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Alt 06.09.2008, 21:37   #1651 (permalink)
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Reden

Zwei Freunde gehe in die Wüste. Da begegnet ihnen ein Löwe.
Beide erschrecken.
Der eine macht sofort seine Tasche auf und zieht seine Turnschuhe an.
Der andere: "Was soll denn das, du meinst doch nicht etwa, das du
schneller laufen kannst als der Löwe?"
"Nein, ich muss nur schneller sein als du!"


------------------------
Damals .....

1503: Der Botaniker Hattu Moerus erfindet in Kempten die Quadratwurzel,
der solide, breitflächige Form es ermöglicht, dass Bäume erstmals nach
all den Jahrmillionen ihres Bestehens von alleine stehen können und
nicht ständig umkippen.
1508: Nachdem der Nürnberger Peter Henlein nach Erfindung der Taschenuhr
feststellen muss, dass diese nicht auf's Haar genau geht, lässt er sich
eine Glatze schneiden - und schon merkt's keiner mehr.
1509: Der italienische Malermeister Leonardo da Vinci, 34, bittet seine
Nachbarin Mona, sie malen zu dürfen. Für das ihr gebotene Honorar hat
sie aber nur ein mitleidiges Lächeln übrig, das sie während des gesamten
Modellsitzens nicht ablegen kann.
1517: Als Antwort auf die Anbringung der 95 Thesen an die Wittenberger
Kirche beschließt die Kirchenverwaltung die Anbringung des Schildes
"Bitte keine Reklame!".
1568: Am Hofe Iwan des Schrecklichen werden die ersten Ausbildungsplätze
für künftige Folterknechte eingerichtet. Im Volksmund nennt man die
jungen Lehrlinge "Prügelknaben".
1776: "Das wird ja immer Dollar!" ruft George Washington erfreut, als
Amerika unabhängig wird - und schon hat er den Namen für die neue
Landeswährung gefunden.
1781: Nach langjährigen Experimenten mit der Guillotine erfindet der
Mainzer Hofkoch Pierre de Papp das Guillasch. Oder Guylasch. Oder
Gyullasch. Oder so ähnlich.
1832: In Husum entdeckt der berühmte Eierforscher Hasi Osterwatt etwas,
was eindeutig nach Ferkelei aussieht und widerlegt damit die alte These,
dass Ferkel Säugetiere sind. Da er jedoch nicht widerlegen kann, dass
Säugetiere Ferkel sind, bleibt seine Entdeckung bedeutungslos.
1840: Beim Physikabitur schlägt der deutsche Mathematiker Gauß seinen
Freund Einstein um einen Meter und wird damit Begründer der Metaphysik.
1867: Nikolaus Otto erfindet in Köln den Verbrennungsmotor, verwirft
aber seine Erfindung gleich wieder, weil es einfach zu teuer kommt,
jedesmal einen neuen Motor zu bauen, sobald der alte verbrannt ist.
1876: Thomas A. Edison führt in Amerika den ersten Tonträger ein, weil
er als Cheftrommler der Marschkapelle dringend einen Gehilfen braucht,
der ihm beim Marschieren die Noten hält.
1899: Auf einer Matterhorn-Besteigung erfindet der Alpinist Franz Frunz
den Schneeschuh, kann ihn aber nicht auf der extra einberufenen
Pressekonferenz vorzeigen, da er beim Abstieg schmilzt.
1907: Weil Sophia Unwucht ihrem Schwager am Telefon verrät, in welchem
Land sie gerade Urlaub macht, wird sie wegen Landesverrats zum Tode
verurteilt.
1911: Da am Grenzübergang Aachen kein Schlagbaum vorhanden ist, müssen
sich die Zöllner mit einem Purzelbaum behelfen, den sie obenfrei auch
noch selber schlagen müssen.
1911: Im Allgäu werden die Kuhglocken verboten, da der Kreisrat
befindet, dass ausgehöhlte Rindviecher mit einem Klöppel darin nun
wirklich das Allerletzte sind.
1912: Als längster Wechselstrom des Landes entpuppt sich der Rhein, der
ständig zwischen chemiegrün, ölblau und schlammrot wechselt.
1912: Der bayerische Profisäufer Sepp Lacoste erfindet die Bierfahne, um
alle darauf aufmerksam zu machen, wie besoffen er schon wieder ist. Da
es aber zu anstrengend war, bei jeder Maß mit der Fahne zu wedeln,
hatten die Brauereien eine bessere Idee: Seitdem mischen sie dem Bier
einen starken Duftstoff bei, der dieselbe Funktion erfüllt.
1924: In Ostfriesland werden alle Schulhäuser durch Schulbusse ersetzt,
nachdem sich herumspricht, dass in so einem Bus noch nie jemand am Ende
eines Schuljahres sitzen blieb.
1926: Weil das nach ihm benannte Alarmgerät soviel Krach macht, wird der
englische Erfinder Sir Ene mit den Worten "Ene mene mu und raus bist
du!" des Landes verwiesen.
1932: In Iserlohn wird eine bahnbrechende Erfindung in Dienst gestellt -
nämlich zwei 65 Meter hohe Rampen mit Bahngeleisen, zwischen denen
jedoch keine Verbindung besteht, so dass jede darüber fahrende Bahn
runterfällt und somit unwiederbringlich bricht.
