Im Zug sitzt ein Angehöriger der Bundeswehr einer älteren grauhaarigen Dame gegenüber. Unentwegt mahlen seine Kiefer an einem Kaugummi herum.  Auf einmal sieht die alte Dame den Soldaten mit grossen Augen an und sagt: "Es ist sinn- und zwecklos, mein Herr fortwährend auf mich einzureden. Ich bin total schwerhörig." | Zwei Männer kommen auf dem Bahnsteig ins Gespräch. Stöhnt der eine: "Blödes eintöniges Leben, Tag für Tag derselbe Trott, nie ein bisschen Abwechslung." "Da sind Sie wirklich zu bedauern, guter Herr - in meinem Beruf fehlt es keineswegs an Abwechslung. Da geht es pausenlos hin und her." "Beneidenswert. Darf man fragen, was Sie sind?" "Ich bin Lokomotivführer." | Ein 12jähriger Junge sitzt in der Bahn und macht einer zusteigenden Dame mit einem Kinde unaufgefordert Platz. "Du bist aber ein Kavalier!" Einige Zeit später werden in der Schule Fremdwörter behandelt, unter anderem auch das Wort "Kavalier". Fragt der Lehrer: "Wer kann mir sagen, was ein Kavalier ist?" "Ein Kavalier ist ein Mann, der eine Frau mit Kind sitzen lässt."  Woran erkennt ein Lehrer, das sein Schueler später einmal Eisenbahner wird? Ganz einfach!...weil er immer zu spät kommt! |
Erzählt eine junge Dame: "...und falls ich ihn nicht erhören würde, wollte er den Zug entgleisen lassen." "Wirklich? - Und was hast du getan?" "Ich habe ...zig Menschen das Leben gerettet." 
| Zwei Reisende sitzen in einem Zugabteil. Schweigen. Plötzlich spuckt der eine dem anderen haargenau am rechten Ohr vorbei und sagt: "Gestatten, Koch, Kunstspucker." Sekunden spaeter spuckt der andere seinen Gegenüber genau auf das rechte Auge und erwidert: "Gestattet, Meyer, Laie." | Im unteren Zugabteil eines Doppelstockzuges sitzen 2 Herren. Der eine trommelt unentwegt mit den Fingern herum. "Verzeihung, können Sie das nicht lassen? Das macht mich ganz nervös!" - "Nein, das ist ein altes Leiden, habe ich aus dem Krieg mitgebracht." Der erste Herr verlässt daraufhin das Abteil und begibt sich in das obere Zugabteil. Dort sitzt ein Mann, der unentwegt Daumen und Zeigefinger aneinander reibt. Darauf die vorsichtige Frage des nervösen Herrn: "Entschuldigung, haben Sie das auch aus dem Krieg?" - "Nein, das ist aus der Nase." |