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Alt 06.02.2012, 11:26   #16 (permalink)
nassik
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von jean3tte Beitrag anzeigen
so wie ich rudern kenne ist das ein ganzkörpersport.
jo - das andere ist "Paddeln". sehr tapfer, dass du versuchst, einem moderator hier was zu erklären. das wird nie passieren, dass er dir recht gibt. lass es einfach gut sein. da kann hier der weltmeister aller klassen auftauchen und fachsimpeln - thk würde dem noch erzählen, dass er alles besser weiß. das blöde am ausdauersport ist, dass man immer länger trainieren muss, um einen effekt zu erhalten, wenn man erstmal ein gewisses maß an fitness erreicht hat. das kostet zeit. kraftsport ist da praktischer. einfach 'n pfund mehr draufpacken und schon werden die einheiten kürzer.
 
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Alt 06.02.2012, 18:34   #17 (permalink)
jean3tte
erfahrener Beepworlder
 
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Registriert seit: 22.09.2011
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Beiträge: 519
Zitat:
Zitat von nassik Beitrag anzeigen
sehr tapfer, dass du versuchst, einem moderator hier was zu erklären. das wird nie passieren, dass er dir recht gibt.
weder erklären noch recht bekommen ist mein ziel. wir diskutieren einfach mal aus spass an der freude drauflos.

Zitat:
Zitat von nassik Beitrag anzeigen
lass es einfach gut sein.
nee, so funktioniere ich nicht. das hab ich mit thk gemein. dies hier ist eine unserer verbalen ausdauertrainingseinheiten. ^^

Zitat:
Zitat von nassik Beitrag anzeigen
das blöde am ausdauersport ist, dass man immer länger trainieren muss, um einen effekt zu erhalten, wenn man erstmal ein gewisses maß an fitness erreicht hat. das kostet zeit.
oh ja, gerade auf dem rad, wo alles eh mehr zeit (distanz, -ja, thk ;D ) erfordert. ausdauertraining per rad ist ein ganz böser zeitfresser.
aber macht halt doch spass...

Zitat:
Zitat von nassik Beitrag anzeigen
kraftsport ist da praktischer. einfach 'n pfund mehr draufpacken und schon werden die einheiten kürzer.
das bringtnur leider nichts wenn man die ausdauer verbessern will.
gut, man könnte ein schwereres rad nehmen. um die trainingseinheiten zu verkürzen und parallel die kraft zu trainieren. mein panzer wiegt schon ü18 kilo. aber daran gewöhnt man sich auch. hilft also auch nicht viel. ausser am berg, da meldet sich jedes pfund.
__________________

der mensch ist nur ein seil, gespannt zwischen dem tier und dem übermensch. ein seil über dem abgrunde.
- friedrich nietzsche



jean3tte ist offline  
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Alt 06.02.2012, 23:21   #18 (permalink)
thk01
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Registriert seit: 01.01.2003
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 26.910
Zitat:
Zitat von jean3tte Beitrag anzeigen
jetzt stelltsich mir erst einmal wieder die frage von welcher glücksphase wir eigentlich sprechen.


in den ersten beiden abschnitten und im überwiegenden teil des restes deines letzten beitrages scheinst du die phase a zu meinen.

klingt mir das schwer nach glücksphase b.
die erreicht man jedoch nur wenn man an seine grenzen geht.
man muss dazu ein gehöriges stück über den punkt hinaus an dem man eigentlich schon aufhören will.
Es ging schon um eine Glücksphase mit Ausschüttung bestimmter Hormone. Diese erreicht man nicht durch ein überschreiten der Grenzen(was generell nicht auf Dauer empfehlenswert ist) sondern eher mit einer lang anhaltenden Aktivität an der Grenzen der Leistungsfähigkeit.
Mit bestimmte Schnellkraftsportarten erreicht man dies fast gar nicht es sei denn man beitreibt eine echte Aufwärmphase die aus Laufen, Radfahren ect besteht.
http://www.focus.de/gesundheit/ratge...id_263719.html

Oder auch
http://www.fitforfun.de/sport/laufen...aid_10964.html


Zitat:
Zitat von jean3tte Beitrag anzeigen
zwei, drei stunden laufen ist auch schon recht extrem muss ich sagen, das hat mit lässigem freizeitlaufen schon lange nichts mehr zu tun. das lässt mich ebenfalls wieder auf die variante b schliessen.
man muss die beiden variationen aber trennen, und darf sie nicht vermischen.
Warum darf man das nicht, ich denke nicht das es da einen echten unterschied gibt, es wirkt nur verschieden handelt es sich aber vermutlich um den selben Botenstoff.