1935: Automobilkönig Henry Ford in Detroit lehnt aus Geiz alle Bitten um
ein Autogramm ab - mit der Begründung, dass er jedes Gramm seiner Autos
für sich selbst benötigt.
1942: Auch die Marine des Vatikans will in den Zweiten Weltkrieg
eingreifen und gibt ein eigenes Kirchenschiff in Auftrag.
1950: Der Manager von Werder Bremen lässt unauffällig durch das
geöffnete Fenster des Vereinslokals den Schuldschein davonflattern, den
er kurz zuvor unterschrieben hatte und führt somit als erster im Fußball
den fliegenden Wechsel ein.
1950: Als der Industriespion Hugo Hundsfott im Aachener Institut für
Biotechnik eine Probe mit genmanipulierten Darmzellen klaut, leitet die
Polizei eine Fahndung unter dem Kennwort "Räuber und Gendarm" ein.
1951: Beim großen Preisausschreiben von Berlin siegt der Krämer Udo
Pemm, der als einziger den Preis von Viermarkzehn richtig ausschreiben kann.
1951: Der neugebaute Flughafen von Emden (Ostfriesland) wird schon am
nächsten Tag wieder geschlossen, nachdem es sich herausstellt, dass es
keinem einzigen Schiff gelingt, in einen Hafen, der fliegt, einzulaufen.
1952: Nach der Einführung des Selbstwählferndienstes in der
Bundesrepublik kann sich endlich jeder Bürger selbst zum Kanzler wählen,
aus wenn er gar nicht zu Hause ist.
1954: In London bricht der erste Golfkrieg aus, als sich zwei
gegenüberliegende Sportfachgeschäfte beim Golfschläger-Schlußverkauf
derart verkrachen, dass sie sich sage und schreibe drei Wochen lang
gegenseitig Golfbälle in die Schaufenster dreschen.
1954: Weil er die Nase voll von dem lästigen Rausklopfen der Eiswürfel
aus der Gefrierform hat, nimmt sich Fritjow Pansen aus Lüneburg ein
Beispiel am bayrischen Brauch des Bierzapfens und erfindet das Eiszapfen.
1955: Der Kasseler Lichtbildner Wulfram Fluhse erfindet den Schmalfilm
und beendet damit die Leidenszeit aller dicken Menschen, denen es bisher
immer peinlich war, sich fotografieren oder filmen zu lassen.
1961: Der Maurer Hugo Gurk aus Kiel lehrt mittags zwischen 12 und 1 Uhr
2 6erpack Bier und erfindet damit die Blaupause.
1969: Weil ihr Ehemann Alois ihr nachts ständig auf den Wecker ging,
lässt sich Irene Öhl aus Bochum scheiden. Laut ihrer Aussage vor dem
Scheidungsrichter hat er ihr beim Schlafwandeln insgesamt 15 Wecker
zertreten.
1969: Dem Sanitäter Seibold Widiwitt aus Wunsiedeln wird der Order für
die erfolgreich geleistete Erste Hilfe wieder abgenommen, als sich
herausstellt, dass es gar nicht die erste Hilfe war, sondern die
fünfhundertste.
1969: Drei Garmischer Schulbuben erklettern in der Rekordzeit von 7:36
Minuten die Zugspitze - und beziehen anschließend eine kräftige Tracht
Prügel vom Lokführer.
1971: In Las Vegas wird die Steuer verboten, da es niemandem gelingt,
dieser etwas abzugewinnen.
1973: Andreas Wawra (21) aus Herford geht als Austauschstudent nach
Australien. Als Gegenleistung erhält seine Familie 2 Schafe und 5 Kilo
Kiwi - ein Tausch, über den sein Vater heute noch glücklich ist.
1974: Wegen krimineller Hochstapelei wird in Regensburg der Rentner
Beowulf de la Fröhn vor Gericht gestellt, weil er in der Bibliothek
Krimis drei Meter hoch gestapelt hatte, woraufhin der ganze Krempel
umfiel und die Bibliothekarin Agathe Krisp einen Schreikrampf kriegte.
1976: Hanno Unwurst aus Büdingen, der in diesem Jahr im Bundesland
Hessen das meiste Blut gespendet hat, erhält von der Landesregierung ein
Staatsbegräbnis.
1976: Rohrverleger Gregor Isenpfuhl aus Rottweil verliert seinen Job bei
der Feuerwehr, als er zum 17ten Mal das C-Rohr verlegt hat.
1981: Frustriert über seinen Mißerfolg beim Nugget-Suchen am Yukon-River
verfasst Goldwäscher Matthias Reim den Song "Verdammt, ich sieb' dich",
der jedoch ein Flop wird und erst Jahre später und nach einem kleinen
Übermittlungsfehler in unserer Hitparade landet.
1989: Als Hella von Sinnen aufgrund ihres Übergewichts durch den
Fußboden eines Kölner CD-Verleihers kracht, gelingt ihr damit erstmals
der große Durchbruch im Plattengeschäft.
1990: Verärgert über die hohe Telefonrechnung erfindet Guido Galle das
Selbstmordtelefon: Jedesmal, wenn bei einem Gespräch 10 Einheiten
überschritten werden, sprengt es sich selbst in die Luft.
1991: Die von Sadam Hussein im Golfkrieg eingesetzten Tellerminen
erweisen sich als total wirkungslos, da die meisten Soldaten ihren Mampf
aus Blechnäpfen löffeln und gar nicht aus Tellern.
__________________
Zitat:
G.W.Bush: Nicht jeder Moslem ist ein Terrorist, aber fast jeder Terrorist ist ein Moslem!

