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SPIRIT OF ARONIA

 

   

 

 

Darf ich mich vorstellen...

 


Aronia melanocarpa

 

 

aus der Familie der Rosengewächse 

 


....es war einmal, vor langer Zeit.....so fangen schöne Märchen an

 

 

 Aronia - die gesunde Unbekannte aus Lemuria 

 

 

Obwohl mit beachtlichen Vorzügen ausgestattet, ist die schwarze Apfelbeere (Aronia melanocarpa rosacae) in unseren Gärten noch eine Rarität.

Ursprünglich aus Lemuria und dem Überbleibsel davon, Nordamerika, stammend wurde diese Familienangehörige der Rosengewächse, zuerst in Osteuropa und der ehemaligen Sowjetunion angebaut, vor allem zur wirtschaftlichen Verwertung der wertvollen Früchte.

Durch den Fall des eisernen Vorhangs, fand diese wertvolle Beere ihren Weg zu uns. Vielleicht hat sich die Aronia selbst den Weg nach Westen geöffnet oder immerhin mitgeholfen.Das zunehmende Interesse an Wildobst gab nun auch Westeuropa der Aronia eine Chance.

Der schnell wachsende Strauch wird etwa 2,50 bis 3m hoch, ausschneiden ist kaum nötig.

Ende April, Anfang Mai erscheinen einfache glänzend hellgrüne,  ovale Blätter von zwei bis acht Zentimetern Länge.

Sie mag es wenn man ihr Kristalle oder Steine dazu legt und die Steine genießen die Energie, dieser heiligen Pflanze und Überbleibsel eines Pardieses, sie laden sich proppevoll und beleben damit unsere Wohnräume mit wahrlich lemurischer Energie, der bedingungslosen Liebe!

 

 

 

 

 
 

Das Grün des Laubes wird im Sommer dunkler, und schützt die grünen Früchte, bis die herbstliche Verfärbung zu einem auffallend leuchtenden Rot führt. Ab September zeigt sich der Busch als wahre Gartenzierde und zieht bewundernde Blicke auf sich.  Von unten her treibt die Aronia immer wieder neue Triebe

 

 

 

Ab Mitte April öffnen sich cremeweiße bis blassrosa Blüten, sie erinnern an Himbeerblüten und locken durch den doldenartigen Blütenstand mit ca. 20 kleinen Blüten immer gerne Wildbienen, Bienen und allerlei Insekten an. 

 

 

 

 

Nach dem Verblühen entwickeln sich auch ohne Fremdbestäubung erbsengroße Früchte, die erst grün sind und im Sommer dann in rot und später zum namensgebenden schwarz übergehen. Oft erscheinen sie wachsartig überzogen. Ihre tief dunkelroten Farbstoffe sind so intensiv, dass sie industriell zur Färbung von Lebensmitteln verwendet werden. Zum Rohverzehr ist die Aronia jederzeit auch geeignet allerdings sehr herb und wenig süß, aber grade diese Bitterstoffe sind so wichtig für uns. Wer die Aronia süß ernten will, soll ihr einfach ein paar Nächte Frost gönnen, sie schmecken dann vorzüglich.

 

  

 

 

 

Jedoch lassen sich die Früchte mit ihren gesundheitlich wertvollen Inhaltsstoffen genießen, wenn man sie wie Rosinen trocknet. Außerdem können sie zu Säften oder in gemischten Konfitüren verarbeitet werden. Wer im Garten an Zier- und Nutzpflanzen ständig gegen Pilzkrankheiten und Schädlinge kämpfen muss, wird eine Eigenschaft der Aronia besonders schätzen: Sie bleibt ohne jegliche Pflanzenschutzmaßnahmen gesund! Zur Robustheit des Gehölzes gehört eine enorme Frosthärte, die nichts zu wünschen übrig lässt. An den Boden stellt die Pflanze sehr geringe Ansprüche, saure bis neutrale Reaktion behagt ihr am meisten. Auf Kalkböden könnten Eisenmangelerscheinungen ( wie Gelbwerden der Blätter zwischen den Adern ) auftreten. Sie liebt sonnige Plätze und will beachtet werden. Ein formschöner Wuchs entsteht in vollem Sonnenlicht, geringer Schatten wird noch verkraftet.

 

  Es spricht alles dafür, dass diese bescheidene Schönheit immer mehr Freunde finden wird!

 

 

 

 


Gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe der Aronia melanocarpa

DIPLOMARBEIT der Hochschule f. angewandte Wissenschaften Hamburg 2007

 

 

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