Aktuelles von unserem Vermieter
Musik an/aus
Dies geschah im Zuge des Wechsels der Service Firma, weg von Metrona, die bis dahin immer korrekt und zuverlässig gearbeitet hatte, hin zur Techem.
Der Austausch wurde damals schon mit Modernisierung und gesetzlichen Änderungen bei der Verbrauchserfassung begründet.
Heute argumentiert man ähnlich sagt aber gleichzeitig das es Defekte
und Probleme mit den heutigen Verbrauchserfassern gibt.
Defekte und Probleme sind aber nun mal nicht Umlagefähig!!!
Daher haben wir alle Mieter aufgefordert Wiederspruch einzulegen.
Dazu haben wir jedem Haushalt in unserer Siedlung einen
vorgefertigten Wiederspruch zukommen lassen.
zurückgeleitet worden.
Diese haben wir der GAGFAH innerhalb der Wiederspruchsfrist
zukommenlassen aber leider bis heute keine Antwort darauf bekommen.
wir möchten uns hiermit recht herzlich bei allen Mietern
bedanken die uns bei der Wiederspruchsaktion unterstützt haben,

!!! Daaaaaaanke !!!

Bodensanierung im Aquilagelände
Warum????? Wieso?????

Wir starten die Aktion – Rettet die Bäume – mit einem Flyer zum Thema:
Ich bin geboren 1953 – Bittere Gedanken eines Baumes
Ich bin geboren 1953
Ich muss im Januar 2010 sterben.
Wegen 30 cm belasteter Erde.
Wer rettet mich!!!!!
Lege ein Flies um mich und schütte 30 cm gesunde Erde auf.
Dann muss ich nicht gefällt werden!!!!!

Diese Flyer wurden an einem Großteil der Bäume befestigt die gefällt werden sollen.
Es ist lobenswert wenn nach Abschluss der Sanierungsarbeiten wieder neue Bäume gepflanzt werden sollen aber einen über Jahrzehnte gewachsenen Baum können sie nicht ersetzen. Darum bitten wir alle Verantwortlichen hiermit nochmals diese Maßnahme zu überdenken und zumindest die großen, alten Bäume zu erhalten.