Geändert von jelly-baby81 (06.09.2008 um 23:23 Uhr). Grund: Neuen Witz hinzugefügt, damit Marcel nicht wieder meckert wenn ich einen neuen Fred eröffne ^^
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Alt 06.09.2008, 23:52   #1652 (permalink)
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frown Die sieben Zwerge (für Realisten)

Die sieben Zwerge (für Realisten)


Es waren einmal sieben Zwerge, die lebten hinter den sieben Bergen. Tag
für Tag suchten sie im Bergwerk nach Gold. Jeder der Zwerge war
rechtschaffen, fleißig und achtete den Anderen.

Wenn einer von Ihnen müde wurde, ruhte er sich aus, ohne daß die Anderen
erzürnten. Wenn es einem von Ihnen an etwas mangelte, so gaben die
Anderen bereitwillig und gerne. Abends wenn das Tagwerk geschaffen war,
aßen sie einträchtig ihr Brot und gingen zu Bett. Am siebten Tage jedoch
ruhten sie.

Doch eines Tages meinte einer von Ihnen, daß sie so recht nicht wüßten,
wieviel denn geschafft sei und begann, die Goldklumpen zu zählen, die
sie Tag für Tag aus dem Bergwerk schleppten. Und weil er so mit Zählen
beschäftigt war, schufteten die Anderen für Ihn mit. Bald nahm ihn seine
neue Arbeit so in Anspruch, daß er nur noch zählte und die Hacke für
immer beiseite legte.

Nach einer Zeit hob ein Murren an unter den Freunden, die mit Argwohn
auf das Treiben des Siebenten schauten. Dieser erschrak und verteidigte
sich, das Zählen sei unerläßlich, so sie denn wissen wollten, welche
Leistung sie vollbracht hatten und begann, den Anderen in allen
Einzelheiten davon zu erzählen. Und weil er nicht erzählen konnte,
während die Anderen hackten und hämmerten , so legten sie alle ihre
Schaufeln beiseite und saßen am Tisch zusammen.

