Aktuelles aus Kueppersteg


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Silbersee soll saniert werden

© Radio Leverkusen

Die Grünanlagen am Silbersee in Küppersteg sollen saniert werden. Die Stadt will so die Qualität für die Leverkusener verbessern.
Im großen Silbersee gilt derzeit ein Badeverbot

Für 100.000 Euro sollen in diesem Jahr die Grünanlagen am Silbersee in Küppersteg saniert werden.

So soll an einigen Stellen die Sicht auf den See verbessert, die Liegewiese gesäubert und der Sandbereich sowie einige Bänke erneuert werden. Durch Rodungen von Unterhölzern sollen auch Bereiche die Angst machen könnten beseitigt werden. Stimmen die Stadtteilpolitiker Anfang Juli zu, soll noch im Oktober mit den Arbeiten begonnen werden und dann bis Dezember dauern.

Im großen Silbersee in Küppersteg sind erhöhte Werte bei Fäkalkeimen festgestellt worden. Das Gesundheitsamt hat deshalb eine Badeverbot für den See ausgesprochen. Wie lange das Verbot daure sei momentan nicht abschätzbar. Nach Auskunft des Gesundheitsamtes können sich die Werte bereits in paar Tagen wieder verbessert haben, es könne aber auch ein paar Wochen dauern. In den nächsten Tagen entnehme man neue Proben und die Entwicklung beobachten.

Durch das Schlucken des Wassers könnten gesundheitliche Beschwerden auftreten, in der Regel Durchfall-Erkrankungen. Die Keime kommen durch Tier-Kot in das Wasser. Die warmen Temperaturen in der letzten Zeit hätten unter anderem dazu beigetragen, dass sich die Keime entwickeln konnten.

 

Parks im Porträt

Seltene Bäume und Wasser auf Asphalt

Von Thomas Esch, 20.07.10, 13:47h, aktualisiert 06.08.10, 18:38h

In unserer neuen Serie „Stadtgrün - Parks im Porträt“ stellen wir die grünen Lungen Leverkusens vor. In der ersten Folge widmen wir uns dem Aquila-Park, der in den 60er Jahren in einer alten Kiesgrube in Küppersteg angelegt wurde.

Altenheim am Aquila-Park
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Weit erstreckt sich im westlichen Teil des Geländes eine Wiese mit einzelnen Bäumen. Am oberen Ende des sanften Anstiegs steht das Seniorenzentrum der Diakonie.(Bild: Ralf Krieger)
Altenheim am Aquila-Park
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Weit erstreckt sich im westlichen Teil des Geländes eine Wiese mit einzelnen Bäumen. Am oberen Ende des sanften Anstiegs steht das Seniorenzentrum der Diakonie.(Bild: Ralf Krieger)
Lüfter im Aquila-Park
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Ein Lüfter sorgt dafür, dass das Stehgewässer genügend Sauerstoff hat. (Bild: Ralf Krieger)
Zerstörte Sitzplätze Aquila
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Völlig zerstört sind die beiden Sitzplatzrunden direkt am Wasser. Sie sollen als erstes saniert werden. (Bild: Ralf Krieger)
Lüfter im Aquila-Park
Zerstörte Sitzplätze Aquila

Küppersteg - Irgendwie sieht er aus wie ein riesiger, wenn auch begrünter Bombentrichter: der Aquilapark in Küppersteg. Kernstück ist der kleine See, bewachsen mit Schilf, um die Selbstreinigungskraft des Gewässers zu erhalten. Im Herbst 1998 hatte der See wegen zu hohen Nitratgehalts gedroht, zu „kippen“. Er wurde seinerzeit leergepumpt und gereinigt. Das soll nicht mehr passieren - ist es bislang auch nicht.

Nicht nur die Bewohner der 1953 und 1954 gebauten umliegenden Aquila-Siedlung schätzen das 3,3 Hektar große Kleinod in direkter Nähe, auch die Bewohner des Altenheims der Diakonie nutzen den Rundweg und die lauschigen Plätze für einen kleinen Ausflug ins Grüne - und das mitten in der Stadt und wenige hundert Meter von der stark befahrenen Autobahn 3 entfernt, auf der der Verkehr Tag und Nacht braust.