Die Kuh (Gagfah) wird so lange gemolken wie Sie Milch gibt.
Der unten angeführte Artikel wurde stark gekürzt
und ist aus der Zeitschrift " Finance Okt. 09 "
!!! Die Gagfah rast mit Vollgas auf die Wand zu !!!
Seit der Amerikaner William J. Brennan den früheren
SPD-Politiker Burkhart Drescher abgelöst hat,
weht ein anderer Wind bei Deutschlands
größten Wohnungsbesitzer.
Wo Drescher noch als Aushängeschild fungierte,
damit sich die Chancen bei der Gagfah verbessen,
hat Brennan vom Hauptaktionär Fotress
einen anderen Auftrag erhalten:
" Ich bin hier um mehr Wert aus dem Portfolio zuholen",
kündigte Brennan bei seinem Einstieg an.
Brennan will den Cashflow erhöhen in dem er
weiter an der Kostenschraube dreht.
Seine Vorgänger haben die durchschnittlichen
jährlichen Bewirtungskosten der rund
170.000 Gagfah - Wohnungen in den letzten
fünf Jahren von 555 auf 401 Euro zusammengekürzt.
Brennan will auf deutlich unter 400 Euro herunter.
Zudem gibt sich Brennan gegenüber den
Aktionären großzügig.
Er beschenkt die Aktionäre mit Quartalsdividenden
die höher liegen als die Mieteinnahmen.
Für das Gesamtjahr erwartet Brennan einen
Cashüberschuss aus Mieterlösen von 67 Cent pro
Aktie - Ausschütten wird er warscheinlich 80 Cent.
Den Extraschnaps für die Aktionäre kann Brennan
nur dank der Wohnungsverkäufe oben drauflegen.
Allerdings reduziert jede verkaufte Wohnung
die künftigen Mieterlöse.
Anlalysten raten dringend den Kurs zu ändern.
Die Gagfah müsste sich bis 2013
ganzheitlich rekapitalisieren. Dazu gehören eine
deutliche Dividenkürzung und eine Kapitalerhöhung.
Doch die klamme Fortress wird nicht mitziehen wollen.
Die Konsequenz: Keine Kapitalerhöhung.
Bliebe nur noch der harte Weg: Über Kostensenkungen
den Cashflow kurzfristig nach oben zu treiben
um die Interessen von Eigentümern und Gläubigern
einigermaßen unter einen Hut zu kriegen.
Das Gagfah - Management will die Bewirtschaftungs-
und Instanthalungskosten um weitere 25 % senken.
Die Kosten sind bei der Gagfah jetzt schon am Limit.
In den vergangenen Jahren hat die Gagfah zwischen
8 und 9 Euro pro Quadratmeter in die Instanthaltung
der Wohnungen gesteckt.
Branchenüblich sind 12 bis 15 Euro.
Die Gagfah lässt Ihre Wohnungen verkommen.
Fazit : Ein schneller Verkauf an einen gewissen-
hafteren Eigentümer wie WGL wäre für uns das Beste.
Den Originalen Artikel gibt es bei mir auf PDF-Datei.
Mit freundlichen Grüßen
Uwe Bertram
Zur Info:
Laut Herrn Hiese von der GAGFAH, sind alle Differenzen und Forderungen bis zum 31.12.2004, die sich aus Heiz- und Nebenkostenabrechnungen aus diesem Zeitraum ergeben, erledigt!!!
Müllmanagement:
Dies alles soll für uns Mieter völlig Kostenneutral sein.
Ziel dieser Firma ist es letztendlich die Müllgebühren zu senken und gleichzeitig die Sauberkeit, die Abfalltrennung und die Abfallvermeidung an unseren Müllstandplätzen zu erhöhen.
Bei Beratungsbedarf und Fragen steht die Hotline der Firma unter der Nummer 0800 - 4666832 zur Verfügung.
Wir hoffen auf einen Erfolg, zumindest in Bezug auf die Sauberkeit der Müllstandplätze, werden aber die Kostenneutralität sehr genau im Auge behalten.
Reinigungs- und Schneebeseitigungsplan:
Ab dem 27.08.2007 ist wieder ein Reinigungs- und Schneebeseitigungsplan seitens der GAGFAH eingeführt und ausgehängt worden. Es sollte nun wieder klar sein wer wann mit der Reinigung bzw. Schneebeseitigung dran ist. Die Abschaffung des Planes seitens der GAGFAH damals hat dazu geführt das viele Mieter sich nicht mehr an diese Aufgaben gebunden fühlten.
In diesem Zusammenhang wurde in einem zweiten Schreiben seitens unseres Vermieters nochmals auf die Treppenhaus Reinigungspflicht hingewiesen.
Auch hier gibt es in vielen Häusern wohl Probleme.
Daher auch von unserer Seite die Bitte, haltet euch an die Hausortnung, denn wir wollen doch alle in einem sauberen Umfeld leben und uns nicht schämen müssen wenn mal Besuch kommt.
GAGFAH kündigt 80 jährigen gehbehinderten Mieterin fristlos!!!
Richtig ist aber das es sich bei diesen angeblichen Mietschulden um die - durch einen Anwalt geprüften - und rechtmäßig zurückbehaltenen, weit überhöhten Nebenkosten handelt, sowie um eine eine ebenfalls anwaltschaftlich geprüfte Mietkürzung. Diese Summen addiert die GAGFAH hier einfach als angebliche Mietschulden auf, und versucht damit die alte Dame unter Druck zu setzen.
Comments:
In welches Fahrwasser begibt sich unsere Wohnungsgesellschaft da?????
Wo bleibt die Ehrlichkeit?????
Wo der Konsens?????
Und wo endet das?????
Kündigung gegen die 80 jährigen gehbehinderten Mieterin zurückgenommen!!!!!
Die GAGFAH hat mit sofortiger Wirkung die Kündigung zurückgenommen und einen Fehler Ihrerseits eingestanden. Unser neuer GAGFAH - Beauftragter (Verwalter), Herr Hiese, hat am 26.07.2007 ein Treffen mit der Mieterin (unserem Vereinsmitglied) in ihrer Wohnung vereinbart.Zugegen waren die Mieterin selbst, ihre Tochter, Herr Bertram (unser Hausmeister), Herr Hiese als offizieller Vertreter der GAGFAH und Herr Schmidt als offizieller Vertreter der Bürgervereinigung - Aquila.
Herr Hiese entschuldigte sich im Namen der GAGFAH und erklärte das diese Geschichte ein sehr unangenehmes und für die Mieterin mit Sicherheit auch mit vielen Aufregungen verbundenes Versehen war, das leider durch die durchgeführte Umstrukturierung im Unternehmen entstanden sei. Er beteuerte das es ihm wirklich sehr leid tue und er versuchen wolle in Sachen Mietkürzung und offensichtlicher bestehender Mängel im Rahmen seiner Möglichkeiten tätig zu werden. Angesprochen auf unkorrekte Heiz- und Nebenkostenabrechnungen, Renovierungs- und Sanierungsbedarf innerhalb der Siedlung und der jetzigen Mieterstruktur verwies er auch im Hinblick auf eine fehlenden Vorbereitungs- und Einarbeitungszeit auf den bereits mit dem Bürgerverein verabredeten Termin am 08.08.2007.
Hier könne man über all diese Dinge reden und er hoffe in diesem Zusammenhang auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem Bürgerverein.
Dieses erhoffen wir uns natürlich auch und natürlich auch für die Zukunft einen verlässlichen und ehrlichen Vermieter sowie ein weiterhin wohnliches Umfeld in dem man sich nicht schämen muss Besuch zu bekommen!!!
Als Nachtrag an dieser Stelle noch eine weitere Aufregung für unser Mitglied:
Am 28.07.2007 flatterte unserem Mitglied ein Schreiben vom Sozialamt ins Haus indem aufgrund der ausgesprochenen fristlosen Kündigung wegen Mietrückständen der Mieterin Hilfe angeboten wurde indem sie beim Sozialamt vorstellig werden sollte mit allen nötigen Papieren die den Finanzstatus eines Menschen widerspiegeln. Das war schon eine ziemliche Aufregung zumal man an einem Samstag und Sonntag niemanden erreichen kann um Rücksprache zu nehmen.
Ich denke:
Wenn es mit der Stadt Leverkusen eine Vereinbarung über die Information des Sozialamtes zur Vermeidung von Härtefällen gibt, so sollte, wie im Fall unseres Mitglieds, das Amt auch Informiert werden wenn ein Fehler geschieht.Dieser Brief an unser Mitglied währe vielleicht nicht abgeschickt worden und eine menge Aufregung und Ärger währe allen Beteiligten erspart geblieben.
Trotz allem halte ich diese Informationsvereinbarung an sich für sehr positiv und lobenswert da es zeigt das Menschen in ihrer Not nicht allein gelassen werden!!!