So entstand das erste Meeting!

Die anderen Zwerge sahen das feine Papier und die Symbole, aber
schüttelten die Köpfe, weil sie es nicht verstanden. Es dauerte nicht
lange und der Controller (denn so nannte er sich fortan!) forderte, die
Zwerge, die Tagein, Tagaus schufteten, mögen ihm ihre Arbeit beweisen,
in dem sie ihm Zeugnis auf Papier ablegten über die Menge Goldes, die
sie mit den Loren aus dem Berg holten.

Und weil er nicht verstehen konnte warum die Menge schwankte, so berief
er einen unter ihnen, die Anderen zu führen, damit der Lohn recht
gleichmäßig ausfiele.

Der Führer nannte sich Manager und legte seine Schaufel nieder.

Nach kurzer Zeit arbeiteten also nur noch Fünf von Ihnen, allerdings mit
der Auflage, die Arbeit aller Sieben zu erbringen. Die Stimmung unter
den Zwergen sank, aber was sollten sie tun? Als der Manager von Ihrem
Wehklagen hörte, dachte er lange nach...


...und erfand die Teamarbeit!

So sollte jeder von ihnen gemäß seiner Talente nur einen Teil der Arbeit
erledigen und sich spezialisieren.

Aber ach! Das Tagewerk wurde nicht leichter und wenn einer von Ihnen
krank wurde, wußten die Anderen weder ein noch aus.


So entstand der Taylorismus !

Als der Manager sah, daß es schlecht bestellt war um seine Kollegen,
bestellte er einen von Ihnen zum Gruppenführer, damit er die Anderen
ermutigte. So mußte der Manager nicht mehr sein warmes Kaminfeuer
verlassen. Leider legte auch der Gruppenführer, der nunmehr den Takt
angab, die Schaufel nieder und traf sich mit dem Manager öfter und öfter
zu Meetings.

So arbeiteten nur noch Vier.

Die Stimmung sank und damit als bald die Fördermenge des Goldes. Als die
Zwerge wütend an seine Bürotür traten, versprach der Manager Abhilfe und
organisierte eine kleine Fahrt mit dem Karren, damit sich die Zwerge
zerstreuten. Damit aber die Menge Goldes nicht nachließ, fand die Fahrt
am Wochenende statt. Und damit die Fahrt als Geschäftsreise abgesetzt
werden konnte, hielt der Manager einen langen Vortrag, den er in
fremdartige Worte kleidete, die er von einem anderen Manager gehört
hatte, der eine andere Mine befehligte.


So wurden die ersten Anglizismen verwendet!

Eines Tages kam es zum offenen Streit. Die Zwerge warfen ihre kleinen
Schaufeln hin und stampften mit ihren kleinen Füßen und ballten ihre
kleinen Fäuste. Der Manager erschrak und versprach den Zwergen, neue
Kollegen anzuwerben, die ihnen helfen sollten.


Der Manager nannte das Outsourcing!

Also kamen neue Zwerge, die fremd waren und nicht so recht in die kleine
Gemeinde paßten. Und weil sie anders waren, mußten auch für diese ein
neuer Führer her, der an den Manager berichtete.
So arbeiteten nur noch Drei von ihnen.

Weil jeder von ihnen auf eine andere Art andere Arbeit erledigte und
weil zwei verschiedene Gruppen von Arbeitern zwei verschiedene
Abteilungen nötig werden ließen, die sich untereinander nichts mehr
schenkten, begann, unter den Augen des Controllers, bald ein reger
Handel unter ihnen.


So wurden die Kostenstellen geboren!

Jeder sah voller Mißtrauen auf die Leistungen des Anderen und hielt
fest, was er besaß. So war ein Knurren unter ihnen, daß stärker und
stärker wurde.

Die zwei Zwerge, die noch arbeiteten, erbrachten ihr Tagwerk mehr
schlecht als recht. Als sich die Manager und der Controller ratlos
zeigten, beauftragten sie schließlich einen Unternehmensberater.

Der strich ohne die geringste Ahnung hochnäsig durch das Bergwerk und
erklärte den verdutzten Managern die Gründe für die schlechte Leistung
sei darin zu suchen, das die letzten beiden im Bergwerk verbliebenen
Zwerge ihre Schaufeln falsch hielten. Dann kassierte er eine ganze Lore
Gold und verschwand so schnell, wie er erschienen war.