Der Aquilapark ist in seiner Art typisch für den Grünanlagenbau der ersten beiden Jahrzehnte nach dem Krieg. In dieser Zeit entstanden Wohnsiedlungen und eben auch Parks. Doch der Zahn der Zeit hat genagt, weshalb der städtische Fachbereich Stadtgrün den Sanierungsbedarf als „mittel bis teilweise hoch“ beschreibt. Vor allem die beliebten und aufwändig gestalteten Sitzplätze am Wasser müssen komplett überarbeitet, Bodenbeläge erneuert, Mauern repariert werden. Die Bepflanzung soll zurückgenommen werden. Alles zusammen kostet 75 000 Euro.

Ulrich Hammer, Abteilungsleiter im Leverkusener Grünflächenamt, zeigt uns die Besonderheiten der Anlage, die auf den ersten Blick nicht sichtbar sind. Da sind beispielsweise seltene Bäume wie der Flügelnussbaum (Pterocarya), dessen starke Wurzeln sich weit verzweigen und aus dem Erdreich wachsen. Da ist der Lederhülsenbaum (Gleditschie), der so genannt wird, weil seine Fruchtstände ledrig wirken, da ist der Japanische Schnurbaum (Sophora), der fernöstliches Flair verbreitet. Der Steilhang an der Westseite besteht aus einem Wäldchen, auch damit die Erde nicht ins Rutschen gerät.

Helmut Grieser, seinerzeit einer der beiden (ja, nur zwei!) Mitarbeiter des Grünflächenamtes, der den Park Anfang der 1960er Jahre in einer alten Kiesgrube schuf, hat alles durchdacht. Großzügige Rasenflächen mit großen Bäumen auf der Westseite laden zum Liegen ein, zwei Sitzplätze am südlichen Ufer des Sees weniger. Dort haben Rowdys ganze Arbeit geleistet und Bodenplatten sowie Natursteine herausgerissen und ins Wasser geworfen. Schon im Herbst soll dort mit Geld aus dem Konjunkturpaket II wieder alles hergerichtet werden. Eine Besonderheit dort: Die für die 1950er Jahre typischen Natursteinmauern wurden später durch Betonmauern ersetzt, die aber so strukturiert sind, als wären sie natürlichen Ursprungs.

Die Fontäne am nördlichen Teil, dort wo sich eine Aussichtsplattform, eingepasst in eine hohe Mauer, erhebt, funktioniert schon lange nicht mehr. Damit das Wasser im See einigermaßen rein bleibt, dreht sich mittendrin ein Belüfter. Es ist übrigens kein Grundwasser, sondern es wird vom nahen Silbersee herbeigepumpt. Der Grund des Teichs ist nämlich asphaltiert.

Echte Handarbeit

Oben auf der Plattform eine weitere Besonderheit: polygonal (vieleckig) verlegte Bodenplatten. „Das ist sehr aufwändig, echte Handarbeit, das würde man heute schon aus Kostengründen nicht mehr machen“, sagt Ulrich Hammer.

Der Aquilapark: ein Platz zum Verweilen mit so mancher Überraschung.       

 
 
