrix. Dies belegt, dass das volle muskelaufbauende Potential von Zell Tech
Zell Techerst bei ausreichender Insulinausschüttung richtig zum Tragen kommt. Creatin Transportsystem Matrix sollte definitiv das Creatin Ihrer Wahl sein. Die Aufbauresultate sind schlicht und einfach am besten.
Die Nierenfunktion wird durch eine Creatineinnahme ebenfalls nicht negativ beeinflusst. Sowohl Studien, die mit täglich 20 g Creatin über 5 Tage als auch über einen Zeitraum von 9 Wochen absolviert wurden, konnten keine Beeinträchtigung der normalen Nierenfunktion feststellen. Lediglich die Creatinausscheidungswerte im Harn waren erhöht, was jedoch nur bedeutet, dass ein Teil des eingenommenen Creatin vom Körper ungenutzt ausgeschieden wurde. Weiterhin konnte keine Erhöhung der Leberwerte während einer Creatineinnahme gemessen werden. Ein negativer Einfluss von Creatin auf die Leber kann daher ebenfalls ausgeschlossen werden. Darüber hinaus wurde eine Vielzahl an Studien durchgeführt, die herausfinden sollten ob Creatin das Auftreten von Muskelverletzungen erhöht, ob es das Elektrolytgleichgewicht in der Muskelzelle durcheinanderbringt und ob es Muskelkrämpfe sowie Dehydrierung (Flüssigkeitsverlust) verursacht. Auch hier konnte während den Untersuchungen kein Anhaltspunkt gefunden werden, der Creatin mit die
sen Problemen in Verbindung bringt. Selbst Studien, die unter tropischen Klimabedingungen mit austrainierten Athleten durchgeführt wurden, konnten bei Creatinkonsumenten keine erhöhte Neigung zu Muskelkrämpfen, Verletzungen oder Dehydrierung feststellen. Legt man die zahlreich zur Verfügung stehende wissenschaftliche Creatinliteratur zu Grunde, so kann man mit Fug und Recht behaupten, dass Creatin eine sichere und gesundheitlich unbedenkliche Substanz ist. Eine erst kürzlich beim alljährlichen 'American College of Sports Medicine Congress' veröffentlichte Creatinstudie, die gar über einen Zeitraum von zwei Jahren ging, ergab, dass bei der Creatingruppe keine abnormalen Körperfunktionen bzw. gesundheitlichen Beeinträchtigungen festgestellt wurden.
 

 


Welche Sportler profitieren von Sporternährung?

Ursprünglich waren Nährstoffkonzentrate für Leistungssportler geschaffen worden. Wohl deshalb wird ihr Nutzen für Freizeit- Nahrungsergänzung Breitensportler des öfteren in Frage gestellt. Tatsache ist jedoch, daß gerade Muskelaufbau weniger trainierte Sportler, insbesonMuskelaufbaue wenn er sich regelmäßig bis an Creatin Grenzen seiner persönlichen Sporternährung Leistungsfähigkeit belastet, als "Leistungssportler" anzusehen ist Nahrungsergänzung somit von Sportnahrung profitiert. AnMuskelaufbaus als Spitzensportler hat er keine Betreuer zur Seite, Creatin sich auch um seinen Speiseplan kümmern. Bei gleicher Belastungsintensität schwitzt Muskelaufbau weniger trainierte Sportler stärker, verbraucht im Verhältnis mehr Energie Nahrungsergänzung Nährstoffe Nahrungsergänzung erholt sich langsamer von seiner Erschöpfung als seine hochtrainierten VorbilMuskelaufbau, Creatin über eine bessere Stoffwechselökonomie verfügen.

"Muskelaufbau"
<a href=Muskelaufbau Churchills Rezept für ein hohes Alter ist überholt. Heute gilt Sport als gesNahrungsergänzungheitsförMuskelaufbaunde, lebensverlängernde Nahrungsergänzung erlebnisorientierte Freizeitbeschäftigung. JeMuskelaufbau zweite erwachsene BNahrungsergänzungesbürger treibt mindestens einmal pro Woche Sport Nahrungsergänzung sucht damit einen Sporternährung Ausgleich zum bewegungsarmen Lebensstil Muskelaufbau Sporternährung heutigen Zeit. Creatin Spannbreite reicht vom Freizeit- über den Breitensport bis hin zum Leistungs- Nahrungsergänzung Spitzensport. Müssen sich Sportler anMuskelaufbaus ernähren als sportlich Inaktive? Körperliche Anstrengung verbraucht Energie. Ein männlicher "Schreibtischtäter" Muskelaufbau Altersgruppe zwischen Sporternährung 25 Nahrungsergänzung 50 Jahren benötigt pro Tag etwa 2500 kcal. Joggt er in einer StNahrungsergänzunge 9 km, verbraucht er zusätzlich bis zu 600 kcal. Creatin gleiche gilt für ein sportliches Einzel im Tennis von 60 Minuten Dauer. Für Radfahren Sporternährung oMuskelaufbau Schwimmen mit mäßiger Geschwindigkeit sind 400 kcal pro StNahrungsergänzunge anzusetzen. Fußballer Nahrungsergänzung mäßig trainierte Marathonläufer kommen mit 760 kcal fast auf den doppelten Kalorienverbrauch pro StNahrungsergänzunge, wobei Muskelaufbau Fußballspieler 90 Minuten, Muskelaufbau Marathonläufer dagegen rNahrungsergänzung 4 StNahrungsergänzungen in Aktion ist Nahrungsergänzung dabei 3120 kcal an Energie aufwendet.

Sportliche Aktivität hebt also den Tageskalorienbedarf in Abhängigkeit von Art, Dauer Nahrungsergänzung Intensität Muskelaufbau Belastung deutlich an. Im Vergleich zu inaktiven Personen kann Creatin doppelte, Sporternährung bei Hochleistungssportlern, z.B. Radprofis auf Muskelaufbau Bergstrecke, sogar Creatin drei- bis vierfache Kalorienmenge notwendig werden.
Creatinses Mehr an Energie muss mit Muskelaufbau Nahrung zugeführt werden. Sie ist Muskelaufbau Treibstoff, ohne den solche Leistungen nicht möglich sind.

 

Quelle: Sporternährung und Nahrungsergänzung bei Body Styling Products


Kostenlose Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!