Während dessen stellte der Controller fest, daß die externen Mitarbeiter
mehr Kosten verursachten als Gewinn und überdies die Auslastung der
internen Zwerge senkte. Schließlich entließ er sie. Der Führer, der die
externen Mitarbeiter geführt hatte, wurde zweiter Controller.

So arbeitete nur noch ein letzter Zwerg in den Minen. Tja, und der
lernte in seiner kargen Freizeit, die nur noch aus mühsam errungenen
abgebummelten Überstunden bestand, Schneewittchen kennen, die ganz in
der Nähe der Mine ihre Dienste anbot...


...dann holte er sich bei ihr den Siff und verreckte elendig.

Die Firma ging pleite, die Manager und Gruppenführer und Controller aber
fanden sich mit großzügigen Summen gegenseitig ab und verpissten sich,
um der Anklage wegen Untreue zu entgehen,...

... ins Ausland


...und diese depremierende, aber wahrheitsgetreue Mär ist aus.

Hinweis: Ähnlichkeiten mit bestehenden oder existierenden oder in
Insolvenz befindlichen Organisationen/ Firmen oder Personen sind nicht
beabsichtigt und rein zufällig.
__________________
Zitat:
G.W.Bush: Nicht jeder Moslem ist ein Terrorist, aber fast jeder Terrorist ist ein Moslem!
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Alt 07.09.2008, 00:14   #1653 (permalink)
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Reden Die Seifentragödie ^^

Sehr geehrtes Zimmermädchen,

da ich ein großes Stück meiner eigenen Lieblingsseife 'Fash' mitgebracht
habe, benötige ich die vom Hotel hinterlegten kleinen Seifenstücke
nicht. Bitte entfernen Sie die drei Stücke aus der Seifenschale der
Dusche und die sechs Seifenstücke aus dem Schränkchen.

Danke. S. Clifford



--------------------------------------------------------------------------------
Sehr geehrter Gast,

ich bin für den heutigen Tag ihr Aushilfszimmermädchen, meine Kollegin
wird sich morgen wieder um ihr Zimmer kümmern.
Wie gewünscht, habe ich die drei Seifen aus der Dusche genommen. Die
sechs Seifenstücke aus dem Schränkchen habe ich vorerst oben drauf
gelegt, falls sie doch noch ein Stück Seife benötigen.

Sarah, Aushilfszimmermädchen


--------------------------------------------------------------------------------
Sehr geehrter Gast,

gestern hatte ich meinen freien Tag und meine Kollegin hatte mir
berichtet, dass sie mit der Seifenversorgung unzufrieden sind. Ich habe
ihnen deshalb mehrere Seifen besorgt und diese in ihrem Badezimmer
platziert. Das große Stück Seife aus der Ablage habe ich in das
Schränkchen gelegt. Ich hoffe, dass sie jetzt mit unserem Service
zufrieden sind.

Ingrid, Zimmermädchen


--------------------------------------------------------------------------------
Sehr geehrter Mr. Clifford,

Unser stellvertretender Manager, Mr. Cremer hat mich darüber informiert,
dass sie mit dem Service ihres Zimmermädchens unzufrieden sind. Ich
möchte mich für alle Unannehmlichkeiten entschuldigen und habe ein neues
Mädchen für ihr Zimmer eingeteilt. Bei Problemen können Sie mich auch
direkt in der Zeit zwischen 08:00 Uhr und 19:00 Uhr unter 1433
erreichen.

Claire Myers, Hausdame


--------------------------------------------------------------------------------
Sehr geehrte Mrs. Myers,

leider kann ich sie nicht direkt anrufen, da ich morgens früh das Hotel
verlasse und erst spät abends zurückkehre. Deshalb hatte ich mich auch
an Mr. Cremer gewandt. Das neue Mädchen hat wohl gedacht, ich sei ein
neuer Gast und hat zusätzlich zu den sechs Seifenstücken in der
Duschablage, zu den drei Seifenstücken auf dem Waschtisch und zu den
mittlerweile 12 Stücken Seife im und auf dem Badezimmerschränkchen noch
12 weitere Stücke hineingelegt. Was soll das? Ich bin noch weitere zwei
Wochen in ihrem Hotel und benötige keine Hotelseife, da ich mir mein
eigenes Stück Seife mitgebracht habe! Die kleinen Seifenstücke im
Badezimmer stören beim Waschen, Rasieren und Zähneputzen! Bitte sorgen
sie für Abhilfe!