 
Pressemitteilung von Donnerstag, 7. Januar 2010
Stadt Leverkusen
 
Winterdienst am Wochenende 09./10. Januar
 
Für das nächste Wochenende sind erhebliche Schneefälle angekündigt worden. So soll es ab der Nacht von Freitag auf Samstag bis in die Nacht von Samstag auf Sonntag durchgehend schneien. Auch für Sonntagvormittag und Montag früh sind noch Schneefälle angekündigt worden.
Wie im übrigen Deutschland gehen aber die Salzvorräte zur Neige. Zwischenzeitlich ist nach Abfrage in ganz Deutschland das für das Streuen notwendige grobe Salz nicht mehr zu bekommen. Die Technischen Betriebe stellen sich deshalb darauf ein, den Schnee von den Straßen zu schieben und danach Granulat aufzubringen. Das ergibt aber erst Sinn, wenn der Schneefall aufgehört hat. Ansonsten würde ausgestreutes Granulat in kürzester Zeit wieder mit Schnee bedeckt sein.
Deshalb ist besonders für Samstag bei dem angekündigten Dauerschnee damit zu rechnen, dass die Räumung auch auf den Hauptverkehrsstraßen nur eingeschränkt gelingen wird.
Besonderes Problem war in den letzten Wochen die Tatsache, dass es immer wieder nachgeschneit hat und der Frost andauert. So konnte durch den Schnee am Fahrbahnrand das Schmelzwasser nicht abfließen, und das verdünnte Wasser fror immer wieder neu. Dadurch entstand ein besonders hoher Salzverbrauch. Normalerweise halten die TBL für den Winterdienst vier Silos mit je 180 Tonnen Salz und Granulat vor. In den Jahren 2006 und 2007 hat diese Menge für den gesamten Winter ausgereicht.
In diesem Winter wird sogar das Granulat knapp. Den TBL ist es zwar gelungen, in den letzten Tagen eine Menge von 170 Tonnen Granulat für Freitag zugesagt zu bekommen und die noch vorhandenen 225 Tonnen Granulat aufzustocken. Mit diesem Granulat muss jedoch ebenfalls gehaushaltet werden, um eine vorzeitige Verschwendung zu vermeiden. Das bedeutet: Granulat wird möglichst erst aufgebracht, wenn es aufgehört hat zu schneien. Damit wird in Leverkusen am Wochenende geräumt wie es in Bayern üblich ist.
Zur Sicherstellung der Räumung haben die TBL für das Wochenende zusätzliches Personal eingeplant.
Obwohl damit die Vorbereitung angesichts der bestehenden Randbedingungen so weit wie möglich erfolgt ist, sollten einige Empfehlungen beachtet werden:
Aufgrund der angekündigten Wetterlage sollten am Samstag unnötige Fahrten und Fußwege vermieden werden und man sollte möglichst zu Hause bleiben. Wer trotzdem mit dem Auto fahren muss, sollte den Einsatz von Schneeketten bedenken.
Gerade ältere Leute sind gefährdet, da ein Sturz häufig zu Knochenbrüchen führt.
Die Feuerwehr teilte mit, dass sie ihre Rettungsfahrzeuge mit Schneeketten ausrüsten wird.

 





 
Verkehrsführung bei Fußballspielen in der BayArena:
Regelungen bleiben nunmehr bis zum Saisonende und voraussichtlich auch darüber hinaus – Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr bleibt die beste Option!!!
 