Zitat:
Zitat von jean3tte Beitrag anzeigen
dauer, distanz...
das eine bringt das andere mit sich. wenn ich die distanz verlängere fahre ich länger, und umgekehrt.
Du setzt dort ein Grundtempo Voraus was ja nicht gegeben ist, wie schnell du dabei fährst entscheidest du.


Zitat:
Zitat von jean3tte Beitrag anzeigen
du brauchst beim rad länger (distanz und/oder zeit) um das gleiche trainingsergebnis wie beim laufen zu erzielen. ich weis, wir vergleichen irgendwie äpfeln mit birnen. aber man ja mal versuchen das auf theoretischer ebene anzugehen.
aber rudern: nur arme bewegen?
Ich kenne Ruderer die können das und sind trotzdem noch schnell genug
Nein, stimmt sie bewegen schon auch die Beine, es ging aber auch eher um den Vergleich was du nun gekonnt ausgelassen hast.
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Alt 11.02.2012, 00:19   #19 (permalink)
jean3tte
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Registriert seit: 22.09.2011
Ort: asylum
Beiträge: 519
Zitat:
Zitat von thk01 Beitrag anzeigen
Es ging schon um eine Glücksphase mit Ausschüttung bestimmter Hormone. Diese erreicht man nicht durch ein überschreiten der Grenzen(was generell nicht auf Dauer empfehlenswert ist) sondern eher mit einer lang anhaltenden Aktivität an der Grenzen der Leistungsfähigkeit.
nein! nicht grenzen überschreiten! hab ich aber auch nie behauptet!

an die grenzen gehen, genau. allerdings liegen diese grenzen hinter dem was wir eigentlich als erst einmal zumutbar erachten. zuerst geht der spass verloren, dann kommt die anstrengung, dann das gefühl fertig zu sein, und dann wirds erst interessant. der wahre grenzbereich kommt nämlich erst ein gehöriges stück hinter dem was wir vordergründig, subjektiv als die grenze ansehen. zumindestens bis wir das ganze ein paar mal mitgemacht und durchschaut haben. du bist/warst ja langstreckenläufer, du kennst das; -aber es lesen ja vielleicht auch nicht-ausdauersportler mit...

Zitat:
Zitat von thk01 Beitrag anzeigen
Warum darf man das nicht, ich denke nicht das es da einen echten unterschied gibt, es wirkt nur verschieden handelt es sich aber vermutlich um den selben Botenstoff.
mal danke für die links. runners high heisst das also. das muss mit dem rad auch zu erreichen sein, wenngleich viel schwieriger, das ist mir klar.
ich glaube nicht dass man beide effekte vergleichen kann/darf. ich weis auch nicht ob beide gleich ausgelöst werden. das eine ist eine langfristige sache, ausgelöst durch eine art gewöhnung/sucht. das andere ist eine akute sache, ausgelöst durch die anstrengung und die annähernde überlastung des körpers. ich kann mir nicht vorstellen dass bei beiden die gleichen botenstoffe aktiv sind. ich persönlich glaube dass bei erstgenanntem gar keine botenstoffe im spiel sind. bin aber kein medizincrack. in wie weit wird deine vermutung durch tatsachen gedeckt?

Zitat:
Zitat von thk01 Beitrag anzeigen
Du setzt dort ein Grundtempo Voraus was ja nicht gegeben ist, wie schnell du dabei fährst entscheidest du.
wieso ist das nicht gegeben? ich fahre immer mit der auf die geplante strecke, im hinblick auf die geschätzte tagesverfassung maximal möglichen geschwindigkeit. das ist das was du grundtempo nennst. das verändert sich natürlich wenn ich die distanz verändere. und dementsprechend verändert sich auch die fahrtzeit. distanz, geschwindigkeit und fahrtzeit sind eben immer gegenseitig zu berechnen. das ist mathematik.