Danke,

S. Clifford

--------------------------------------------------------------------------------
Sehr geehrter Mr. Clifford,

das neue Zimmermädchen ist angewiesen worden, keine weiteren Seifen in
ihrem Badezimmer zu platzieren und die vorhandenen Stücke zu entfernen.
Wenn ich ihnen noch weiterhin behilflich sein kann, können sich mich in
der Zeit zwischen 08:00 Uhr und 19:00 Uhr unter 1433 erreichen.

Claire Myers, Hausdame


--------------------------------------------------------------------------------
Sehr geehrter Mr. Cremer,

mein großes mitgebrachtes Stück meiner Lieblingsseife 'Fash' ist
verschwunden! Ich musste mir gestern über den Portier noch einige
Stückchen dieser Hotelseife besorgen, um mich waschen zu können! Warum
tut mir das Hotel das an?

S. Clifford

--------------------------------------------------------------------------------
Sehr geehrter Mr. Clifford,

ich habe unsere Hausdame, Mrs. Myers über ihr Seifenproblem informiert.
Ich kann mir nicht erklären, warum in ihrem Badezimmer keine Seife
vorhanden war. Jedes Zimmermädchen ist angewiesen, nach erfolgter
Reinigung drei Stückchen Seife zu hinterlegen. Ich werde unverzüglich
für Abhilfe sorgen. Für die entstandenen Unannehmlichkeiten möchte ich
mich entschuldigen.

Jules Cremer, stellvertretender Manager


--------------------------------------------------------------------------------
Mrs. Myers,

wer hat in meinem Badezimmer 54 Stück Seife hinterlegt? Alles was ich
will, ist mein großes Stück meiner Lieblingsseife 'Fash'
zurückzubekommen!

S. Herman


--------------------------------------------------------------------------------
Sehr geehrter Mr. Clifford,

sie hatten sich über die störende Seife beschwert, deshalb habe ich
diese entfernen lassen. Dann haben sie sich bei Mr. Cremer beschwert,
dass keine Seife in ihrem Badezimmer ist. Ich habe daraufhin persönlich
die gesamte entfernte Seife wieder auf ihr Zimmer gebracht. Das
eingeteilte Zimmermädchen hat wohl gedacht, dass immer noch Seife fehlt
und weitere Seifenstücke deponiert. Ich weiß nicht, wie sie darauf
kommen, dass unser Hotel seinen Gästen große Stücke 'Fash'-Seife zur
Verfügung stellt? Um sie zufrieden zu stellen, habe ich aber noch
zusätzlich einige große Stücke 'Fresh'-Seife besorgt und auf ihr Zimmer
bringen lassen.

Claire Myers, Hausdame


--------------------------------------------------------------------------------
Sehr geehrte Frau Myers,

hier eine Aufstellung meines Seifendepots:

6 Stücke Seife der Marke 'Swank' in der Duschablage
6 Stücke Seife der Marke 'Gold' auf der Waschablage
3 große Stücke Seife der Marke 'Fresh' auf der Waschablage
24 Stücke Seife der Marke 'Swank' im Badezimmerschränkchen
12 Stücke Seife der Marke 'Swank' auf dem Badezimmerschränkchen
12 Stücke Seife der Marke 'Gold' auf dem Badezimmerschränkchen

Bitte weisen Sie das Zimmermädchen an, die Seifenstapel entsprechend
abzustauben und gelegentlich auf ihre Stabilität zu prüfen, da Stapel
mit mehr als 4 Stück Seife zum Verrutschen neigen. Ein Vorschlag
meinerseits: Mein Fensterbrett ist ungenutzt und würde sich hervorragend
zum Aufbewahren weiterer Seifenmengen eignen.

Es ist mir gelungen, ein neues Stück meiner Lieblingsseife 'Fash' zu
kaufen. Um weiteren Missverständnissen vorzubeugen, ist diese Seife
jetzt im Hotelsafe eingeschlossen.