Die Stadt Leverkusen hat in den letzten Wochen die Verkehrsführung bei Fußballspielen verändert. Ziel dieser Maßnahmen war neben einer Erhöhung der Sicherheit für die Fußballfans im Bereich der Bismarckstraße insbesondere eine Optimierung der Anfahrtszeiten zum Stadion bzw. zum Pendelbusparkplatz für die dort eingesetzten Busse.
Die nunmehr eingeführten Regelungen gelten auch für das kommende Heimspiel gegen den VFL Wolfsburg am Sonntag, 27. April, 17.00 Uhr und für den Rest der laufenden Saison.
1. Verkehrssituation an der Bismarckstraße
Die Sperrung der Bismarckstraße hat sich nach anfänglichen Schwierigkeiten bei Fußballspielen am Samstag und Sonntag mittlerweile bewährt. Durch die aufgestellten Hinweistafeln wird frühzeitig auf die Sperrung der Bismarckstraße zwischen der Straße Am Stadtpark und dem Kreisverkehr Robert-Blum-Straße hingewiesen. Diese Maßnahme wird daher auch zukünftig jeweils zwei Stunden vor Spielbeginn, aktuell beim nächsten Spiel also um 15.00 Uhr, umgesetzt.
Nach wie vor wird auch nach Spielende für ca. 30 Minuten die Ausfahrt von den Parkflächen an der Bismarckstraße nicht möglich sein, weil in dieser Zeit die Bismarckstraße ebenfalls zwischen dem Kreisverkehr Robert-Blum-Straße und der Straße Am Stadtpark gesperrt sein wird.
2. Verkehrsführung nach Spielende
Auswärtige Fußballfans, die von den Parkplätzen unter der Stelzenautobahn den Heimweg antreten, werden durch eine entsprechende Beschilderung nicht mehr zur Anschlussstelle Opladen geleitet, sondern sollen insbesondere über die Olof-Palme-Straße bzw. Westring zur Autobahn geleitet werden. Damit wird eine „Kollision" dieser Fahrzeuge mit dem Pendelbusverkehr und den innerstädtischen Verkehren der Leverkusener Fußballfans weitgehend vermieden.
Fahrzeuge, die in der Neunhofsiedlung abgestellt werden, können zukünftig die Siedlung nur noch über die Bebelstraße in Fahrtrichtung Bismarckstraße verlassen. Dort wird weiterhin nur das Rechtsabbiegen in Richtung Kreisverkehr Robert-Blum-Straße möglich sein, wobei auch auswärtige Fußballfans im Kreisverkehr Robert-Blum-Straße durch entsprechende Autobahnhinweisschilder zum Weiterfahren über die Robert-Blum-Straße zur Anschlussstelle Opladen animiert werden. Diese Maßnahme wurde bereits beim letzten Heimspiel mit Erfolg umgesetzt, da sich die wartenden Fahrzeuge auf der Bismarckstraße deutlich reduziert haben.
Für die Fußballfans, die dennoch über die Windthorststraße bzw. über die Bismarckstraße zum Europaring in Fahrtrichtung Opladen fahren müssen, wird die Verkehrssituation durch eine verbesserte Ampelphasenschaltung an der Kreuzung Europaring/Karl-Ulitzka-Straße/Mühlenweg optimiert.
3. Parkplatzsituation rund um die BayArena
Durch die Baumaßnahme an der BayArena sind die unmittelbar am Stadion gelegenen Parkflächen weggefallen. Bayer 04 Leverkusen hat diese Parkplätze unter die Stelzenautobahn verlegt, so dass sich der frei verfügbare Parkraum dort deutlich eingeschränkt hat.
In der Siedlung „Im Eisholz" ist eine verstärkte, intensive Nutzung der dortigen Stellflächen feststellbar. Allerdings kommt es hier nicht zu nennenswerten Behinderungen oder Parkverstößen. Der Entwicklung der Parksituation in diesem Siedlungsbereich wird daher auch zukünftig weiter beobachtet.
Durch die Sperrung der Einfahrt Montessoriweg in die Aquila-Siedlung konnte eine deutliche Verbesserung der Parksituation für die Anwohner im Siedlungsbereich erreicht werden.
In der Neuenhofsiedlung wurde zuletzt erfolgreich die Einfahrt von der Straße „Am Neuenhof" in die Damaschkestraße gesperrt. Auch dies hat zu einer Verbesserung der Verkehrssituation geführt. Die Maßnahme hat nicht nur zu einer Beruhigung der Verkehrssituation in dem dortigen Sieldungsbereich beigetragen, sondern vor allem dazu geführt, dass ein nahezu störungsfreier Abfluss nach Spielende vom Stelzenparkplatz aus möglich wird. An früheren Spieltagen wurden bis zu 100 Fahrzeuge gezählt, die den Siedlungsbereich über die Damaschkestraße zur Neuenhofstraße verlassen wollten.
Damit Fahrzeuge, die in der Neuenhofsiedlung abgestellt werden, aber über die Bebelstraße bzw. die Straße „Am Neuenhof" verlassen wollen, zukünftig nicht mehr den Abfluss der unter der Stelzenautobahn geparkten Fahrzeuge behindern, wird durch eine Sperrstelle auf der Bebelstraße im Bereich der Lycker Straße/Tannenbergstraße eine Durchfahrt zur Straße „Am Neuenhof" unterbunden.
Diese Verkehrsführung soll nun bis zum Ende der laufenden Bundesligasaison, wahrscheinlich aber auch in der nächsten Bundesligasaison beibehalten werden.
Ab dem kommenden Spiel gegen den VFL Wolfsburg werden auch der Gastverein und die dortigen örtlichen Medien über die sinnvollsten Anfahrtsmöglichkeiten nach Leverkusen, insbesondere in Richtung „Parkplätze Kurtekotten" informiert.
Mit Beginn der Sommerpause werden auch der DFB, ADAC, die DFL und andere über die veränderte Anfahrsituation zum Stadion in Kenntnis gesetzt. So bleibt bis zum Beginn der neuen Bundesligasaison ausreichend Zeit, die dort im Internet eingestellten Informationen zu aktualisieren.
                                       

 

Verkehrslenkung bei Fußballspielen in der BayArena:
 
 
Am Sonntag, 27. April, 17.00 Uhr, wird der VfL Wolfsburg zu Gast in der BayArena sein.
 
Die BayArena befindet sich derzeit im Umbau mit dem Ziel einer Kapazitätserweiterung auf rund 30.000 Zuschauer. Im Vorgriff auf die sich daraus ergebenden Veränderungen im Verkehrsablauf rund um die BayArena hat die Verwaltung der Stadt Leverkusen zwischenzeitlich die Verkehrslenkungsmaßnahmen bei Großveranstaltungen in der BayArena verändert:
 
1. Parkplatzsituation
Alle vorhandenen Parkplätze rund um das Stadion sind nicht mehr frei verfügbar, sondern werden von Bayer 04 Leverkusen genutzt. Für den überwiegenden Teil dieser Parkflächen wird ein spezieller, von Bayer 04 Leverkusen ausgestellter Parkausweis vor der Anfahrt zum Stadion benötigt. Lediglich unter der Stelzenautobahn (A 1) an der Marienburger Str. in Leverkusen stehen ca. 200 Parkplätze für Jedermann zur Verfügung, für die jedoch von Bayer 04 Leverkusen ein Parkentgelt von 5 € erhoben wird.
 
