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#31 (permalink) |
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Beiträge: n/a
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Nein das Thema ist immer noch aktuell und jeder fragt sich was nun in dem Lied Sache ist.....weil immer mal jemand wieder nach den Lyrics und der Übersetzung guckt und sieht:"Aha...was hat er damit sagen wollen?"
Ich bin auch inzwischen der Meinung dass es ein Apell an die Jugend damals war....und wenn man es so will, sollte das Lied heut nochmal groß rauskommen und in den Medien durchstarten damit sich einige Jugendliche wieder Gedanken drum machen, denn leider ist die Mediengroßveranstalltung auch bereits viel zu lange übermäßig in Deutschland zu finden und viele Jugendliche verlieren sich in Gleichgülltigkeit! Zitat: Komm unterhalte mich, ich fühle mich dumm und ansteckend. Liebe Grüße, Brina. |
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#33 (permalink) |
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Beiträge: n/a
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...eindeutig ein selbstkritischer Text aus Sicht der Jugend an die etablierte "Erwachsenenwelt", die letztlich dafür verantwortlich ist, dass die Jugend sich in sinnleeren Welten zu bewegen scheint. Der Text beinhaltet das vorherrschende Lebensgefühl, die Veröffentlichung intendiert gleichsam die Selbstreflexion der Jugend und die Auseinandersetzung der Erwachsenenwelt (wenn diese denn den Text versteht) mit der Jugend und den eigenen Erziehungswerten.
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#34 (permalink) |
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Beiträge: n/a
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Meine Interpretation
Nun ja man kann die Lyrics auch einfach als eine Kritik an die Gesellschaft versetehen.
Wir leben in einer Gesellschaft , die auf soziale Netzwerke besteht. Quasi wie ein "Fest". Wir sind da um unser leben in unser Gesellschaft zu feiern. Doch sehen wir nicht, weil die Gesellschaft das wichtigste ausblendet, (den wahren Sinn des Lebens), was für ein sinnloses "Fest"/Spiel wir feiern/spielen. Die Gesellschaft spielt mit uns sie unterhält uns indem sie uns Beschäftigung gibt (Medien, Arbeit, use) Die Aussenseiter der Gesellschaft (a mulatto, a albino) verstehen das sinnlose Spiel, können aber aufgrund des Gruppenzwangs (wir müssen uns den gesellschaftlichen Leben anpassen. Wir tun es weil wir immer mit der Gesellschaft leben. Wir geben Geld, also födern wir diese. Es ist sogesehen ein gewisser "Gruppenzwang"), uns nicht befreien. Manchmal gelingt es uns Selbst zu finden und das was wir Sinn des Lebens nennen, vergessen aber wieder, weil wir uns integrieren. Alle sind verflucht in der Gesellschaft der Gefräßigen, die immer mehr wollen. Denn im Endeffekt arbeiten wir nur für die ,die in einer höheren sozialen Schicht sind. Die Fäden der Gesellschaft halten also diejenigen, die am meisten Macht haben. Diese Gesellschaft nicht zu födern ist sehr schwierig, und das will denk ich Kurt sagen. Er will das sich die Jugend gegen dieses System wehrt. |
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Blow Zitat
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MTV Moderator Joko
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