__________________
Zitat:
G.W.Bush: Nicht jeder Moslem ist ein Terrorist, aber fast jeder Terrorist ist ein Moslem!
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Alt 08.09.2008, 20:43   #1654 (permalink)
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Eine interessante Studie zum Thema Frauen hat ergeben:

85% aller Frauen finden ihren A.rsch zu dick.
10% aller Frauen finden ihren A.rsch zu klein.
Und nur 5% aller Frauen finden ihren A.rsch so wie er ist okay und sind froh, dass sie ihn geheiratet haben...
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Geändert von compipeter (08.09.2008 um 21:12 Uhr).
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Alt 09.09.2008, 13:44   #1655 (permalink)
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Bundesverbraucherminister Seehofer besichtigt einen Vorzeige-Biobauernhof und lobt dabei die artgerechte Haltung der Tiere. Zum Abschied deutet er jedoch auf eine Weide und fragt den Biobauern:
"Sagen Sie mir doch bitte: Warum hat diese arme Kuh denn keine Hörner?"

Darauf der Bauer:
"Nun, es gibt mehrere Möglichkeiten, warum eine Kuh keine Hörner hat. Es kann sich beispielsweise um einen Geburtsfehler handeln. Oder die Kuh hat sich die Hörner abgestossen. Es ist natürlich auch möglich, dass der Besitzer der Kuh die Hörner abgesägt hat, aber in diesem speziellen Fall handelt es sich um ein Pferd!"
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Alt 12.09.2008, 14:16   #1656 (permalink)
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Max frägt Papi aus:
"Papi, warum werden wir älter?"

"Keine Ahnung."

"Und wieso haben Giraffen so lange Hälse?"

"Ich weiss nicht."

"Warum dreht sich die Erde?"

"Keinen Schimmer."

"Papi, stört es dich, wenn ich dauernd etwas frage?"

"Nein, frag nur, sonst lernst du ja nie was!"
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Alt 12.09.2008, 18:03   #1657 (permalink)
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David v o r seiner Amerikareise...



...und nach seiner Rückkehr !!!

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Alt 16.09.2008, 20:34   #1658 (permalink)
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Eine Frau kommt vom Arzt.
Der besorgte Ehemann fragt: "Na, was hat er gesagt?"
"300 Euro."
"Ich meine, was Du hattest?"
"200 Euro."
"Ich meine, was Dir fehlte?"
"100 Euro"
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Alt 22.09.2008, 21:04   #1659 (permalink)
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An einem zugefrorenen Teich steht ein kleiner Junge mit Schlittschuhen in der Hand und zeigt laut heulend auf ein Loch im Eis:
"Meine Mutter! Meine Mutter ist da reingefallen!"

Beherzt stürzt sich ein Mann ins eiskalte Wasser, taucht nach einiger Zeit wieder auf und schüttelt den Kopf.

"Meine Mutter! Meine Mutter", jammert der Junge.

Der Mann taucht noch einmal, noch länger, kommt mit letzter Kraft wieder hoch:
"Ich kann deine Mutter nicht finden!"

"Mist!", sagt der kleine Junge.

"Dann kann ich die alte Schraube auch wegwerfen!"
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Alt 23.09.2008, 16:37   #1660 (permalink)
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Ein Autofahrer wird von der Polizei angehalten. Der Polizist sagt: 'Guten Tag, ich habe sie gerade mit 170 km/h gemessen, obwohl nur 120 erlaubt sind!'.

Der Fahrer erwiedert: 'Herr Wachtmeister, dass kann gar nicht sein, ich hatte den Tempomat die ganze Zeit auf 120 km/h eingestellt. Vielleicht muss ihr Radargerät neu kalibriert werden!?'

Die Frau auf dem Beifahrersitz blickt von ihrer Zeitung auf und sagt: 'Schatz, wie soll das denn gehen? Unser Auto hat doch gar kein Tempomat...'

Der Polizist schreibt den Strafzettel weiter und der Mann blickt zu seiner Frau und murmelt: 'Kannst du nicht einmal deinen Mund halten?'

Sie blickt ihn nur vorwurfsvoll an und meint: 'Du solltest dankbar sein, dass dein Radarwarner dich wenigstens ein bisschen runtergebremst hat bevor du gemessen wurdest!'

Der Polizist schreibt direkt den zweiten Strafzettel wegen Besitz eines nicht erlaubten Radarwarngeräts, und der Mann blickt seine Frau ärgerlich an und knurrt: 'Verdammt, halt endlich deinen Mund!'