2. Straßensperrungen
Die unmittelbar vor dem Stadion verlaufende Bismarckstraße wird zwei Stunden vor Anpfiff und ca. 30 Minuten nach Beendigung des Fußballspiels für den Individualverkehr zwischen der Einmündung „Am Stadtpark“ und dem Kreisverkehr Robert-Blum-Straße gesperrt. In dieser Zeit dürfen nur Pendelbusse sowie Parkberechtigte mit einer von Bayer 04 Leverkusen ausgestellten Parkberechtigung diesen Straßenabschnitt befahren.
 
Die Maßnahmen, die einerseits der Beschleunigung des Pendelbusverkehrs dienen, andererseits aber auch die Sicherheit der Fußballfans im Stadionumfeld erhöhen, führen zeitweise an den Kontrollstellen an der Bismarckstr. zu Verkehrsbehinderungen bzw. Rückstaus.
 
3. empfohlene Anfahrt:
Durch die veränderte Verkehrssituation kommt es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen im Stadtgebiet, so dass die Stadtverwaltung Leverkusen empfiehlt, den ausgeschilderten Pendelbusparkplatz an der Edith-Weyde-Straße anzufahren. Dort steht ein kostenloser Shuttleservice zur Verfügung, der die Fußballfans nach ca. zehn Minuten Fahrzeit unmittelbar vor dem Stadion aussteigen lässt.
 
Der Pendelbusparkplatz ist am schnellsten über die A 3 Ausfahrt Leverkusen (Nr. 24) zu erreichen, wenn man der dortigen Hinweisbeschilderung zum Stadion bzw. zum Pendelbusparkplatz folgt.
 
Für die Autofahrer, die mit Parkberechtigung im Stadionumfeld parken möchten, empfiehlt die Verwaltung, am Autobahnkreuz Leverkusen nicht auf die A 3 zu fahren, sondern die A 1 in Fahrtrichtung Köln weiter zu befahren und dann am Autobahnkreuz Leverkusen-West (Ausfahrt Nr. 99) auf die A 59 Fahrtrichtung Leverkusen-Zentrum zu fahren. An der Ausfahrt Leverkusen-Zentrum ist die Fahrstrecke zum Stadion/Sportpark ausgeschildert.
 
Bei Nutzung einer anderen Fahrtstrecke besteht die Gefahr, dass sich die Anreise durch mögliche Rückstaus im Stadtgebiet deutlich verzögert.
 
Zur Verdeutlichung der empfohlenen Verkehrsführungen liegt dieser Mitteilung eine PDF-Datei bei, die die Anreise nach Leverkusen erleichtern und stressfrei gestalten soll. Die Stadt Leverkusen bedankt sich bei den Gästen aus Wolfsburg für ihren Besuch und wünscht allen Fußball-Fans ein packendes Spiel in der BayArena.

 


Resümee: 
Es war ein suuuuuuper schöner Abend!!!
Das Zündholzduo hat sich mal wieder selbst übertroffen!!!
Leider ließ die Anzahl der Besucher doch sehr zu wünschen
übrig, Schade, kann man da nur sagen!!!


!!! Gitarrenevant im Dombierhaus an der Bismarckstrasse !!!

Am Samstag dem 05.04.2008 spielt ab 20:00 die Gruppe Zündholz im Dombierhaus an der Bismarckstrasse. Wir alle können uns auf einen Abend mit toller Gitarrenmusik freuen, Das ak./elek.Gitarrenduo ZÜNDHOLZ unterhält mit sündigen und zündigen Liedern. Abwechselungsreich platzieren sie eigene deutsche Texte zwischen Klassikern aus Rock und Country. Kein Playback! Lassen auch Sie sich ,,anstecken''.                                                                        

Also Leute lasst Euch nicht lange bitten und rennt der Uschi die Bude ein!!!

                                                                                          

 

!!! Weitere Verkehrsbeschränkungen rund um die BayArena !!!
 