Zitat:
Zitat von thk01 Beitrag anzeigen
Ich kenne Ruderer die können das und sind trotzdem noch schnell genug
bewegen... -jetzt stolpern wir über den begriff.
ein mangel an optisch erkennbarer bewegung schliesst muskelarbeit nicht zwangsläufig aus. der ruderer bewegt den oberkörper/ die beine vielleicht nicht erkennbar, arbeiten tun beide jedoch erheblich! ansonsten ist die kraft der arme doch überhaupt nicht auf das boot zu übertragen.

Zitat:
Zitat von thk01 Beitrag anzeigen
Nein, stimmt sie bewegen schon auch die Beine, es ging aber auch eher um den Vergleich was du nun gekonnt ausgelassen hast.
nene, dat middem vergleich "rad- rudern- distanz- zeit" mussu mir ers erklären.^^
ausgelassen, also hör mal...
rudern ist mit sicherheit ganzkörpertraining. viel mehr als radfahren. das geht ja fast nur auf die beine. selbst laufen ist mehr ganzkörpertraining...
__________________

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Geändert von jean3tte (11.02.2012 um 00:23 Uhr).
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Alt 12.02.2012, 13:33   #20 (permalink)
thk01
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Zitat:
Zitat von jean3tte Beitrag anzeigen
wieso ist das nicht gegeben? ich fahre immer mit der auf die geplante strecke, im hinblick auf die geschätzte tagesverfassung maximal möglichen geschwindigkeit. das ist das was du grundtempo nennst. das verändert sich natürlich wenn ich die distanz verändere. und dementsprechend verändert sich auch die fahrtzeit. distanz, geschwindigkeit und fahrtzeit sind eben immer gegenseitig zu berechnen. das ist mathematik.
Wenn bereits das Tempo variabel ist, dann noch die zeit ist auch die Distanz variabel, oder? Es sei denn du fährst immer eine konstante Strecke, wie es z.B einge Läufer machen. Also Training immer 10Km laufen, Geschwindigkeit wird dann beim Laufen je nach Tagesverfassung variiert, oder es werden mal mehr mal weniger kurze Sprint eingebaut. Wenn du also Dauer-gleich Distanz schreibst, setzt das ein bestimmtes Tempo Voraus sonst könnte es ja tage geben wo du weniger Zeit für dieselbe Distanz benötigst oder?
Ich kennen eigentlich kaum jemanden der bei diesen Sportarten sich nur an Zeit orientiert, die meisten haben eine feste Distanz eben weil man nicht jeden Tag die selbe Leistung bringen kann dann eben mit den unterschiedlichen Einheiten Tempo (mal mehr mal weniger Sprint).


Zitat:
Zitat von jean3tte Beitrag anzeigen
bewegen... -jetzt stolpern wir über den begriff.
ein mangel an optisch erkennbarer bewegung schliesst muskelarbeit nicht zwangsläufig aus. der ruderer bewegt den oberkörper/ die beine vielleicht nicht erkennbar, arbeiten tun beide jedoch erheblich! ansonsten ist die kraft der arme doch überhaupt nicht auf das boot zu übertragen.
Und wie machen das dann die Kajakfahrer ? Ist natürlich auch nicht nur Armarbeit aber die Beine tun da definitiv sehr wenig.Hätte Bootfahrer schreiben sollen und nicht Ruderer :-)
Aber nochmal, man kann sehr wohl in einem Boot sitzen und nur rudern ohne die Beine zu bewegen.


Zitat:
Zitat von jean3tte Beitrag anzeigen
nene, dat middem vergleich "rad- rudern- distanz- zeit" mussu mir ers erklären.^^
ausgelassen, also hör mal...
rudern ist mit sicherheit ganzkörpertraining. viel mehr als radfahren. das geht ja fast nur auf die beine. selbst laufen ist mehr ganzkörpertraining...
Auch Radfahren geht nicht nur auf die Beine, zumindest wenn man es richtig ernsthaft betreibt. Hauptbelastung schon, wobei Gelenke viele mehr geschont werden als beim Lauftraining.
thk01 ist offline  
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