Als der Polizist dem Fahrer die beiden Strafzettel in die Hand drückt bemerkt er noch: 'Ach, und ich sehe gerade, dass sie auch nicht angeschnallt sind. Das macht dann noch mal 40 Euro Bußgeld!'

Der Fahrer entschuldigt sich: 'Herr Wachtmeister, ich habe mich nachdem sie mich angehalten haben, abgeschnallt, um meinen Führerschein aus der Gesäßtasche zu holen.'

Schon wieder unterbricht ihn die Frau und sagt: 'Schatz, lüg doch den Polizist nicht an, du bist beim Fahren nie angeschnallt!'

Während der Polizist das dritte Knöllchen schreibt, brüllt der Fahrer seine Frau an: 'Herrgott, halt endlich deine Klappe!'

Der Polizist blickt die Frau an und fragt: 'Redet Ihr Mann immer so mit Ihnen?'

Die Frau lächelt nur und sagt...
... Nein, nur wenn er betrunken ist!'

Stimme von Opa (auf der Rückbank) ...
"Hab euch doch gesagt ,dass wir mit dem geklauten Auto nicht weit kommen !!"
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Alt 23.09.2008, 16:59   #1661 (permalink)
_unreal_
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HAHA
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Alt 23.09.2008, 20:18   #1662 (permalink)
hobbitpage
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ja, der war echt gut

besonders die letzten zeilen hattens nochmal in sich *g*
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Alt 24.09.2008, 07:19   #1663 (permalink)
compipeter
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Eine Weisheit der Dakota-Indianer sagt:
"Wenn Du entdeckst, daß Du ein totes Pferd reitest, steig ab."

Doch im Berufsleben versuchen wir oft andere Strategien, nach denen wir in dieser Situation handeln:

1. Wir besorgen eine stärkere Peitsche.

2. Wir wechseln die Reiter.

3. Wir sagen: "So haben wir das Pferd doch immer geritten."

4. Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.

5. Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.

6. Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.

7. Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.

8. Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.

9. Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.

10. Wir ändern die Kriterien, die besagen, daß ein Pferd tot ist.

11. Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.

12. Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.

13. Wir erklären: "Kein Pferd kann so tot sein, daß man es nicht noch schlagen könnte."

14. Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.

15. Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Berater gibt.

16. Wir kaufen etwas dazu, das tote Pferde schneller laufen läßt.

17. Wir erklären, daß unser Pferd "besser, schneller und billiger" tot ist.

18. Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.

19. Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für tote Pferde.

20. Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.
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Alt 25.09.2008, 14:54   #1664 (permalink)
der_boese_bl4
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Registriert seit: 25.09.2008
Beiträge: 1
Zitat:
Zitat von jelly-baby81 Beitrag anzeigen
Sehr geehrtes Zimmermädchen,

da ich ein großes Stück meiner eigenen Lieblingsseife 'Fash'...
der ist echt toll

und der zweitletzte von compipeter auch
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Pfü, Freiheit für bl4!
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Alt 25.09.2008, 16:44   #1665 (permalink)
compipeter
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Ort: Lüneburg
Beiträge: 6.636
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Ein Arzt hat einen neuen Computer, der anhand von Urin jede Krankheit feststellen kann. Nun kommt ein Mann, der sagt, er hat Schmerzen im rechten Arm. Die Urinprobe kommt in den Computer, und wenig später kommt unten ein Zettel heraus mit der Diagnose:
"Sie haben einen Tennisarm."

Der Arzt gibt dem Mann ein Rezept mit und einige Behandlungstips. Weil es nach einer Woche aber nicht besser ist, geht der Mann wieder zum Arzt. Die selbe Prozedur mit dem Computer und wieder ist die Diagnose 'Tennisarm'! Nun denkt sich der Mann, ich werde dem Computer eins auswischen. Er lässt sich Urin von seiner Tochter und von seiner Frau geben. Diesen mischt er mit seinem und bringt das ganze wieder zum Arzt. Der Computer rattert einen Augenblick, dann kommt wie gehabt ein Papierstreifen heraus mit der Diagnose:
"Ihre Tochter bekommt ein Kind, ihre Frau hat ihre Tage. Und wenn sie nicht aufhören zu onanieren, dann werden sie ihren Tennisarm nie los!"
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