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Hallo,lieber Besucher meiner Homepage. Das bin also ich,Michael,geboren am:13.04.1962 in der schönen Nibelungen-und Domtadt Worms am Rhein.Hab`eigentlich ein ganz normales Jugendleben geführt. Schule von:1969-1978,dann mal hier mal da gejobbt.Am 01.04.1980 ging ich dann als Rangierarbeiter zur Deutschen Bundesbahn und1982/1983 für 15 Monate zur Bundesmarine um meinen Grundwehrdienst abzuleisten.Also alles ganz normal,bis auf ein kleines Malheur. Der Suff.Da ich auf normalem Wege keine Frau fand,befriedigte ich mich halt im Bordell. Und nochwas kam dazu:Automatensucht: Jeden Tag verzockte ich, damals noch,50-100,-DM,einmal sogar 400,-DM in 15 Minuten. Wenn der Kasten nicht "rund"lief,wurde eben mit dem Fuß nachgeholfen,sehr zur Freude des Spielhallenbetreibers,aber der bekam sowieso meistens den "Stinkefinger". In dieser Situation merkte ich zum ersten Mal,das es so nicht weitergehen konnte.Es mußte was geändert werden. Und es sollte bald geschehen,nämlich im Mai 1987. Im Wonnegaustädtchen Osthofen fand eine Zeltmission der Baptistengemeinde statt und mein Schulkamerad rief mich eines Abends an,ob ich mitkommen möchte. ich dachte,man,laß mich bloß in Ruhe,Jesus und Bibel, nee Danke.Aber ich ging doch mit.Und was soll ich sagen,es geschah etwas mit mir. Zum erstenmal erfuhr ich,das es zusätzlich zu meinem irdischen Papa noch einen himmlischen Papa gibt. Dieser hat mich so lieb, das sein einziges Kind für meine Sünden, also auch meine Automatensucht,gestorben ist.Ich brach in Tränen aus.Weinend machte ich einen Neuanfang in meinem Leben.Ich lud Jesus ein,mein Leben zu verändern.Und er tat es.Ich spielte nicht mehr Automat,hörte auf zu saufen,und lebte meinen Glauben . Doch die größte Probe folgte auf dem Fuß.Am 17.05.1988 hatte ich einen schweren Arbeitsunfall,bei dem ich fast gestorben währe.Ich flog von einer Rangierlok,wurde mitgeschleift und blieb bewußtlos und schwerverletzt auf dem Bahnsteig liegen. Der linke Oberschenkel gebrochen,Becken geprellt,tiefe Fleischwunde am Rücken.Die Ärzte meinten: Ab in den Rollstuhl. Ich weinte und schrie zu Gott. Und Gott erhörte mich,ich wurde gerettet und lernte mit Hilfe einer Krankengymnastin wie ein Kind laufen.Doch jetzt konnte ich zwar wieder laufen,aber in meinem Bein steckte ja ein Verriegelungsnagel. Das Ding tat weh und sollte wieder raus,also wieder ins Krankenhaus.Doch bei der Voruntersuchung der nächste Schock.Nagelkopf abgerissen, kein Entfernen möglich.Wieder betete ich,dann kam die Operation und was soll ich sagen.Nachmittags kam dann der Arzt und die Schwestern und hielten den Nagel in der Hand. Ich mußte weinen. Im stillen dankte ich Gott.Aus Dankbarkeit meinem Gott gegenüber wurde ich im Oktober 1988 getauft und Mitglied der Baptistengemeinde Osthofen.Ich half in der Jugendgruppe mit ,machte Straßeninterviews,unter anderem auf der Kaiserstraße in Frankfurt und Straßeneinsätze mit der Frankfurte Heilsarmee.1990 und 1992 hatte ich den Generalsekretär des südindischen Baptistenbundes zu Gast,reiste zum Baptistenkongress nach Norwegen und Ungarn, war dreimal in England,wo ich mit einem Baptistenpastor zusammen wohnte,besuchte zweimal den Marsch für Jesus in Berlin und half 1994 bei einem Zeltmissioneinsatz in Niebüll/ Schleswig Holstein mit. Der Herr führte mich super,doch leider machte der Teufel vor mir nicht halt. 1993 verliebte ich mich auf einer Bahnfahrt in eine ungläubige Frau und lebte mit Ihr in "wilder"Ehe.Somit fiel ich vom Glauben ab,Jesus und seine Bibel waren Luft für mich.Ich wollte mit meiner Freundin und späteren Frau glücklich sein. Doch es kam anders,2001 das aus,Sie haute mit einem anderen ab. Und ich: Brach weinend zusammen.Selbstmordgedanken und Psychiatrie. Aber es kam wieder anders. Im August 2003 mußte ich aus gesundheitlichen Gründen zur Kur nach Bad Dürrheim. Als ich meinen Koffer gepackt hatte,da sah ich sie, ich sah sie. Sie lag auf meinem Wohnzimmertisch,meine Bibel.Ich mußte sie vergessen haben,in den Keller zu bringen. Ich steckte sie in die Tasche und eines Abends in meinem Klinikzimmer las ich drin. Weinend gab ich Jesus noch einmal mein Leben in die Hand. Kurze Zeit später lernte ich eine ganz super Gemeinde kennen und zum Dank meinem Schöpfer gegenüber wurde ich dort Mitglied und habe es bis dato nicht bereut. etreu dem Auftrag Gottes habe ich bereits bei mehreren Zeltmissioneinsätzen geholfen . ICH MÖCHTE MUT MACHEN;ALLEN BESUCHERN MEINER HOMEPAGE: MUT ZUM LEBEN MIT JESUS: MICHAEL Die größte Probe kam jedoch ein Jahr später
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