Erstmalig mit dem Bundesligaspiel am 09. Februar (Bayer 04 vs HSV) werden auf der Bismarckstraße auch die Parkbuchten zwischen Einmündung „Am Stadtpark" und Konrad-Adenauer-Platz mit Haltverbot versehen werden. Fahrzeuge die in diesem Bereich am Spieltag nach 12.00 Uhr noch parken, werden kostenpflichtig verwarnt und abgeschleppt. Auf diese neuen Regelungen wird in den betreffenden Bereichen am Mittwoch, Donnerstag und Freitag durch entsprechende Hinweiszettel an den dort parkenden Fahrzeugen aufmerksam gemacht.
Der Umbau der BayArena hat ebenfalls starke Auswirkungen auf die frei nutzbaren Parkplätze im Umfeld des Stadions. Durch den Wegfall der unmittelbar vor der BayArena gelegenen Parkplätze mussten unter der Stelzenautobahn mehr Parkflächen für Inhaber von Parkberechtigungen reserviert werden. Hier stehen für „Jedermann" nur noch die Parkplätze zwischen der Johannisburgerstraße und der Windthorststraße zur Verfügung. Der Parkplatz an der Wilhelm-Dopatka-Halle steht den Verkehrsteilnehmer komplett nicht mehr zur Verfügung.
Damit die Anwohner vor Belastungen durch Autofahrer, die einen Parkplatz suchen, geschützt werden, ist aufgrund der nur wenigen Parkflächen im Bereich der Neuenhofsiedlung und des Stelzenparkplatzes damit zu rechnen, dass der Siedlungsbereich komplett gesperrt wird.
Mehr denn je empfiehlt die Stadtverwaltung daher dringend, die Pendelbusparkplätze am Kurtekotten zu nutzen.
Weitere Informationen unter der Rufnummer 02 14/4 06-36 60 und 02 14/4 06-36 61
 
 
 

Das Bayerkreuz bleibt

    Unterschriftensammlung zeigte Erfolg   

Leverkusen, 4. Dezember 2007 - Das alte Bayerkreuz über dem Leverkusener Chemiepark soll bestehen bleiben. Anlässlich des Besuches von Vertretern der Stadt Leverkusen, die am Dienstagabend unter der Führung von Oberbürgermeister Ernst Küchler die Bayer-Zentrale besuchten, teilte Bayer-Vorstandsvorsitzender Werner Wenning den Erhalt der historischen Leuchtwerbung mit.
"Wir haben in den vergangenen Wochen und Monaten gelernt, wie sehr die Menschen in und um Leverkusen offensichtlich an unserem Bayerkreuz hängen.
Das hat uns natürlich sehr gefreut", sagte Wenning. Ursprünglich hatte das Unternehmen geplant, das alte Firmenzeichen nach Fertigstellung der neuen Medienfassade an dem ehemaligen Verwaltungs-Hochhaus zu demontieren. "Viele Menschen in und um Leverkusen möchten die nachts weithin leuchtenden Buchstaben, mit denen sie viele Erinnerungen verbinden, auch weiterhin als traditionelles Symbol für unser Unternehmen und ihre Stadt sehen. Diesen Wünschen wollen wir uns nicht verschließen. Deshalb haben wir beschlossen,
neben dem Hochhaus auch das alte Bayerkreuz an seinem bisherigen Standort stehen zu lassen.
Mit der Umgestaltung des Hochhauses zur Medienfassade soll dann auch das Firmensymbol in moderner Gestaltung und zeitgemäßer Form sowie in den aktuellen Farben Tag und Nacht präsentiert werden. Es wird nach heutigem Stand die größte Medienfassade der Welt sein. "Wir werden sehen, wie die beiden Kreuze und die Fassade zusammen wirken", so Wenning.
Die Umbauarbeiten des ehemaligen Verwaltungs-Hochhauses haben bereits begonnen. Nachdem das Gebäude entkernt ist, wird es mit einem transparenten und wetterbeständigen Edelstahlgewebe mit einer Gesamtfläche von 17.000 Quadratmeter umhüllt. In das Gitter werden 3,5 Millionen LED-Leuchten eingebaut und machen - gespeist unter anderem mit Strom aus einer Photovoltaik-Anlage  - bewegte Bilder und Lichtinszenierungen sichtbar.
Die fortschrittliche Technik erlaubt auch - unabhängig von der Tageszeit - eine 40 mal 40 Meter große Darstellung des aktuellen, farbigen Bayerkreuzes auf der Ost- und Westfassade des Gebäudes.

                         

 

 

 
 

 


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